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Test Patrik Aeon Foil von Glisse Attitude

  • Foildude
  • 30. August 2023 um 19:48
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    • 30. August 2023 um 19:48
    • #1

    Testbericht Patrik Aeon Foil von Erik von Glisse Attitude shop in Frankreich.

    https://windfoilfan.glissattitude.com/devices/foil/p…om-s-dna-h-2023


    Vorstellung

    Wie Sie aus der obigen Verkaufsbeschreibung ersehen können, ist AEON kein einzelnes Foil, sondern ein Ökosystem, wie es z. B. das von Starboard sein kann, mit zahlreichen Optionen, die vom reinen Race-Foil über das Surf-Foil bis hin zum Wing- oder Freeride-Windsurf-Foil reichen.

    In unserem Test geht es also darum, einen der Kombinationen zu testen, der für Slalom Foil geeignet ist. Unser Set besteht aus

    • Mast S (Slalom PWA)

    • Fuselage Slalom 100 - V1 (die powervollste)

    • DNA-H Wings in 650, 550, 450, 375.

    • Stabilizer 195

    Unter unseren Testbedingungen war dies das ideale Set, aber wer noch weiter gehen möchte, kann sich mit den Titanium-Fuselage und dem 160er Micro-Stabilizer ausstatten.

    Die Entwicklung eines solchen Ökosystems ist an sich eine hervorragende Idee, da es eine nahezu unendliche Anzahl von Konfigurationen ermöglicht und sich an die genauen Bedürfnisse jedes Einzelnen anpassen lässt. Im aktuellen Kontext, in dem der Markt für Windfoils zugunsten von Wings stark zurückgegangen ist, scheint der Nutzen jedoch eher begrenzt zu sein. Der aktive Markt für Windfoil ist nämlich ganz klar der Markt für leistungsfähige Slalomfoils. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass selbst bei einem so reichhaltigen Ökosystem 80 % der Verkäufe nur auf das Modell entfallen, das wir heute testen.

    Bevor wir mit dem Test auf dem Wasser beginnen, wollen wir uns zunächst einer technischen Präsentation zuwenden und die Unterscheidungsmerkmale dieses Modells hervorheben.

    • Mast-Fuselage -Verbindung: Ein ziemlich innovatives, selbstblockierendes System, das eine kompakte, robuste und gleichzeitig ultra-steife Verbindung bietet.

    • Ein Verhältnis von Steifigkeit zu Dicke, das neue Maßstäbe setzt.

    • Ultra auftriebsstarke Profile im Verhältnis zu ihrer Fläche

    Konstruktion

    Die Konstruktion dieses Foils verdient es, dass wir uns ein wenig damit beschäftigen, da Patrik die höchste Biege- und Torsionssteifigkeit auf dem Markt ankündigt. Ich muss zugeben, dass ich diesen Punkt sehr genau beobachte, da unsere Tests oft eine starke Korrelation zwischen diesen messbaren Größen und der dynamischen Stabilität des Foils beim Windfoilen ergeben haben. Es gibt keine wirkliche Polemik darüber, dass der heilige Gral darin besteht, ein sehr dünnes (geringer hydrodynamische Widerstand) und extrem steifes (stabileres) Foil zu haben.

    Zunächst müssen zwei wichtige Dinge klargestellt werden:

    • das hier gemessene Modell ist noch ein Prototyp, dessen Steifigkeit als zwischen der S- und

    der M-Version liegend angekündigt wurde (es scheint eher der M-Version zu entsprechen).

    • Im Folgenden werden wir absolute Werte der Maststeifigkeit vergleichen, aber man muss

    bedenken, dass wir hier einen Mast haben, der im unteren Bereich viel dünner als der Durchschnitt ist.

