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Beiträge von tempograd

  • Musik

    • tempograd
    • 5. Januar 2025 um 12:40
    Zitat von Zuglufttier

    ...später ein Yamaha waren für mich toll.

    Steht hier auch noch rum, ein CDX-10 mit dem 20-Bit Remastering aus der Classic Line Serie (hab die ganze Linie, nachdem ich auch angeeckt bin mit den fullsize Komponenten). Nur den Wadia hab ich behalten - wenns schon CD sein muss...

    Kopfhörer würde ich (wenn Du auf High-End-Sound stehst - muss man mögen...) mal Grado vorschlagen - zumal noch bezahlbar. Wenn Geld keine Rolle spielt T+A, Stax, Ultrasone.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • tempograd
    • 5. Januar 2025 um 10:43

    Der Guerilla von f2 richtig? Hatte der nicht ein leichtes Spocktail? Ist halt ein alter Freestyle-Wave Shape. Also relativ lang und schmal im Vergleich zu heutigen FSWlern und eben recht mittig getrimmt. Die fahren sich etwas anders als aktuelle Shapes. Was hat der 245x58? Der 95er ist auf jeden Fall recht flott und wird auch als laufruhig beschrieben. Das relativ schmale Board/Heck gleitet aber eben passiv schlechter an. Somit macht bei den größeren Volumina ne zweite Finne schon Sinn. Und das hängt nicht am Fahrkönnen, gerade wenn's böig ist.

    Das mit der längeren Gabel weil Du niedrig anschlägst stimmt natürlich, ist bei mir weil ich sehr hoch anschlage ebenso. Aber 3,5 cm mehr auf so eine kurze Gabellänge erscheint mir viel. Ich hab bei über 2,1x zwischen 2 und 4 cm mehr. Aber das kannst sicher besser beurteilen da Du das Segel vor Augen hast.

    Noch ein Tipp zum Wasserstart, der fällt auch leichter wenn der Mastfuß etwas weiter vorne positioniert ist. Weil Du mehr Druck auf den Bug bringst und die Boardnase weniger anluvt.

    Etwas OT, weil ich es gerade gelesen hab, Dein WARK mit 239x65, 109l und Vierer-Setup kommt mir irre bekannt vor (...kann sein, dass ich das schon mal gefragt hab). Hattest Du den für Dich machen lassen oder gebraucht gekauft. Hatte nämlich nahezu den gleichen von den Maßen her. Meinen hab ich nach einer großen Reparatur weggeben. War zuletzt irgendwo im Raum Konstanz zuhause. Meiner hatte noch das klassische Karo-Design. Jedenfalls sind die Maße und der Shape nicht Andi's Standard - sind ja meist Freestyler oder Wave Shapes von ihm. Daher meine Frage. Leider war meiner nicht wirklich langlebig. Aber das nur nebenbei.

  • Musik

    • tempograd
    • 5. Januar 2025 um 02:02

    Ähm, sorry fürs OT, aber ihr trefft da gerade auf meine zweite große Leidenschaft, nach dem Windsurfen...ich bin dem Vinyl stets treu geblieben. Hab mehrere Laufwerke...aber mein Hauptgerät ist ein Thorens 318 MK III in Mahagoni (sorry für den Umweltschaden, aber es war der letzte der jemals gebaut wurde), mit Goldring Elan und Linn Silber-Verkabelung. Das Elan ist weniger kritisch und hat ordentlich Power. Und der Thorens ist weniger Standort-sensibel. Irgendwo steht noch ein Dual und ein Projekt One rum. Den Transrotor hab ich aus Platzmangel abgegeben und bedaure es noch heute. Meine Plattensammlung hab ich damals, als alle auf CD eingestiegen sind extrem ausgebaut. Dürften so 2000 Scheiben sein. Hab alle in gefütterten Innencovers. Damals hab ich die meisten für 3-5 € erworben. Hatte da nen Shop, der alle Lager aufkaufte. Heute sind viele der Scheiben unbezahlbar.

