Hat von euch schon jemand Erfahrungen mit denen hier?
Beiträge von Kurtmieville
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Ich kann meine Wasserzeit nur mit wesentlich mehr Km mit dem Auto erhöhen, mit Wing gäbe es ein zumindest Aufsteiger taugliches Revier mit dem Fahrrad erreichbar.
Grüße
Oder eben Windfoilen.
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Das ist das, was ich auch beobachte. Es gibt Veränderungen, Teilbereiche fallen weg, bzw. schrumpfen. Gleichzeitig sehen wir aber auch, daß an neuen Shapes, und - gegen den verrmutetetn Trend - auch an neuen, großen (Slalom-) Boards gearbeitet wird. Es macht einfach viel zu viel Spaß, um zu verschwinden.
Es gibt halt eine sehr alte, aber recht zahlungskräftige Zielgruppe und von denen haben halt viele Angst, dass sie sich alle Gräten brechen, wenn sie mit dem Foil ein Katapult hinlegen. Das ist eher ein Anzeichen, dass Windsurfen ausstirbt. Nur halt langsam, weil die Surfer gebrechlicher werden und zu wenig Nachwuchs nachkommt. Ich schleppe jedes Jahr 120 Kids ins Wassersportlager und bisher habe ich von noch niemandem gehört, der/die weitergemacht hätte.
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Das kann mit Sicherheit jeder Sattler oder Polsterer, Fachbetrieb wird es für diese Arbeit nicht gegeben .
Also mein (sehr guter) Sattler meinte, er wolle sich nicht die Nähmaschine an der Kunststoffplatte im Drake-Trapez kaputtmachen. Habe die Einzelteile nun zum Segelmacher gebracht, der hat aber gut zu tun im Moment. Er meinte, mit der Hydrauliknähmaschine könnte man es mal versuchen, aber versprechen wollte er auch nix.
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ich weis nicht ob das e-biken wirklich eine zusammenhang mit weniger windsurfen hat
und die vergleichbarkeit zum wingen seh ich auch nicht, das ist immer noch ein rein muskelgetriebener sport.e-bike förderung sehe ich sinnvoll wenn es um ersatz vom auto geht, und so wird es ja von vielen täglich genutzt. hat aber auch nur sehr wenig mit windsurfen zu tun
Eine sehr charmante Art wieder zum Thema zurückzuführen. Und ich würde auch mal behaupten , dass Wingen nicht wesentlich weniger anstrengend ist. Wenn ich die manchmal Pumpen sehe mit ihren Winzflügeln.
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Segel wenn ich bei allen Bedingungen foilen möchte ,brauche ich 5 Stück.
5.0, 7.0 und 9.0. Reicht für mich. Mit dem Fünfer kann ich bis 35 Knoten rausgehen. Das Neuner geht bei 9 Knoten. Der Rest wird über Trimm und Frontwings geregelt. Verstehe auch wenn jemand Spaß am Tuning hat. In meiner Wahrnehmung sind aber am Strand eher selten die mit dem Tag am glücklichsten, die dem genau passenden Material nachjagen.
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Ich halte das Argument vom teuren Foilen für Quatsch. Klar kostet ein Foil Geld, aber nicht für jeden ist ein Patrik Performance Foil nötig oder auch nur sinnvoll.
Wenn ich foile, brauche ich nur noch ein Board, drei Segel. Ob ich mehrere Frontwings fahre oder nur einen und mit Shims am Backwing arbeite, das muss am Ende jeder selbst entscheiden. Nicht jeder möchte Speed fahren. Am Ende kann Foilen sogar günstiger sein. Das ist eine Message, die völlig untergeht.
Für das Wingen spricht eigentlich nur das Packmaß. Das lässt sich aber nicht wegdiskutieren.
Mit einer Linie, die das Windfoilen zur eigenen Disziplin im Bereich Racing macht, hat sich die PWA, denke ich, einen Bärendienst erwiesen. Slalom sollte sein, wer ist zuerst um die Tonnen im Ziel, egal welcher Unterbau unterm Brett klemmt. Ein Weltmeistertitel mit drei Rennen auf der Finne und dreien auf dem Foil ist jeweils zu wenig aussagekräftig.
