Segel / Rigg Neuheiten
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Habe es gestern auch gesehen. Gefällt mir gar nicht. Wer braucht schon X-Ply in einem Freestylesegel? Zudem erinnert das Design an die 90er Jahre und das unharmonische Malerabdeckband einmal quer durchs Segel müsste nun auch wirklich nicht sein.
Ich finde die Patrik Segel sonst wirklich sehr hübsch, aber hier haben sie's für (mein) Auge etwas verbockt. Vielleicht fährt es sich aber umso geiler, wer weiss...

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Mir hatte das Design spontan gefallen, obschon ich natürlich von x-Ply und Freestyle keine Ahnung habe. Bin nicht Zielgruppe. Vielleicht werden wir erfahren, was es mit dem „Malerabdeckband“ auf sich hat.
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das wollte ich auch fragen - was ist Malerband auf dem Segel?
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Sorry, ich meinte damit diese gelbe Linie, die für mich überhaupt nicht zum Segel passt. Habe aber gesehen, dass das wohl ein Stil-Element von Patrik ist und auch bei den Wavesegeln verwendet wird.
Aber wie auch immer, Geschmäcker sind verschieden. Hauptsache es fährt, wie es soll!
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Auf der Patrik Website ist bei dem Wave Segeln zu den „Malerabdeckbändern“ folgendes zu lesen - ohne dass ich jetzt das in der Tiefe verstehe:
„As a final touch, we studied our own kevlar load spread lines. They connect clew, top and the two innovative mini-battens on the luff panel. The secret of the incredible wind range is (also) here...“
Von daher vielleicht eine „funktionale Schönheit“, an die sich das Auge erst gewöhnen muss.
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warum findet ihr X-Ply schlecht? Ist doch wenigstens stabil und langlebiger als Monofilm. Freestyler zerlegt es ja wohl auch manchmal.
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Ich finde X-Ply total gut!
Hätte am liebesten alles aus X-Ply ... das höhere Gewicht würde sich mit Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit ausgleichen.
Ich selber bin ja auch eher der Typ "heavy duty" und nicht "ultralight"!

Obwohl; zum Doppel BicMac bestelle ich mir auch ein Cola Zero - hmm, es ist doch nicht alles schwarz oder weiß, sondern jede Menge Grau dazwischen!

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Ich finde X-Ply nicht per se schlecht, das hat schon seine Berechtigung. Aber ein FS-Segel muss leicht sein, damit es am Besten funktioniert. Deshalb wird vielfach auf die 5. Latte verzichtet, was gewichtige Nachteile mit sich bringt. Diese Nachteile werden aber in Kauf genommen.
X-Ply ist aber vor allem dort hilfreich, wo Risse durch Knicke entstehen und man tapen kann. Aus eigener Erfahrung öffnet sich auch ein Riss mit X-Ply immer weiter, sofern man vorher schon gut angepowered war und trotz Riss zurücksurft. Ich habe an der Station viele komplett durchgerissene Fenster gesehen und auch selbst produziert, trotz X-Ply.
Beim Freestylen fliegt man normalerweise nicht ins Segel, aber wenn, dann ist es ziemlich sicher durch. Ob mit oder ohne X-Ply. Gerade vor 2 Wochen habe ich mein (fast) neues 4.0er geschrottet, weil es mich beim Duck übel abgeworfen hatte - gehört halt dazu...
Anyways, ich will hier nicht den Thread kapern und über die Notwendigkeit von X-Ply beim FS-Segel diskutieren. Das können wir allenfalls auslagern. Es ist mir nur aufgefallen, weil man das sonst eher selten sieht. Ich bin mir aber sicher, dass man sich etwas dabei gedacht hat und das Segel trotzdem gut funktioniert.
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Ein Maler weiß halt für was sein band gut ist

