das waren viele
und vermutlichen stehen immer noch viele dazu
war vor 3/4 jahren ja auch nicht so einfach einzuschätzen
ich hab mir im ai 2022 auch nicht gedacht wie die foiler im mai 2023 gas geben werden
und was meins mit "gerade stehen"
das waren viele
und vermutlichen stehen immer noch viele dazu
war vor 3/4 jahren ja auch nicht so einfach einzuschätzen
ich hab mir im ai 2022 auch nicht gedacht wie die foiler im mai 2023 gas geben werden
und was meins mit "gerade stehen"
Klar sind das verschiedene Regeln, aber alle besser als völlige Freiheit, wie sie Rumpelstilzchen vorgeschlagen hat.
Sehr gut gebaute, haltbare Serienboards - und für fin only drei Größen davon erlauben (solange man nicht ca 18 kn als untereres Windlimit durchsetzt)
und wer soll die serienmässigkeit ernsthaft kontrollieren?
Das g7ng früher schon kaum, jetzt immer weniger
Boxrule mit maximaler breite und gut isses
Anderes geschäftsmodell mitden herstellern finden
Aber da gibts eh überlegungen dazu
Wäre ja schön und mmn wichtig wenn man auch mit flikka, mojo, weone etc. Mitfahren darf
ich GLAUBE das betrifft nur board und segel. Finne durfte man ja früher auch wechseln, oder gabelbaum etc
.....Rumpelstilzchen Vernünftiges Serienmaterial finde ich besser als völlige Customfreiheit. One Design hat auch was für sich.
das sind aber drei paar schuhe
mir würde für slalom eine box rule am besten gefallen
du musst die cookies nicht in den vaporizer stecken
das ist doppelt gemoppelt
![]()
zweitwohnsitze brauchen wasser
Duschen, toilette, garten bewässern, evtl pool
Dazu jede menge flächenversiegelung
ggf ist neu angiessen einfacher
Spart man sich die bohrerei und ist präziser
worum gehts bei der umfrage ca, und ist das auch sinnvoll für nichtkunden?
....Übrigens: In einem Monat konnte der Pegel um bis zu 35 cm steigen, in 6 Monaten wurde ein Plus von 77 cm erreicht (beides wohl um 1965).
aber da gabs vermutlich keine ausufernde turbolandwirtschaft, regenwasserpumpen in die donau, das schilf wird wesentlich weniger gewesen sein, die wasserintensiven zweitwohnsitze gabs nicht.....
und ich seh momentan kurzfristiges ansteigen eher kontraproduktiv, weils sofort heist "...ah - eh alles super, viieeelb besser als 2022" und damit dringend notwendige massnahmen aufgeschoben oder gar abgelblasen werden
die letzten tage hatte ich im zuge der planungen für 2024 einige diskussionen
- naaa - wasser passt eh - viel besser als vor einem jahr
naja, schon, aber immer noch der zweitschlöechteste stand ever..
echt - nojau - werd scho no regnen
.......
heute der neue newsletter von hrn Siegmund
der ist auch nicht so happy wie viele
hier per sopy/paste, vermutlich versauts die formatierung
An alle, die den See lieben,
Die jüngsten Wasserfälle haben dem See sehr gut getan. Können wir das Wasserstandsthema nun endlich beiseite legen?
Leider nein ! Niemand weiß, wie sich die kommenden Jahre entwickeln werden, wir könnten uns sehr schnell in noch schlimmeren Situationen wie 2022 wiederfinden.
Daher wäre es so wichtig, vorbereitet zu sein.
Leider sind weit und breit keine wirksamen Maßnahmen in Sicht, weder irgendeine der möglichen Wasserzuleitungen noch ein professionelles Verdunstungs-Management.
Sich rein auf den Zufall zu verlassen, gemäß dem Motto: "es wird schon wieder regnen" kann mit Glück vielleicht gut gehen, aber es könnte auch die größte Verantwortungslosigkeit des 21. Jahrhunderts werden.
Nur wenigen Menschen ist bewusst, wie knapp wir heuer einer Katastrophe entgangen sind. Hätte sich das Jahr 2022 wiederholt, so würde der durchschnittliche Wasserstand des Neusiedlersees mit heutigem Stichtag nur mehr 114,65 müA betragen (siehe "hot2023 in Grafik1). Das wäre nur knapp über einer "Fast-Austrocknung" (114,5 müA), wie die 2009 BOKU Studie es benennt.