Vielleicht interpretiere ich da zu viel rein, aber ich habe die letzten beiden Jahre PWA auch als Abwehrschlacht der Alten (Iachino, Mortefont, Rudkowski, Prien etc. ) gegen die Jungen (Søe, Becker, Wolf etc.) wahrgenommen. Nur mit getrennten Disziplinen konnte verhindert werden, dass Johan Weltmeister wird. Interessanterweise sind es dabei die Jungen, die aufs Foil setzen und die Alten sind Team Finne, oder zumindest Team Nicht-vermischen.
Am Ende ist die eigene Präferenz abhängig vom Spot. In der Welle und bei Spots mit konstantem Wind, gibt es für die Allermeisten keinen Grund zu Foilen. An Spots am Binnensee mit tiefem Wasser und Schrottwind ist das Foil aber sowas von überlegen.
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Kabelbinder: Genau. Und die Kunststoffplatte ist im Trapezpolster. Habe es jetzt beim Segelmacher gelassen und er überlegt sich was. Wahrscheinlich wird es auf einen Gurt hinauslaufen, der Polster und Haken umschließt.
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Bei mir hat selbst der Segelmacher gemeint, dass es schwer würde durch die Kunststoffplatte zu kommen, selbst mit der Hydraulikmaschine. Außerdem überzeugen mich die Kabelbinder am Hook noch nicht so richtig.
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Kritische Nachfragen - sind aus meiner Sicht - völlig in Ordnung, eher gewünscht - in jegliche Richtung.
( Kleines Scharmützel darf aber auch sein
.... - für mein "Spruch-Repertoire"
...)Zum Inhalt: Ich denke nicht dass man sich 100% darauf verlassen kann / sollte - dass der Haken perfekt auslöst. Und: Eine genaue Auseinandersetzung mit der persönlichen Auslösekraft wird auch unbedingt notwendig sein - gleichwohl würde ich davon ausgehen, dass gerade für Foiler das Risiko von heftigsten Einschlägen deutlich gesenkt werden kann .- insofern ein guter Invest.
Für mich als Windsurfer - kein Thema ...- kann mich nicht erinnern - dass mal der Haken an etwas "Schuld" war oder verschlimmert hätte .... in der Regel ist es der Nasenbär der dranhängt ...
Es ist am Ende immer der Surfer, der den Crash verschuldet. Allerdings hat es mich, gerade am Anfang, auf der Finne eher mehr geschleudert als auf dem Foil und das hat schon auch ordentlich Nackenschmerzen verursacht. Ich sehe aber auch, dass es nahezu unmöglich sein wird, die Haken so einzustellen, dass er nicht durch Chop ausgelöst wird und gleichzeitig aber seinen Dienst tut. Sich das Teil zu kaufen und dann aber nur festzustellen, wäre indes in der Tat hirnrissig.
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Für das Liberty bin ich gerade an einer Lösung dran.
Quasi beides getrennt bestellen und komplett, mir etwas Bearbeitungszeit, bekommen.Das wäre natürlich die beste aller möglichen Lösung.
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Tomek hat meines genäht - ist ja nur ein kleines Paket zum versenden - fragt Ihn doch mal direkt? vlg, Boris
Sorry, dass ich so ein Noob bin, aber wer ist Tomek, Sicher nicht DJ Tomek, oder?
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um den Freefallhaken auf dem Trapezpad des Liberty X benutzen zu können, musste aufgetrennt und genäht werden - das kommt ganz auf die Schlaufen auf dem Pad halt an.
Wird man ausprobieren müssen.
Würde auch ein paar Euro mehr bezahlen, wenn man auch schon mit nem Pad kaufen könnte. Die Zeit ...
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Für Fin- und Foil-Surfer läuft es auf 2 Trapeze hinaus, denke ich: 1x auf Foil eingestellt und 1x klassischer Haken oder den Freefall härter eingestellt für Fin/Chop.
Oder einfach beim Finne fahren feststellen.
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Vieleicht wäre ja auch die Kombination von selbstauslösendem Trapez und selbstauslösenden Schlaufen sinnvoll: wenn schon frei fliegen, dann auch richtig

Die gibts schon von ION. Hat mir schon zweimal potentiell nen Fußbruch verhindert.
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Habe ein Drake-Harness und überlege das Teil anzuschaffen. Muss ich dann mein Trapez zum Sattler bringen und die Laschen vor dem Polster auftrennen lassen? Oder fährt man dann ohne Polster? Das wäre nun wieder ein echtes Argument gegen den Haken.