Beiträge von Boris
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wie immer - auch heute sehr böige Bedingungen am Förmitz, schön warm in der Luft und eiskalt im Wasser
alles zwischen 2 und 5 Beaufort.Mit dem 900 in M, 88 cm FMX und 8,0 HA war ich in den Böen sicher over. Blieb eine Stunde draußen und wechselte auf den 750 DNA-H.
Das war Liebe auf den ersten Blick zwischen dem 88 cm FMX und dem 750er Flügel - die harmonieren perfekt. Angleiten spielt in den Böen eh keine Rolle, sehr stabiler schöner Flug.
Halsen gehen eigentlich ähnlich toll wie beim 900er.
Der 900 in Medium geht als Lowwind Foil für den untersten Windbereich auf dem 88er - der 750 passt aber perfekt zu ihm.
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ich hatte von den NP die 4 mm immer in 42-43, UK9 und ich trage auch als Straßenschuhe immer 42-43 (8,5).
ja - habe keine breite Füsse.
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wird mit mehr Trapeztampenlänge die Belastung der Arme größer oder kleiner?
ich dachte immer, dass man mit sehr langen Trapeztampen dann quasi im Trapez schaukelt und die Arme keine Last mehr tragen?
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diese hier musste ich bisschen "nachverarbeiten" an der Kante, was ich bei der "normalen" nicht gesehen hatte bisher
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ja - es gibt in der Tat schmale - sind quasi rechteckig und nicht doppelkonvex wie die "normalen".
Bin ich gerne auf Bump & Jump bew. 95 ltr. Freerace-Boards gefahren.
ganz rechts auf dem Bild:
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ja, die Surf

Wave-Sortimenter ist er, dass natürlich - und da einer der besten, die man kaufen kann (hatte ja mehrere)
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Witchcraft ist supertolle Marke, aber Freerace & SL-Boards sind nicht der Schwerpunkt - und es gibt keine SL/FR-Segel (und gar keine eigenen Gabeln überhaupt) - also nach meiner Definition kein Vollsortimenter und auch nicht gewollt denke ich.
Tribal: ja, erstaunliche Entwicklung. Geht Richtung Vollsortimenter Speed, SL, FR - und das in recht kurzer Zeit.
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FMX ist doch raus - leider, leider ...
AV - 2025 Boards ausstehend zur Lieferung
FF - wieviel Boards bauen die denn? Viele gesehen habe ich nicht bisher.
Vollsortimenter ist für mich: Patrik, Starboard, NP, Duotone, Tabou - wer denn noch?
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nein.
Patrik ist ein außergewöhnlicher Mensch mit einem ungeheuren "Drive" (durch intrinsischen Antrieb getriebener Entwickler, Tüftler und Unternehmer), dessen Kerze von beiden Seiten abbrennt.
So sehr ich Niko Prien schätze - die Gründung und Betreiben eines Vollsortimenter - das sehe ich nicht. Teibereiche - klar.
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Foil denke ich - "Pro-Teile" zum Tunen des Standard Foils, das er fährt
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war gestern draußen - war leider sehr unter Zeitnot wegen geplantem Familienausflug ab 13:30 ... also früh raus zum Förmitzspeicher - und analog den Windfindervorhersagen hatte es in böen 8-13 Knoten, ansonsten 5-6 Knoten.
Bin das FMX 88cm mit dem „weichen“ 900er und 8,0 geflogen - geht von unten extrem früh los - aber oben raus scheint mit die Kombi als etwas limitiert - ist aber nur für Minimalwind ja auch gedacht - für mehr Wind habe ich ja das 750.
Habe gestern bisschen ausprobiert - den Trapeztampen auf extrem lang - hmm - in der Böe half das sehr - hing mit dem Körper schön tief (war das Nikolas Goyard, der meinte mal "in der Affenschaukel sitzen") fühlte sich schön stabil an.
einziges Problem mit meiner Kombi - wenn die Böe einfällt - geht die Fuhre Richtung anluven - was würdet Ihr ändern - wahrscheinlich Mastfußposition - eher vorne oder eher hinten 1-2 cm?
Anderer Vorschlag?
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Die i99 hatte ich auf dem Flikka Foilboard drauf - deutlich weicher als die kovalskus.
Von der Qualität beide ähnlich Top.
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ja, das stimmt - sind stärker abgerundet - hatte den Eindruck, als ich die TTS-Schlaufen geschliffen habe (nicht viel, paar mal drüber reicht)
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die Kovalski haben einen sehr stabilen Aufbau - eher steifer als normale Schlaufen.
Rüdi: "Wenn ich mich richtig erinnere hat Boris die Schlaufen an der Kante aber abgerundet 🤔"
<= stimmt absolut - die Innenseite, die dem Rist aufliegt sollte man anschleifen - dann bleibt der Fuß in Neoprenschuhen beim Rausziehen aus der Schlaufe nicht hängen

