Beiträge von DI7
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Zur Abendsession: Keine Schauer zwischen YC Podersdorf und Bauminsel, sondern etwas südlicher. Danach Abendsonne.
ZAMG Podersdorf (weit in Lee) maß über 10 min 22 kn Grundwind und 29 kn Böen. Camping 30 kn.
Ganzer Tag 7.7 medium board.
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Dann erstmal einfahren vor man zu viel tüftelt. Mind 3 gute Sessions.
Grob sollte es natürlich schon passen, damit man es überhaupt einfahren kann.
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Sollte schon was gehen. Gerade/sicherer, wenn man früh dran ist.
Am frühen Vormittag war es ganz gut. Mit einem Loch ging es bis 11:45 Uhr.
Und dann nach 18:10 bis ca 20:30 Uhr noch besser mit tollen Stimmungen, zwei massiven Schauerwolken und SW-Wind.
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Ist es neu - bzw wie oft wurde es bereits gefahren?
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Ich stelle mir immer einen 20L Kanister aufs Segeltop und trete dann den Vorliekstrecker langsam runter. Dann sieht man schnell welcher Camber sauber rotiert und welche noch haken.
Das ist ein ordentlicher Rotationstest.
Und nicht mit zwei Fingern irgendwohin drücken und das Profil durchdrücken.
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Zwecks abgesonderter Darstellung technischer Zusammenhänge habe ich folgednes Thema gestartet:
ThemaErklärung, wie bei Neil Pryde Evo die Lattenspannung und der Camberdruck vereint sind bzw zusammenhängen
Wer kann genau erklären, wie bei Neil Pryde Evo die Lattenspannung und der Camberdruck vereint sind bzw zusammenhängen?
Dürfte ja ein Sonderfall sein bzw ist seit Jahren einer.
Und schon allein deshalb interessant.DI717. Mai 2025 um 07:43 -
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Es meckert doch keiner, das hier Tuningtipps oder Hilfe erfragt wurde.
Genau. Es wurde eifrig, bemüht und durchaus sehr gut geantwortet.
Fast alle qualifizierten Antworten zur Rotation wurden allerdings - mE teils unschön bis aggressiv - abqualifiziert und aussortiert.
Gerade die, die die Situation multidimensional betrachteten oder differentialdiagnostisch vorgehen wollten. ME null Offenheit dafür.
Es sollte eben gar nicht ums einstellen, sondern ums Latten kürzen gehen. Mit einer Brand wurde zu hart ins Gericht gegangen.
Was wäre, wenn Downhaul oder Outhaul, oder Außendurchmesser ursächlich sind für die unzureichende Rotation und die Latten immer kürzer werden und dann deutlich zu kurz sind?
Was soll es helfen, wenn man das wesentlichste Sachverhaltselement lange bewusst verschweigt?
Seitens des TE kommt schon lange nichts mehr. Auf Antworten wartet man vergeblich.
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Boards and Sails schreiben PWA / Severne
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Sollte schon was gehen. Gerade/sicherer, wenn man früh dran ist.
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Es wurde im Thread ja herausgearbeitet, dass das Rotationsproblem auch mit Original-Masten bestehen dürfte.
Wo und wie? Irgendwelche drei "Amateurfoiler"? Bei welchem Trimm, nach wievielen Kilometern bei ordentlich Druck und nach welchen Maßnahmen?
Wie ordnest Du die klaren, gegenteiligen Angaben von Shorty in #66 ein, der Regatten fährt?
Und es geht nicht um das generelle Lattenkürzen (zB wegen backhand oder achtern zuviel zumachen), sondern ausschließlich um jenes mit dem Zweck einer verbesserten Rotation.
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Bei Coros die .fit Datei hochladen.
Keine .gpx.
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Genau, steht auch schon weiter oben.
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SQO, Nico Prien, MR, ...
wohl nicht ganz aktuell: https://www.neilpryde.com/blogs/international-team samt A2, ITA-160, ...
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Was erwartet sich der TE eigentlich?
Ich versuch's einmal ironisch:
Dass ihm ein zumindest! Pro Foiler mit haufenweise ausgewiesener NP Flight Evo Erfahrung und Insiderwissen! - allerdings NUR erwünscht, sofern das Wissen auf der Verwendung von 490 xy Unifiber-Fremdmasten bei stets eher wenig Downhaul beruht - gefälligst sagt, er solle doch bitte seine Latte Nummer 4 hinten um 11,4 mm im 89,2° Winkel mit einer Metallsäge absägen und dann minimalst feilen,
seine Latte Nummer 5 hingegen ....
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Keinesfalls darf er aber nach dem Außendurchmesser des Mastes beim jeweiligen Camber fragen! Oder nach dem Downhaulsetting - schließlich geht es einzig und allein ums Absägen auf dem Weg zur Butterweichheit ...
Uff, jetzt wurde vergessen die Sägeblattdicke anzugeben ... da bleibt dann eventuell zu wenig übrig von der Latte.
Aber das NP Segel ist eh "blöd geschnitten", vermutet der TE in #58 im Konjunktiv. Auch darin möge er von Pro Foilern & Co bitte bestärkt werden.
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Genau so sollte es sein aber da spricht ja nichts gegen eine butterweiche Rotation?
Dagegen spricht natürlich nichts.
Hab ich allerdings noch nicht erlebt. Ich muss wegen der Rotation weniger Camberspannung fahren - also die richtige Balance zwischen Leistung/Stabilität und ausreichender Rotation finden.
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Ich kenne untere (zwei) Cambereinstellung von mehreren Profis (Finne) - die Camber und das Profil sind wie einbetoniert. Da kann ich den Camber keinen halben mm bewegen.
Je nachdem wo man auf die Latten drückt - was man ja zB laut AC gar nicht sollte - kann man es (wenig aussagekräftig) auch mit zwei Fingern schaffen.
Beim zweiten Absatz in #55 versteh ich nicht was gemeint ist.
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Camber werden idR so eingestellt, dass das Profil gerade noch gut rotiert. "Butterweich" ist regelmäßig kein Ziel, schon gar nicht mit der Finne.
Ansonsten verlieren die Camber irgendwann ihren Sinn - wenn sie nur noch herumschlabbern.
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Flugzeugträger
eher Flugzeuguntertaucher