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Beiträge von sheshe

  • Nosereparatur - wie vorgehen?

    • sheshe
    • 24. September 2023 um 16:27

    Danke euch, mir geht es eher darum, ob ich den Kern auch spachteln oder aufschäumen kann, oder ob das Probleme mit der Festigkeit gibt. Es sind nur wenige mm und ich habe gerade keinen Block zur Hand, bzw. zu wenige Reste übrig.

    Ich möchte es nicht aus den Händen geben, da ich gerne bastel und es ein gutes Herbstprojekt ist.

  • Nosereparatur - wie vorgehen?

    • sheshe
    • 23. September 2023 um 14:06

    Hallo zusammen,

    Ich habe mal etwas Zeit gefunden, das Schadenausmass an meinem alten Waveboard zu ermitteln. Ich muss teilweise noch etwas mehr runterschleifen, das ist erst einmal ein grober Einblick.

    Meine Frage ist nun, wie kann ich den Kern ersetzen? Kann ich da eine Mischung aus Harz mit Microballoons und Glasschnipsel nutzen, ginge gar auch 2k Bootsspachtel? Oder mit Bauschaum füllen? Und wie ersetze ich das Sandwich Material? Ist ca. 2mm dick. Komme ich ohne Sandwich durch?

    Wenn aufgespachtelt oder geschäumt würde ich einfach 2-3 Lagen Carbon bzw. Carbon/Aramid (160er Köper) drüberlaminieren. Reicht das?

    Und weil ich das beim Waveboard mit Glas hatte: Wie geht es am einfachsten um die spitzige Nose rum? Bei mir hat sich dann beim Aushärten immer das Gewebe angehoben und eine Luftblase produziert. Tipps?

    Bei dem grossen Wissen hier warte ich lieber mal eure Ratschläge ab, bevor ich einfach was bastel :)

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  • Nagelpilz bei Wassersportlern

    • sheshe
    • 4. September 2023 um 11:20

    Habe ich auch am kleinen Zeh. Mein Dermatologe meint: Nichts machen!

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • sheshe
    • 30. August 2023 um 18:22
    Zitat von Doubleheelslide

    Achtung: Wenn ihr durch Winterthur (CH) spaziert, nicht gleich die Polizei alarmieren, wenn ihr einen Löwen seht. Es sind 100 Löwen im Rahmen des „Stadt-Leuen Quiz“ des lokalen Gewerbes überall in der Altstadt verteilt. Ich hätte fast mein erstes Meeting um 8 verpasst, bis ich alle auf dem Arbeitsweg fotografiert hatte.

    Ja, die sind wirklich toll! Stehen sie auch auf Original Schützi Rasen? :P

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  • So wähle ich/wählt man am Spot das vermutlich richtige Rigg/Board/Material aus ...

    • sheshe
    • 23. August 2023 um 08:24

    Für riggfaule: Nicht nach dem aktuellen Wind sondern der glaubhaftesten Prognose riggen.

    Wir sind oft früh am Spot (da wenige Parkplätze) und alle sind heiss, aufs Wasser zu gehen. Riggen also nach dem momentanen Wind und kommen dann eine halbe Stunde später überpowered vom Wasser. Lieber also entweder etwas länger zuwarten oder kleiner riggen und ggf. etwas dümpeln am Anfang. Dafür ist man später gut dabei.

    Wetterbericht studieren. Wie entsteht der Wind? Front, Thermik oder Höhenströmung? Sind Gewitter angesagt? Wird es kurz und heftig oder lang und gleichmässig? Wie ist die aktuelle Situation upwind? Wir können immer auf die Webcams in der Westschweiz schauen und wissen so, was auf uns in etwa zukommt.

    Wetter live beobachten. Gibt es komische Wolkenstrukturen? Ziehen die Wolken gar in eine andere Richtung als der Grundwind? Sieht es nach Regen/Gewitter aus oder bleibt es sonnig und gleichmässig?

    Wasserlinie beobachten. Ist es upwind dunkel? Hat es mehr/weniger Schaumkronen? Sieht man, ob es löchrig/böig ist oder gleichmässig?

    Spotkenntnis. Manchmal gibt es an gewissen Stellen eine Düse und somit mehr Wind. Rigge ich nun nach Düse oder Grundwind (z.B. Urnersee Thermik: 15kn Grundwind über den See, 25kn am Felsen)?

