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  1. TimeTo.Surf Forum
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  3. Surfer63

Beiträge von Surfer63

  • Pause bei kühlen Temperaturen

    • Surfer63
    • 24. Oktober 2025 um 22:49

    Wenn es so kalt ist und ich keinen warmen Ort am Spot finde, was in DK auch das geheizte Klohäuschen sein kann, dann mache ich nur eine Session und ziehe mich sofort um, was im Freien dann schon unangenehm werden kann.

    Pause und immer kälter werden ist mir zu riskant.

  • Al360 Frontstück

    • Surfer63
    • 24. Oktober 2025 um 12:19

    Wie oft hast Du denn diese Konstruktion wirklich benötigt?

    Mir ist bisher auf dem Wasser einmal in 90er Jahren ein Alu Rohr = Frontbogen bei einem North Boom gebrochen, seitdem nichts mehr, bei Schäden wie robert sie bemerkt hat, tausche ich eben frühzeitig aus.

    Gut, ich bin kein Poweruser mehr, aber ich halte Kopfstücke für stabil und ausgereift.

  • Al360 Frontstück

    • Surfer63
    • 23. Oktober 2025 um 12:29
    Zitat von c-bra

    Und 1 Kopfstück


    Clips hatte ich bei al360 noch nie ein Thema

    Es gab mal welche, die haben Rost angesetzt und sind dann geplatzt bzw. gebrochen.

    Mit den neueren Titan Modellen sollte das vorbei sein, aber ganz alte Clips würde ich tauschen.

  • Al360 Frontstück

    • Surfer63
    • 23. Oktober 2025 um 10:25

    Wenn Bevorratung bei AL360, dann höchstens Clips.

  • Al360 Frontstück

    • Surfer63
    • 23. Oktober 2025 um 08:22

    Wenn der Rest der Gabel OK ist würde ich das wechseln, das reißt sicher weiter, wenn da entsprechende Belastung hinkommt.

    Meistens passiert das am Beginn des Urlaubs, wenn man gerade weit weg von allem ist;)

  • andere Mast Längen und Durchmesser ab 2025

    • Surfer63
    • 21. Oktober 2025 um 19:50

    2 Masten bei den beiden Hauptgrössen gibt es bei mir auch, weniger wegen Mastbruch, sondern wegen 2-3 Segel aufbauen können.

    Daher bringt es mir wenig, wenn die Längen geändert werden.

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Surfer63
    • 21. Oktober 2025 um 19:16

    Auf DD wird aktuell in Kiel ein neuer Patrik Trailer Wave mit 68l angeboten.

    Das geht in diese Richtung. Für erste Versuche mit so kleinem Material sicher eine preiswerte Lösung.

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Surfer63
    • 20. Oktober 2025 um 21:12
    Zitat von Kabbel-bei-WNW

    Ok, also mich bringt das ganze jetzt erstmal zu der Entscheidung, dass ich beide Boards so behalte und da nichts durchtausche. Dann lieber noch weiter an der Technik üben. Habe ja schon festgestellt, dass das Finnentuning etwas gebracht hat.

    Diese Entscheidungen im Herbst kenne ich, und im Frühjahr hat man dann doch wieder anderes Material ;)

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Surfer63
    • 20. Oktober 2025 um 17:49

    Die billigste Bauweise ist vermutlich bei jedem Hersteller anders (schlecht), ich würde eine stabile aber eher flexible dämpfende Bauvariante bei kleineñ FSW bevorzugen, also eher weniger Carbon.

    In der Tendenz ist es schon so, dass kleinere Boards und höheres Fahrkönnen zusammen gehören sollten.

    Wenn dann aber mit dem Welleneinstieg begonnen wird, kommt es trotzdem zu vielen Stürzen und Waschgängen, da die TE im Norden wohnt, könnte das ein Thema sein oder werden.

    Ich habe den Welleneinstieg mit einem PE Board gemacht, selbst das hat gelitten.

    Spätestens beim Welleneinstieg sollte die Haltbarkeit sehr weit oben stehen.

    Wenn das kleine Board "nur" für Starkwind Flachwasser gedacht ist, kommt es drauf an, was man übt, Sprünge belasten ein Board auch ziemlich.

