Für den Verkäufer sicher.
Ich habe bei meinem Thruster keinen Unterschied gemerkt, wenn ich Singlefin gefahren bin.
Für den Verkäufer sicher.
Ich habe bei meinem Thruster keinen Unterschied gemerkt, wenn ich Singlefin gefahren bin.
Ich war heuer nur mit den kleineren wings leider nicht wirklich schneller, muss da noch etwas feintunen.
Heute die 110 er fuse mit 900 er Frontwing gefoilt. 7,8 er Segel und Phantom Iris r91 Board. Top Kombi. Wind so 8-15 kt, mit Windlöchern.
Geht deutlich früher los als der 750 er mit 100 V1. Halsen sind ein Traum, auch bei wenig Wind, bleibt man ewig oben.
Setup passt perfekt (pdm 112,5, 0,5 BWShim, 2,8 Grad rake). Hatte überhaupt keinerlei Kontrollprobleme, auch nicht in ( leichten) Böen. Fährt wie auf Schienen.
Topspeed 44,6 war ok für den großen Wing. Da ginge sicher noch was.
Bin echt froh, dass ich die Kombi 900/110 Fuse noch gekauft habe.
Mein Sohn meint, das Wasser im Traunsee hat nur 5° C !?
11 Grad.
Bei der Wetterlage wäre der Wallersee besser gewesen.
60 km gefoilt in 2,5 h. War mir gut genug, besser gehts eigentlich nicht. Wallersee ist von Graz aus auch deutlich weiter zu fahren.(60 km mehr)
War gestern und heute am Traunsee.
Leider für mein neues 86 er Foilboard zu wenig Wind. Also meinen 91 er Phantom gefahren.
Gestern mit 750, heute mit 900 er frontwing mit 110 er fuse und 7,8. Setup hat perfekt gepasst, fährt wie auf Schienen, extrem geil. Bin echt froh, dass ich den großen wing/lange Fuse noch dazu gekauft habe.
Viel los, geht am Wasser aber,
- kleine Cuts bei Finnen, Foils mit Granulat oder Kohlestaub
- habe zur Befestigung meiner Freefall Hakenplatte Gurtband geklebt, hält überraschend sehr gut
- für alles mögliche im Haushalt
- Daumen und Zeigefinger kleben auch gut zusammen
habe Kleber von R&G (die auch Harze und Gewebe verkaufen) in verschiedenen Viskositäten
schöne Schuhe!
ok das das Board sieht auch gut aus...
Was hast du am Trimm geändert?
Was mich wundert, ich hätte mit dem großen Segel und wahrscheinlich großem Frontwing mit langer Fuse mehr up-/Downwind erwartet. Du bist aber offenbar auch viel Halbwind gefahren, was dafür spricht dass dein Setup gut zu kontrollieren war.
Wie stark war der Wind?
Wie rentabel das Foilgeschäft ist, kann ich nicht beurteilen. Patrik dürfte zumindest einen großen Teil vom kleinen Kuchen abbekommen haben. (zu Recht!).
Was Phantom betrifft fand ich die Produkte immer super, das Iris R Foil ist immer noch ein sehr gutes Foil. Was danach kam war zwar sehr teuer, Limited edition etc. aber leistungstechnisch sicher auch sehr gut. Wie mit Reklamationen umgegangen wurde, da habe ich auch einiges gehört. Bei mir wurde ein defekt geliefertes Board aber anstandslos durch ein neues ersetzt, die Kommunikation mit Alex Udin war auch ok, kann da also nicht klagen.
Ich finde es schade, dass Phantom nicht mehr dabei ist. Die haben Foilslalom schon wesentlich geprägt und denen hätte ich am ehesten Weiterentwicklungen zugetraut. Jetzt ist das Aeon quasi ein Monopol, dann gibts halt noch noch Z-Fin und F4.
Der erreichte Entwicklungsstand ist aber für uns Amateure eigentlich vollkommen ausreichend. Ich bin schon meine Phantom Iris nicht ausgefahren. Beim Aeon gefällt mir die offenbar gleichbleibende gute Qualität, ich bekomme für das viele Geld das was ich erwarten darf und keine Wundertüte, wo ich hoffen muss dass die Qualität stimmt. . Passt für mich.
Habs gefunden,
https://www.ifcaclass.com/wp-content/uploads/2026/04/2026-IFCA-WC-Equipment-list.pdf
1 Board, 2 Segel, 2 frontwings, 2 Backwings, 2 fuselages registrierbar.
Mortefon z.B. mit 650 und 550 frontwing registriert. Die meisten 550/450.
Weiß jemand welche Setups (Board, segel, Frontwings) im Foil genutzt wurden?
War ja sehr wenig Wind, haben die Aeon Fahrer den 550 frontwing ( wie in der PWA) als größten Flügel verwendet, oder größer. Wie viele wings/Boards läßt IFCA zu?
