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Die Toskana

  • okidoki
  • 25. November 2024 um 11:06
  • okidoki
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    • 25. November 2024 um 11:06
    • #1

    Hier ist mein versprochener Bericht von unserer Toskana-Küsten-Tour heuer im September.

    Abreise war südlich von Graz, durch Kärnten nach Italien, Venedig, Bologna, Florenz.

    Wir waren ein paar Tage im Landesinneren.der Toskana, San Gimignano und Saturnia (Cascata del Mulino Saturnia) und ein paar Ortschaften entlang der Strecke zwischen diesen zwei Spots. Danach sind wir an die Küste gefahren.

    Erster Aufenthalt war Marina di Pescia Romana. Es gibt dort zwei Area Sosta Plätze. Einer sehr sonnig, der Andere voll im Schatten. Als wir dort waren, waren kaum Leute da. Sein Material muß man dort ca. 200 Meter tragen oder mit dem Surfwagen hinfahren. Vom Bereich aus wo man mit dem WoMo steht, weiß man nicht was es an Wind hat auf Grund der Bäume. (Wir standen am „La Pineta“ Platz, wir brauchten Strom). Man sollte vorher an den Strand um zu Schauen. Am Strand gibt es eine Bar. Diese ist direkt am Wasser. Der Untergrund ist sandig, kurzer Stehbereich dann tiefer, dann Sandbank. Das spielt sich von der Wasserkante auf ca.40 Metern ab. Dann wird es tief. Es gab Wind, wir kamen aber am Abend an und für eine Nacht. Ich hätte mir nie gedacht das es Wind hat dort. Angesagt war nichts. Wind war sehr böig aus nördlicher Richtung. Nach einer Stunde war er eh wieder weg. Für das Aufriggen könnte es in der Feriensaison sehr eng werden, der Strand ist nicht sehr breit. Aber dafür sehr sehr lang. Es gibt Duschen am Strand, leider kann man direkt sein Segel dort nicht „Entsalzen“. Am CP gibt es dafür einen Wasserschlauch, bitte zuerst fragen! Ich war wie gesagt nicht am Wasser. Hätte nix gebracht, wenn ich mit dem Aufbau fertig gewesen wäre, wäre der Wind auch dahin gewesen.

    Zum CP, schattige Stellplätze, sehr ruhig gelegen, Duschen und WC etwas älter aber sauber. Für´s Duschen braucht man eigene Münzen, die bekommt man am Platz im Kiosk. Eine für 50 Cent und man Duscht damit 2 Minuten. Also Speed-Duschen. Ich brauchte 3 Münzen, ich kann nicht Speed-Duschen J Ein Supermarkt ist ca. 2km entfernt. Am besten, bevor man dort etwas an Zeit verbringt, vorher zum Supermarkt. Man kann am Vortag zB. Für das Frühstück Bestellungen aufgeben. Jetzt was ganz wichtiges, dieser Platz ist unter Pinien!!!! Diese Zapfen sind groß, spitz und schwer. Wenn die Einschlagen, dann so richtig.! Dort gibt es Plätze mit Schutznetze. Stellt euch da darunter. Sonst einen Platz wählen wo keine Bäume sind! Wir hatten keinen Schaden, wir standen unter dem Netz. Bitte merken, ist wirklich wichtig!

    (Für uns war es in erster Line wichtig zu wissen wie die Gegebenheiten vor Ort sind. Für unseren zweiten Besuch in dieser Region. Erfahren haben wir von diesem Spot von einem Bekannten, der ist jedes Jahr einmal dort. Wichtiger war uns Talamone)

