Aber das foil war nicht für die katz, oder ?🤣😉
Beiträge von DerWahreFoiler
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Ich hab lange überlegt, ob es überhaupt Sinn ergibt hier so ein Thema zu eröffnen.
In Surfforen, in diesem wie auch in dem anderen, tummeln sich scheinbar massenhaft Alphamännchen, die alles wissen, alles können und sowieso immer die geilsten sind.
Ich bin froh dass das im richtigen Leben, an den Spots nicht so ist.
Der eine hats schon immer gesagt, der andere lässt das Thema nur gelten wenn man unter Laborbedingungen die Krafteinleitungswinkel in die Schlaufen um +- 3 Grad genau angeben kann. Leute...
Wenn mein Trimm perfekt wäre hätte ich das Thema nicht eröffnet, und würde Mastfuß und Gabel auf Mitte funktionieren auch nicht.
Aber was hab ich auch erwartet...
Ich werde mal das Brett mit nem Kollegen tauschen, aber auch das macht nicht jeder gerne. Letztens hat einer mit dem ich öfter mal fahre, der eigentlich nen Ticken besser und öfter surft als ich, bei den gleichen Bedingungen (in denen er gut Höhe fährt) 3 Schleuderstürze gebaut, eben weil es an unseren Spots tricky ist. Und ja, an allen die in 1,5h Fahrzeit erreichbar sind ahben wir solche Bedingungen. Windräder in Luv, Herbstwetter, choppy water...
Sollte ich neue Erkenntnisse gewonnen haben werde ich ggfs. berichten, ansonsten vielen Dank fürs Feedback und die Beteiligung am Thema.Ich verstehe dich, hab die Beiträge mal do mitverfolgt…
Ich bin mir nicht sicher- aber kam das Thema Finne gross vor ? Es gibt Finnen, welche an gewissen Orten besser funktionieren, ich habe eine ms fins (x6 36cm, welche teils auch knapp power liefert.
Des weiteren ist es Revierabhängig, mach mal vergleichfahrten mit Freunden mit ähnlichen Equipment.
Ist dann der kurs immer noch so schlecht?
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soooo einfach war das vor einigen Jahren nicht, weil Severne keine "metrischen" Latten hatte, also GANZ besondere Durchmesser bei den Tubelatten.
Der deutsche Importeur konnte auch über viele Monate nicht liefern ... da half nur, bei einem alten Segel die Latte "ausleihen"

Die Versandkosten bei längeren Segellatten sind wirklich nicht schön, da lieber einen Händler vor Ort (hüstel wegen der enormen Händlerdichte, explizit bei Severne) anfragen und mitbestellen lassen.
Die korrekten Längen der einzelnen Lattenstücke, kann ein Händler in einer Liste nachsehen, dann ist das etwas weniger Bastelarbeit wegen der korrekten Länge hinterher.
Wann und welche Modelle waren das ?
Bei mir passen die latten vom hyperglide perfekt ins alte reflex 3- umgekehrt sowieso
Gruss
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Weiß wer ob man von Severne Ersatzlatten bestellen kann ? Mir ist die unterste Latte vom hg 6 in 8.0 gebrochen.
Ja kann man bestellen. Oder du kannst auch eine andere nehmen- die unterstehsbe ich such ersetzt, und entscheidet „nur“ die low wind power
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Du gibst dir ganz schön Mühe.
Konstruktiv ist das bei manchen aber besser bzw anders gelöst.
Duotone dlab oder Slingshot onelock. Sind natürlich keine windfoil Foils
Grüße
Allerdings, dafür hatte ich nicht die Geduld, Respekt!
Ja gutes System und scheint zu funktionieren!
Auch andere Hersteller haben schöneres schraubenübergänge- aber lieber habe ich ein foil dass kaum gelcoat auf dem carbon hat und halt ned zu 1000% passt, als eines- welches einf „aufgespachtelt „ wurde 😆.
Denn da stimmen dann auch die Profile Nicht mehr.
Und ja dass merkt man 😉
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wie viel hPa braucht es führ föhn? morgen sind knapp 4, samstag eher mehr.. reicht das för 15kn morgen?
Wo?
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Hab mir jetzt das 8.5er Phantom Air gekauft mit wahnwitzigen -70% auf den Neupreis! Hab es gestern mal aufgebaut. Sieht ziemlich nach Racesegel aus. Jedenfalls gefällt mir das Segel sehr gut. Mal schauen wie es fährt.
