wie machen die das mit 100% full custom und serienboard regeln bei pwa, ifca &co
?
wie machen die das mit 100% full custom und serienboard regeln bei pwa, ifca &co
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Aus meiner Sicht ist die Bauweise wie die gebaut werden doch unwichtig solange die Boards den Regeln entsprechen
das ist mmn aber teil der regeln
dass eine mindestanzahl identisch gebaut wird z.b.
PATRIK hat zum Beispiel auf den neuen Serienboards âSEMI CUSTOMâ stehen.
Das machen auch andere Hersteller.
Z. B. wenn die Boards keine StĂŒckzahlen haben. Formenbau fĂŒr Serienfertigung ist extrem teuer. Da benötigt man gewisse StĂŒckzahlen bis die sich amortisiert haben. Wenn diese StĂŒckzahl nicht erreicht wird ist die Semi Custom Bauweise gĂŒnstiger.
I-99 macht auch bei bestimmten Boardserien Semi Custom oder Custom Bauweise. Die bewerben das nur nicht.
Andere Hersteller machen das zum Teil bestimmt auch so.
das spiesst sich mmn aber alles mit der bezeichnung "mass production"
die regel wird immer surrealer
Die Regel ist ein Witz in meinen Augen.
Slalom ist die Formel 1 im Windsurfen, da soll jeder fĂŒr sich das bestmögliche Material
fahren dĂŒrfen.
ich mag die regel auch nicht, finde sie schon lange ĂŒberholt
ist aber halt das geschÀftsmodell
das spiesst sich mmn aber alles mit der bezeichnung "mass production"
die regel wird immer surrealer
Mindestens 50 baugleiche Boards (einer GröĂe) in engen Toleranzen sehe ich nach heutigen Standards (sonnenklar nicht dem frĂŒherer Jahrzehnte und Bauweisen) noch als Massenproduktion.
Wobei 50 einfach eine Sportregeldiskussion bzw -definition ist.
Ansonsten sehe ich Marketingversuche das positive Fertigungstechnik- und Haltbarkeits-IMAGE von Custom auf die rennlizenzierten Massenboards zu ĂŒbertragen. Patrik nennt seine 2023 Boards auch Semi-Custom.
Wenn die CNC-Maschine immer gleich eingestellt ist, Luftfeuchtigkeit etc konstant, sind die Boards vermutlich vergleichbarer als in herkömmlichen Bauweisen, wo ja lange AushÀrtezeiten in Formen etc nicht wirtschaftlich sind ...
Rumpelstilzchen VernĂŒnftiges Serienmaterial finde ich besser als völlige Customfreiheit. One Design hat auch was fĂŒr sich.
Die Regel ist ein Witz in meinen Augen.
Slalom ist die Formel 1 im Windsurfen, da soll jeder fĂŒr sich das bestmögliche Material
fahren dĂŒrfen.
Auch in der Formel 1 (und beim America's Cup ...) gibt es Regeln und zwar sehr viele!
Ohne sinnvolle Regeln kannst gleich einen Bankkontovergleich machen.
.....Rumpelstilzchen VernĂŒnftiges Serienmaterial finde ich besser als völlige Customfreiheit. One Design hat auch was fĂŒr sich.
das sind aber drei paar schuhe
mir wĂŒrde fĂŒr slalom eine box rule am besten gefallen
letzte Tage nen 24er Starboard von innen gesehen ... sorry, wer spricht denn da noch von irgendwelcher Haltbarkeit ? ![]()
Das Zeug ist nicht nur beschissen verarbeitet (trockenes Gewebe), sondern so dĂŒnn, das wenn jemand mit 100kg bei einer Buckelpiste neben den Pads steht, wahrscheinlich schon das Laminat bricht. Kaktus wird vielleicht noch Bilder einstellen.
Mein JP Slalom von 2010 hat mit einem normalen Serienboard NICHTS zu tun ... der ist wesentlich (verwindungs)steifer und hÀrter als andere Boards (klingt auch anders, wenn man draufklopft)
Customfreiheit ist das was dem Duotone Falcon aufgrund des Marketings von manchen va wegen dem Wörtchen "full" fÀlschlicherweise unterstellt wird.
Es soll wohl nur heiĂen, dass die Bauweise mit einem full custom vergleichbar wĂ€re ...
Klar sind das verschiedene Regeln, aber alle besser als völlige Freiheit, wie sie Rumpelstilzchen vorgeschlagen hat.
Sehr gut gebaute, haltbare Serienboards - und fĂŒr fin only drei GröĂen davon erlauben (solange man nicht ca 18 kn als untereres Windlimit durchsetzt)
Klar sind das verschiedene Regeln, aber alle besser als völlige Freiheit, wie sie Rumpelstilzchen vorgeschlagen hat.
Sehr gut gebaute, haltbare Serienboards - und fĂŒr fin only drei GröĂen davon erlauben (solange man nicht ca 18 kn als untereres Windlimit durchsetzt)
Was ist an völliger Freiheit beim Surfen verkehrt?
Das treibt die Entwicklung vorran und es können wirkliche Verbesserungen in die Serie ĂŒbernommen werden.
Was ist denn diese âFull-Customâ Bauweise, die es ja anscheinend gibt?
