Thema finde ich sehr interessant!
Neusiedlersee
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Ich war am donau kanal wingen, wind hat nichrt gepasst von der Richtung đ«Ł
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Ich glaube das ist die neue Donau, nicht der Donaukanal?
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Zwar schon etwas her, aber doch interessant diese Aufzeichnung zur Fachtagung âDer Neusiedler See und sein Wasser â ökologisch sinnvolle Optionen fĂŒr die Zukunftâ.
Folge 5 - Donauwasser in den Neusiedler See, ja oder nein? - Neusiedler See - Eine Region im WandelVertrĂ€gt der Neusiedler See eine Wasserzuleitung aus der Donau und wenn ja, wie viel? Bei der Fachtagung âDer Neusiedler See und sein Wasser â ökologisch sin...youtu.beDer Kommentar darunter ist auch ganz aufschlussreich...
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ich seh da keine kommentare
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Ja, der Kommentar geht in die richtige Richtung:
Seit den massiven menschlichen Eingriffe seit dem Ende des 19. Jahrhunderts inkl den AustrocknungsbemĂŒhungen, den WĂ€llen, DĂ€mmen und KanĂ€len und der Schilfvervielfachung ist der See schlicht nicht mehr vergleichbar mit dem was in den Jahrhunderten und Jahrtausenden davor war.
Ob am Ende eines Jahres (also quasi aufsaldiert) 10 cm mehr oder weniger drin sind, macht sehr wohl einen riesen Unterschied. Niemand bestreitet, dass 10 cm in einem heiĂen trockenen Monat verdunsten können.
Jede positive Bilanz hilft. Vom starken Ablassen mĂŒssen (und damit dem Verlust an Salzen udn Schwebstoffen) sind wir noch sehr weit entfernt. Vielmehr ist die Lösung infolge Wassararmut derzeit konzentrierter.
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ich seh da keine kommentare
Musst Dich einloggen
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nein, nur auf sortieren nach, dann Neueste
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Die Quelle habe ich mittlerweile von Herrn Dr. Kohler erhalten. Diese berichtet ĂŒber vorchristliche Funde im Uferbereich des Sees, eine Seedurchquerung von einem Heer 1096 usw.. Sehr interessant, aber es werden nur 4 Ereignisse erwĂ€hnt, wo der See fast und 2 Ereignisse wo er gĂ€nzlich ausgetrocknet war.
Also ist die Aussage, dass der See jedes Jahrhundert 1-2 x ausgetrocknet ist, wohl nicht so ganz korrekt...
Im Ăbrigen wurde die letzte Austrocknung 1866 mit dem Aufstauen von Donauwasser beseitigt - und diese hat ja anscheinend auch nicht zu Problemen am See gefĂŒhrt.
Das einzige Problem ist wohl die Antibiotikabelastung der Donau, die sich aber auch in den letzten Jahren verbessert haben sollte - das Thema ist seit einigen Jahren vermehrt auf dem Bildschirm der Verantwortlichen.
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Genau, die letzte Austrocknung des Neusiedler See um 1870 wurde noch durch einen natĂŒrlichen Hochwasser-RĂŒckstau der Donau (sic!) und weiterer FlĂŒsse wie Raab und Ikva samt Fischen von SĂŒden her wieder beendet. Der See wurde also mit Donauwasser dotiert.
Das geht seit den menschlichen MaĂnahmen und DĂ€mmen im SĂŒden nun nicht mehr. Wer auf die Wiederholung von derartigen historischen Naturschauspielen hofft, ist auf dem Holzweg.
Zum GlĂŒck regnet es gerade im Einzugsgebiet. Viel zu viel Regenwasser und Grundwasser wird aber laufend aus dem Einzugsgebiet des Neusiedlersees in die Donau gepumpt und geleitet - was einem tragischen SchildbĂŒrgerstreich gleicht.
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hab kein konto
Aber normal sehe ich kommentare bei videos, kann nur keine schreiben
Vielleicht is das in diesem kanal anders
Egal
Danke
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DI7 zu deinem letzten Absatz,
wenn es im Burgenland im Bereich Neusiedlersee auch so regnet wie bei uns in der Steiermark, super.
Der letzte Satz von Dir *wĂŒrg*
Wie sieht der letzte Stand eigentlich aus?
Wasserstand? Hat sich vom Sommer, Ferienbeginn der Wasserstand bis jetzt viel geÀndert?
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Mittlerer Wasserstand Neusiedler See
Am Freitag um die Mittagszeit war am Nordende mehr als genug Wasser.