    Ich liebe die alten DMM Pressungen. Dafür schmeiß ich jede CD weg. Das farbige Vinyl hatte schon früher immer keine gute Klangqualität, daher mir wäre der Gilmour Langläufer in schwarz echt lieber.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • tempograd
    • 5. Januar 2025 um 01:37
    Zitat von Happy

    Apropos Tampen, die waren in gleicher Stellung wie beim 5.2 Segel, wo ich einen Tag vorher gefahren bin, habe da gar nichts verstellt gehabt und da konnte ich gut fahren …

    Womit wir schon mal bei einem Problem sind. Nicht bei jedem Segel und auch jeder Größe (selbst wenn's der gleiche Schnitt ist) ist der Trapeztampen immer an der gleichen Stelle. Geht schon alleine wegen der unterschiedlichen Gabellänge nicht. Also das solltest du unbedingt nochmal prüfen, wenn Du eine andere Größe als am Vortag riggst, vor allem wenn's die gleiche Gabel dafür sein soll.

    Mir erscheint das Segel trotzdem sehr klein und dabei muss man auch berücksichtigen, dass kleinere Segel etwas lebendiger um die Vertikalachse sind. Man könnte es auch als "zappeliger" bezeichnen. D.h. es reagiert bei starken Böen weniger gleichmäßig sondern eher gefühlt etwas ruppig.

    Der Trimm des Segels war für mich ok. Ev. würden auch etwas kürzere Trapeztampen deine Position überm Board verbessern. Ist ja schließlich kein Slalomboard wo man weit außen steht.

    Um nochmal darauf zurückzukommen, eine andere Finne macht viel aus und auch US-Box Finnen gibt's günstig gebraucht bis ~30 cm. Ich seh es immer so, jeder Surfer kauft sich wie selbstverständlich mehrere Segelgrößen, mehrere Boards, Masten oder Gabeln. Aber bei der Finne soll es oft immer die gleiche richten. Wenn man fast zwei m² weniger oder mehr Segelfläche nutzt wie bei Dir (3,4/5,2) wäre es schon wichtig wenigstens zwei Finnen zum Wechseln zu haben. Und da hab ich die Erfahrung gemacht, dass es Aufsteigern einfach mit längeren Flossen leichter fällt ins Gleiten zu kommen und auch wirklich im Gleiten zu bleiben. Stop and Go wird von einer kleinen Finne bei böigen Bedingungen jedenfalls begünstigt, vor allem wenn Du dann nicht aktiv das Board im Gleiten halten kannst und entsprechend schnell reagierst und gegensteuerst.

    Die größere Finne bringt das Heck auch etwas leichter aus dem Wasser und verhindert zu starke Abdrift bei gleichzeitig mehr Vortrieb.

    Ist eben schon wirklich oft bei Bekannten so gewesen, dass man an allem rumlaboriert hat und erst mit ner anderen Finnen war plötzlich alles leicht. Ich werde nie das Grinsen meines Spezls vergessen, als er mal eine passende Finne von mir anstelle seiner einzigen Serienflosse fahren durfte. Erst danach hat er sich einige Finnenlängen zugelegt.

    Er wurde deswegen kein besserer Surfer, aber er hatte dann plötzlich Spaß und alles ging wesentlich Kräfte schonender.

  • Musik

    • tempograd
    • 4. Januar 2025 um 13:59
    Zitat von Gerry

    Beste Album ever von David Gilmour <3

    ...und wenn die jetzt erst auf nem schönen Thorens mit gutem Arm und Tonabnehmer läuft...oder nem schönen Well Tempered oder Linn - mit ordentlicher Verkabelung, dann kriegst Du erst mit wie gut die Scheibe ist.

    Sorry, aber da ist gerade der Vinyl-Freak mit mir durchgegangen.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • tempograd
    • 4. Januar 2025 um 13:35

    Also ich denk auch es liegt etwas am Trimm, aber nicht unbedingt alleine am Segeltrimm.

    Die ganz kleinen Ezzys wehen nicht so stark aus im Top. Profil ist für mich schon da, aber da gibts ja das ganz tolle Trimmsystem bei Ezzy. Also das war für das Segel mehr das untere Ende, daher wäre wohl ein Low-Mittelwind-Trimm ideal gewesen, vom Top her siehts jedenfalls nach Low-Wind-Trimm aus.

    Beim Board würde ich in Angleitbedingungen den Mastfuß eher nach vorne schieben und nicht nach hinten. Daher dreht es auch ständig in den Wind. Im ersten Video sieht man deutlich, dass Du kaum Druck auf den Mastfuß bekommst und das Board mit hoch erhobener Nase durchs Wasser pflügt. Die Wellen sind da nicht entscheidend. Außerdem fährst Du völlig offen, also Du holst nicht genug dicht und hängst auch ziemlich nach hinten im Trapez.

