Würde der 1000 er Flügel mit der 105 er Fuse besser mit dem Board funktionieren? Oder ist das einfach nicht der Windbereich für das Board.
Beiträge von cad184
-
-
Ich werde mal Kaktus fragen nach einem Protektor

Wie gesagt mit den kleineren Flügeln war es eigentlich ganz ok. Der große Flügel liefert halt Power, soll er ja auch. Hatte davor ja den Sabfoil 105/110/900 da hab ich das gut bändigen können.
Werde zu Hause noch einmal die Schlaufenpositionen vom alten Falcon [da steht man breiter] mit dem Fmx vergleichen und die Schlaufen nächstes mal ganz nach vorne setzen, Mastfuß war schon bei 134 cm.
-
tut mir leid, dass der Trimm dir so gar nicht passt - das kannst du mir glauben.
Kannst ja nix dafür, liegt wie meistens am Anwender. Hat beim Falcon letztes Jahr auch eine Urlaubswoche gedauert, bis es lief, dann aber hätte ich gefühlt mit geschlossenen Augen foilen können. Das wird schon, ich ertränke jetzt mal meinen körperlichen und seelischen Schmerz mit ein paar Ozujsko ( kroatisches Bier).
-
Werde morgen heim fahren und ein Röntgen machen lassen.
-
War heute bei 8-15 kt mit dem Hyperion 178 und dem Sabfoil Race 107 Mast, 115 er Fuse und 1000 er Frontwing draußen. Mastrake 3 Grad, Stabilzer mit 0,5 Grad Shim depowert.
Ich habe die Mastbaseposition von 110 vor der vorderen Schraube bis 112 probiert, vorne war besser. Irgendwie stehe ich total verkrampft drauf. Kann mich nicht zurück ins Trapez hängen, das vordere Bein ist immer gebeugt (könnte ich nicht strecken) und lehne mich die ganze Zeit nach vorne. Fühlt sich alles nach zu viel Power an.
Segeltrimm habe ich auch variiert, wenig bis viel Downhaul, Outhaul auch, verschiedene Gabelhöhen, an dem liegt es glaube ich nicht.
Das einzige was mir noch einfällt, wäre die Schlaufen nach vorne zu setzen. Fahre sie hinten ganz hinten und vorne mittig. So hat es mir Fabian Wolf (ex Team Fahrer und gleich groß und schwer wie ich, 193, 95 kg) empfohlen. So fährt auch Johan Soe, Benedetti, Rutkowski sogar vordere Schlaufe auch ganz hinten. Oder den Mastfuß noch weiter vor, die Point 7 Segel haben ja eine sehr breite Masttasche und den Druckpunkt gefühlt weiter hinten als mein Gun GSF. Das konnte ich aber nicht mehr probieren, denn:
Zum Schluss habe ich mir noch den Mast bei einer Halse, wo das Board und Segel nach innen gekippt ist, voll auf die Nase gedonnert. Hat gar nicht aufgehört zu bluten. Jetzt gehts halbwegs, etwas geschwollen, ich fürchte leider, dass die Nase gebrochen ist. Kann aber normal atmen und habe jetzt auch keine Schmerzen, nur ziemlich beweglich der Rüssel. Gerade ist auch alles.
Werde jetzt mal ein Bier (oder 2) trinken. Bin etwas frustriert, gefühlt foile ich mit jedem Tag schlechter, na ja die Bedingungen waren die letzten Tage auch nicht einfach, heute aber ganz ok, daran ist es nicht gelegen.
-
-
Bin heute in Sibenik (Kroatien) 70 km gefoilt. Wind leider sehr böig von 8 bis 23 kt alles dabei. Habe den 740 er Frontwing und meine neuen Point 7 Foilsegel 7,8 6,8und 5,8 eingestellt.
War schwierig, weil der Wind so schwankte. Hatte Probleme die Trapeztampenposition zu finden, hat erst irgendwie nie gepasst. Die neuen Segel sind viel breiter bei der Masttasche und brauchen die Tampen deutlich weiter hinten. Hab dann den Mastfuss noch etwas zurück genommen, 109 von der hinteren Schraube, dann gings ganz gut.
Morgen soll weniger Wind sein und hoffentlich konstanter. -
Ich hatte ein Medium Slalomboard mit 8,5 7,8 und 7,0- Darunter ein 106l Freewaveboard mit 6,5 und kleiner.
