🔧 Hinweis: Am Wochenende wird das Forum aktualisiert. Es kann zu Einschränkungen kommen.
  1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Discord
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. TimeTo.Surf Forum
  2. Mitglieder
  3. DI7

Beiträge von DI7

  • Umstieg auf kleineres Board/ FSW-Board

    • DI7
    • 22. November 2024 um 18:55

    Ja, man fährt ziemlich anders, steht vielmehr über dem Board und fährt es auch eher über die Luvkante.

    Waveboard abfallen geht über die Belastung des vorderen großen Zehens. Halsen eigentlich auch.

    Engere Radien als mit Slalomzeug - auch beim Halsen.


    Eine 35er Finne erscheint mir dafür eh riesig.

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • DI7
    • 22. November 2024 um 10:19

    Michlsurf Bin mir nicht ganz sicher, ob Du nicht 3x die Masthand statt der Segelhand meinst - zB die Druck ausübt.

  • Rund ums Wintersurfen

    • DI7
    • 22. November 2024 um 07:53
    Zitat von Michlsurf

    Also: Bitte "Handschuh" -Thread aufmachen ..(was ja durchaus interessant werden könnte ... ;) :thumbup: ....)

    Ja, es ist durchaus interessant, dass jemand, der angibt, im Winter mit vier Handschuhen auf's Wasser zu gehen (siehe #12 - Fäustlinge + Fingerhandschuhe als Notreserve), die Meinung unterstützt, dass Hände im Winter "kein Thema" seien und man für bis zu einer Stunde stets keine Handschuhe brauche.

    Seh nur ich da einen kleinen Widerspruch?


    Die Wassertemperatur ist mir nicht egal. Ich sehe darin das größte Risiko, wenn mal was schief läuft.

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • DI7
    • 22. November 2024 um 06:59

    Der Mast zeigt nicht "in den Wind" ( acidman) , sondern der Mast sollte am Ende des Ausrichtens ca 90° zum Wind stehen. Das ist der Kern des Ausrichtens. Meist wird der Mast direkt danach über den Kopf gezogen und das Rigg so freibekommen.

    Boardausrichtung, also dessen Winkel, ist weit weniger wichtig als die eben erwähnte Ausrichtung des Riggs. Viele achten jedoch beim Ausrichten auf die nach dem Wasserstart gewünschte Fahrrichtung und richten das Material auch danach aus.


    (Vorstufe des Aussrichtens wäre schon das bessere Stürzen)

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • DI7
    • 21. November 2024 um 22:44

    Ad Frage in #29:

    Denke Michlsurf spricht von der Phase knapp vor dem Aufsteigen bis beim Aufsteigen.


    Das Ausrichten des Materials und das Rigg-aus-dem-Wasser-Bekommen ist (relativ) lang vorher.

  • Lustige Begegnungen am Spot

    • DI7
    • 21. November 2024 um 12:51

    Ich würde Dich auch ungläubig anschauen ...

    hast Du doch ein Warp 8.4

    und gibt's davon kein 8.6 ...

  • Lustige Begegnungen am Spot

    • DI7
    • 21. November 2024 um 12:09

    Ich werde oft gefragt, was ich aufrigge oder von seltener die Spots frequentierenden Kollegen ungläubig angeschaut.

    Antworte dann meist mit für die Fragenden unerwartet hohen Zahlen und dann gleich als Zusatzinfo: "ist aber ein Slalomsegel". Eventuell noch meine Einschätzung, wie sich der Wind mE entwickeln dürfte.

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • DI7
    • 21. November 2024 um 11:55

    Ausreichend Wind

    ausreichend großes Rigg

    in Wellen/Strömung ist es schwieriger, da man schneller sein muss, man auf mehr Verdrehimpuluse achten muss, und das niedrige Rigg tw noch vom Wellenberg abgedeckt wird, bzw der Druck bzw das eine Person aufrichtende Moment je nach Wellenphase rasch zu- und abnimmt


    Surfer63 20 % werden schon mal eine Halse durchgeglitten sein, ich schätze unter 7 % schaffen dies regelmäßig

    Wasserstart ist vor allem unterpowert eine kleine Kunst, da stimm ich voll zu.

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • DI7
    • 21. November 2024 um 11:14

    Happy Woran glaubst Du denn liegt es, dass es Dir im tieferen Wasser mit dem Wasserstart noch nicht so recht gelingt?

    am zügigen Ausrichten des Materials

    am Freibekommen des Riggs aus dem Wasser

    oder dann am Aufsteigen selbst?

    Oder steckt das Hindernis woanders?