    Nach den Messungen der Bruttobiegesteifigkeit und der Torsionssteifigkeit des 95er Mastes schneidet der AEON-Proto wie folgt ab:

    • Bei der Bruttobiegesteifigkeit wird er nur von einigen älteren und deutlich dickeren F4- oder AFS-Modellen übertroffen.

    • Bei der Brutto-Torsionssteifigkeit wird er von F4, Phantom Infinite und Phantom IRIS R übertroffen und liegt auf dem Niveau des IQFOIL-Masts.

    Der AEON-Mast gehört also jedes Mal zu den Spitzenreitern, wenn es um die Brutto-Steifigkeit geht, mit sehr guten Werten trotz ihrer geringen Dicke. Wenn man diese Steifigkeit jedoch auf die Dicke des Profils umrechnet (also das berühmte Verhältnis von Steifigkeit zu Dünne), zieht der Mast an den anderen vorbei und setzt einen neuen Maßstab in unseren Ranglisten. Auch wenn das alles noch recht theoretisch ist, hat er das Zeug dazu, ein hervorragender Kandidat für ein hochkarätiges Verhältnis von Stabilität und hydrodynamischen Widerstand zu sein.

    Natürlich sind auch die Flügel, der Stabilizer und die Fuselage nach denselben Prinzipien entwickelt, und so gehört dieses Modell eindeutig zum exklusiven Club der industriellen Foils, die über ein außergewöhnliches Kontroll- und Geschwindigkeitspotenzial verfügen. Es ist kein Zufall, dass die Phantom Infinite, Patrik AEON, F4 und Starboard C800 (sowie das Z, das in Handarbeit gefertigt wurde) das gesamte PWA-Feld bilden.

    Auf dem Wasser

    Ich werde hier nicht alle Details des Verhaltens dieses Foils beschreiben, denn, um es gleich vorweg zu nehmen, das wäre fast eine Wiederholung dessen, was ich über das Phantom Infinite oder das Starboard C800 geschrieben habe. Da es sich um die gleiche Zielgruppe und das gleiche Ziel handelt, werde ich hier versuchen, die Unterschiede zwischen diesen Modellen zu beschreiben. Wir wollen nicht scheinheilig sein, denn wir wissen alle, dass es uns darum geht.

    Leistung des Foils

    Wie bei allen Slalomfoils der neuesten Generation hast du dich mittlerweile daran gewöhnt, dass ein 700 cm2 großer Flügel als Leichtwindflügel gilt. Bei meinen Tests war der größte Flügel, der mir geliehen wurde, ein 650er, und er bot einen ebenso großen Auftrieb wie der F4 720 oder der Starboard 750 SLR. Wir waren nur eine Stufe unter dem Infinite-Kite in 800, wenn er mit 8m2 eingesetzt wurde, also mehr Power als der 650 Infinite (den ich eher mit dem 550 Patrik vergleichen würde).

    Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, möchte ich daran erinnern, dass diese Flügel mehr Technik zum Starten benötigen als Flügel der älteren Generation, da sie mehr Geschwindigkeit benötigen, um in Aktion zu treten. Wenn sie jedoch einmal in der Luft sind, kann man dank ihrer Feinheit jede noch so kleine Beschleunigung ausnutzen, und sie sind Maschinen, um im Flug zu bleiben. Sofern man beim Halsen keine Fehler macht, war ich in der Woche, in der ich das AEON-Foil getestet habe, oft der Letzte, der noch weiterflog. Sogar die Freerider mit Flügeln vom Typ Alpine im 1100er landeten vorher!

    Bei meinen Tests konnte ich den kleinsten Flügel nicht ausprobieren, weil ich nicht genug Wind und vor allem nicht genug Zeit hatte, um ihn zu nutzen, aber ich ging bis zum 450er runter. Dieser Flügel erwies sich als überraschend einfach, dank des großen Auftriebs im Verhältnis zu seiner Größe und des relativ geringen Einflusses auf die Stabilität des Foils. Ich warte auf bessere Wetterbedingungen, um mehr über kleine Flügelgrößen zu berichten.

