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Slalomboards: Jahrgang, Breite, Volumen...

  • David1234
  • 11. Oktober 2023 um 21:08
  • David1234
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    • 11. Oktober 2023 um 21:08
    • #1

    Hallo zusammen!

    Ich fahre seit einigen Wochen ein RRD Firerace 122 von 2011, 230 x 77 cm, es ist der gleiche Shape wie das damalige RRD Slalomboard X-Fire, nur mit zusätzlichen Plugreihen für die Schlaufen weiter innen und wohl etwas stabiler gebaut.

    An sich komme ich mit dem Board gut zurecht, wenn es mal am Gleiten ist. Ich habe es v.a. wegen der Freerace-Option und den weiter innen liegenden Plugreihen für die Schlaufen gekauft, aber schon nach der 2. Session die Schlaufen ganz nach hinten und außen gemacht; mit den Schlaufen weiter innen hat es irgendwie nicht so gut gepasst, mit den Schlaufen ganz außen bin ich eigentlich sehr zufrieden, auch wenn ich noch gelegentlich bei der hinteren Schlaufe danebenhaue. Segel für das Board sind ein 2018er North S-Type 7.8 und ein 2019er Duotone S-Type 9.3.

    Hierzu hätte ich noch folgende Fragen:

    7.8 und 9.3 könnte ich wahrscheinlich ja auch noch gut auf einem Slalomboard um die 135 Liter und 85 cm Breite fahren. Wahrscheinlich hätte ich auf einem solchen Board bei meinen Körpermaßen (ca. 183 cm, ca. 85 kg) auch deutlich Vorteile bezüglich Stabilität und früherem Gleiten. Was wären denn die Nachteile eines solch breiteren und voluminöseren Boards, wenn ich da drauf die gleichen Segel fahre? Kann ich z.B. auf meinem 77er Board mit 7.8er Segel auch noch mit mehr Wind und Chop fahren, als das mit dem gleichen Segel auf einem 85er Board entspannt möglich wäre?

    Insgesamt fährt sich das Board sehr entspannt finde ich, ich hätte mir das schlimmer/ anstrengender vorgestellt (mal abgesehen vom nicht ganz einfachen angleiten). Auch den Trim mit meinen Freerace-Segeln finde ich eigentlich recht unkompliziert. Liegt das vielleicht auch an dem Baujahr 2011? Sind neuere Slalomboards in der Regel deutlich nervöser/ schwieriger zu fahren?

    Ich werde das Board sicher noch weiter fahren und nicht gleich wieder verkaufen... aber vielleicht läuft mir ja mal zufällig ein sehr günstiges breiteres, neueres Slalomboard über den Weg...

    Danke Euch!

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    • 11. Oktober 2023 um 21:20
    • #2

    Hallo,

    die 85er sind halt Leichtwindwaffen für Segel ab 8,6. 7,8 geht auch, das wird aber auf dem 77er mehr Spaß machen. Nachteil der 85er ist hat, dass sie bei mehr Wind und Chop schwer zu kontrollieren sind. Bei Deinen Körpermaßen lohnt sich das über dem 77er nur, wenn du oft konstanten Leichtwind hast. Ich habe 83kg bei 1,77 und habe 77 als breitestes Board (größtes Segel 8,6).

    Wenn das 9,3 noch gut geht auf dem 77er, würde ich mal dabei bleiben. Finne halt dann ca. 44cm, aber hab gerade gesehen, Du hast eh eine 45er, perfekt!

  • David1234
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    • 11. Oktober 2023 um 21:27
    • #3

    Ich bin halt immer etwas neidisch an Tagen wie heute wenn ein 70-kg-Mensch (mit besserer Technik) mit 135 Litern und 8.2 deutlich früher angleitet als ich mit 122 Litern und 9.3.

    Konstanten Leichtwind gibts bei uns eigentlich nie, überhaupt nicht sowas wie konstanten Wind ;) .

    Ich denke wenn ich eines Tages mehr Kraft und bessere Technik fürs Pumpen habe, könnte es bei mir mit dem vorhandenen Board auch noch deutlich früher losgehen.

  • Silversurfer
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    • 11. Oktober 2023 um 23:56
    • #4

    Je 8-10kg Körpergewicht benötigst du 1m2 mehr Segelfläche beim angleiten

    => vergiss es, auch mit einem 85er Board hast du nicht annähernd gegen den 70kg Surfer beim Angleiten eine realistische Chance, hast aber durch die größere Boardbreite viel früher Kontrollprobleme, deshalb fahre ICH immer lieber das kleinstmögliche Board, auch wenn ich dann … m.a.l … einparke 😞

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