Für mich schaut es ein bisschen nach surfen mit angezogener Handbremse aus.
Wie kann ich die lösen? Was bremst mich?
Für mich schaut es ein bisschen nach surfen mit angezogener Handbremse aus.
Wie kann ich die lösen? Was bremst mich?
Das Board mehr laufen lassen, etwas mehr Downwind bis du genug speed hast.
Es ist immer schwer zu sagen anhand von einem Video, für mich schaut es aber so aus als wenn du immer verkrampft versuchst die Höhe zu halten und dardurch das Board nie richtig frei fährt.
Das kann ich machen, wenn es nur das ist 😊
Bin tatsächlich 100% Halbwind gefahren zudem Zeitpunkt wo er mich gefilmt hat. Wollte mich nicht mehr zu weit vom Ufer entfernen, da die Sonne bald unterging.
Probiere jetzt mit 5.8 Segel… hab nichts grösseres dabei, Wind ist jetzt bei 10-15 km/h in „Böen“ immerhin zum dümpeln wird es langen.
War draussen bei 6-7 Bft und hab geübt hochzukommen und oben zu bleiben … erst immer mit Boden unter den Füssen und das war schon schwierig genug … bin fix und fertig 🤪 alle Muskeln jammern, aber gut war’s trotzdem, weil ch endlich die meiste Zeit am Wasserstart üben war.
bin ein paar Meter gefahren, wollte nicht ins tiefe rausfahren …
Hatte Schwierigkeiten mit dem Brett, bin es nicht gewöhnt und ich habe glaube den Mastfuss zu weit nach hinten gehabt. Und so starke Winde bin ich kaum gefahren. Und das Segel bin ich auch zum ersten Mal gefahren. Es wollte immer in den Wind drehen, musste richtig dagegen ankämpfen. Ich zeige euch am besten 2 Videos im anderen Thema dazu … vielleicht könnt ihr was dazu sagen, sind aber leider recht kurz. Weiss nicht warum, er immer aufhört zu filmen, wenn es spannend wird.
Die Videos 🫣
iCloud Fotos – Apple iCloud
iCloud Fotos – Apple iCloud
Was seht ihr? Was läuft schief? Hatte den Mastfuss gut nach hinten, weil ich dachte kleines Segel…3.4. im Laufe des Gefechts kam ich nicht auf die Idee, es mittiger zu verschieben … erst hinterher. Oder hat das gar nichts damit zu tun und es ist braucht nur mehr Übung, Eingewöhnung, da ich das Brett nicht gut kenne, zuletzt vor einem Jahr kurz gefahren und das Segel neu für mich ist.
Viel kann man leider nicht erkennen. War sicher nicht leicht in der Welle. Erst mehr beschleunigen, dann in die Fußschlaufen.
Segel sieht nach zu wenig Downhaul und zuviel Outhaul aus. So ein Profil macht es nicht leichter. Selbst wenn Du Dich noch mehr reinhängen würdest, würde sich am Profil nicht allzu ändern, deshalb glaube ich, dass das für Dich Ansatzpunkte beim Trimm wären - gerade beim Üben in der Welle.
Dann einfach üben und gewöhnen und üben. Zumal Vieles neu ist. Schönes Board ![]()
Trimme erstmal das Segel vernünftig, Mastfuss immer erstmal mittig, verbessert die Kontrolle.
Wenn dir irgendwann das Brett nicht lebendig genug ist, kannst du ihn nach hinten nehmen.
Aber das Thema hatten wir doch schon mehrfach...
Das hilft enorm, einfach alles fertig am Start zu haben, dann kannst du die Zeit am Wasser viel effizienter nutzen.
Grüße
Da kann man neidisch werden, so ein Wind und tolles Wetter, bei mir ist Schneeregen
Den Segeltrimm würde ich auch anpassen und die Mastfussposition mittig
Beim Lossurfen erstmal weniger Höhe ziehen und Gewicht mehr ins Rigg, damit weniger Belastung auf der Luvkante ist und zügig in die Schlaufen, ohne Hinschauen zu müssen
Trau Dich schnell zu werden, für mich ist das Anwind Fahren Angst vor der Geschwindigkeit
Für mich schaut es so aus als wenn das Segel zu wenig Downhaul hat, und zu flach getrimmt ist.