    D.h. es geht auch um Körpertrimm. Also Dein Mastarm ist eigentlich stets angewinkelt. Außerdem liegt die Vermutung nahe, dass Deine Tampen etwas zu weit vorne sitzen an der Gabel.

    Also mein Tipp, Mastfuß vor in Angleit- und oder Choppy-Bedingungen. Das mit dem Mastfuß ganz nach hinten ist was für Surfer die das Board im Chop fliegen lassen können und auch nur für perfekte Glattwasser-Bedingungen. Du solltest den Tampentrimm nochmal prüfen, also das Rigg mal liegend am Strand an den Tampen hochheben und prüfen ob sie exakt im Schwerpunkt montiert sind. Für Trapez-Einsteiger würde ich auch dringend zu einer etwas weiteren Montage raten, also nicht wie gute Surfer es machen die Tampenclipse direkt nebeneinander montieren. Würde mindestens zwei Handbreit Abstand empfehlen. Das Rigg liegt dann stabiler und weniger sensibel im Wind.

    Letztendlich macht auch die Finne noch was aus. Also da würde ich jetzt nicht zu klein wählen. Wenn Du die Auswahl hast versuch es erst mit einer größeren, stört es kannst Du immer noch auf ne kleinere wechseln.

    Ich fahre (auch wenn ich jetzt gleich gesteinigt werde) in meinem 93 Liter Patrik FSW mit einem 5,2er Segel (also bei dem Wind den Du hattest) je nach Bedingungen 28-33 cm. Dein Gewicht berücksichtigt, würde ich mindestens mal 25-28 cm vorschlagen. Schließlich ist das Segel mit 3,4 m² wirklich klein genug um trotzdem auch noch abfallen zu können. Aufsteigern tun etwas größere Finne immer gut. Mit kleinen Finnen braucht man konstante Bedingungen und muss erstmal damit umgehen können.

    Die meisten Surfer parken weil sie entweder zu kleine Finnen fahren oder mit einem offenen Scheunentor surfen (vorausgesetzt natürlich die Segelgröße ist nicht zu klein gewählt). Bei unsteten Bedingungen gibts für zwei Möglichkeiten, entweder große Finne und kleineres Segel oder größeres Segel und dafür ne kleinere Finne.

  • Balaton

    • tempograd
    • 16. Oktober 2024 um 11:45

    Also Wind hat es da wohl schon so einige Tage, ich verfolge schon lange die Leutz von Mojo, die da regelmäßig vor Ort sind und Videos einstellen:

    MOJO Custom Boards

  • Internet Betrug bei DD

    • tempograd
    • 25. September 2024 um 15:13

    Hallo Zusammen,

    nachdem das Thema hier noch nicht eröffnet wurde, mache ich mal aus aktuellem Anlass den Anfang.

    Leider bin trotz größter Vorsicht und Skepsis vor wenigen Tagen auch Opfer eines Internet-Betruges geworden.

    Immerhin war es kein allzu großer Betrag, somit ärgerlich, aber bringt mich nicht ins Armenhaus.

    Bei mir ging es um eine bei dailydose.de in den Kleinanzeigen angebotene ION Boardbag, angeblich neu für 50 € + Porto.

    Leider zu spät und nach ersten Zweifeln begann ich im Netz zu recherchieren und bin dabei auf den Link zu einer Geschädigten Gruppe bei Facebook gestoßen: https://m.facebook.com/groups/932712171125955/

    Warum ich das alles hier schreibe ist einfach der Grund, Euch davor zu warnen, das sich solche Betrüger inzwischen auch bei dailydose herumtreiben. Vermutlich weil sie in den großen Portalen (Kleinanzeigen, etc.) schon schon längst bekannt und gesperrt sind.

    Hier handelt es sich um eine Verkäuferin mit dem Nickname "Linda85" Alias "Linda Himmelreich". Als Standort wird 04509 Delitzsch angegeben. Sie nutzt dabei die Mail-Adressen: lindahimmelreich@mail.de bzw. lindahimm@gmx.de. Sie teilt im weiteren auch Mobil-Nummern (zwecks WhatsApp) mit: 01577/3547764, sowie 01522/4061668.

    Über die Betreiber von DD habe ich erfahren, dass es insgesamt 8 Anzeigen mit Surfausrüstung waren. Die Anzeigen wurden auf meinen Hinweis hin vom Netz genommen.