Ich habe mal bei Bugfins (Slowenien) eine Powerbox angießen lassen. Kannst ja mal dort fragen.
. Rake habe ich nicht auf dem Schirm, benutze aber einen 95er Mast vom Gunsails mit dem Rake wie ab Werk.
Unbedingt messen (mit Handy App Wasserwaage) und verschiedene Rakes testen. Standardempfehlung wäre so 3 Grad, aber ruhig 1 und 2 Grad auch probieren.
auch die Patrik Teamfahrer fahren mit aktuellen Boards hohe Rakes, teils bis 4 Grad. Aber wie gesagt, sicher auch Boardabhängig. Die Board wurden sicher für diesen Rake entwickelt, das Aeon hat ja von Haus aus viel Rake, man muss hinten shimmen um auf weniger Rake zu kommen.
Was ich vorhin noch vergessen habe, durch den Rake ändert sich auch die Frontwingposition. Mehr Rake heißt Frontwing zurück und mehr Kontrolle. Weniger Rake aus der Betrachtung etwas mehr Lift, bzw. eigentlich Hebel vom Frontwing. Der Lift des Frontwings bleibt gleich.
Kleines Rechenbeispiel dazu:
Wenn das Board 2 m vor dem Foil lang ist (wird bei 2,10-2,15 Boards passen), wirken sich 2,5 Grad mehr Rake (also von 1 Grad auf 3,5 Grad) so aus, dass die Boardnase 5 cm höher kommt im Flug. Die vordere Fußschlaufe ca 1,5 cm höher, glaube schon dass man das spürt.
Ich hab die letzten Tag nach der Diskussion hier im Forum betreffend Rake recherchiert (alte Phantom WhatsApp Gruppe, französisches Forum)
Alex Udin und Nico Goyard (beide ehemals Phantom und denke ich schon kompetent) haben das ausführlich diskutiert. Der Rake hat laut deren Meinung weniger mit dem Lift beim Angleiten zu tun. Zumindest für Phantom Boards. Durch die Coutouts kann man das Board beim Pumpen hinten versenken, sodass der Anstellwinkel des Frontwings auch bei z.B. 3 Grad Rake passt. Im Gegenteil kann zu wenig Rake dazu führen, dass sich die Nase beim Angleiten nicht genug hebt und die Rockerline vom Board das Angleiten somit nicht unterstützt und das Board aus Wasser saugt.
Der Rake soll neben dem Startverhalten primär ein gutes TouchDown Verhalten erzeugen bzw. bei Wellen die Nase etwas höher bringen. Phantom empfiehlt selbst für VMG bei Leichtwind 2,5-3 Grad, nie weniger. Bei Slalom dann etwas mehr bis 3,8 Grad.
Was auch noch eine Rolle spielen soll: Bei zu wenig Rake kommt auch die Boardnase und auch die vordere Fußschlaufe tiefer, was dann vom Stand nicht mehr optimal sein soll. Man möchte in der Regel ja mit dem vorderen Fuß etwas zum dagegen drücken haben. Spielt sich natürlich alles im Millimeter/Zentimeterbereich ab, aber bei Racematerial anscheinend nicht vernachlässigbar.
Also ganz schön komplex das Thema...
Natürlich ist das ganze Board- und Foilabhängig. Verschiedene Winkel ausprobieren schadet da sicher nicht und ich werde auch mal zum Testen weniger Rake ( 1 Grad) probieren. Hatte beim Fmx nie weniger als 2 Grad, der braucht aber glaube ich vom shape her nicht so viel Rake (laut Settings mancher Teamfahrer).
Mittlerweile ist meine 110 er fuse angekommen.
Heute mal montiert. Die sitzt anders auf dem Mast und hat von Haus aus mehr Rake. Wenn die V1 100 er fuse 3,5 Grad hat, hat die 110 er 4,7 Grad, also muss man hinten deutlich mehr unterlegen. Mit zusätzlichen 3 mm hinten komme ich auf 2,9 Grad.
Das ganze ist laut Info von William Huppert so gewollt. Ein aufrecht stehender Mast bringt mehr Power fürs Course Race, außerdem kommt so der Frontwing noch weiter nach vorne.
Blöd ist, dass wenn man nur die Fuse oder den Glider wechseln will, man auch den Mastrake ändern muss. Ist halt Racezeug, da gibts keine Kompromisse.
Mir geht die Diskussion Foil vs. Finne mittlerweile ziemlich auf den Keks, führt zu nichts, alle Argumente wurden schon mehrfach ausgetauscht.
Ist wie die Frage ob Blau oder Grün die schönere Farbe ist(wobei das ist Blau, das ist eindeutig😀)
Soll einfach jeder machen was ihm Spaß macht.