Das Anluven könnte auch daran liegen das du einfach,überpowert warst.
Überpowert glaub ich nicht unbedingt, aber so getrimmt ist das Segel definitiv zu zickig.
Das lässt über die gesamte Höhe nur einen sehr kleinen Anstellwinkelbereich zu. Bringt Power sehr abrupt und verliert sie sehr abrupt. Gerade ohne Speed und im Brandungsbereich sehr suboptimal, da sich hier der scheinbare Wind stark ändert, vor allem je nachdem was die Welle grad mit einem macht.
Viel mehr Twist und mehr Profiltiefe. Und dann scheinbaren Wind aufbauen, also beschleunigen.
Körpergewicht an die Gabel hängen und Richtung Mastfuß wirken lassen.
Mastfuß ca in die Mitte. Bei kleinen Segel nach hinten ist definitiv keine Faustregel.
Das sieht doch schon ganz gut aus! Erste Empfehlung wäre, mehr LL. Auf den Bildern wirkt es so als ob das Segel nicht nach oben öffnen kann. Vielleicht liegt es aber auch nur am Blickwinkel.
Mastfuß etwas nach hinten versetzt sehe ich als hilfreich für deine Aktionen.
Wie woanders von jemandem schon vermutet, vermute ich auch, zu wenig Vorliek, zu viel Schotthornspannung.
Du bist den kleinen Guerilla gefahren? Unbedingt den Mastfuss eher mittig (+-2cm max) im hinteren 1/3 macht gar keinen Sinn, vielleicht für Kinder, vor der Mitte wird er noch ruhiger verschneidet aber gerne und saugt sich eher mal fest.
Habe nie verstanden, wozu die Mastboxen so lang sind, da ist das was Duotone macht (und ich meine auch witchcraft) nur folgerichtig.
Grüße
Also ich denk auch es liegt etwas am Trimm, aber nicht unbedingt alleine am Segeltrimm.
Die ganz kleinen Ezzys wehen nicht so stark aus im Top. Profil ist für mich schon da, aber da gibts ja das ganz tolle Trimmsystem bei Ezzy. Also das war für das Segel mehr das untere Ende, daher wäre wohl ein Low-Mittelwind-Trimm ideal gewesen, vom Top her siehts jedenfalls nach Low-Wind-Trimm aus.
Beim Board würde ich in Angleitbedingungen den Mastfuß eher nach vorne schieben und nicht nach hinten. Daher dreht es auch ständig in den Wind. Im ersten Video sieht man deutlich, dass Du kaum Druck auf den Mastfuß bekommst und das Board mit hoch erhobener Nase durchs Wasser pflügt. Die Wellen sind da nicht entscheidend. Außerdem fährst Du völlig offen, also Du holst nicht genug dicht und hängst auch ziemlich nach hinten im Trapez.
D.h. es geht auch um Körpertrimm. Also Dein Mastarm ist eigentlich stets angewinkelt. Außerdem liegt die Vermutung nahe, dass Deine Tampen etwas zu weit vorne sitzen an der Gabel.
Also mein Tipp, Mastfuß vor in Angleit- und oder Choppy-Bedingungen. Das mit dem Mastfuß ganz nach hinten ist was für Surfer die das Board im Chop fliegen lassen können und auch nur für perfekte Glattwasser-Bedingungen. Du solltest den Tampentrimm nochmal prüfen, also das Rigg mal liegend am Strand an den Tampen hochheben und prüfen ob sie exakt im Schwerpunkt montiert sind. Für Trapez-Einsteiger würde ich auch dringend zu einer etwas weiteren Montage raten, also nicht wie gute Surfer es machen die Tampenclipse direkt nebeneinander montieren. Würde mindestens zwei Handbreit Abstand empfehlen. Das Rigg liegt dann stabiler und weniger sensibel im Wind.
Letztendlich macht auch die Finne noch was aus. Also da würde ich jetzt nicht zu klein wählen. Wenn Du die Auswahl hast versuch es erst mit einer größeren, stört es kannst Du immer noch auf ne kleinere wechseln.