    Falls also jemand von Euch einen Artikel von Ihr erworben haben sollte (die Anzeigen gingen erst letzten Freitag vom Netz und waren zumindest bei meiner seit 13.09. online) und noch auf seine Ware wartet - ihr könnt schon mal die Straf-Anzeige vorbereiten, denn die Sachen werden mit ziemlicher Sicherheit nicht bei Euch ankommen.

    PayPal wurde natürlich nur per F&B akzeptiert, bzw. Überweisung. Ersteres habe ich genutzt, da man eine Bag ja kaum beim Versand im Karton beschädigen kann und der Kontakt bislang eben glaubhaft erschien, bzw. der Betrag und somit das Risiko überschaubar war. Alternativ überwiesen sollte auf ein Konto bei der SumUp Limited in Dublin/Irland auf eine IBAN IE46SuMU99036510141439 werden, Inhaber ist eine "Jasmin Tummescheit", angeblich "Geschäftspartnerin" von Linda.

    Bei mir endete die Kommunikation, die zunächst absolut zügig und seriös ablief (stets plausible Anworten) nach dem Zahlungseingang, den man auch noch ziemlich "dreist" bestätigte und dem Versprechen die Sendungsnummer gleich im Anschluss zu übermitteln.

    Seit dem ghostet sie mich - geht nicht ans Telefon (Mailbox) oder antwortet mehr auf Mails. Fragt aber per SMS und über die andere Rufnummer nach wer sie denn erreichen möchte.

    Ich denke damit sind alle Fakten erläutert. Ist wohl die neue Betrugsmasche, kleine Beträge und viele, breit gestreute Anzeigen auch schon in kleineren Anzeigenportalen, so dass weder Polizei noch Anwalt große Möglichkeiten haben und hier was auszurichten vermögen. Ich hab trotzdem online Anzeige erstattet, was man durchaus machen sollte, auch wenn hier wohl nichts mehr vom Geld zurückzuholen sein wird.

    In diesem Sinne seid also gewarnt!

  • wie wars - wie es war

    • tempograd
    • 25. September 2024 um 14:21
    Zitat von onefoot

    Welcher Spot auf Rhodos ist das?

    Ist bei Kremasti/Ialyssos an der neuen Meltemi Surf Rhodos Station von Georges (früher Meltemi Power von Reiner).

  • PD Slalom 100

    • tempograd
    • 25. September 2024 um 13:42
    Zitat von acidman

    Sogar mit ner 25er Wave Finne gefahren, hat immer super spaß gemacht

    Hätte mir sogar ne 23er reingeschraubt, aber dazu fehlte leider der Wind....;)

  • wie wars - wie es war

    • tempograd
    • 25. September 2024 um 13:39

    Zurück aus Rhodos mit immerhin 9 von 13 Tagen Wind (einen hab ich verpennt, sonst wäre es 10 von 13 gewesen). Hab den FSW immerhin gute 300 km ausgiebig getestet und jetzt ein neues Lieblingsboard. Rhodos hat sich sehr verändert - nicht nur die Meltemi Station. Aber es war schön mal wieder dort gesurft zu sein. Saison beendet mit gut 1100 km.

    Ich mag den Spot und der 93er FSW passt einfach perfekt dazu.

    und noch zwei mit 7,0:

  • PD Slalom 100

    • tempograd
    • 16. September 2024 um 10:59

    Melde mich kurz wenn auch etwas OT im Thema PD Slalom 100. Konnte ja aktuell meinen Patrik FSW 93 (jetzt ja f-cross 93) bis vor wenigen Tagen in Rhodos ausgiebig testen (nachdem es fast 6 Jahre ungenutzt zuhause lag).

    Nur soviel dazu - ich bleibe erstmal Patrik treu, wenn auch nicht mit dem SL, dafür aber mit dem FSW.

    Ich liebe das Board - ist genau das was ich wollte - funktioniert mit 7,0 (!) und sogar 38er Finne genauso wie mit ner 28er und 5,2. Mehr brauch ich nicht, alles andere ist einfach nur überflüssig.

    Zitat von Zuglufttier

    Blkrbn..

    ....nur kurz noch dazu, den würde ich gerade nicht wollen. Aber es ist ja so wie so erstmal das richtige Board gefunden.

  • Racesegel mit RDM "pimpen"?