    Nächsten Tag ging es weiter. Guckten uns Orbetello an und übernachteten auf einem CP in Albinia. Bevor es nach Talamone ging. Wir brauchten noch einen Supermarkt und eine Entsorgung für Grauwasser und Toilette und Frischwasser brauchten wir auch und genügend Ladung der Batterien. In Talamone ist der Supermarkt weiter weg, keine Ver und Entsorgung, keine offenen Toiletten, keine offene Dusche. (okay, es gibt eine, die ist sehr sehr alt, sehr sehr schmutzig, einfach….ich wills nicht weiter ausführen…ich markiere die einfach am Bild) und keinen Strom. Vorbereitung ist alles, man steht auf einem Parkplatz kann man sagen. Der ist aber gleichzeitig auch Übernachtungsplatz für WOMo´s und Windsurfspot, Kitespot, Foilen, dort geht einfach alles. Aber nicht getrennt voneinander. (Bitte am Wasser aufpassen, als wir dort waren, war einiges los und es gab Wind für 3,7er und 4,6er) Vom Parkplatz aus ist die Ortschaft Talamone ca. 1,5km weit weg. Man kann zu Fuß oder mit dem Rad dort hin. Am Eingang in die Ortschaft, wenn man vom Weg aus in die Ortschaft kommt, gibt es rechts ein Cafe. Man kann dort die Toilette benutzen. Wir haben aber zu erst was bestellt. Das war ein Frühstück. Dann benutzen wir erst die Toilette. Wir finden das fair. Der Ostskern ist typisch Toskana. Wenn mal der Wind ausbleibt, guckt es euch mal an. Uns hat es sehr gut gefallen. Es gibt kleine Restaurants und Bar und einen Supermarkt, der ist sehr klein, hat aber alles was man braucht. Es gibt dort keine Partys, es ist nicht laut, was man dort aber kann, ist Wassersport und Entschleunigen. Am Hafen ist jeden Tag ein Gemüsestand, den empfehle ich sehr! Geniale Produkte, frisch und lecker, hat sich sehr gut geeignet zum Kochen (ist ein weiteres Hobby von mir) Fisch gibt es natürlich auch. Bei uns hat es einen kleinen Stand gegeben (Mitte September) es gibt nicht alles, nur eben dass was gefangen wurde. Ist aber frisch. So, nun zum Wichtigen, den Spot!

    Wir standen direkt am Wasser, also direkt vor dem Damm, ungefähr mittig an der Breite gemessen vom Parkbereich. Mit Blick aufs Wasser (bei dem Wind der war, war es genau richtig. Auflandig und für 3,7er…die Anderen, die quer standen wurden ganz schön durchgeschaukelt) Der Platz ist mit Kiesel. Aufriggen, 10 Meter vom WoMo entfernt und weitere 5 Meter bis ins Wasser. Am Strand, es ist kein Stand für typische Sonnenanbeter, ist zwar sandiger Untergrund, mit Seegras und vermoderten Geäst. Im Wasser war kein Seegras und der Untergrund war sandig. Soweit aber trotzdem sauber, es ist eben sehr natürlich dort. Und trotzdem kann man bei Windmangel die Sonne anbeten J Diese Bucht hat einen sehr großen Stehbereich, geschätzt an die 100 Meter, flach abfallend geht es ins Wasser. Wie beschrieben ist der Untergrund sandig. Ich hatte als ich dort am Wasser war, Surfschuhe an. Ich habe erst danach erfahren, dass eh alles sandig sein sollte. Was den Wind anbelangt, es gibt dort eine thermische Unterstützung. Zu den Richtungen, schräg auflandig von rechts, ist aus Westen wehend, dann auflandig, ist aus Süden wehend (so war es bei mir als ich am Wasser war) aus Nordosten gibt es dort aber auch Wind, Dieser ist ablandig. Da hat man dann Flachwasser. Was gibt es noch an diesem Spot, eine Station, die ist, wenn man in Richtung der Ortschaft am Damm geht, ca. 150 Meter entfernt und eine kleine Kite-Station. Dieser Spot ist für Anfänger, Aufsteiger, Fortgeschrittene, und als ich dort war, für Wave, dabei aber mit Wind auflandig und mit Wellen bis max. 0,5 -1,0 Meter. Was ich noch unbedingt erwähnen möchte, dieses ist der Spot von Roberto Ricci J Erfahren habe ich das von einem einheimischen Windsurfer. (Keine Ahnung ob es wirklich so ist) Kommt der Wind aus West, hat man zw. 14 und 20 Knoten, teilweise an guten Tagen auch mal 25 Knoten. (Auskunft Station) Bei Süd, je nach Wetterlage auch mal Ü40 so war es bei mir an dem einen tollen Tag. Bei Nordwest, der kann auch stark werden, je nach Wetter, ist an Land Böig, weiter draußen dann (ca. ab 50/60 Meter) gut fahrbar. Flachwasser. Hier Bilder vom Spot, die beschriebene Dusche, wo wir standen, die Station, die Kite Station, Windrichtungen zeichne ich auch noch ein.