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Surfer63
    • 19. Oktober 2025 um 19:19

    Also Schlaufen Dübel einzubauen ist ja kein Thema.

    Aber es ist halt zu überlegen, ob es dauerhaft Sinn macht mit Meterial rumzufahren bei dem man denkt, was anders wäre besser.

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Surfer63
    • 19. Oktober 2025 um 17:19

    Ich denke mit jedem FSW, auch einem Custom, bei dem die Fahreigenschaften zu einem passen, kann man bis zum Front- und Backloop alles lernen.

    Man wird eher das (mentale) Opfer der künstlichen Veralterung des Shapes durch die Surfindustrie, die wieder so viel bessere Shape Konzepte entwickelt hat.;)

    Herauswachsen könnte nur passieren, wenn das Körpergewicht dauerhaft deutlich zu- oder abnimmt.

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Surfer63
    • 19. Oktober 2025 um 13:54
    Zitat von DI7

    Was wäre denn das kleinste Serien-Freewaveboard? Die sollten ja nicht sonderlich viel Rocker haben.

    Je nach Firma haben die kleinsten FSW 74 - 78l.

    Mein 75er FSW Fanatic hat schon mehr Aufbiegung als der 95er.

    Bei mir hat der aber mit Neo usw. vielleicht noch 2-3l Überschussvolumen und kommt im angedachten Einsatzbereich ab 6 Bft zum Einsatz.

    Unter 74l kenne ich aktuell nur noch Waveboards oder den etwas älteren Lorch Spray 67l. Den hatte ich viele Jahre als 75er bis zum wirtschaftlichen Totalschaden.

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Surfer63
    • 19. Oktober 2025 um 13:28

    Das 78er wird eher Wave lastig geshaped sein, also gute Tail Aufbiegung, die bremst, aber Drehfreudigkeit erhöhen kann. Vermutlich haben die Designer an mehr Wind als 25 Knoten gedacht und Wellen.

    Das meinte ich oben, Volumen passt zwar zum Fahrergewicht als Floater , aber der Shape nicht wirklich zum Einsatzszenario.

    Daher über Custom nachdenken.

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Surfer63
    • 19. Oktober 2025 um 11:55

    Ich habe von RRD LTD Besitzern gehört, dass man diese Boards sehr vorsichtig behandeln muss, da schadensanfällig.

    Daher beim großen Board sollten Stürze usw. nicht so schlimm und oft vorkommen, also eine gute Variante. Für das Üben von Sturz intensiven Manövern würde ich bei der stabilen Version bleiben.

    Beim 78er ist eher mehr Wind und Welle zu erwarten, da kann ein hartes Carbonboard anstrengend sein, Glas ist weicher, Gewicht ist da eh nachrangig.

    Daher würde ich beim 78er bei Glas bleiben, oder wenn es Carbon sein soll eine haltbarere Marke kaufen, Flikka oder ähnliches.

    Ich denke, dass Du mittlerweile so viel gesurft bist, dass Du weißt, wie ein geeignetes Board für Dich sein sollte. Da Dein Gewicht nicht unbedingt im Fokus der Boarddesigner ist, werden die nie perfekt passen, daher wäre ein stabiles Custom, das genau zu Dir passt, eine sinnvolle Überlegung.

    Wenn Du 2-3mal ein unpassendes Board gekauft und mit Verlust wieder verkauft hast, ist das deutlich teurer als ein passendes Custom plus dem Frust über die unpassenden Fahrleistungen.

    Daher würde ich über Custom nachdenken.

  • Gedanken zu Saisonende

    • Surfer63
    • 12. Oktober 2025 um 16:26

    Dieses Jahr war sehr gut, ich hatte in jedem DK Urlaub sehr guten Wind, dazu habe ich nette Leute getroffen bzw. wieder getroffen, daher war es auch aus dieser Sicht sehr angenehm.

    Da ich genug oft auf dem Wasser war, blieben zumindest meine Surf Basics erhalten, für neues war allerdings zu wenig Zeit.

    Die Kondition nimmt leider langsam ab, jedes Jahr gefühlt etwas, trotz regelmäßigem Training.