Es steht viel auf dem Spiel: Tausende Arbeitsplätze und Existenzen, Wertschöpfung in Höhe von hunderten Millionen Euro und nichts geringeres als die Lebensqualität einer ganzen Region. Von tausenden toten Fischen und dezimierten Vogelpopulationen, weil sie keine Brutstätten mehr finden ganz zu schweigen.
Wir haben 2023 nur etwas Zeit gewonnen, die verantwortungsvoll zu nutzen wäre!
Grafik1: Pegelstände jeweils zum Stichtag 31.10. in blau.
punktierte Linien: kritische Pegel:
unter ca 115,2 müA (blau punktiert) ist die Thematik Wasserstand in den Medien, manchmal auch sehr nachteilig für den Tourismus.
unter ca 114.9 müA (orange punktiert) trat im Sommer 2022 massives Fischsterben auf. Ein unendliches Tierleiden, das vermieden hätte werden können. Aus touristischer Sicht gab es starke Einschränkungen im Schiffsverkehr, im Wassersport sowie bei der Nutzbarkeit für Badegäste.
Unter ca 114.75 müA (rot punktiert) könnte es zu einem Kipp-punkt kommen. Damit meine ich nicht das "Kippen" der Wasserqualität, was allerdings auch passieren könnte, sondern ein Kippen der Stimmung. Es könnte ein fast nahtloses Übergehen von "es wird schon regnen" auf "jetzt ist es eh schon zu spät" geschehen. Bei diesem Pegel könnten fast alle Segler, Surfer, Bade- und sonstige Gäste ausbleiben und hunderte Millionen Euro pro Jahr weniger in die Region bringen. Dann fehlt aber auch den Gemeinden die Liquidität, um für den See rettende Maßnahmen zu finanzieren. Der See könnte als "verloren" aufgegeben werden, die Verantwortungslosigkeit schlechthin.
Prognosen sind natürlich schwierig, ich habe nur einfache Hochrechnungen auf Basis der letzten Jahre angestellt:
rot strichlierte Linie: "Hot 2023": Wenn anstatt des Regenwunders 2023 sich das Verdunstungsjahr 2021 oder 2022 wiederholt hätte.
braun strichlierte Linie: die "worst case" Annahme: die kommenden Jahre könnten wieder 2x heiße Verdunstungsjahre wie 2021+22 werden, gefolgt von 2 mittleren Verdunstungsjahren. Folge: Fischsterben etc. schon 2024, Kipp-punkt 2025 schon weit unterschritten. Schon 2026 wären 114,5 müA erreicht, die sogenannte teil-Austrocknung. Wir alle hoffen, dass dies nicht passiert, aber es wäre ein großer Fehler zu verdrängen, dass dieses Szenario tatsächlich eintreten kann. Wir wären völlig unvorbereitet.
grün strichlierte Linie: "Prognose basierend auf Daten von 2015-2023": etwas wahrscheinlicher ist, dass sich die durchschnittlichen Wasserbilanzen der letzten 8 Jahre fortsetzen (ca -6,5cm pro Jahr). Ohne Gegenmaßnahmen: Fischsterben in 2025, der Kipp-punkt in 2027?
Grafik2: diese stammt von der in Entwicklung befindlichen "siegmund-big-data-neusiedlersee-software" und zeigt hier die Wasserstände 1965-2023 in rot und deren 365Tage Durchschnittswerte in schwarz. (Rohdaten mit Dank vom Amt der burgenländischen Landesregierung). Bis 1995 gab es viel geringere Schwankungen. 2003 war der bekannte Tiefstand, der viele Diskussionen und auch Studien ausgelöst hat. 2022 war der Stand aber noch-einmal um erschreckende -20cm tiefer. Mittlerweile hat sich der See auf den Stand von 2003 erholt. (115.1 müA). Das ist aber noch immer auf Rekord Tiefstand der Jahre 1965 -2021, also eigentlich überhaupt kein Grund zu feiern.
Bedenklich ist auch, wie schnell die Kurve seit 2015 nach unten fällt! Nach 2003 stieg der Pegel innerhalb weniger Jahre rasch an. Man darf aber keinesfalls den Fehler machen, davon auszugehen, dass dies jetzt wieder so geschieht. Viel wahrscheinlicher ist ein Stagnieren des Wasserstandes oder ein weiteres Abfallen, siehe Grafik1.