    Auf andere schauen. Nicht immer der beste Tipp, aber gibt einem manchmal einen Anhaltspunkt. Vielfach erlebt: Während alle 4.7 auf Wave fahren kommt bestimmt der eine Typ daher und will ein 8er.

    Korrekte Einschätzung des eigenen Könnens. Nur weil der Slalomfahrer mit Segelnummer 7.8 fährt, kann ich als Freeride-Aufsteiger nicht auch so gross fahren.

    Die grösste Gefahr bei uns auf dem See sind immer Regen-/Gewitterfronten. Ansonsten ist man selten plötzlich überpowered, wenn man einigermassen das richtige Segel gewählt hat.

    Wir haben wohl alle schon mal daneben gegriffen. Gehört dazu. In dem Fall kann man aber versuchen, durchzubeissen (wenn obere Grenze und sicheres Revier) oder aktiver zu fahren (wenn untere Grenze). Extremsituation können auch sehr lehrreich sein und bringen dich weiter, wenn du sie meistern kannst. Bei uns ist der Wind selten konstant, da haben wir eigentlich immer das "falsche" Segel drauf. Wenn du versuchst, dich mit der Situation zu arrangieren, wird es plötzlich einfacher und man kann sogar Spass haben. Manchmal dümpel ich 30-40 Minuten, bevor es wieder kommt. Dann mach ich halt ein bisschen Low-Wind Tricks, singe oder schweife mit den Gedanken in Alltägliches ab. Jeder, der denkt "oh, eine Helitack würde ich schon gerne mal können" -> Das ist der Moment zum Üben, sonst macht man es nämlich nie!

    Ansonsten, 4.8 passt immer :)

  • Material zum Aufbügeln (innen) auf den Neoprenanzug

    • sheshe
    • 22. August 2023 um 18:21

    Heisse Nadel und Löcher reinstechen. Haben einige Neos teils Standardmässig an den Beinen und beim Frontzip-Verschluss. Da würd ich nichts aufschneiden und wieder zusammenbügeln...

  • Wie viele Finnen pro Board nutzt ihr ? Welche Größe für welche Kombi?

    • sheshe
    • 21. August 2023 um 13:04

    Freestyle - one size fits all (18cm MB) / Segel 4.0 - 4.8 (eine Seegrasfinne gibts auch noch, aber die habe ich noch nie gebraucht bis jetzt)

    Wave - 1x quad, 2x Thruster, 2x Single und diverse Kombinationsmöglichen derer / Habe mir aber gerade die Finnen von Bouke bestellt. Wenn das so funktioniert, wie er sagt, bleibt wohl auch hier nur ein Set Thruster (und Quad) übrig.

  • Speed beim Windfoilen - Tipps & Tricks

    • sheshe
    • 11. August 2023 um 14:24
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Mit was für einer Körnung schleifst du dein Foil?

    Und in welche Richtung?

  • Wie bei Halse das Wiedereinhängen in den Trapeztampen vermeiden?

    • sheshe
    • 9. August 2023 um 10:47

    Manchmal hilft es, bei der Befestigung am Gabelbaum die Tampen etwas mehr richtung Segel einzudrehen. So stehen sie nicht ab und man hakt sich nicht versehentlich ein. Bei Racejibes passiert es auch seltener, weil man das Segel weit von sich weg ablegt. Aber ganz vermeiden kann man es wohl nie.

    Mir persönlich hat es stark geholfen, auf nicht-schlackernde Tampen umzustellen. Ich habe nun die Maui Ultra Tampen, welche wie festgenagelt stehen bleiben. Dadurch hänge ich mich auch fast nie mehr unbeabsichtigt ein.

  • Neues Board und das Gefühl nur auf dem vorderen Fuß zu stehen

    • sheshe
    • 8. August 2023 um 15:47

    Meistens ist halt der Stance etwas breiter bei den kleinen Boards, was für die Welle auch absolut Sinn macht. Beim lässigen Cruisen kann das dann etwas stören und der Trimm stimmt dann nicht ganz. Zudem fahren viele Leute das kleine Board 2-3 Mal pro Jahr und sind dann überrascht, dass man sich ziemlich umgewöhnen muss.