    Aber da mein Material seit einiger Zeit konstant gut passt, gleicht sich das etwas aus, ich hatte fast jedes Mal das richtige Zeug aufgebaut, max. 2 Segel und Boards pro Session / Tag.

    Ausser ein paar kleineren Blessuren an mir und an einigen Segeln ist nichts gravierendes passiert. Das neue ION Hüfttrapez reduziert meine Rückenprobleme deutlich, zwar ziemlich teuer, aber sehr wertvoll für mich.

    Der neue F-Cross 113 ist ein tolles Board, hat mir viel Freude gemacht und passt super zu mir und meinen Spots.

    So könnte das nächste Jahr auch ablaufen, es war insgesamt eines der besten seit längerer Zeit, daher bin ich sehr zufrieden mit meinem Surf Jahr:)

  • Ist Windsurfen m/w/d/jung/alt?

    • Surfer63
    • 7. Oktober 2025 um 19:21

    Da habe ich mich unklar ausgedrückt, beim Aufbauen und Tragen hast Du sicher Recht.

    Ich habe mich da auf das Erlernen des Surfens bezogen, das bekommt jeder hin, je nach Begabung und anderen Vorteilen durch andere Sportarten, bei einzelnen Fällen geht es halt einfacher. Erst bei den komplizierten Manövern wird es schwieriger und da verlieren dann einige wieder das Interesse, wenn es nicht weiter geht.

    Beim Aufbauen bin ich der Meinung, dass das jeder grundsätzlich selbst hinbekommen sollte, ggf. mit Hilfe beim Durchtrimmen des LL, aber das was und wie sollte sich jeder aneignen, der männliche Aufbau Caddy sollte mit dem modernen Material wie Power XT ein Auslaufmodell sein. Dazu gehört auch die Wahl der Segelgrösse und Bestimmung der Windstärke.

    Das ist alles keine Raketenwissenschaft, stärkt aber die Unabhängigkeit und das Selbstwertgefühl enorm. Mit anderen sich darüber austauschen kann man ja trotzdem.

    Ausserdem steigt damit vielfach die Akzeptanz am Spot, zumindest wenn man öfters richtig liegt.;)

    Wir können ja auch das altmodische Wort Lebensgefühl nutzen, jedenfalls schließe ich mich da Capricorn im Wesentlichen an, wenn man sich täglich mit Surfen zumindest mental befasst, prägt das und andere bemerken das auch, zumindest meine Ehefrau braucht da oft viel Geduld und Toleranz, da ich andere Prioritäten habe als viele unserer Bekannten und Freunde.

  • Ist Windsurfen m/w/d/jung/alt?

    • Surfer63
    • 7. Oktober 2025 um 09:57
    Zitat von c-bra

    Ich seh das nicht so rosarot wie viele hier


    Livestyle? - ja eh, aber im wesentlichen war das mal so... in den 1970er und 80er vielleicht. mittlerweile seh ich die windsurfer als einen relativ normalen schnitt durch die gesellschaft, etwas überaltert, finanziell etwas besser gestellt. aber nicht besonders nett, cool oder sonstwas. der normale anteil an arschlöchern und netten leuten wie überall auch sonst.


    Ich kann auch den eindruck der vielen frauen nicht teilen. egal an welchem spot ich bin, die aktiven windsurferinnen sind deutlich in der minderzahl. im regatta bereich leider auch. die quote bei den OS wird nur irgendwie durchs verschenken von wildcards erfüllt, bei PWA in sylt gibts nichtmal einen damenbewerb im slalom, im amateurbereich isses ebenso sehr duster. in AUT seit jahren keine österreicherin mehr, jetzt freun wir uns über eine nachwuchssportlerin im iQ und in meiner Jugendgruppe in Seekirchen sind aus 2 Mädels 2024 schon 4 mädl in 2025 geworden - ein kleiner lichtblick, ob das mehr ist wage ich nicht zu beurteilen


    ich habe allerdings den eindruck dass die guten frauen extrem gut sind. egal ob alessandra sensini, karin jaggi, sarah quita offringa, marion mortefon, giorgia speciale... die härte, der eifer, die klasse ist absolut beeindruckend.


    ich habe den eindruck dass bei den frauen der "mittelbau" fehlt - warumauchimmer


    kann man das lösen - keine ahnung, seit ca 40 jahren wird es mmn eher schlechter als besser kommt mir vor


    aber insgesamt eine gute und wichtige diskussion hier - danke für das thema

    Alles anzeigen

    Vielleicht habe ich Glück mit meinen Spots, da gibt es für mich schon noch einen Lifestyle, auch wenn Maxi Womo Standard ist, die Leute sind begeistert fürs Surfen und verhalten sich freundlich und relaxed.