Mich würde der vegleich zu einem 2025 einer anderen Marke interessieren 😎
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wird das atomsturm? hoffe eigentlich eher mein neues foil zu wassern und überlege an den ägeri zu gehen..
ich denke nicht, wenig wenn überhaupt was am ägeri oder walensee
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Welche Mastlänge?
P7 hat bis 460cm CC und ab 490cm Flex Top.
Flex top ist ja nicht gleich flex top- oder ?
so ist es sicher bei constant curve … -
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Ich habe mich gerade gestern darüber mit einem Freund drüber unterhalten.
Meine erste Idee war gewesen die Schraubenköpfe mit einer Fase zu versehen.
Hier meine Umsetzung die mit einfachen Mitteln umsetzbar ist.
Zeitaufwand ca. 5 Minuten pro Schraube.
Benötigt wird eine Bohrmaschine und eine Feile. Feile habe ich eine mit Hieb 3 (Feine/Schärffeile) verwendet um eine schöne Oberfläche zu bekommen.
Schraube mit dem Gewinde in das Bohrfutter einspannen. Mit Gefühl, wegen dem Gewinde. Bei mir sind nur ganz feine Marker entstanden, die man fast nicht sieht.
Ich habe eine Akkubohrmaschine im 2. Gang verwendet.
Die Feile senkrecht auf eine Arbeitsplatte stellen, so, dass sie nicht wegrutscht, und gut festhalten.
Bohrmaschine auf Drehzahl bringen und den Schraubenkopf im gewünschten Winkel an die Feile halten. Man kann von oben gut drauf schauen, wenn man jetzt etwas mit dem Winkel spielt, bekommt man eine schöne Fase hin.
Am Rand der Schraube kann man gut erkennen wie weit man ist.
Der Rand hat normal ca. 1mm Dicke.
Hier das Ergebnis. Könnte man natürlich noch mit Schleifpapier verfeinern.
Hatte vor einiger Zeit auch schon über Schrauben mit Fase nachgedacht. Bisher jedoch nicht umgesetzt.Oder halt bereits solchige schrauben kaufen:) . Gute Idee!
Aber sorry, die leute fahren damit fast 40kn, es gibt kein foil öfters im Wasser.
Und du machst dir Sorgen, dass diese dich bremsen?😆
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Bin gerad dabei das Aeon aufzubauen. Was mir negativ auffällt ist, dass die Schrauben am Frontwing sich nicht plan versenken lassen. Die stehen auch voll angeschraubt ein kleines Stück raus. Ist beim 750 er wie am Foto, beim 450 er besser aber nicht gut und kann strömungstechnisch so nicht optimal sein. Das war beim Phantom und dem Sabfoil dVor klar besser , da waren die Schrauben alle plan. Wie ist das bei Euren Aeons?
spiel wohl eher eine Nebenrolle, habt ihr das Foil von Becker gesehen, mit dem er damals in Torbole so überzeugt hat ?
PS: ist bei mir auch so , ich habe mir einfachhalber ne Ersatzschraube bestellt, und eine anfeschliffen...
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Preisvorstellung z.b.
bei einem ganzen Segelsatz wird der ja sowieso nach Zustand und alter definiert, 100 euro sind vermutlich einfach mal das was drinsteht. Ist meiner Meinung nach nicht verkehrt.
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warum ?
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Mehr Material erlaubt ist erstmal gut, Fin ab 12kn auch
Aber die collaboration, Jugend Events etc sind mmn eher "Dinge" bzw widersprüchlich
Schaumamal was rauskommt
darf ich fragen, wenn die Regelung nun auch in der IFCA kommt. Wie ihr das an einer WSA handhaben werdet ?
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PWA 2026....
Nach Diskussionen im PWA-Verwaltungsrat und Konsultationen mit dem Rennkomitee möchten wir Sie über die genehmigten Aktualisierungen der Slalomregeln für die Saison 2026 informieren.
Diese Anpassungen sollen die Fahrerkosten senken, die Logistik vereinfachen und einen ausgewogenen und fairen Wettbewerb sowohl in der Foil- als auch in der Fin-Disziplin aufrechterhalten.