    • tempograd
    • 31. August 2024 um 20:00

    ...also das Mach 7 hab ich noch nicht gefahren, aber die ganzen Severne Segel fahren sich mit RDM extrem gut - auch Turbo oder NCX (wobei da RDM ja nichts mehr besonderes ist). Dass das Mach 7 auf RDM gut geht hab ich allerdings schon gelesen. Die Dinger fühlen sich halt trotz der power extrem leicht an....

  • PD Slalom 100

    • tempograd
    • 31. August 2024 um 19:54
    Zitat von Zuglufttier

    Einen V5 96 habe ich womöglich bald zu verkaufen...

    blkrbn, LTD oder Wood?! Wie ist der Zustand? Ev. Preis? Ganz ehrlich wär mir der 104er als "Allrounder" fast noch lieber, werd ja nicht immer beim aktuellen Gewicht bleiben - Weihnachten kommt bald - Lebkuchen, Plätzchen, werds bald wieder drauf haben die Kilos....;(

  • PD Slalom 100

    • tempograd
    • 29. August 2024 um 10:04

    Hallo Nordwest,

    nein, bin noch nicht aktiv geworden. Hatte einiges um die Ohren.

    Außerdem fliege ich am Sonntag nach Rhodos, da kommt der FSW mit - soweit ich mich nicht aufgrund des forecasts noch umentscheide.

    Aber schön zu hören, dass man sich des Problems wohl angenommen hat.

    Mein Ziel ist es außerdem wieder auf eine Ein-Board-Lösung zu kommen. Ich will eigentlich keine zwei - ist gerade bei Flugzielen doof - es geht halt nur eines und dann liegt das was man gerade braucht stets zuhause.

    Ev. muss ich mir doch wieder ein Custom ev. diesmal von Flikka holen - oder ich finde noch irgendwo günstig einen 96er oder 104er V5 FSW Ltd. von RRD - der Y26 täte es aber auch. Das Ding muss an meinen Revieren halt immer funktionieren. Ich mag es aufs Minimum reduziert - ein Board, ein Mast, zwei Segel, eine Gabel und einpaar Finnen, fertig.

    Mal sehen - ev. stell ich alles mal im Frühjahr online. Jetzt muss ich erstmal den FSW testen - mit etwas Glück bringts der ja.

  • Wasser im Ohr wegbringen

    • tempograd
    • 6. August 2024 um 12:05
    Zitat von Happy

    Seitlich hinlegen und Duckausgleich bringt nichts, es bleibt einfach zu.

    Hatte ich auch mal vom Freitauchen. Da kannst du hüpfen wie Du willst, das ist lt. meinem HNO Doc im kleinen Gehörgang. Bei mir halfen simple Nasentropfen. Hat er mir damals in die Nase gegeben und dazu meinen Kopf in eine seitliche Rücklage gebracht. Dauerte keine 5 Sekunden und ich konnte wieder hören. Ich konnte den Druckausgleich direkt hören.

    Mein Doc hat gemeint, das kann durch Wasserdruck passieren - entweder keinen korrekten Druckausgleich hinbekommen (Tauchen) oder wenn Du bei Surfen mit ordentlich Power ins Wasser fällst - ggf. am ungünstigsten aufs Ohr und dabei den Mund öffnest.

    Da hilft auch kein Spülen - das ist halt so beim Wassersport.

    Man könnte höchstens präventiv Ohrenstöpsel (für Wassersportler) verwenden. Aber ich fühle mich da einfach eingeschränkt.

  • Hilfe bei Suche nach passendem Board

    • tempograd
    • 4. August 2024 um 11:57
    Zitat von DI7

    Gut, jetzt soll es ein weiterer Freerider, der genauso 68 cm breit ist und eine 38er Serienfinne hat, richten ...

    ....hatte schon darauf gewartet...;). Ist halt ein Patrik, da kann der Dyno nicht mithalten.....:D.

    Aber ich habe erst kürzlich bei einem Kollegen genau dasselbe erlebt. Der Wunsch nach einem Board zusätzlich oder weiterem Material, das fehlende Technik "ausgleicht" ist meist stärker. Seid mal ehrlich, bei wem von uns setzt den nicht die Selbstbeherrschung aus, sobald man in einem Surfshop steht, oder auf ner Surfmesse.