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die letzten tage hatte ich im zuge der planungen fĂŒr 2024 einige diskussionen
- naaa - wasser passt eh - viel besser als vor einem jahrnaja, schon, aber immer noch der zweitschlöechteste stand ever..
echt - nojau - werd scho no regnen
.......
heute der neue newsletter von hrn Siegmund
der ist auch nicht so happy wie viele
hier per sopy/paste, vermutlich versauts die formatierung
An alle, die den See lieben,
Die jĂŒngsten WasserfĂ€lle haben dem See sehr gut getan. Können wir das Wasserstandsthema nun endlich beiseite legen?
Leider nein ! Niemand weiĂ, wie sich die kommenden Jahre entwickeln werden, wir könnten uns sehr schnell in noch schlimmeren Situationen wie 2022 wiederfinden.
Daher wÀre es so wichtig, vorbereitet zu sein.
Leider sind weit und breit keine wirksamen MaĂnahmen in Sicht, weder irgendeine der möglichen Wasserzuleitungen noch ein professionelles Verdunstungs-Management.
Sich rein auf den Zufall zu verlassen, gemÀà dem Motto: "es wird schon wieder regnen" kann mit GlĂŒck vielleicht gut gehen, aber es könnte auch die gröĂte Verantwortungslosigkeit des 21. Jahrhunderts werden.
Nur wenigen Menschen ist bewusst, wie knapp wir heuer einer Katastrophe entgangen sind. HĂ€tte sich das Jahr 2022 wiederholt, so wĂŒrde der durchschnittliche Wasserstand des Neusiedlersees mit heutigem Stichtag nur mehr 114,65 mĂŒA betragen (siehe "hot2023 in Grafik1). Das wĂ€re nur knapp ĂŒber einer "Fast-Austrocknung" (114,5 mĂŒA), wie die 2009 BOKU Studie es benennt.
Es steht viel auf dem Spiel: Tausende ArbeitsplÀtze und Existenzen, Wertschöpfung in Höhe von hunderten Millionen Euro und nichts geringeres als die LebensqualitÀt einer ganzen Region. Von tausenden toten Fischen und dezimierten Vogelpopulationen, weil sie keine BrutstÀtten mehr finden ganz zu schweigen.
Wir haben 2023 nur etwas Zeit gewonnen, die verantwortungsvoll zu nutzen wÀre!
Grafik1: PegelstÀnde jeweils zum Stichtag 31.10. in blau.
punktierte Linien: kritische Pegel:
unter ca 115,2 mĂŒA (blau punktiert) ist die Thematik Wasserstand in den Medien, manchmal auch sehr nachteilig fĂŒr den Tourismus.
unter ca 114.9 mĂŒA (orange punktiert) trat im Sommer 2022 massives Fischsterben auf. Ein unendliches Tierleiden, das vermieden hĂ€tte werden können. Aus touristischer Sicht gab es starke EinschrĂ€nkungen im Schiffsverkehr, im Wassersport sowie bei der Nutzbarkeit fĂŒr BadegĂ€ste.
Unter ca 114.75 mĂŒA (rot punktiert) könnte es zu einem Kipp-punkt kommen. Damit meine ich nicht das "Kippen" der WasserqualitĂ€t, was allerdings auch passieren könnte, sondern ein Kippen der Stimmung. Es könnte ein fast nahtloses Ăbergehen von "es wird schon regnen" auf "jetzt ist es eh schon zu spĂ€t" geschehen. Bei diesem Pegel könnten fast alle Segler, Surfer, Bade- und sonstige GĂ€ste ausbleiben und hunderte Millionen Euro pro Jahr weniger in die Region bringen. Dann fehlt aber auch den Gemeinden die LiquiditĂ€t, um fĂŒr den See rettende MaĂnahmen zu finanzieren. Der See könnte als "verloren" aufgegeben werden, die Verantwortungslosigkeit schlechthin.
Prognosen sind natĂŒrlich schwierig, ich habe nur einfache Hochrechnungen auf Basis der letzten Jahre angestellt:
rot strichlierte Linie: "Hot 2023": Wenn anstatt des Regenwunders 2023 sich das Verdunstungsjahr 2021 oder 2022 wiederholt hÀtte.
braun strichlierte Linie: die "worst case" Annahme: die kommenden Jahre könnten wieder 2x heiĂe Verdunstungsjahre wie 2021+22 werden, gefolgt von 2 mittleren Verdunstungsjahren. Folge: Fischsterben etc. schon 2024, Kipp-punkt 2025 schon weit unterschritten. Schon 2026 wĂ€ren 114,5 mĂŒA erreicht, die sogenannte teil-Austrocknung. Wir alle hoffen, dass dies nicht passiert, aber es wĂ€re ein groĂer Fehler zu verdrĂ€ngen, dass dieses Szenario tatsĂ€chlich eintreten kann. Wir wĂ€ren völlig unvorbereitet.