    Halsen und Durchfliegen in Windlöchern

    Das Konzept des Auftriebs ist wichtig zu verstehen, und das ist wahrscheinlich der größte Vorteil der Profile der letzten Generation: Wenn man es einmal geschafft hat, zu fliegen, sind sie toleranter und erlauben es, in der Luft zu bleiben, auch wenn die Geschwindigkeit deutlich abnimmt. Das macht sich vor allem bei der Halse bemerkbar, wo die AEON-Flügel viele Situationen, in denen man vorher

    gelandet ist, wieder gut machen. Im Vergleich dazu ist der aktuelle 550er mindestens so tolerant wie ein 800er der alten Generation.

    Dennoch hat man die Gleitfähigkeit eines 550 und nicht die eines 800. Das spürt man vor allem bei den Windlöchern, die man so leicht durchquert. Ich lasse Sie den Abschnitt "Lasst uns spielen" lesen und Sie werden verstehen, was ich meine.

    Leistung des Foils im Allgemeinen

    Nachdem ich mich an das Infinite gewöhnt und das Z getestet hatte, war ich von der Stärke des Patrik fast überrascht. Zwar ist die ?“Frontunterstützung“ („l’appui avant“, ?“Lift“, ?„Auftrieb“, ?“Power unter dem vorderen Fuss“) eine Frage der Einstellung, und ich hatte die powervollste Fuselage (aber ich vergleiche mit der Phantom -10 Fuselage, also ebenfalls der powevollsten im Set), aber mit einer ziemlich standardmäßigen Einstellung war das Foil eher in die Kategorie eines powervollen Foils einzuordnen. Bei Leicht- und Mittelwindbedingungen war das Gefühl eines stark pushenden Foils unter dem vorderen Fuß ziemlich komfortabel und trug viel zum stabilen Gefühl des Foils bei.

    Mit den mitgelieferten Shims war es einfach, mit diesem Effekt zu spielen, und ich muss zugeben, dass der Unterschied zwischen den Shims nicht unerheblich ist. Ich musste ihn trotz der sehr unterschiedlichen Windbedingungen und der Wechsel der Flügel nicht ändern.

  • Foildude
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    • 30. August 2023 um 19:49
    • #2

    Upwind

    Mit einem für Slalomsegel recht weit vorne liegenden Foil bietet das AEON im Vergleich zu seinen direkten Konkurrenten eine komfortable Platzierung. Dennoch bleibt es weit hinter dem zurück, was man von den älteren Generationen von Foils kennt, die dickere Flügel und Maste mit breiter Sehne verwendeten. Bei der vorliegenden Generation von Foils ist es sicher, dass man das an Upwind- Performance verloren hat, was man an Gleitfähigkeit und Beschleunigung gewonnen hat.

    Es wird interessant sein, die 110er Fuselage zu testen, um festzustellen, ob man die Fähigkeiten der klassischeren Race-Foils wiederfindet. Übrigens: Es gibt im AEON-Ökosystem noch eine weitere Mastversion, die speziell für Upwind-Downwind entwickelt wurde, mit der Elia Colombo im Juni die Formula-Foil-Weltmeisterschaft gewann.

    Gleiteigenschaften

    Das AEON gehört zusammen mit dem Phantom Infinite eindeutig zu den beiden Foils, die bislang das beste Fahrgefühl auf dem Markt bieten. Das wird für niemanden eine Überraschung sein.