Ich fahre (auch wenn ich jetzt gleich gesteinigt werde) in meinem 93 Liter Patrik FSW mit einem 5,2er Segel (also bei dem Wind den Du hattest) je nach Bedingungen 28-33 cm. Dein Gewicht berücksichtigt, würde ich mindestens mal 25-28 cm vorschlagen. Schließlich ist das Segel mit 3,4 m² wirklich klein genug um trotzdem auch noch abfallen zu können. Aufsteigern tun etwas größere Finne immer gut. Mit kleinen Finnen braucht man konstante Bedingungen und muss erstmal damit umgehen können.
Die meisten Surfer parken weil sie entweder zu kleine Finnen fahren oder mit einem offenen Scheunentor surfen (vorausgesetzt natürlich die Segelgröße ist nicht zu klein gewählt). Bei unsteten Bedingungen gibts für zwei Möglichkeiten, entweder große Finne und kleineres Segel oder größeres Segel und dafür ne kleinere Finne.
Erstmal vielen vielen lieben Dank für dir Tipps und Anregungen.
Muss gleich mit dem Hund raus, der wartet schon lange auf seinen Spaziergang…. Melde mich später in Ruhe
Ich hatte am Segel ein Mitteltrimm eingestellt, downhaul wie outhaul … ich richte mich dabei nach dem Ezzy Trimmsystem, weil die Segel nicht mit viel LL gemacht sind. Und die Latten sind immer weit weg vom Mast, im Gegensatz zum Voodoo oder Naish Segel. Daher bin ich froh über dieses einfache System. Da muss ich nicht viel studieren.
Hier Fotos wie das Segel am Land liegt, nach dem ich draussen war, zufällig gemacht, weiss nicht, ob ihr was erkenn könnt. Mir ist eingefallen, dass Ich aber eine Power xt habe, die rutscht leicht, verliert die Spannung und nun bin ich mir nicht sicher, ob ich diese erwischt habe. Werde es demnächst nochmals aufbauen und überprüfen. Sieht es so falsch getrimmt aus?
Warum Mitteltrimm ? weil ich mir nicht sicher war, wie stark der Wind ist bzw. wird. Hab vorher mit eine Surferinnen gesprochen, der war 4.0 Segel und 74 l Brett zu klein … sie meinte der Wind wird schwächer, das war um die Mittagszeit. Eine andere ist mit 5.0 raus, sie ist eine sehr gute Windsuferin und meist mit SL draussen. Okay sie wogen auch beide etwa 15-20 kg mehr als ich. Manche Prognosen waren der Meinung der Wind wird stärker am Nachmittag. Und die stimmte auch, bis ich startklar war, war er wieder stärker.
Das andere ist, ich wollte Wasserstart üben, kurz hochkommen, paar Meter fahren und dann wieder runter gehen. Wollte in Ufernähe bleiben, parallel zum Wind fahren und sicher nicht in den Wind fahren, aber genau das ist mir immer wieder passiert. Und ich wusste nicht warum.
Hätte ich fahren wollen, dann wäre ich mit dem Iboard raus, das kenne ich, weiss wie belasten und wie ins gleiten kommen. Das Guerilla kenn ich nicht, wie gesagt vor einem Jahr zur gleichen Zeit auch nur kurz ausprobiert.
Andere US Finnen habe ich nicht, nur eine kleinere. Glaube jedoch nicht dass es an der Finne lag. Ich kann gut mit kleinen Finnen umgehen, bin recht sensibel beim belasten.
Warum Mastfuss weiter nach hinten ? mir kam die Schiene so lang vor, dann habe ich spontan nach hinten verschoben. Und hatte ihm Kopf kleinere Segel und kleinere Menschen besser eher nach hinten. Funktioniert auch bei den anderen Boards gut, wenn ich so 1 cm nach hinten verschiebe. Nun war die Schiene aber so lang, da habe ich eben mehr verschoben … hat den Zweck erfüllt, ich kam gar nicht gescheit zum fahren und hab immer wieder geübt hochzukommen, Wind im Segel halten, Brett drehen, mich ziehen lassen usw. Habe überall heftigen Muskelkater nach den letzten 2 aufeinanderfolgenden Sessions und das ist gut ![]()
Auf den beiden Bildern sieht der Segeltrimm für mich gut aus. Man beachte, es ist ein 3.4er!
