Neues Free-Ride / Free-Race - Konzept bei Serverne:
=> Deutlich gestreckte Outline ...(zurück zur Länge ...
)
=> gleichzeitig: Race-Artiger Volumenverlauf + veritable Cut-Outs ....
+ vor allem endlich mit Tuttle Box!
Neues Free-Ride / Free-Race - Konzept bei Serverne:
=> Deutlich gestreckte Outline ...(zurück zur Länge ...
)
=> gleichzeitig: Race-Artiger Volumenverlauf + veritable Cut-Outs ....
+ vor allem endlich mit Tuttle Box!
aber offenbar polarisiert sie auch
...so isses ![]()
Ihr Gelächter klingt für mich extrem gekünstelt und arrogant. Da habe ich schon viel dämlichere Fragen gehört im Profisport um so zu reagieren. Das mit dem Trainer ist genau so jetzt schon zum zweiten Mal passiert, mit Gremaud und Gu. Da hat Gu ganz sicher einen grossen Anteil daran ihn wieder "Gremaud weg zu nehmen", nicht nur der Trainer.
Skoda Superb geht das auch
Ford Mondeo MK5 und Seat Alhambra auch ![]()
Taty hat keinen Vertrag bei FF ;)...Amado hat auch n neuen Sponsor.... bin aber auch gespannt wie es sich entwickelt und die Meinung anderer ist
Bist du sicher? Beide Fahrer sind auf der Homepage nach wie vor als Team-Fahrer aufgeführt. Amado verweist auf seiner Homepage auch noch auf FF... aber egal, es soll hier um die Technik gehen ![]()
Ich fand die Videos auch richtig gut. Aber mich würde es wirklich interessieren, was z.B. Taty und Amado als FF Pro-Rider dazu sagen. Habe diese Frage beim letzten Video gestellt, leider noch keine Antwort.
Dann beide entfernen, Schleudersturz mit einem Fuss in der Schlaufe kann alles mögliche an Bein und Fuss sehr schön verdrehen
Sicher nicht mMn...
Was für ein Unterschied soll verletzungstechnisch sein ob ich nur vorne in der Schlaufe bin oder in beiden? Mit Glück und nicht allzu festsitzenden Schlaufen zieht es dir die Füsse aus allen Schlaufen oder eben nicht. Mir erschliesst sich nicht wieso "nur vorne Schlaufen" schlimmer sein soll.
Ich würde die hintere Schlaufe noch entfernen. Die grössten Adrenalin- bzw. Angstschübe gab es bei mir mit dem Fuss in den hinteren Schlaufen gleich zu Beginn...
Ich hatte bisher auch nur Clips als (überraschendes) Ersatzthema. Das Kopfstück hatte ich eines Tages als "gräulich" deklariert und daraufhin bestellt und ersetzt.
Auf Reserve würd ich nicht bestellen, Kunststoff wird vom lagern nicht besser
Das Frontstück geht ja nicht schlagartig kaputt.
3 Nachteile:
-der Release-Mechanismus beim Ausklingen der Trapezschnalle rechts ist klein, fummelig und bisschen scharf - 100 jahre zurück zum Duotone-System - auch kein Halböffnen möglich
Man kann, oder konnte zumindest, verschiedene Anschlussysteme für die Trapezschnalle bestellen. Ich habe mir extra den Mechanismus von Gun besorgt, ist günstig und genial zum bedienen. Funktioniert super mit dem Liberty.
Ich hätte etwas Angst mit dem auslösenden Trapezhaken, dass da doch mal in voller Fahrt im Chop der Haken ungewollt auslöst, und ich mit den Füssen in den Schlaufen weit nach außen gelehnt nach hinten wegkippe... stelle ich mir unschön vor in Bezug auf die Fussgelenke.
Für Finne kann man den Haken fixieren, so dass er nicht auslösen kann. Hauptnutzen ist schon beim foilen, also ohne Chop. Ist so ein ziemlich eindeutig definierter Auslösepunkt bei einem Schleudersturz. Hatte noch nie eine Fehlauslösung beim foilen, nachdem er richtig eingestellt war ![]()
Jetzt bitte noch den verstellbaren Backwingshim fürs Aeon Foil von Frank übernehmen.
Witzig. Das war einer der Hauptgründe für mich um vom AIO (Zeeko) zum Aeon zu wechseln - endlich reproduzierbaren, via Shims klar fixierten Backwing Winkel zu haben, ohne jedes Mal schätzen zu müssen ![]()
genau, der 900 in DNA-H und noch mehr der in DNA-M fliegen sicher 2 knoten früher als der 750 in Hard, bleiben deutlich länger oben und die Halse geht auch in entspannt (langsam) easy.
Aber alles bei mir auf 110 V1.
Danke für dein Feedback. Den 750er fährst du auch nur mit der 110 V1? Wenn da stärkere Böen reinkommen, stelle ich mir das noch schwierig vor die Flughöhe zu behalten, oder ist das kein Problem?
Frage an die 750er und 900er FW Fahrer: Gleitet der 900er bei Leichtwind spürbar früher an bei sonst gleichen Parametern? (100er V2 Fuse, 85er Board, 8.0 Foilsegel)
Oder ist der 900er vor allem für Course Racing mit der 110er Fuse gedacht und gar nicht mal so besser im angleiten mit der 100er Fuse?
Ich weiss, die V1 der Fuselagen sind für maximale Power designt, muss ich mal testen. Mich würde jetzt mal der reine Flügelvergleich interessieren.
Wenn ich jeweils zuverlässig mind 20Kn hätte- könnte man auf das 7.0 verzichten.
...was ich sicher auch nicht habe, also muss für mich die "Zwischengrösse" zwingend auch her... ![]()
Ich nehme aktuell oft ein GT3-FRC in 7.4, was aber leider nicht immer reicht. Darum möchte ich schon das 8er drin haben, zumal das Foil Segel sicher noch ein bisschen weniger Angleitpower hat als das FRC.
Ja das mit der V1 Fuselage wäre auch noch eine Möglichkeit, danke. Dachte bisher nur an die 110er, aber die ist halt schon gemacht für Course Racing, was ich nicht unbedingt will.
Im Moment scheint für mich 8.0, 7.0, 5.8 am plausibelsten.
Statt einen neuen Thread zu starten, stelle ich meine Frage in diesen älteren.
Ausgehend von den Patrik GT3 Foilsegeln frage ich mich nach einer passenden Segelabstufung zu meinem Aeon Foil mit 750er FW + 100er V2 und 85er Board bei 100kg. Das 8.0er soll das Grösste sein. Was macht Sinn?
8.0, 7.0, 5.8? (fehlt so das 6.4er fest?)
8.0, 6.4, 5.8? (zu grosser Sprung 8.0 zu 6.4?)
Ich finde es übertrieben in meinem Fall das 7.0er und 6.4er nebeneinander zu haben, die sind mir zu nah... oder täusch ich mich?
Slalom 115 passt mir sehr gut, mit NP Evo 6.5 und 7.4, fühlt sich aber im Vergleich zum Monster auch sehr kontrolliert an. Beim Monster muss ich viel mehr darauf achten, dass die Nase nicht davon fliegt. Aber in Schweden ist auch der Chop gröber als Soma Bay. Beide Bretter habe ich mit meiner Z 36 gefahren.
Aber den PD Slalom musst du mit deutlich mehr Körperspannung fahren als das Monster oder etwa nicht? Das ist ja für mich das Ziel beim Freeracer vs Slalom.
Danke für eure Feedbacks. Ich suche halt schon definitiv einen Freeracer, welcher nahe am Slalom-Fahrverhalten ist.