    Mein Tag war echt genial, ich war noch nie mit 3,7er und 107ltr.am Wasser. Hat gut geklappt, nur machte es keinen Sinn, der Wind war so extrem und das Segel war zu groß.(ich weiß schon, Board ist viel zu groß dafür, aber besser als Sitzen und zugucken, ein anderes Board hab ich nicht und das Segel war das der Freundin, ein GA Hybrid aus 2021) Es kam ein Unwetter, ich war wieder am Strand und hab mein Material am WoMo festgezurrt. Später war ich mit 4,6 draußen, das war herrlich. Raus kommen war etwas anstrengend, aber hat sich gelohnt! Ich war für 1 Stunde am Wasser und dann KO. Hatte schon lange nicht mehr solche Bedingungen. Mit meinem jetzigen Board noch nie. Ich war begeistert wie gut es sich anfühlt. Sprünge und mega Abgänge was aber sehr gut funktioniert hat, waren die Halsen. Hab mich gewundert, ich als der, der zu spät schiftet Da hat es aber funktioniert. Zwischen den Wellen war das Wasser absolut flach, also keine „Störungen“ und gemütlich um die Kurve. Mit mir am Wasser waren noch drei Windsurfer, paar Kiter, Wingfoiler, ein Wellenreiter und ein Windfoiler. Ich brauche glaub ich nicht erwähnen das alle Spaß hatten.

    (Board-Segel-Setup: Freewave Flikka 107, 232x64/Thruster 2x10,5 1x22/ GA Hybrid 3,7/Aerotech Phantom 4,6 …aber dieses mal mit 370er statt 400er, viel besser, sonst Katastrophe/ AL 360 Carbon….einfach der Burner die Gabel!...Anmerkung, bei diesen Sessions hat es sehr stark geregnet, ich habe nicht gefilmt mit der Insta 360 und weil auch Welle war, ich wollte die Cam nicht schrotten)

    Was kann man dort noch alles tun bei Windmangel: Fahrradtouren, Mountainbiken und Wandern. Einfach die umliegenden Ortschaften besuchen, Weinverkostung in Talamone, oder einfach mit dem SUP eine Tour machen. Ich empfehle ums Kap bei Talamone in die Bucht dahinter, da gibt´s dann auch was zu trinken. Und am Abend zum Sonnenuntergang an den Strand mit Kamera und Wein, alleine ist man da nicht, es waren tolle Gespräche unter Windsurfern. Ach ja, man muß ein Parkticket lösen bei der Einfahrt. Wir haben 15,- bezahlt für den Platz am Wasser für 24 Stunden. Es gibt einen Schrankenwärter. (Seine Tochter war nicht unsauber….die 15,- taten nicht weh ) Am letzten Tag, kurz vor Abfahrt haben wir gehört das man das WC und die Duschen an der Station nutzen darf. Diese sind ab 09:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. (Angeblich laut Auskunft von meinem Nachbarn, auch einheimisch)

    Bei Fragen gerne :) Mein Bericht geht weiter, ich habe noch zwei Spots.

  • okidoki
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    • 25. November 2024 um 12:29
    • #2

