... oder wenn man die GoPro für den Bug halt durchschrauben will ...
Beiträge von DI7
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Letztes Jahr war Benedetti damit 2. in der Pwa Jahreswertung.
Und hat Fuerte gewonnen, wenn ich mich recht erinnere.
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Eine gerettete Halse hat für mich schon eine gute Einleitung und eine gute Powerhalsentechnik, nur ist ein Fehler passiert, oder man hat noch schnell auf einen äußeren Umstand reagieren müssen/ausweichen müssen ...
Das was man meistens sieht, sind angeglittene flare gybes mit ca und ua den im zweiten Absatz des Post #6 genannten Grundproblemen. Das sind untaugliche Versuche einer Powerhalse, die durchaus konstant wiederholt werden ... ich würde die allerdings nicht durchgeeiert nennen, sondern das durcheiern eher bei der Rettung (in einer Ausnahmesituation) sehen.
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Das war auch mein Gedanke. Die Unterkategorie der geretteten Halsen zählt noch zu den gestandenen - aber halt zum Randbereich. Am anderen Randbereich der gestandenen Halsen sind die durchgeglittenen Profi-Halsen (mit den Unterkategorien Show und Effizienz/Effektivität).
Bei "Durchgeglitten" gibt es ja unterschiedliche Durchgleitgrade - aber ein beständiges Gleiten und eine passende Technik wären schon gut.
Ein junges YT-Video aus Deutschland mit nach meiner Beobachtung keiner schönen Halse fällt mir schwer zu verstehen - gerade vom Titel samt Durchgleitthema her.
@500 über 38 km/h indiziert mE meist eine durchgeglittene Halse, auch wenn der Mindestspeed nicht unter ca 9 kn geht.
und der Surfer problemlos wieder ins Trapez und Schlaufen kommt
Das ist zwar bei jeder Halse wünschenswert, aber mE kein Kriterium für eine durchgeglittene Halse. Wenn man zB dreimal ansetzen muss, sich einzuhängen, aber schon in beiden Schlaufen ist ... oder so.
"Nicht gestanden" heißt, irgendwann zwischendrin ist der surfende Mensch ins Wasser gefallen.
Ergänzen würde ich, dass auch wenn das Segel ziemlich flächig auf dem Wasser liegt, oder mehr als das Schothorn/Unterliek das Wasser berührt, die Halse nicht mehr gestanden ist - auch wenn wenn man auf dem Board stehen bleibt.
Zu Deinem letzten Punkt Kabbel-bei-WNW Schnell wieder ins gleiten kommen ist zwar schön, aber hat mE nichts mehr mit durchgeglitten zu tun.
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Ich seh beständig 4-cams zB im NP Racing Evo, im DT Warp, Phantom ...
BTW es kommt oftmals sehr drauf an, WO man hin hört ...
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Peter Burling nicht mehr bei Team New Zealand.
Scheint sich auf Sail GP and Live Ocean konzentrieren zu wollen und stand nicht für die verlangten Zeitausmaße zur Verfügung.
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Mir war ein Rigghersteller untergekommen der meinte, dass der oberste von vier Cambern bei ihnen neben den bekannten Effekten auch die seitliche Biegung einstellbar etwas einbremsen würde ...
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2. Dazu dann noch die Frage ... kann sich ein Mast wirklich so verbiegen, wie er sich verbiegen möchte oder wieviel gibt die VL Bahn des Segels die Biegung (in manchen Bereichen) vor ?
3. Wieviel verändern die Camber selber die Biegekurve des Mastes ?
Ad 3.: Ja. ZB stützt oberster seitlich den Mast.
Ad 2: Duotone Warps haben ganz vorne in der Masttasche deshalb eine Kevlar-Band eingenäht, das die laterale Biegung begrenzt bzw begrenzen soll.
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ja - es war böig, drehend, wellig, gerade im Fin-Fleet auch ziemlich zerfahren - gerade um die Halsenbahnmarken
auch keineswegs strahlend sonnig, Schlechtwetter-Ora (also in Verbindung mit Thermik) halt
zu Fragen nach den DNF - da sind teils auch DNS dabei, manche schafften es nicht, oder nicht rechtzeitig ins Startgebiet - wegen anspruchsvoller Bedingungen, Eigenfehlern etc,
manche gaben auf, ...
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Generell und besonders beim unterpowert gleiten: Speed beibehalten, vorausschauend fahren, sich von keiner Welle stärker abbremsen lassen, Segel nicht zu dicht, Finne nicht überfordern,
rechtzeitig dosiert abfallen um gewünschten Mindestspeed beizubehalten
Winddreher mitnehmen, Manöver kosten gerade beim Dümpeln ja nicht viel.
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Danke DI7 für den neuen Thread, hab es eben erst gemerkt. Klar, macht Sinn
Das war nicht ich ...
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mit dem gesamten Fuß
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Das mit der Luv Kante belasten habe ich gemacht, aber nicht ganz so weit runtergedrückt. Ich hocke mich dann einfach in die Hocke und hänge am Gabelbaum mit ausgestreckten Armen und kann ganz viel Druck auf dem Mastfuss geben und die Luv Kante belasten. Sieht sicher bescheiden aus, aber es klappt so recht gut am Wind zu dümpeln und bringt Abwechslung, streckt und entspannt den Rücken.
Wichtig ist, vorderer Fuß fast bei Luvkante mit Zehen nach vor zum Bug.
Ich versuche dabei viel übers Trapez zu fahren was bei langen Tampen gut geht. Das belastet zwar den Mastfuß entsprechen, allerdings achte ich da nicht drauf und ist es dabei kein Ziel.
In der Hocke bin ich dabei nicht. Ziemlich entspannt und gestreckt.
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Überpowert kann man eigentlich immer viel besser Höhe fahren als beim unterpowert-gleiten.
Im Dümpeln ist es hingegen eine spezielle Technik- und Gefühlssache auf der weit reingedrückten Luvkante.
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Marco Lang war mit 6.8 und dann 5.8 bzw Freestyler.
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Danke - ca seit 9:30 Uhr laut Webcam. Releativ wenig los.
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Windfinder hatte mehr als 10-15 kn zu wenig.
An vielen Stellen geht das Wasser ca zum Hals. Tw kann ich nicht stehen.