Was ist denn diese âFull-Customâ Bauweise, die es ja anscheinend gibt?
mmn larifari, genau wie mass production
Nix davon wirklich definiert
Klar sind das verschiedene Regeln, aber alle besser als völlige Freiheit, wie sie Rumpelstilzchen vorgeschlagen hat.
Sehr gut gebaute, haltbare Serienboards - und fĂŒr fin only drei GröĂen davon erlauben (solange man nicht ca 18 kn als untereres Windlimit durchsetzt)
und wer soll die serienmÀssigkeit ernsthaft kontrollieren?
Das g7ng frĂŒher schon kaum, jetzt immer weniger
Boxrule mit maximaler breite und gut isses
Anderes geschÀftsmodell mitden herstellern finden
Aber da gibts eh ĂŒberlegungen dazu
WÀre ja schön und mmn wichtig wenn man auch mit flikka, mojo, weone etc. Mitfahren darf
Freihheit sehr gerne, aber nicht beim Material im sportlichen Wettbewerb!
Mit mehr Freiheit wird alles noch teurer - vgl Ăra der Custom Boards, heute: Moth Class, TP52, Imoca 60, Volvo Open 70 etc fĂŒr Box Rule Liebhaber.
Serien wĂŒrde es dann nur noch fĂŒr den Freeride Massenmarkt und fĂŒr Schul- und Aufsteigerboards geben. Der Rennbereich wĂ€re völlig entkoppelt. Die Slalomboards wĂ€ren nicht nur einem Teamfahrer (falls es das mal fĂŒr den Topfahrer wirklich so gab), sondern jedem ernsthaft unterstĂŒtzten individuell auf den Leib geschneidert. Inklusive ZwischengröĂen.
Keine Chance auch nur annhĂ€hernd ein mit den Topleuten vergleichbares Material zu kaufen, und falls gebraucht, mĂŒsste es nix mehr halten.
Dann muss wie im 470er (Fock, Spi) ein Segel nur noch eine Regatta halten, ein Board nur ...
Dauernd gĂ€be es dann was Neues. FĂŒr jedes Revier eine andere Materialabstufung, ...
Und man muss ja nicht nur kaufen, sondern auch tunen (und zumindest die Zeit sollte es, einmal eingereckt, seine LeistungsfÀhigkeit beibehalten).
Beispiel: Wir haben frĂŒher zwei GroĂsegel von derselben Tuchrolle gekauft (Ullman in California) - bis wir eines super trimmen konnten, war es regattauntauglich, drum das (zumindest) zweite.
Jetzt kann man natĂŒrlich sagen, dass die Entwicklung im Finnenbereich langsamer lĂ€uft als etwa bei Formula Foil ...
Vermessser könnten schon was kontrollieren und die Sanktionen könnten entsprechend sein - nicht nur fĂŒr Fahrer/-in, sondern vor allem fĂŒr den, der sich als Hersteller eines Serienboards ausgibt.
Alles anzeigenFreihheit sehr gerne, aber nicht beim Material im sportlichen Wettbewerb!
Mit mehr Freiheit wird alles noch teurer - vgl Ăra der Custom Boards, heute: Moth Class, TP52, Imoca 60, Volvo Open 70 etc fĂŒr Box Rule Liebhaber.
Serien wĂŒrde es dann nur noch fĂŒr den Freeride Massenmarkt und fĂŒr Schul- und Aufsteigerboards geben. Der Rennbereich wĂ€re völlig entkoppelt. Die Slalomboards wĂ€ren nicht nur einem Teamfahrer (falls es das mal fĂŒr den Topfahrer wirklich so gab), sondern jedem ernsthaft unterstĂŒtzten individuell auf den Leib geschneidert. Inklusive ZwischengröĂen.
Keine Chance auch nur annhĂ€hernd ein mit den Topleuten vergleichbares Material zu kaufen, und falls gebraucht, mĂŒsste es nix mehr halten.
Dann muss wie im 470er (Fock, Spi) ein Segel nur noch eine Regatta halten, ein Board nur ...
Dauernd gĂ€be es dann was Neues. FĂŒr jedes Revier eine andere Materialabstufung, ...
Und man muss ja nicht nur kaufen, sondern auch tunen (und zumindest die Zeit sollte es, einmal eingereckt, seine LeistungsfÀhigkeit beibehalten).
Beispiel: Wir haben frĂŒher zwei GroĂsegel von derselben Tuchrolle gekauft (Ullman in California) - bis wir eines super trimmen konnten, war es regattauntauglich, drum das (zumindest) zweite.
Jetzt kann man natĂŒrlich sagen, dass die Entwicklung im Finnenbereich langsamer lĂ€uft als etwa bei Formula Foil ...
Vermessser könnten schon was kontrollieren und die Sanktionen könnten entsprechend sein - nicht nur fĂŒr Fahrer/-in, sondern vor allem fĂŒr den, der sich als Hersteller eines Serienboards ausgibt.
Was soll da teurer werden? Die Boards sind doch ausgereizt es gibt praktisch kaum was zu verbessern.
Auch die Serienboards sind doch auf den Topfahrer abgestimmt und entwickelt da passiert praktisch nichts mehr, alles nur noch Marketing Blabla, Noch schneller, noch leichter usw.
Was wird den bei den Pros als erstes gemacht wenn die ein neues Board bekommen?
Da wird an jeder Ecke geschliffen gepachtet usw.
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