    Da diese Empfindungen sehr subjektiv sind und man außerdem verschiedene Flügelgrössen miteinander vergleichen muss, um einen gleichwertigen Auftrieb zu erhalten, ist die Aufgabe ziemlich schwierig. Außerdem sind sich die beiden Foils in diesem Punkt sehr, sehr ähnlich. Ich würde dem Phantom einen kleinen Vorteil einräumen, da es in Böen direkter und unmittelbarer beschleunigt ... aber ich garantiere dir, dass der Partik nur knapp dahinter liegt, indem er renommierte Foils wie den F4 und das Starboard, die mehr auf Komfort und Kontrolle setzen, auf Distanz hält. Ich würde es nicht einmal wagen, einen Vergleich mit unseren alten Referenzen (Taaroa, Alpine, AFS, Patrik UHM) anzustellen, da der Abstand immer größer wird...

    Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass die neuen Foils bessere Gleiteigenschaften aufweisen, als es die GPS-Geräte zu vermitteln vermögen. Die Entwicklung der Topspeeds ist real, bleibt aber begrenzt, und ich denke, dass es eher die Durchschnitts-Geschwindigkeiten sind, die einen Schritt nach oben machen werden. Nicolas hat uns mit seiner unglaublichen Leistung bei 41knt Lügen gestraft, aber ich würde dies eher auf die verbesserte Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten als auf das Gleiten an sich zurückführen. Da die meisten von uns (nicht alle: hahahaha) mehr für das Gefühl surfen als für die Anzeige eines Wertes auf einem GPS-Gerät, werden wir also gewinnen.

    Lasst uns spielen

    Ich habe mit den beiden Foils Patrik und Phantom ein neues, süchtig machendes Spiel entdeckt, das dank der außergewöhnlichen Gleitfähigkeit dieser Foils nun möglich ist: das Foilen mit zu kleinem Segel (in unterpowerten Zustand), indem man den sehr geringen hydrodynamischen Widerstand ausnutzt. Das Spiel besteht darin, "klein" und "dünn" zu navigieren und ein unglaublich reines Gefühl zu genießen. Mit der Patrik habe ich das Spiel gespielt, in einem HG6 6m2, Phantom R78 Board, AEON 550er Flügel bei einem Wind zwischen 8 und 12 knt zu surfen (wo ich normalerweise in 9m mit einem 1000er Flügel surfte). Natürlich braucht man eine 12 kn Böe um zu starten, eine gute Pumptechnik und eine gute Kondition, aber dann besteht das Spiel darin, sehr präzise zu foilen und die Halsen sicher durchzufliegen, um bei noch leichterem Wind ohne Landung eine Reihe von Schlägen zu fliegen. Damit das funktioniert und du das volle Potenzial des Gefühls ausschöpfen kannst, brauchst du ein gut abgestimmtes Setup: kleines Board, kleines Segel, kleiner Flügel. Natürlich geht es hier nicht um Leistung oder Top-Speed, aber das Gefühl ist ziemlich verrückt. Unter diesen Bedingungen bleibt die Reisegeschwindigkeit bei 20-22knt, aber was für ein Spaß!

    Stabilität

    Nachdem wir über das Gleiten gesprochen haben, dürfen wir die Stabilität als weitere wichtige Komponente der Leistung nicht verschweigen. Und auch in dieser Hinsicht hat der Patrik einiges zu bieten.

    Wahrscheinlich dank des hervorragenden strukturellen Verhaltens (Steifigkeit) der Elemente kann sich das Patrik Foil den Luxus leisten, trotz seiner ultradünnen Profile eine sehr hohe Stabilität zu bieten.

    Auf der Gierachse (Vertikalachse, schlingern) liegt es im Durchschnitt der guten Foils.

    Auf der Rollachse ist das Foil deutlich ruhiger als das Infinite, aber immer noch eine Stufe unter dem Starboard und natürlich dem F4.

    Auf der Nickachse (Längsachse) schließlich ist das Patrik fast gleichauf mit dem Starboard, hinter dem F4, das immer noch eine Referenz ist, aber deutlich vor dem Phantom.

