Alles anzeigenWindsurfen ganz ohne Körperspannung - geht nicht. => (ohne dass ich hier vertieft auf die einzelnen Bereiche:; Vertikale / Laterale / Dorsale / - Muskulatur eingehe.
=> Ihr merkt es nur nicht mehr ... auch beim lockeren heimfahren braucht der Torso ein Mindestmaß an Spannung - schließlich benötigt schon allein das Rigg eine permanente - wenn auch bisweilen leichte "Korrektur" - und die Beine / Torso müssen dem ebenfalls Rechnung tragen.
Ich fahre öfter eher im oberen Grenzbereich meiner Segel - das geht dann nur mit hoher bis sehr hoher Körperspannung - am besten in Kooperation von hoher Konzentration / Aufmerksamkeit /Reaktionsschnelligkeit / Antizipation . Setzt auch nur ein Faktor aus - wird es schnell kritisch ... oder nass ....
Nur ein Beispiel: Powerhalse : Kurvenlage UND vernünftiges Segel-Shiften sind NUR mit hoher Körperspannung möglich .... sonst wird entweder das Shiften zu langsam oder man kippt von Board ...
(Gleichzeitig ist dann in den Gelenken oft eine ausgeprägte Rotationsbewegung notwendig ... unterstütz von Muskulaturspannung - zu wenig Unterstützung stresst die Gelenke ... ... - was z.B. mein Meniskus gar nicht mehr so lustig findet und eben Muskulatur UND Beweglichkeit einfordert ... aber ich schweife ab ... )
Durch die permanente Veränderung Art / Position und Stärke der Köperspannung - tritt im Übrigen ein nicht zu unterschätzender Trainingseffekt auf ... für fast alle Muskulaturbereiche - sportliches Windsurfen ist hier im Allgemeinwissen in der Regel deutlich unterbewertet.
merke ich deutlich nach der Winterpause!
denke immer ich bin fit vom Muckibuden-Training und nach der ersten Windsurf-Session hab ich trotzdem Muskelkater....