grĂŒn strichlierte Linie: "Prognose basierend auf Daten von 2015-2023": etwas wahrscheinlicher ist, dass sich die durchschnittlichen Wasserbilanzen der letzten 8 Jahre fortsetzen (ca -6,5cm pro Jahr). Ohne GegenmaĂnahmen: Fischsterben in 2025, der Kipp-punkt in 2027?
Grafik2: diese stammt von der in Entwicklung befindlichen "siegmund-big-data-neusiedlersee-software" und zeigt hier die WasserstĂ€nde 1965-2023 in rot und deren 365Tage Durchschnittswerte in schwarz. (Rohdaten mit Dank vom Amt der burgenlĂ€ndischen Landesregierung). Bis 1995 gab es viel geringere Schwankungen. 2003 war der bekannte Tiefstand, der viele Diskussionen und auch Studien ausgelöst hat. 2022 war der Stand aber noch-einmal um erschreckende -20cm tiefer. Mittlerweile hat sich der See auf den Stand von 2003 erholt. (115.1 mĂŒA). Das ist aber noch immer auf Rekord Tiefstand der Jahre 1965 -2021, also eigentlich ĂŒberhaupt kein Grund zu feiern.
Bedenklich ist auch, wie schnell die Kurve seit 2015 nach unten fÀllt! Nach 2003 stieg der Pegel innerhalb weniger Jahre rasch an. Man darf aber keinesfalls den Fehler machen, davon auszugehen, dass dies jetzt wieder so geschieht. Viel wahrscheinlicher ist ein Stagnieren des Wasserstandes oder ein weiteres Abfallen, siehe Grafik1.
Weitblick weitergeben:
Weitblick zu haben, die Zeichen der Zeit zu erkennen und zu extrapolieren ist eine Gabe, die nicht alle Menschen haben.
Daher meine Bitte, an alle Menschen, denen der See wichtig ist und die sehen, dass eigentlich dringlicher Handlungsbedarf besteht, obwohl der See wunderschön aussieht:
Bitte gebt euren Weitblick an andere weiter ! Es ist wichtig, dass rasch wirksame MaĂnahmen anstatt Alibihandlungen gesetzt werden.
Zuleitungen von Ikva, Kardos-ér, Répce oder Leitha sind viel schneller realisierbar als von der Donau. Ein professionelles Verdunstungs-Management hÀtte enormes Potential, wurde aber bis dato noch nicht erkannt. Kurzsichtiger, falsch verstandener Naturschutz, der die Zeichen der Zeit nicht sieht, bringt niemanden etwas. Ein Umdenken wÀre ein Riesenschritt.
Wir Menschen, die hier leben bitten dringend um rasches und wirkungsvolles Handeln! Es geht um unseren Lebensraum und die Perspektiven fĂŒr unsere Kinder !
mehr Info: http://www.siegmund.one/?pk_campaign=eM010723
https://www.siegmund.one/verdunstung-neusiedlersee-verringern/
http://www.siegmund.one/ikva-einserkanal/
Ich stelle meine Arbeiten kostenlos fĂŒr die Allgemeinheit zur VerfĂŒgung, um unseren See zu erhalten.
Bitte teilen Sie diese Information mit Personen, die am See interessiert sind.
Wir haben die Verantwortung, unseren See fĂŒr kĂŒnftige Generationen zu erhalten.
Ich freue mich ĂŒber jede Newsletter Anmeldung, (auch als QR Code)
freundliche GrĂŒĂe,
Ing. Herbert Siegmund
HausgÀrten 35, 7141 Podersdorf, 0680 3358220 h@siegmund.one
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Das mit der Schilfdiskussion war mir bisher sowieso immer etwas suspekt. Man hat immer so sehr betont, dass das Schilf geschnitten werden muss, damit frisches Schilf nachwĂ€chst. Aber frisches Schilf verbraucht natĂŒrlich Wasser, um zu wachsen. Na ja, wohl recht komplex das Thema.
Aber die Hitzetage sind wahrlich ein Problem - 10 Tage 30° = 10 cm. Seit 1960 gibt es da eine Verdreifachung, also nicht mehr 10 Tage sondern 30 Tage im Sommer, also 30 cm... und besser wird es diesbezĂŒglich sicherlich nicht mehr.