    Ich würde also erst mal etwas Zeit in die Angewöhnung investieren. Falls es nicht besser wird, versuchen den Stance (Fusschlaufen) zu verändern oder dann mit der Finnenposition (US-Box?) zu experimentieren, um so den Lateraldruckpunkt zu verschieben. Am Mastfuss würde ich erst zuletzt rumschrauben, sofern der mittig war und das Segel zum Board passt.

  • Westwind Session

    • sheshe
    • 6. August 2023 um 18:10

    Heute war die beste Session 2023!! Wenig Regen, viel Wind und gute Leute! So könnte es immer sein🥰

    Berlingen CH, Foto Andy (Danke!)

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  • User Vorstellungen

    • sheshe
    • 4. August 2023 um 14:21

    Hallo zusammen,

    Ich bin sheshe aka Steven - der Nick stammt noch aus der Schulzeit aufgrund eines Verhasplers im Englischunterricht - aus der Region Zürich und gehe gemächlich auf die 40 zu. Ich surfe, seit ich das Sturmsegel (4.2) meines Vaters aus eigener Kraft hochziehen kann, das müsste also gute 25 Jahre her sein. In jungen Jahren eine klassische Feriensurfer-/Powerhalse-nicht-Durchgleiter-Karriere hingelegt, bis ich 2011 für zwei Jahre in Dahab ein Center geführt und unterrichtet habe. Dort habe ich Gefallen am Freestyle gefunden, was mich wiederum aufgrund des besseren Könnens in die Welle gebracht hat. Natürlich hat auch meine damalige Freundin aus NZ dazu beigetragen, durch die ich einige Zeit in WA und NZ verbracht habe.

    In den Folgejahren habe ich viele Wavespots abgeklappert, bin hin und wieder zurück nach Dahab und habe manchmal auch windsurf-fremde Reisen gemacht (einige Backpackreisen in Asien und Afrika, mit dem Pferd durch die Mongolei, etc.). Mangels (konstant) gutem Wind und Welle hier in der Schweiz habe ich vor einigen Jahren zu Windfoilen begonnen und dieses Jahr sogar so ein Wingding ("für die Freundin") gekauft. Ich schätze mich als guten Surfer ein, der bei allen Konditionen bis 3.3 gut zurecht kommt. Bei mehr Wind überlasse ich es den Profis, wozu ich mich nicht zähle, und schaue begeistert zu.

    Surftage pro Jahr: ca. 30-40, je nach Urlaub auch mal 80
    Lieblingssegel: 4.4
    Lieblingsboard: So klein wie möglich

    Lieblingsbedingungen: 3 oder 300cm, 25-30kn

    Lieblingsspot: Blue Lagoon (Dahab) - Freestyle / Westaustralien (Gnaraloo) - Wave (wird eines Tages hoffentlich von Pacasmayo abgelöst)
    Lieblingsmove: Airflaka und das Eindrehen in den Backloop

    Homespot: Berlingen, CH
    Grösstes Manko: Frontloop (kann ich nicht, will ich nicht können!)

  • Segel / Rigg Neuheiten

    • sheshe
    • 4. August 2023 um 13:33

    Ich finde X-Ply nicht per se schlecht, das hat schon seine Berechtigung. Aber ein FS-Segel muss leicht sein, damit es am Besten funktioniert. Deshalb wird vielfach auf die 5. Latte verzichtet, was gewichtige Nachteile mit sich bringt. Diese Nachteile werden aber in Kauf genommen.

    X-Ply ist aber vor allem dort hilfreich, wo Risse durch Knicke entstehen und man tapen kann. Aus eigener Erfahrung öffnet sich auch ein Riss mit X-Ply immer weiter, sofern man vorher schon gut angepowered war und trotz Riss zurücksurft. Ich habe an der Station viele komplett durchgerissene Fenster gesehen und auch selbst produziert, trotz X-Ply.

    Beim Freestylen fliegt man normalerweise nicht ins Segel, aber wenn, dann ist es ziemlich sicher durch. Ob mit oder ohne X-Ply. Gerade vor 2 Wochen habe ich mein (fast) neues 4.0er geschrottet, weil es mich beim Duck übel abgeworfen hatte - gehört halt dazu...