  • Wie war euer Surfjahr 2024 - Wind, Anzahl Tage / Kilometer / benutztes Material

    • DI7
    • 21. November 2024 um 11:10

    Hieraus abgetrenntes, von okidokidankenswerterweise erstelltes Thema:

    Thema

    Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    @Happy mach dir keine Stress was den Wasserstart betrifft, oft braucht es nur einmal "Klick" machen und plötzlich läuft es. Das schaffts du, denk dran wie weit du schon gekommen bist:thumbup:
    okidoki
    21. November 2024 um 08:35
  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • DI7
    • 21. November 2024 um 10:40

    Das Thema gibt es schon, samt reger Beteiligung von Happy, da ist viel zum Wasserstart:

    Thema

    Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    Frisch von gestern ein paar kurze Aufnahmen von mir, mit 4.7 Naish Segel bei 4 Bft. und mit 5.8 Ezzy Segel bei 3 Bft. Brett Wark 109/65/239 Freemove, 4 Schlaufen, immer mit Mastfuss im hinteren Drittel und 25“ Finne(240 qm2 Fläche. Geschwindigkeit habe ich nicht gemessen, aber meistens fahr ich zwischen 25-30 km/h … meine Höchstgeschwindigkeit von 31 km/h war mal auf Fuerte mit 125 F Ride Patrik Brett und ein 4.7 Seal, 34.er Finne. Mir geht es auch nicht um den Speed, sondern um…
    Happy
    2. August 2023 um 12:50

    [Erledigt (siehe nun hier weiter unten): Dort könnte man auch abklären, ob es noch ein spezifischeres Thema braucht und ob es noch am zügigen Ausrichten des Materials, am Freibekommen des Riggs oder am Aufsteigen liegt.]

    Wasserstartspezifisch sind dort insb die Post #33-38.

  • Rund ums Wintersurfen

    • DI7
    • 20. November 2024 um 22:00
    Zitat von Nordwest

    kann man so fahren, dass die Hände nie oder nur ganz kurz nass werden

    Wie?


    Umtrimmen, Spritzwasser, Regen, nasse Gabel, riskante Manöver bei mehr als 30 kn, Stürze, können bei mir da einen Strich durch die Rechnung machen.


    Dass ein Stehrevier im Winter Vorteile hat ist unbestritten. Tw ist es schon wieder recht tief draußen.

  • Rund ums Wintersurfen

    • DI7
    • 20. November 2024 um 19:37
    Zitat von Eddy

    Hände ... sind jetzt im Stehrevier natürlich kein Thema mehr

    Versteh ich nicht bzw seh ich anders - jedenfalls bei einer Temperaturensumme unter ca 12° C

  • Lüderitz 2025 ((und früher))

    • DI7
    • 20. November 2024 um 15:13

    Klar, aus der Ferne lässt sich auch was machen. Meinte als Antwort auf die Frage, "ob er da ist", dass er nicht in Lüderitz vor Ort sein wird.

  • Lüderitz 2025 ((und früher))

    • DI7
    • 20. November 2024 um 14:48

    Im Kanal gab es bislang einen Tag, am 13.11.

    Da waren noch nicht alle da. Davor war tw guter Wind, aber der Kanal nicht fertig.

    Ich denke nicht, dass Ben Proffitt das 2024 irgendwie eingeplant hätte.

  • wie wars - wie es war

    • DI7
    • 20. November 2024 um 12:55

    Kalt

    (Wa + Lu < 11,° C)

    Triwave, 4.8

  • Durchgleiten wird unterhalb des Tendons unterstützt durch ...

    • DI7
    • 20. November 2024 um 07:56

    Um möglichst (lange) in Phase a) durch ein Windloch zu kommen ist mir ein sehr frei fliegendes (medium oder big) Slalomboard das bevorzugte Mittel. Eine kurze Gleitfläche finde ich da nicht nachteilig.

    Gründe: höherer Ausgangsspeed, bessere Beschleunigung vor Windloch, geringe benetzte Fläche, bringt Kräfte gut auf die Finne, lateral gut trimmbar ...

    Für Phase b) mag anderes gelten - aber es gilt diese grenzwertige Phase ganz zu vermeiden.

    KaSailor Zu langsam auf der Rail wird der Formwiderstand wohl zu groß. Gilt auch für die Luvrail.

    ... schon in Relation zur Boardgröße.

  • Durchgleiten wird unterhalb des Tendons unterstützt durch ...

    • DI7
    • 19. November 2024 um 22:07

    durchgleiten kann auch a) sein (gerade wenn man rechtzeitig und vorausschauend passende Maßnahmen ergreift)

    muss also nicht "gerade noch so durchkommen" - also ca b) sein


    Gerade bei der OHC kann der Wind abnehmen - mit der Zeit und in Seemitte. Bei den letzten Defi-Wettfahrten gab es in manchen Bereichen Durchgleitbedarf - selbst erlebt und gut geschafft.

  • Durchgleiten wird unterhalb des Tendons unterstützt durch ...

    • DI7
    • 19. November 2024 um 21:43

    Entsprechende Fahrtechnik vorausgesetzt, sollte auch das von c-bra genannte "einfacher" (Gleiten) nur eine sehr kleine Rolle spielen.

  • Durchgleiten wird unterhalb des Tendons unterstützt durch ...

    • DI7
    • 19. November 2024 um 21:37

    beim Defi müssen sehr viele Slalomboards phasenweise durchgleiten, bei der OHC auch ( Michlsurf )

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™