    Insgesamt bietet das AEON ein recht einfaches Handling und ein sehr deutliches Sicherheitsgefühl, selbst bei ziemlich starkem Wind. Es unterscheidet sich also deutlich vom Phantom durch seinen leichten Zugang und erreicht das gleiche Niveau wie das Starboard C800, bleibt aber hinter dem alten Patrik UHM oder dem F4 zurück, das im Vergleich fast wie ein gemütliches Foil aussehen würde.

    Allgemeine Bilanz

    Mit dem AEON gelingt Patrik ein großer Wurf, indem er eine glaubwürdige Alternative zum Phantom infinite in der exklusiven Gruppe der Hochleistungsfoils anbietet. Mit subjektiv etwas weniger absoluter Gleitleistung, dafür aber einer leichteren Kontrolle, ist es schwer zu sagen, welcher Cocktail für dich am besten funktioniert. Ich möchte Sie wirklich bitten, nicht nur das Fazit zu lesen, um zu verstehen, was diese beiden Foils voneinander unterscheidet. Sie werden auch entdecken, was die neue Generation von Flügeln ausmacht, indem sie unter anderem mehr Komfort bei ?Wellen ( ?“dans les molles“, ?“in den Windlöchern“) und Halsen trotz kleinerer Flächen bietet, vorausgesetzt, man verfügt über eine sehr gute Starttechnik.

    Ich hoffe, dass ich bald etwas bessere Windbedingungen vorfinden werde, um die Tests im Wind zu verfeinern und euch mehr über das vielversprechende Potenzial der kleinen Flügel des Sets erzählen zu können.

    Um den vielen Leuten zu antworten, die mir die Frage gestellt haben: Und welchen wählst du? Nun, ich habe keine Antwort. Bei dem angebotenen Preis ist es schwer, beide zu behalten, aber beide sind gleich liebenswert ... ein grausames Dilemma :))))

    Dieser Neuling mischt die Karten neu und wir können die subjektive Landschaft der High- Perfomance-Foils nun wie folgt beschreiben

    • F4: am meistem ?locked-in (?“le plus calé“, ?am stabilsten“), stabilste und einfachste Foil, selbst bei komplizierten Seebedingungen oder wenn man bei leichtem Wind abheben muss. Es ist das Foil, mit dem man die Wattleistung einschalten kann (muss) und es laufen lassen kann, während die Konkurrenten Rodeo machen. Auf diese Weise hat sich Johan SOE einen zweiten Platz beim Défi 2023 und einige Podiumsplätze bei PWAs verdient. Was das Fahrgefühl und den Top-Speed angeht, fällt er im Vergleich zu den drei neueren Modellen deutlich ab.

    • Starboard C800: Sehr zugänglich wie das F4, ist es ebenfalls ein Foil, das Kraft benötigt, um sich zu entfalten. Weniger spektakulär und mit weniger absolutem Potenzial als die Spitzenreiter, setzt es auf Effizienz für diejenigen, die gerne auf das Gaspedal treten und stark bördeln.

    • Patrik AEON: Weniger ?locked-in (?“Moins calé“, ?“weniger stabil“) als die beiden vorgenannten, aber dennoch überraschend einfach im Vergleich zum Phantom für Experten, bietet der AEON eine Gleitfähigkeit, die mit den beiden Vorgängern nicht vergleichbar ist, und eine außergewöhnliche Leistung bei der Durchschnittsgeschwindigkeit. Gute, technische Rider, die mit Finesse fahren können und ein No-Limit-Produkt wollen (wahrscheinlich fast das gleiche Potenzial wie der Phantom), aber ein Plug-and-Play-Modell wollen, werden zufrieden sein.

    • Phantom Infinite: Der Phantom ist spektakulärer, extrem gleitend und sehr frei. Er hat wahrscheinlich das größte Potenzial, aber er lässt den Fahrer dafür bezahlen, indem er höhere Anforderungen an das Fahren stellt. Das bedeutet: Feinabstimmung, längeres Eingewöhnen und aufmerksames Fahren. Im Gegenzug wird er es Ihnen mit einem Cocktail aus außergewöhnlichen Fahrerlebnissen zurückzahlen.