Das 7,0 am Slalomboard bin ich fast nie gefahren, da ich da eigentlich immer schon 6,5 oder 5,9 am Freewaveboard fahren konnte, was mit bei choppy Verhältnissen lieber war. Das man damit langsamer ist ist klar, aber es stehen dann halt Manöver, Sprünge etc. im Focus.
Meiner Meinung nach geht der Sprung von 7,8/Medium Slalomboard (idealer Windbereich 16-22 kt, bei mir mit 95 kg) auf 6,5/Freewaveboard (funktioniert ab 18 kt) problemlos und ohne Lücke.
-
Du fährst ja auch den 100 er Mast. Wie viel bist du mit dem längeren, etwas dickeren Mast langsamer (Max Speed, Avg. Speed) oder ist da kein wesentlicher Unterschied?
-
Und ich hab mir mit dem Knubbel ein Loch ins neue Board ( damals Tabou Manta 135, mein erstes Slalomboard) gemacht. Beim Zusammenbau lag der Knubbel nicht in der Mastschine sondern am Deck auf. Beim Zudrehen hat es ihn dann durch das Laminat gedrückt. Hab es erst nach dem Fahren bemerkt, Wasser war keins im Board aber ein kleines Loch, hätte mich selbst ohrfeigen können… habs dann mit Epoxy verschlossen und war damit erledigt.
-
So, nachdem mein Bericht über den Defekt an der Power XT lange Diskussionen über Sinn, Verletzungsgefahr etc. ausgelöst hat, hier nun das Ergebnis.
Ich habe um 25 Euro auf der Duotone Seite das Ersatzteil bestellt. In diesem Video ist sehr gut erklärt, welches Teil wohin muss.
Damit war das dann rasch erledigt (das lila Teil passt auch bei älteren XT mit dem grünen Kunststoffteil), alle beweglichenTeile wurden mit Silikonspray behandelt und die XT funktioniert wieder und ist bereit für die nächsten Jahre punktgenaues und rückenschonendes Trimmen.
Ich habe gleich 2 Ersatzteile bestellt und werde das vorsorglich an meiner schon 4 Jahre alten 2. SDM Xt auch tauschen, das alte Teil behalte ich als Ersatzteil. Danke für Eure Tipps!!! -
Das i99 ist mit 989 Euro im i99 Onlinshop auch preislich sehr interessant.
-
Simmer schaut mir eher nach freeride Board aus, auch vom Volumen, 138l bei 88 cm Breite.
Flikka baut mittlerweile auch modernere Foilshapes mit Cutouts ähnlich wie Phantom. Denke dass Luca das schon ganz gut hinkriegt.
-
Hab den Umfang gemessen =2rPi
Durchmesser ist 37 mm
-
Vielleicht braucht er die für den Speedkanal in Lüderitz

-
Ist eine ältere Gunsails Select (carbon). Weiß nicht wie die messen, aber die Angabe stimmmt leider nicht.
-
Habe heute die blauen von Boris bekommen. Sind zu klein. Meine Gabel ist hinten dicker als im Prospekt angegeben.
Würde die roten gerne nehmen. Schick dir eine PN.
-
Ich warte jetzt auf die CL111, die mir Boris geschickt hat (ist noch am Postweg) und werde dann berichten.
-
Ja - von zerstörten Material - habe ich gehört .... ich hatte bis jetzt Glück - oder eben gute Hersteller erwischt:
Mir ist bis auf einen Verlängerungsring (der ist schon beim Probe-Aufriggen aufgefallen) => die letzten mindestens 30 Jahre exakt - NICHTS - kaputt gegangen - weder an Land noch auf dem Wasser ..
dann bist Du ein echter Glückspilz, oder ich ein Pechvogel.
Ich gehe eigentlich sorgsam mit meinem Material (durchwegs Markenhersteller) um, vielleicht liegt es auch an meinen 95 kg (ich mache gerade mein Krafttraining und tippe in den Satzpausen) und dass ich gerne überpowert (und das in Revieren mit viel Chop) fahre...
-
Ich habe, vor allem im Urlaub in Gegenden wo kein Surfshop um die Ecke ist, ganz gern das eine oder andere Teil redundant dabei. Habe im Lauf der Jahre leider die Erfahrung machen müssen, dass nichts ewig hält (Trapeztampen, Trapezhaken, Gabelbaum, Mast, Verlängerung, Finne, Powerjoint). Alles schon gebrochen. Beim Mast, ok die habe ich nicht doppelt, dann muss ich halt ein Segel größer oder kleiner fahren. Beim z.B. Trapezhaken bedeutet es ohne Ersatzteil das Ende des Surfurlaubs...