Weitblick weitergeben:
Weitblick zu haben, die Zeichen der Zeit zu erkennen und zu extrapolieren ist eine Gabe, die nicht alle Menschen haben.
Daher meine Bitte, an alle Menschen, denen der See wichtig ist und die sehen, dass eigentlich dringlicher Handlungsbedarf besteht, obwohl der See wunderschön aussieht:
Bitte gebt euren Weitblick an andere weiter ! Es ist wichtig, dass rasch wirksame Maßnahmen anstatt Alibihandlungen gesetzt werden.
Zuleitungen von Ikva, Kardos-ér, Répce oder Leitha sind viel schneller realisierbar als von der Donau. Ein professionelles Verdunstungs-Management hätte enormes Potential, wurde aber bis dato noch nicht erkannt. Kurzsichtiger, falsch verstandener Naturschutz, der die Zeichen der Zeit nicht sieht, bringt niemanden etwas. Ein Umdenken wäre ein Riesenschritt.
Wir Menschen, die hier leben bitten dringend um rasches und wirkungsvolles Handeln! Es geht um unseren Lebensraum und die Perspektiven für unsere Kinder !
mehr Info: http://www.siegmund.one/?pk_campaign=eM010723
https://www.siegmund.one/verdunstung-neusiedlersee-verringern/
http://www.siegmund.one/ikva-einserkanal/
Ich stelle meine Arbeiten kostenlos für die Allgemeinheit zur Verfügung, um unseren See zu erhalten.
Bitte teilen Sie diese Information mit Personen, die am See interessiert sind.
Wir haben die Verantwortung, unseren See für künftige Generationen zu erhalten.
Ich freue mich über jede Newsletter Anmeldung, (auch als QR Code)
freundliche Grüße,
Ing. Herbert Siegmund
Hausgärten 35, 7141 Podersdorf, 0680 3358220 h@siegmund.one
was nicht, ob es zu Unsinn passt - wir haben seit heute morgen wieder angeordnete Maskenpflicht (min. OP-Maske) im gesamten Klinikum bei allen Bereichen mit Patientenkontakt. Viel zu viele aktuell krank zu Hause. Naja, hilft auch keine Grippe zu bekommen - zumindestens tagsüber bei der Arbeit ...
ich finds hier besser
Ist ja kein witz sondern ernst
Ujd ich finde das gut
Habe auch wieder angefangen selektiv maske zu tragen
Jeden tag neue fälle im nahen umfeld, nicht alle "leichter verlauf"
Ich brauchs nicht
Mutter nebenan ist zwar geimpft, aber 85....
Morgen bringt einer ein boot zur reparatur, seine frau ist positiv, also werden wir nur kurz im freien die übergabemache, beide mit maske, und der spiritus steht auch bereit
Vielleicht sollte man mal in der Früh in Malcesine fahren, jetzt mit den unverankerten Bahnmarken ...
bisserl OT
und ist eine andere region / bundesland..... auch in ITA nicht so einfach
2. september ist doch nicht wintermonate
in den letzten jahren, besonders aber 2023, war mmn alles sehr anders als in den gut 45 jahren davor die ich an den gardasee fahren.
normalerweise ist anfang september die ora sehr gut, die tage dank sommerzeit noch lange genug um sich auzupowern.
heuer war mmn ein eher schlechtes ora - jahr
auch gab es nach einem extrem trockenen winter extrem lange regenphasen "wie noch nie"
bei sehr vielen regatten im CST war sehr wenig wind - so jedenfalls das gemeinsame resumee anfang oktober.
andererseits gibt es immer öfter ora auch bei schlechtwetter
in dem sinne würde ich mich nicht auf langjährige erfahrungen, regeln oder statistiken verlassen sondern einfach hinfahren.
material für eine möglichst grosse range einpacken.
und wenn kein wind ist gibt es mmn kaum ein revier mit so unglaublich vielen alternativen - radln, wandern, essen, kultur, actionsport...
anfang september sollte von den "massen" schon etwas besser sein, ferragosto ist vorbei.
allerdings hat sich auch hier vieles geändert, selbst iun der ersten oktoberwoche 2023 waren die meisten campingplätze ausgebucht...
in der ersten woche ist im CST keine grosse regatta, in der zweiten septemberwoche ist wingfoil euro
beim CVT, arco etc weis ich noch nix