Noseprotector aus Carbon gebaut
Foilboard Protektor - DIY - Selbstbau - TimeTo.Surf Forum
und fahre zusätzlich mit einem Unifiber Mastprotector, bis dato ist alles heil geblieben, stürze aber mitterlweile sehr selten.
Noseprotector aus Carbon gebaut
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und fahre zusätzlich mit einem Unifiber Mastprotector, bis dato ist alles heil geblieben, stürze aber mitterlweile sehr selten.
Danke. Bei meinem Board müsste der Protektor noch weiter nach innen reichen und würde damit viel zu schwer. Ist ja nicht nur das eigene Unvermögen. Hatte dieses Jahr schon zwei mal Fischkontakt.
Die neuen Foilboards,bekommen aus aerodynamischen Gründen ein immer mehr verrundetes Deck am Bug, das macht es mit klassischen Noseprotektoren schwierig.
Danke. Bei meinem Board müsste der Protektor noch weiter nach innen reichen und würde damit viel zu schwer. Ist ja nicht nur das eigene Unvermögen. Hatte dieses Jahr schon zwei mal Fischkontakt.
Die Protektoren von Kaktus wiegen um die 150 Gramm, das kann man verschmerzen finde ich
Ich kann mir meinen Protektor ja selber laminieren aber der Bug ist nunmal so abgerundet das ich den quasi oben drauf machen müsste und nich klassisch ringsum. Meinen letzten hab ich am 100cm Board mit 5x245g cfk gemacht. 150 g halte ich für ausgeschlossen bei einem Foilboard aber das ist eigentlich auch nicht der Punkt hier für mein aktuelles Board sondern halt Nasenform kombiniert mit tiefer Mastspur.
Bin jetzt ein paar Tage am Gardasee gefoilt. Fühle mich jeden Tag wohler am Foil, bringt extrem viel, wenn man im Urlaub ein paar Tage hintereinander bei ähnlichen Bedingungen aufs Foil kommt.
Was mir auffällt, ich trimme mein Setup laufend Richtung mehr Power. War letztes Jahr im Urlaub mit dem alten Board ähnlich. Am Stabi einen 0.5 Grad shim statt ohne, hab die Fußschlaufen vorne wieder eine Position nach hinten (jetzt die Mitte) gesetzt, der Mastfuß geht auch immer weiter zurück. Zu Ostern bin ich ihn bei noch 109,5 cm von der vorderen Foilschraube gefahren, jetzt bin ich bei 108, was 130,5 cm vom Heck entspricht. Ich merke, dass wenn ich mich richtig ins Trapez setze ich die Power gut handeln kann, bzw sogar genieße, overfoilen passiert so gut wie gar nicht mehr. DasBoard fliegt stabil, ohne dass ich viel machen muss. Mit Mastfuß weiter vorne funktioniert entspannt, wenn man aufrechter am Board steht, wenn ich aber übers Trapez richtig Druck am Mastfuß gebe ( mich in die langen Tampen reinsetze), zieht es das Board zu stark runter. Vor allem downwind. Mit Mastfuß weiter hinten viel besser.
Mastrake hab ich zwischen 2 und 3 Grad probiert, merke da eigentlich keinen Unterschied, weder im Fliegen, noch bei Tochdowns.
Werde am Stabi sogar mal nen 1 Grad Powershim versuchen. Ostern war ich mit minus 0,5 unterwegs, damit würde ich mich im Moment nicht wohlfühlen…
Heute mit Mastfuß bei 108 cm draußen gewesen, 800 er wing mit 7,8. hab dann draußen den Gabelbaum mal um 3-4 cm unter die Mitte gemacht, sonst immer mittig oder etwas höher. War ein absoluter Traum, bin so stabil geflogen wie überhaupt noch nie, immer etwas Druck am vorderen Fuß, auch downwind in beiden Schlaufen extrem kontrolliert. Wind war perfekt, auch in den Böen war das Setup super. Bin ganz begeistert😊
geht doch😁
Wenn man mal ein paar Tage guten Wind hat geht auch was vorwärts.
Speed wird sicher auch besser.
Erst kommt die Kontrolle, dann der Speed, hoffentlich
Erst kommt die Kontrolle, dann der Speed, hoffentlich
Der Speed kommt von alleine wenn du dich wohl fühlst.
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