    Anyways, ich will hier nicht den Thread kapern und über die Notwendigkeit von X-Ply beim FS-Segel diskutieren. Das können wir allenfalls auslagern. Es ist mir nur aufgefallen, weil man das sonst eher selten sieht. Ich bin mir aber sicher, dass man sich etwas dabei gedacht hat und das Segel trotzdem gut funktioniert.

  • Segel / Rigg Neuheiten

    • sheshe
    • 4. August 2023 um 08:28

    Sorry, ich meinte damit diese gelbe Linie, die für mich überhaupt nicht zum Segel passt. Habe aber gesehen, dass das wohl ein Stil-Element von Patrik ist und auch bei den Wavesegeln verwendet wird.

    Aber wie auch immer, Geschmäcker sind verschieden. Hauptsache es fährt, wie es soll!

  • Segel / Rigg Neuheiten

    • sheshe
    • 4. August 2023 um 07:58

    Habe es gestern auch gesehen. Gefällt mir gar nicht. Wer braucht schon X-Ply in einem Freestylesegel? Zudem erinnert das Design an die 90er Jahre und das unharmonische Malerabdeckband einmal quer durchs Segel müsste nun auch wirklich nicht sein.

    Ich finde die Patrik Segel sonst wirklich sehr hübsch, aber hier haben sie's für (mein) Auge etwas verbockt. Vielleicht fährt es sich aber umso geiler, wer weiss... ;)

  • Speed beim Windfoilen - Tipps & Tricks

    • sheshe
    • 2. August 2023 um 09:42
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Bei uns im Club Fährt einer mit einem Flikka Freestyler 5,4er NP und den alten Pinki von NP

    29 Knoten Topspeed, 24 Knoten gehen bei ihm eigentlich immer.

    Ich bin ehrlich gesagt auch ein wenig überrascht über die (niedrigen) max. Geschwindigkeiten hier. Ihr fahrt ja doch alle mit Foilsegeln und Racezeug. Ich bin mit Freestyleboard und -Segel und Balz pro 720 (420er Stabi) jeweils bis ca. 42kmh schnell, der 399er Stabi geht sogar bis 44kmh. Ohne Shim würde wohl noch 1-2kmh mehr drin liegen...

    Möchte es jetzt überhaupt nicht abwerten (!), aber ich hätte gedacht, dass dediziertes Foil-Material deutlich schneller ist als sheshe auf seinem Freestyler mit Mittelschlaufe. Natürlich ist Speed nicht alles und auf Kursen am Limit werde ich regelmässig abgehängt, aber hätte nicht gedacht, dass der Topspeed von uns Hobby-Surfern trotz unterschiedlichem Material so vergleichbar ist.

    Bzgl. Flughöhe habe ich das subjektive Gefühl, dass höher schneller ist, weil weniger Widerstand im Wasser. Aber mit der Höhe kommt auch der Kontrollverlust und Kontrolle ist halt schnell. Aus eigener Erfahrung habe ich den Topspeed jeweils bei knapp über Wasser und nicht hoch oben, weil sich halt alles sicherer anfühlt und ich Vollgas geben kann, auch mental.

  • PWA Fuerteventura 2023

    • sheshe
    • 31. Juli 2023 um 16:40

    Direkt auf Youtube geht bei mir.

  • Super-X

    • sheshe
    • 31. Juli 2023 um 16:04

    Als Fun-Event fände ich das super zum Zuschauen und würde auch die Surfer belohnen, die in verschiedenen Kategorien unterwegs sind (z.B. Amado). Dürfte natürlich in keine Wertung einfliessen.

    Aber so einmal im Jahr wär das schon spassig und wahrscheinlich auch ein Publikumsmagnet.

  • Fin vs Foil

    • sheshe
    • 31. Juli 2023 um 10:27
    Zitat von c-bra

    Profitt mit seiner idee für finne einen mix aus slalom mit trickswiedereinzuführen.... naja. Ich würds lassen, aber ich bin eh zualt 😉

    Ich fände eine Rückkehr von Super-X sehr geil, aber wäre wohl nicht in der gleichen Liga wie Kursrennen.

  • @500 - Wie gut ist Deine Halse?

    • sheshe
    • 25. Juli 2023 um 08:37

    Nach genauerem Lesen hat Dominik es nicht falsch beschrieben! Ich wollte nur noch einmal klarstellen, dass nicht 500m pro Strecke gefahren wird, wie es der Name vielleicht vermuten lässt.

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