1. Ausrüstungslimits für Foil-Slalom (Nur-Foil-Events)
Um die Kosten zu senken und gleichere Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, gelten ab dem 1. Januar 2026 bei allen Slalom-Wettbewerben, bei denen nur Florett gespielt wird, die folgenden Grenzen:
Segel: Reduziert auf 3 Segel
Foliensatz: Reduziert auf 1 Mast, 2 Vorderflügel, 2 Hinterflügel und 2 Rümpfe
Die maximale Foliensegelgröße wird auf 8,0 m reduziert²
Im Jahr 2026 gilt eine vorübergehende Toleranz von 0,5 m² für Foliensegel, um Marken und Fahrern Zeit zu geben, sich an diese Änderungen anzupassen
Diese Grenzwerte sollen das Ausrüstungsmanagement vereinfachen und gleichzeitig den Wettbewerb eng und erschwinglich halten.
2. Ausrüstungsregistrierung – Slalom X (Nur-Fin-Events)
Um den Fahrern mehr Flexibilität zu bieten und ein breiteres Spektrum an Windverhältnissen zu berücksichtigen und gleichzeitig die Kosteneffizienz aufrechtzuerhalten, gelten für Slalom X die folgenden neuen Grenzwerte:
Segel: 4 Endsegel pro Fahrer und Jahr, maximal 3 pro Veranstaltung
Bretter: 3 Endbretter pro Fahrer und Jahr, maximal 2 pro Veranstaltung
Die maximale Endsegelgröße wird auf 8,5 m² eingestellt
Diese Anpassung reagiert direkt auf Anfragen von Seglern’ und bietet ausreichend Auswahl und Flexibilität für reine Finnenveranstaltungen, während die Logistik unter Kontrolle bleibt.
Mit dem zusätzlichen Brett und Segel lieben wir es, Flossenrennen bereits ab 12–16 Knoten zu ermöglichen, insbesondere bei Venus mit leichterem Wind.
Diese Konfiguration wird als Testmodell für 2026 dienen, im Erfolgsfall können ähnliche Regelungen ab 2027 auf Foliensegel ausgeweitet werden.
3. NEUE kombinierte Foil- und Finnen-Events (die maximale Segelgröße bleibt dieselbe wie bei reinen Foil-/Fin-Events)
Bei Veranstaltungen, bei denen sowohl Foil- als auch Fin-Slalom im Rahmen eines neuen kombinierten Formats (getrenntes Rennen, gleiche Veranstaltung) ausgetragen werden, wird die Foil-Ausrüstungszulage weiter reduziert, um Effizienz und Vielseitigkeit zu fördern:
Folienausrüstung: Maximal 2 Segel + 1 Brett, + 1 Foliensatz bestehend aus 1 Mast, 2 Vorderflügeln, 1 Hinterflügel + 1 Rumpf
Endausrüstung/Event: Maximal 3 Segel + 2 Bretter
Gesamtköcher: 2 Foliensegel + 3 Endsegel + 1 Folienbrett + 2 Endbretter
Anleitung zum Windbereichsübergang: Das Rennen wechselt zwischen 15 - 17 Knoten von Foil zu Fin (Slalom X).
4. Kombinierte vs. reine Folien-Eventplanung
Für 2026 sollten alle eigenständigen europäischen Rennveranstaltungen darauf abzielen, nach Möglichkeit und realisierbar kombinierte Foil & Fin-Veranstaltungen zu sein, vorausgesetzt, dass die PWA über die finanziellen Kapazitäten verfügt, diese Formate bei Bedarf zu unterstützen.
Europa bietet dank seiner logistischen Zugänglichkeit und Fahrerkonzentration das ideale Testgelände, um dieses kombinierte Veranstaltungsmodell zu verfeinern, bevor es 2027 weltweit expandiert.
5. Rankings und Welttitel
Für 2026 wird die PWA Folgendes beibehalten:
Eine separate Rangliste für Foil- und Fin-Slalom.
Es wird ein allgemeiner (inoffizieller) kombinierter Weltmeistertitel und eine Gesamtrangliste eingeführt, die die Leistung beider Disziplinen anerkennen.
6. Zukünftige Entwicklungen
Mit Blick auf die Zukunft arbeitet die PWA auf Folgendes hin:
Einführung untergeordneter und regionaler Veranstaltungen, um den Entwicklungspfad für neue Rennfahrer zu stärken.
Verbesserung der Zusammenarbeit mit der IFCA, um eine bessere Abstimmung zwischen internationalen Slalomformaten zu erreichen.