  • c-bra
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    • 30. August 2023 um 20:33
    • #3

    sehr interessant

    so stelle ich mir einen fahrbericht / vergleich vor

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • Rumpelstilzchen
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    • 30. August 2023 um 20:36
    • #4

    Super Vergleich auch wenn ich nicht alles verstehe 😄

  • Doubleheelslide
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    • 30. August 2023 um 20:48
    • #5

    Der Test klingt so, wie Patrik sein Foil selber positioniert. Schon ein Teufelskerl, wie Patrik das mit Team hingekriegt hat.

  • Shorty
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    • 31. August 2023 um 13:22
    • #6

    Es fehlt leider der Vergleich mit dem NP SLR 2023, sowie dem Z foil.

    Immerhin 3 Fahrer in den Top 10, neben 3x Z, 1x Phantom, 2x Patrik.

  • Doubleheelslide
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    • 8. September 2023 um 11:39
    • #7

    Wollen wir den Thread-Titel allgemeiner formulieren - z.B. „Patrik AEON Foil System“?

    Ich habe für mich mal rein hypothetisch ein Foil-Set Preis für die „günstigere“ Ausführung basierend auf den Preisangaben der Einzelteile auf der Website kalkuliert. Der Backwing ist wahrscheinlich der falsche - müsste ich noch durch den grösseren ersetzen:

    … ich muss aber erst noch mein IQ Set amortisieren.

  • Doubleheelslide
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    • 10. Oktober 2023 um 15:54
    • #8

    PATRIK AEON FOIL

    Michele Becker und Henning Terstiege über Patriks Wunder-Foil

    (War so auch schon im Surf-Magazin:)

    Patrik Aeon Foil: Michele Becker und Henning Terstiege über Patriks Wunder-Foil
    Die Aeon Foils von Patrik genießen einen exzellenten Ruf. Aber sind sie auch für Hobby-Racer fahrbar? Michele Becker und Henning Terstiege geben Antworten.
    www.surf-magazin.de
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    • 12. November 2023 um 11:48
    • #9

    Cedric Bordes am PWA Event in Japan offenbar auch mit Patrik AEON Foil (und weniger Crashes als sonst) unterwegs. Wusste gar nicht, dass man unterjährig in der PWA wechseln kann.

  • Boris
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    • 12. November 2023 um 11:56
    • #10

    und er ist schnell und stabil - Mr. No-Control sonst genannt :)

  • Rumpelstilzchen
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    • 12. November 2023 um 15:20
    • #11

    Die Boards sehen mittlerweile aus wie ein Kampfjet.

    Zitat von Doubleheelslide

    Cedric Bordes am PWA Event in Japan offenbar auch mit Patrik AEON Foil (und weniger Crashes als sonst) unterwegs. Wusste gar nicht, dass man unterjährig in der PWA wechseln kann.

  • c-bra
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    • 12. November 2023 um 15:25
    • #12
    Zitat von Doubleheelslide

    .... Wusste gar nicht, dass man unterjährig in der PWA wechseln kann.

    ich GLAUBE das betrifft nur board und segel. Finne durfte man ja früher auch wechseln, oder gabelbaum etc

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  • Doubleheelslide
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    • 12. November 2023 um 17:01
    • #13
    Zitat von c-bra

    ich GLAUBE das betrifft nur board und segel. Finne durfte man ja früher auch wechseln, oder gabelbaum etc

    Könnte sein, aber das passt dann irgendwie nicht zusammen, dass man für die Saison nur eine begrenzte Anzahl Flügel verwenden darf - das wäre ja dann durch den Markenwechsel ausgehebelt. Nicht, dass mich das irgendwie stören würde ;)

  • Rumpelstilzchen
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    • 12. November 2023 um 23:22
    • #14

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    • 13. November 2023 um 07:30
    • #15

    Foil ist so technisch geworden im Racebereich, da ist es schwer für Freizeit Foiler noch durchzublicken was für einem selbst das richtige Material ist.