Da wird auch der laut Klimawandelprognosen zunehmende Niederschlag von vielleicht 60l/Jahr kaum gegehalten können.
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Altes, totes Schilf ist fĂŒr sich und vor allem die Vögel ein Thema - gut ist es eigentlich nur fĂŒr Schlangen, Ratten, ... Vögel fĂŒhlen sich in zu altem Schilf gar nicht wohl.
Klar braucht auch frisches Schilf - etwa nach einem Brand im Winter - Wasser um zu wachsen.
Es geht um die ZurĂŒckdrĂ€ngung der ausgeuferten SchilfflĂ€chen (=Monokultur), da dort ca die zwei- bis dreifache Wassermenge verdunstet, wie auf der noch freien SeeflĂ€che.
Die Relation SchilfflĂ€che zu SeeflĂ€che zu Einzugsgebiet ist staatsgrenzengrennt betrachtet in Ungarn (mit Auswirkungen auf den gemeinsamen Wasserstand (Pegel) noch wesentlich kritischer zu sehen als in Ăsterreich. Dort hat es verhĂ€ltnismĂ€Ăig noch viel mehr verdunstungsbeschleunigendes Schilf.
Schilf filtert vorbeibewegtes Wasser. Schilf produziert andererseits Unmengen von Schlamm.
Wucherndes unabsichtlich mitgedĂŒngtes Schilf jahrzehntelang als unantastbar und diese Monokultur als auch so natĂŒrlich zu sehen war ein Fehler, ist ein Fehler. Verschilfung, degradierte SchilfflĂ€chen, Braunwasser, ... Man steige einmal auf die HĂŒgelkette am Nordende von Neusiedl und Weiden am See - am besten dazwischen und Blicke gegen Westen - da kann man die österreichischen SchilfausmaĂe erkennen.
Ăbrigens: In einem Monat konnte der Pegel um bis zu 35 cm steigen, in 6 Monaten wurde ein Plus von 77 cm erreicht (beides wohl um 1965).
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Ăbrigens: In einem Monat konnte der Pegel um bis zu 35 cm steigen, in 6 Monaten wurde ein Plus von 77 cm erreicht (beides wohl um 1965).
aber da gabs vermutlich keine ausufernde turbolandwirtschaft, regenwasserpumpen in die donau, das schilf wird wesentlich weniger gewesen sein, die wasserintensiven zweitwohnsitze gabs nicht.....
und ich seh momentan kurzfristiges ansteigen eher kontraproduktiv, weils sofort heist "...ah - eh alles super, viieeelb besser als 2022" und damit dringend notwendige massnahmen aufgeschoben oder gar abgelblasen werden
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Was meinst mit "wasserintensiven" Zweitwohnsitzen? Pools? ĂberschieĂende GartenbewĂ€sserung?
Die gesamten Kanalplanungen samt Abwasserwirtschaft gehören ĂŒberarbeitet - inklusive Hochwassersituationen.
Wer dem See bezogen auf seinen natĂŒrlichen Einzugsbereich Wasser(zufluss) entzieht, soll dafĂŒr 1:1 Ersatz leisten mĂŒssen (Kostenwahrheit). Dann reduziert sich das Wegpumpen hoffentlich schnell.
Es braucht einen definierten Hochwasserpegel (als mittlerer Wasserstand) mit dem jeder Betroffene (samt den fĂŒr seinen Ort eben betreffenden Windverfrachtungen) eigenverantwortlich leben können muss, und die Planungssicherheit hat, dass bis dahin nicht (und schon gar nicht auf Zuruf) Wasser abgelassen wird. Der See braucht auch ordentlich Schwankungsbreite nach oben.
Bei Deinem zweiten Satz bin ich voll bei Dir. Mittel- und langfristigeres Denken ist leider out, das Marketing darf nicht gestört werden.
Die meisten, die nicht regelmĂ€Ăig am See sind, sondern ihn von einem Speiselokal aus betrachten, werden 30-40 cm Pegelunterschied kaum wahrnehmen - "ist eh noch da", "ist eh noch schön" ...
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zweitwohnsitze brauchen wasser
Duschen, toilette, garten bewÀssern, evtl pool
Dazu jede menge flÀchenversiegelung
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Kann auf die Schnelle nicht den Tread zum Neusiedler See finden. Vielleicht verschiebt c-bra meinen Beitrag. Interessant fand ich, daĂ der Neusiedler See in der Vergangenheit schon einmal mehrere Jahre völlig trocken lag. Hört selbstâŠ
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