Das Band verbindet 2 unterschiedlich stabiele Materialien. Zusätzlich verstärkt es die funktion der beiden Seiten nochmals. Die vorder untere Hälfte bringt mehr power die obere, hintere Fläche kann besser aufmachen. Es geht immer bis zur 4. Latte von unten. Dadurch haben die 4 lattensegel mehr power und 5 latten noch mehr Kontrolle, da die flexende fläche größer ist.
Ich war schon immer ein Freund von form follows funktion😃
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Die Freemove-Segellinie „Duke“ ist ja bei Duotone dieses Jahr wieder zurückgekommen und wurde auch gleich von der Surf getestet:
Schon gefahren: Duotone Duke - Freemove-Klassiker im TestMit dem Duotone Duke kommt ein Freemove-Klassiker zurück. Wir haben das Segel ausprobiert und verraten, ob die Wiedergeburt gelungen ist.www.surf-magazin.de -
Mir gefällt der große Abstand der Latten im GB Bereich nicht, auch das Segelprofil sieht in dem Bereich merkwürdig aus, vielleicht nur ein unglücklich wirkendes Bild?
Eigentlich traue ich DT zu, gute Segel zu bauen, gerade bei diesem Segelnamen gibt es eine gewisse Verpflichtung
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Das mit dem Lattenabstand soll ein Feature sein.
Ist vom Superhero abgeleitet, da gibt es das schon ein paar Jahre.
Hier ein Video wo Klaas Voget das erklärt.
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wenn das Duke so ist wie damals bei Noth Sail, finde ich es genial. Ich bin gespannt! Freu mich wenn es sich so verhält oder gar besser ist.
Ich stell mir das vor in 6,7. Keine Ahnung ob die das in Podersdorf am Nordstrand haben (ich nimm an) Testen wenn es mal passt, möchte ich unbedingt.
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Hier ist noch ein Interview mit Marco Lang zum Duke in der Surf, da wird das mit dem Lattenabstand auch nochmal angesprochen.
Einen Minieindruck kann ich auch bieten: unsere Nachwuchssurferin hat als größtes Segel ein 5.3 Superstar, theoretisch auch ein 6.2 E_Pace. Das nimmt sie aber nicht gerne ist ihr noch ein bischen schwer im Handling. Im Kidscamp hat sie sich einmal ein 5.8 Duke ausgeliehen und kam damit gut klar, gefühlt kaum Unterschied zum 5.3.
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weiß schon jemand, was Point-7 für 2024 plant?
Vor allem das AC1, bleiben die heurigen Größen erhalten, gibt es größere Änderungen?
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Hier ist noch ein Interview mit Marco Lang zum Duke in der Surf, da wird das mit dem Lattenabstand auch nochmal angesprochen.
Einen Minieindruck kann ich auch bieten: unsere Nachwuchssurferin hat als größtes Segel ein 5.3 Superstar, theoretisch auch ein 6.2 E_Pace. Das nimmt sie aber nicht gerne ist ihr noch ein bischen schwer im Handling. Im Kidscamp hat sie sich einmal ein 5.8 Duke ausgeliehen und kam damit gut klar, gefühlt kaum Unterschied zum 5.3.
Habe ich in der Surf gelesen, danke für den Link! Das Konzept gefällt mir sehr gut, ich war auch vom E-Pace begeistert und habe mir 2020 ein 8,2er geholt.
Fährt und funktioniert so wie ich es mir vorstelle.....nach meinem Motto
Keep it simple

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Danke für die Infos, jetzt habe ich das Konzept verstanden, optisch gefällt mir der Segelstand trotzdem nicht so sehr, aber Geschmäcker sind halt verschieden.

Den Ansatz von Marco Lang alles so sehr zu vereinfachen, dass man kaum mehr Verständnis für das Material und den Sport braucht, finde ich auch schwierig, aber das ist wohl der Zeitgeist.
Ich habe für mich einen anderen Ansatz und mache halt weniger Dinge, verstehe aber grundsätzlich, was passiert und zu tun ist.
Da bleibt es wohl dabei, dass ich weiter die sehr durchdachte DT Hardware nutze und eine andere Segelfirma bevorzuge.
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