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Niko Prien hat sich im SF selber geäussert:
"Danke für den Beitrag! Vielleicht kann ich ein paar Fragen direkt beantworten:
- Ja, die Finne wurde gemeinsam mit Phil Carbon entwickelt, und er produziert sie in Frankreich.
- Die aktuellen Finnengrößen reichen von 28 bis 40 cm. Für alles darüber hinaus benötigen wir eine neue Form, an der wir gerade arbeiten.
- Die Finnen passen natürlich nicht in jeden Finnenkasten perfekt. Das liegt aber eher daran, dass die Finnenkästen minimal varriieren.
- Ja, die Finnen können ein paar Pinholes im Kopf haben. Bei dem soliden Kopf ist das kein Problem.
- Nein, die Finne ist nicht teurer, weil Phil bei gleichem Preis keine Finnen verkaufen würde.
- Zur Einordnung: Phil hat ChopperFins bisher als Lizenzprodukt produziert (es ist bislang nicht seine eigene Marke) und hat großes Interesse daran, das NP7-Projekt erfolgreich umzusetzen. Die Zusammenarbeit macht uns beiden Spaß. Wir haben das Design gemeinsam entwickelt, und es gehört uns jeweils zur Hälfte (50/50).
- Je nach Größe liegt der Preis etwa 20 € über dem der Chopper-Finnen, die, wie hier bereits erwähnt, durch den Carbon-Kopf gegenüber anderen Marken herausstechen. Chopper wird größtenteils auf Bestellung angeboten. Sie war nur sehr selten auf Lager, wodurch es zu langen Wartezeiten kam. Wie bei fast allen Performance-Finnenmarken. Mit dem Vertrieb über Surfcenter möchten wir erreichen, dass die Finnen zukünftig (auch wenn das anfangs schwierig ist) lagernd verfügbar sind und somit direkt verschickt werden können. Die Vorfinanzierung der Ware muss natürlich im Preis berücksichtigt werden. Klar ist auch: Die Stückzahlen bestimmen maßgeblich den Preis, da Formen, Werkzeuge und Entwicklungskosten amortisiert werden müssen. Für die ersten 100 Finnen gibt es zudem eine schöne Box mit Inlet und wir legen großen Wert darauf Fragen und Probleme schnell zu beantworten. Dementsprechend sind die Margen – zumindest anfangs – eher knapp kalkuliert.
- Möchte ich schlussendlich etwas dran verdienen? Ja, das hoffe ich zumindest. In ferner Zukunft möchte ich u.a. damit weiter Projekte und Videos unterstützen. Wenns aber wirklich nur ums Geld verdienen geht, würde ich mich wahrscheinlich in etwas anderem ausleben. Entsprechend freue ich mich einfach sehr daran meine eigene Finne zu entwickeln

- Nein, die Finne ist keine Chopper. Wir haben ein eigenes Profil, eine eigene Outline und ein eigenes Lay-up entwickelt. Meine besten ChopperFins, die ich über die Jahre gesammelt habe, dienten als Referenz für die Tests – und die NP7-Finnen mussten (und haben) in allen Aspekten besser performen als die Chopper.
Ich hoffe ich konnte etwas Klarheit schaffen. Viele Grüße!"
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ein paar Punkte wurden in dem Thread ja genannt:
-wenn man leicht ist, wenn möglich den 460 statt 490 bzw. 430 statt 460
-wenn man leicht ist, den CC Mast mit weniger Härte, bzw. das Top in z.B. soft statt medium
-Masttuning ist leicht, wenn es darum geht, Geld zu sparen / Masttuning ist schwierig, wenn es darum geht einen Leistungsstärkeren Mast zu bekommen
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Studenten sind schon lange nicht mehr die Zielgruppe dieser Sportart.
Eher Bestager, Silberrücken, usw. mit ausreichend Geld, wenig Freizeit und dem Ansatz sich das Leben auf dem Wasser schwerer zu machen, in dem man sich teure Cambersegel kauft, um deren Performance ggf. zu verhunzen durch den Kauf von "preiswerteren" Masten von Drittherstellern, die behaupten, dass deren Masten viel besser funktionieren als der Originalmast ...