Warum der Tampen bei der xt durchrutscht ist mir nicht klar. Das kann nur an einem falschen, zu dünnen, Tampen liegen, oder die Feder ist defekt. Wenn dort ein Surfshop auf hat, geh dahin und lege die xt auf die Theke und beschreibe dein Problem. Normalerweise verfügen die Shops über die gängigen Ersatzteile und tauschen auch direkt aus.
Der Stand bzw das Verhaltens des Segels habe ich auf Basis der Videos während Deiner Fahrt beurteilt. Was anderes kann ich ua beim Ezzy nicht.
Mein 4.0 Wavesegel hat richtigerweise (insb für mich) kaum Loose Leach an Land, aber wenn gute 80 kg den 370 RDM biegen, kommt der nötige Twist rein, und bläst sich auch das rotational sail ordentlich angepowert ganz auf.
Das wird bei Deinem Gewicht nicht so sein (können) und deshalb brauchst Du wohl einen anderen Trimm als ein typischer 80 kg Mann - gerade in der Situation auf den Videos.
Wenn man im Gleiten die Luvkante belastet luvt man an. Vor allem, wenn man die achtern macht.
Gut, dass das Üben des Wasserstarts im Vordergrund stand.
Achso, du wolltest nur Wasserstart üben.
Der trimm vom Segel sieht auch ok für mich aus, ist ja noch schön tief, nur die Latte über dem GB sieht schon sehr flach aus...
Was für ein Mast steckt im Segel? Länge?
Beim fahren sehe ich es wie DI7 , zu wenig Druck auf dem Mastfuss, wieviel hattest du den Mastfuss denn zurück? Kann natürlich auch an der üblichen "Kackstellung" liegen, ist ganz normal und menschlich wenn man als Aufsteiger zu sehr hinten auf dem Bremsfuss steht.
Bei der Finne, keinen Kopf machen, Serienfinne rein und gut, an der liegt's garantiert nicht.
Grüße
Ich kann nicht genau sagen wieviel cm ich denn Mastfuss nach hinten verschoben habe, aber bestimmt mehr als 2 cm. Ich werde zukünftig mittig anfangen und beobachten, ob das Brett am Wasser klebt oder nicht. Wenn es klebt mache ich es erst 1 cm nach hinten und probiere es weiter aus.
Mast ist der empfohlene 340 Ezzy (Legacy 61%)
DI7 ich habe überlegt und denke, dass ich beim Gorilla drauf achten muss, nach dem hochkommen aus dem Wasser, sei es Strandstart oder halber Wasserstart aus brusttiefen Wasser, mit dem vorderen Fuss erstmal nah am Mast zu stehen, bis die Fuhre fahrt fängt. Da hab ich nicht so drauf geachtet, wo ich den Fuss hinstelle und wahrscheinlich habe ich ihn so hingestellt, wie beim Iboard einen Tag davor… Automatismus … und das geht eben nicht mit dem kleineren Brett. Und wenn dann der Mastfuss noch zu weit hinten war, ist alles nicht ideal gelaufen.
Aus Fehlern lern ich … Nächstes Mal mach ich’s besser
Ich bin schon wieder zuhause.
Die XT rutscht weil ich denke, dass mir aus versehen, etwas Silikon auf oder in die Zahnräder gekommen ist … Ich hab schon den Tampen gewechselt, hält eine Weile dann rutscht es wieder. Hab sie schon eingeweicht in Spülmittel, das hat nichts gebracht, ich denke ich putze sie als nächstes mit Alkohol und Pinsel. Sonst muss ich sie aufmachen und anschleifen… da scheue ich mich etwas davor. Aber ich habe es überprüft und ich hatte beim Aufbau des Segels die Gute drin, welche nicht rutscht.
Benutzt du den originalen Tampen mit der groben Oberfläche?
auch der richtige Tampen nutzt sich mit der Zeit ab
einmal kann man ihn umdrehen, dann ist er auszuwechseln VOR er zu oft durchrutscht
ad Fahrtechnik: genau, vorderer Fuß bleibt lange direkt hinter der Base und geht dann mit Gleitbeginn während vordere Hand die Gabel belastet in die vordere Schlaufe - so vermeidet man das Heck zwischenzeitlich zu stark zu belasten
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