    Ist aber DK und nicht Gardasee, da gibt es sicher Unterschiede im Klientel.

    Mit dem fehlenden "Mittelbau" bei Frauen hast Du leider Recht, in den Anfängerkursen ist das Verhältnis noch nahe 50:50, danach bröckelt es leider sehr.

    Ein Grund ist sicher, daß lange fehlende passende Material und der anfängliche Respekt vor Trapez, Schlaufen und Geschwindigkeit.

    Für eine Surfschule wäre es daher ein ökonomischer Erfolgsfaktor, wenn Folgekurse belegt werden, weil die Teilnehmerbasis größer wird.

    Bei den Paaren, die ich kenne, zugegeben oft im Ü50+ Bereich, Surfen und Kiten oft beide, langjährig und auf gutem Niveau, wobei die Männer schon deutlich mehr auf Speed und Freerace gepolt sind.

  • Ist Windsurfen m/w/d/jung/alt?

    • Surfer63
    • 7. Oktober 2025 um 08:29

    Nein, das habe ich nicht so gemeint mit dieser Kategorie.

    Ich habe gemeint, dass Frauen Surfen genau so lernen können wie Männer, vielleicht manchmal auf einem leicht anderen Lern Weg, weil das Herangehen mit weniger Krafteinsatz erfolgt. Das ist jedenfalls meine Beobachtung aus meiner Tätigkeit in einer Surfschule.

    Was ich aber schon meine ist, das Frauen aus diversen Gründen mit extremen Situationen anders umgehen als Männer, das hat mit Surfen an sich erstmal nichts zu tun, ist aber dort auch zu beobachten, Grundlage dafür ist sicher ein Gutteil Erziehung.

    Dass schließt ja nicht aus, dass es immer mehr Frauen gibt, die ihre überkommenen Verhaltensweisen ablegen und ihre zweifellos vorhandenen Fähigkeiten nutzen und ausleben.

  • Ist Windsurfen m/w/d/jung/alt?

    • Surfer63
    • 6. Oktober 2025 um 22:23

    Es gibt niemanden, der anfangs mehr oder weniger Unterstützung braucht, wenn genug Interesse und Neugier da sind. Nur diese Einstellung muss eben gefördert werden, im gesamten Leben, nicht nur beim Surfen.

    Zuallererst ist Surfen für mich ein Lifestyle und danach eine technische Sportart, die Geschick, Wissen, Kraft und Mut benötigt.

    Das besitzt jeder Mensch unterschiedlich, egal ob Frau oder Mann.

    Wie in jeder Sportart lernt jeder unterschiedlich schnell und kommt unterschiedlich weit, je nach Talent und/oder Fleiss.

    Allerdings unterscheiden sich Frauen und Männer am Ende bei herausfordernden Bedingungen oftmals im Einsatz oder Biss. Das ist aber nicht Surf spezifisch, sondern Abbildung der allgemeinen Erziehung und des dadurch erlernten Verhaltens.

    Das lässt sich im Job wie beim Surfen beobachten. Surfen ist da ein Abbild der gesellschaftlichen Verhaltensweisen.

    Daher ist nur der individuelle Spaß am Sport und der Spirit für mich das Besondere an unserem Sport.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 6. Oktober 2025 um 08:24
    Zitat von Nordwest

    Der 95er F-Wave, oder? Fühlt sich der auch bei solchen Verhältnissen noch nicht etwas groß an?

    Ich fahre bei solchen Bedingungen lieber ein 75er FSW bei gut 70kg Surfergewicht.

    Das Board ist für mich noch etwas dynamischer und leichter zu kontrollieren als ein 95er.


    18er Mittelfinne mit 12er Sidefins reichen dann.

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