Kontinuierliche Verfeinerung der Veranstaltungsformate und der Medienbereitstellung, um den Rennsport für Fans und Partner spannender zu gestalten.
Darüber hinaus wird die PWA zu Analysezwecken eine gewichtsbasierte Rangliste für Männer einführen:
Unter 80 kg
Über 80 kg
Dieses Ranking dient nur als Informationsklassifizierung; Alle Rennergebnisse, Preisgelder und offiziellen PWA-Punkte basieren weiterhin auf den Veranstaltungsergebnissen der Disziplinen.
Für Frauen gilt weiterhin das Standarddisziplinranking ohne gesonderte Unterteilungen.
7. Produktionsregeln und kommerzielle Verfügbarkeit
Die Produktionsregeln bleiben unverändert.
Wenn sich jedoch herausstellt, dass ein Produkt in seiner Leistung konkurrenzlos ist, muss die Marke anmerken, dass die gleiche Menge, die ihren Fahrern geliefert wird, auch für andere Wettbewerber zum Kauf angeboten wird.
Dies gewährleistet einen fairen Zugang zu wettbewerbsfähiger Ausrüstung und Transparenz zwischen Herstellern und Fahrern.
8. Fristen für die Registrierung von Geräten
Marken: Die Registrierungsfrist für Geräte endet am 15. Dezember 2025.
Alle Marken müssen ihre registrierten Ausrüstungslisten bis zu diesem Datum vor der Saison 2026 zur Genehmigung einreichen.
Fahrer: Die Registrierung der Ausrüstung erfolgt bei der ersten Veranstaltung, an der jeder Fahrer in der Saison 2026 teilnimmt.
Wir hoffen, dass diese Aktualisierungen und Klarstellungen allen Beteiligten eine klare Richtung vorgeben, während wir den professionellen Slalomsport weiterentwickeln.
Diese kollektiven Anpassungen zielen darauf ab, den Sport sowohl für Teilnehmer als auch für Fans nachhaltiger, ausgewogener und spannender zu machen. -
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Für mich ist das Kriterium die Halse,
Mit meinem Phantom fliege ich mit dem 550 er bei 12 Knoten, Durchgleiten geht meist auch gut.
Aber: ich schaffe es dann oft nicht die Halse durchzufliegen, also wartet man dann auf eine Böe um wieder ins Fliegen zu kommen, und gurkt öfters im Dümpeln herum.
Da wäre es dann mit 730 er Frontwing entspannter, da gehen auch die Halsen am Windlimit deutlich besser. Speedunterschied ist an der unteren Windgrenze bei mir nicht so groß zwischen 730 und 550er.
Die Pros fliegen halt auch mit 550er die Halsen sicher durch und sind dann immer (und schneller) am Fahren.
Ich verstehe dein Argument, habe auch aus demselben grund schon den grösseren fw genommen.
Ich habe aber einfach spass daran mit kleinen frontwings zu fahren- sofern ich halsen, wo und wann ich will. Dann kann man in der böe halsen. In einer regatta muss man dies berücksichtigen, evt sogar (re)agieren.
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Ich weiß es nicht.
Das war ein Beitrag auf Instagram vor 3 Tagen.https://www.instagram.com/p/DP6F8CEDCC2/
deine fotos sehen nach dem event in sylt aus, oder?
Ich finde das video nicht mehr , aber der foil slalom war es nicht , bin der meinung foil comp 89… die segel kann justast besser beurteilen als ich, er war vor ort..https://www.instagram.com/p/DP8nUlPjL7f/
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Wenn man als Pro oder als guter Foiler 550 fahren kann, dann tue ich mich als durchschnittlicher Foiler doch viel leichter wenn ich eine nummer größer nehme.
Einfacherer Take off einfacheres durchfliegen der Halse.
Will ich mich leichter tun ?
Das ist doch Geschmacksache , ob man voll am Limit fahren will oder nicht, und das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Aber ich kann sagen, dass ich und auch Kollegen, jeweils gleiche oder ähnliche Grösse fahren wie die Profis.
Im Sommer war Bjarne van der weg, oft auf 7,4 mit 440er Wing am Lago, und oft damit fast 35 Kn schnell.
Für mich ging da 7.0 mit 450 gut, sofern die Halsen passten. Wenn ich es gemütlicher wollte, ging ich auf 8.0 und 550, und fahr zusätzlich an Stellen wo bisschen weniger Wind war....
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