    Da ist Slalom Kinder Geburtstag dagegen.

  • c-bra
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    • 13. November 2023 um 08:03
    • #16

    das wird sich auch wieder normalisieren
    einfacher zu fahren, grösserer einsatzbereich

    ist halt jetzt die mega - entwicklungsphase

    und auch aus kostengründen wird sich das mmn bald mal verlangsamen

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • Rumpelstilzchen
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    • 13. November 2023 um 08:18
    • #17
    Zitat von c-bra

    das wird sich auch wieder normalisieren
    einfacher zu fahren, grösserer einsatzbereich

    ist halt jetzt die mega - entwicklungsphase

    und auch aus kostengründen wird sich das mmn bald mal verlangsamen

    Im Racebereich wird es immer kompliziert bleiben glaube ich.

    Freeride Foilen ist sehr zugänglich , das traue ich jeden halbwegs talentierten Surfer zu.

  • Boris
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    • 13. November 2023 um 08:21
    • #18

    Bin am Sa. mein Sabfoil Freeride Foil mit dem Flikka-Custom und dem F-Pace von Duotone gefoilt (habe ja mein CR und Sl Foilstuff alles abgegeben) - tja, wie soll man es sagen: böe abwarten, es geht hoch, es fliegt stabil - wie ein cruiser im Automatik Modus mit Niveauregulierung und Luftfederung ... ich nehme diese Kombi auch für die Vereins-Foils-WS - das kann jeder Windsurfer nach 15 Minuten fliegen - das ist so ausgereift und stabil :)

  • c-bra
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    • 13. November 2023 um 08:26
    • #19

    schaumamal

    aber das slalomgeraffel mit finne ist ja auch wesentlich einfacher und angenehmer geworden. wenn ich mich erinnere an die zeit der frühen cambersegel, pryde MKIV - manche hatten 10 riggs aufgebaut
    ultraharte finnen, schmale boards mit scharfen rails rundum. halsen ein tanz auf dem schwebebalken.

    heutzutage ist das zeug relativ einfach zu fahren - man ist halt nicht ultraschnell, aber man hat spass.

    der einsatzbereich ist viel grösser als früher

    die frage ist mmn eher ob und wie sich foil im racebereich mittelfristig etabliert und aufstellt.

    ohne eine grosse szene an amateurracern wird das schwierig

    und da gibts momentan viele offene punkte mmn

    in AUT gibts seit jahren eine handvoll foil-racer, die zahl stagniert leider. das ist mittelfristig kaum überlebensfähig, geschweige denn sind entwicklungen machbar um die es hier geht.

    ich seh verdammt wenig interesse an racefoilzeug

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  • c-bra
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    • 13. November 2023 um 08:29
    • #20
    Zitat von Boris

    Bin am Sa. mein Sabfoil Freeride Foil mit dem Flikka-Custom und dem F-Pace von Duotone gefoilt (habe ja mein CR und Sl Foilstuff alles abgegeben) - tja, wie soll man es sagen: böe abwarten, es geht hoch, es fliegt stabil - wie ein cruiser im Automatik Modus mit Niveauregulierung und Luftfederung ... ich nehme diese Kombi auch für die Vereins-Foils-WS - das kann jeder Windsurfer nach 15 Minuten fliegen - das ist so ausgereift und stabil :)

    so war das mit meinem taaroa freerace foilzeug auch. draufstellen und los gehts.

    sehen die käufer auch so (jugendliche aus bayern).

    und diese einfachheit aus dem freerace und freeride bereich wird hoffentlich auch (teilweise) in den racebereich übertragen.
    die kunst wird es dann sein die letzten 5% rauszukitzeln.

    glaub ich halt

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