    Hab gerade zwei Kollegen in genau der gleichen Situation. Der eine hat inzwischen 3 Boards und 7 Segel und trotzdem geht nichts vorwärts (jedes Board überfordert) und sucht jetzt ein viertes. Der andere hat aufgrund des Materialbergs inzwischen einfach Probleme das richtige zum richtigen Zeitpunkt zu wählen. Effekt, man riggt erst zu klein auf, bzw. zweimal um und wechselt zweimal das Board. Trotzdem ist er dann meist gefrustet, weil alle gleiten nur er nicht.

    @WindsurfGenerationX Ich würde ehrlich gesagt anstatt Material zu einem Fahrtechnik-Learnival raten. Da kann man erstens Leihmaterial in allen Varianten testen und rausfinden was wirklich wann passt und man bekommt noch tolle Tipps mit Video-Analyse.

    So und damit klinke ich mich hier aus, ist wirklich alles gesagt.

  • Fußschlaufen-Verdrehsicherung Bärenkralle - Zackenplatte

    • tempograd
    • 1. August 2024 um 09:00

    Naja, mir wären sie zu teuer und mit haben auf meinen Patriks bisher auch die normalen Schlaufen und Bärenkrallen gereicht - bei mir verdreht sich nichts, trotz Schuhen. Und meine Leichtschaufen haben eigene Plättchen mit Spikes unten. Waren im Mai 300 km mit den Serien-Schlaufen ohne Nachjustieren.

  • Hilfe bei Suche nach passendem Board

    • tempograd
    • 31. Juli 2024 um 14:44
    Zitat von WindsurfGenerationX

    Bei 7 Bft mit 5.0 habe ich keine Chance. Mindestens 5.8 bei glatten 7 Bft.

    Das hatte der TE geschrieben, oder geh ich da jetzt von was falschem aus?

    Zitat von Silversurfer

    Er soll bei 7 bft & ca 4.5er Wavesegel ein 😲 ca 70cm breites Brett nehmen ???

    Das kann NIEMALS sinnvoll funktionieren !

    Somit reden wir hier nicht unbedingt von 4,5, richtig? Hast du den neuen Dyno schon mal gefahren?

    Übrigens gibts nicht hier oder im Nachbarforum gerade einen Thread bzgl. des Patrik f-cross 124 oder gar 139, wo man auch unter 5 m² geht auf einem freemove Board dieser Breite?

    Für die Gewichtsklasse ist selbst der SR 113 praktisch ein Semi-Sinker und auch der ist 68 breit und offensichtlich kam er damit nur schwer ins Gleiten. Somit macht ein kürzerer voluminöser freemover durchaus Sinn.

    Ich hab aktuell den 115er Dyno (mit 85 kg) mit einem 4,8er bei 6 Bft (geht alles von 4,8-7,5 mit entsprechender Finnenbestückung) gefahren, das klingt auch erstmal nach Unsinn, aber die Boards sind durchaus sportlich und können das ab, bleiben trotz Breite selbst im Chaos-Chop noch gut kontrollierbar. Siehe auch Bevels, lange und tiefe Tucked-Under-Edges, Rocker und zumal mit Thruster Bestückung. Ich war selbst erstaunt wie hoch man das für mich mit 115 Liter fette Teil rauffahren konnte. Das sind keine Slalom-Hobel die ein großes Segel brauchen um die Nase unten zu behalten.

    Ich hab einen guten Spezl (~115 kg), der fährt ebenfalls ein kurzes 120 Liter freemove-Board mit einem 8,0er (!) bei guten 6 Bft. (damit springt der Typ Frontloops, also er surft seit langem und saugut) - gut er liegt jetzt noch 9 kg über @WindsurfGenerationX , aber auch er braucht einfach Volumen und Segelfläche, sagt er. Da hilft auch der beste Trimm nicht, wenns nicht reicht....

    Aber genau für die Gewichtsklasse sind die neuen kurzen voluminösen freemover gedacht.

    Zitat von WindsurfGenerationX

    Mit der Finnenlänge könnte ich auf der Strecke nicht spielen, hatte nur eine dabei. 😜

    Das ist aber echt wichtig - also da solltest Du Dir auch einpaar zulegen, egal mit welchem Board.

  • Fußschlaufen-Verdrehsicherung Bärenkralle - Zackenplatte

    • tempograd
    • 31. Juli 2024 um 09:52

    Wie wäre es damit:

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    Durch die Gewindestifte/zusätzlichen Schrauben im Nachbarplug und der Unterlegscheibe mit den Bohrungen/Aussparungen die darin eingreifen verdreht sich hier absolut nichts mehr.

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