    Wir fuhren von Talamone nach Castiglione della Pescaia. Auf einen CP nördlich davon, Campeggio Maremma Sans Souci. Ist ca. 3km vom Ortszentrum entfernt. Der Platz war für uns sowas wie Hänsel und Gretel Platz J Wir haben uns ständig verlaufen. Zum Glück haben wir den Strand und die Station gefunden J Geht man den Weg außen entlang kommt man immer zum Strand. Sein Material muß man mit Wagen nach vor karren. Davor wäre es gut nach Wind zu sehen. Habe ich mit dem Rad gemacht. Um diese Jahreszeit hat man es dort schwer einen Platz zu bekommen in dieser Region rund um Castiglione, wenn man nicht vorher was reserviert hat. Wir hatten nicht vorreserviert gehabt. Windtechnisch sollte es dort nicht so schlecht sein, Auskunft hatten wir von unserem Bekannten. Vorab, wir wurden nicht enttäuscht! Der Strand ist sandig und flach abfallend, am Einstieg vor der Station sind einige Steine am Grund im seichten Wasser, ca. 3 bis 5 Meter ab Wasserkante, danach Sand. Stehbereich ca. 40 bis 50 Meter. Windrichtung hatten wir mit: Wind von rechts oder Wind von links und schräg ablandig gibt es dort auch, ist nicht wirklich fahrbar, man muß schon sehr weit raus um Spaß zu haben. Fast 500 Meter. An Land ist es aber Windstill. Auskunft an der Station dort. Diese Station gibt es nur von Mai bis September. Der CP ist wie ein Gebüsch, man steht ziemlich schattig und kommt sich vor wie im Dschungel. Es gibt ein Kiosk, Restaurants und eine Bar am Platz. Am Strand vorne eine kleine Bar auf einer Düne im Schatten. Ein paar Schirme am Strand.

    Wie war es als ich dort war: Ein Tag mit 6,4er und zwei Tage mit 8,2er, beide male mit großen Board und Wind von rechts. Dort waren wir 5 Windsurfer und ein Wingfoiler am Wasser. Kiter habe ich nicht gesehen. An der Station gibt es Leihmaterial, ich wollte Foilen, es waren aber beide Boards kaputt. Nasenschaden. Viel haben die dort nicht, besser ist es, sein eigenes Material mit zu nehmen. Man kann dort sein Material mit Süßwasser spülen und Auf bzw. Abbauen. Lagern geht natürlich auch, habe aber keine Ahnung was das kostet. Der Spot ist für jeden geeignet. Uns hat es dort sehr gut gefallen. Okay, vom CP her etwas verwirrend, aber doch für uns eine Reise wert. Bei Windmangel mit dem Rad in die Ortschaft, hier gibt es einiges zu sehen, die Burg, die Altstadt und natürlich das English Pup J und das kleine Einkaufsviertel. In der Nähe soll es einen Mountainbiketrail geben, keine Ahnung ob das stimmt, wir haben das nicht ausprobiert. Mit dem SUP kann man dort auch schöne Touren erleben.

    PS: Video kommt noch vom Wasser mit 8,2er :)

  • okidoki
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    • 25. November 2024 um 13:33
    • #3

    Danach besuchten wir Vada. Ihr kennt das vielleicht, der kitschige Karibikstrand in der Toskana. Dieser war von uns ca. 1,5 km entfernt. Wir standen auf einem CP, der ist in schweizer Hand. Camping Tripesce . Direkt am Strand, von unserem Platz ca. 100 Meter bis zur Wasserkante. Habe aber trotzdem den Surfwagen genommen. Fürs Tragen war ich zu faul. Die Ortschaft ist nicht groß, hat aber alles was man braucht für einen schönen Urlaub/Aufenthalt dort. Mit dem Rad ca.3 Minuten entfernt. Am CP gibt es einen Supermarkt mit moderaten Preisen, fand ich super angenehm. (Preise Hofer/Spar Österreich)Der Wein ist günstig und sehr zu empfehlen. Wir haben uns 3 Liter geholt für 11,- Ein Restaurant gibt es dort am CP auch, wir haben sehr gut gegessen. Die Portionen ausreichend, die Preise sehr annehmbar und sehr gute Qualität! Besonders der Fisch war dort genial gut! Als Pizza haben die eine Eigenkreation, „Pinsa“ Lasst euch überraschen, sowas von lecker! Preislich pro Nacht 25,- Euro, WoMo mit zwei Personen, Strom war extra je nach Verbrauch. Ver- und Entsorgung, sowie Müll ist außerhalb vom CP auf dem davor befindlichen Parkplatz.

    Zum Spot selbst, Strand sandig und flach abfallend. Kiten verboten, Rest geht alles. Kiter müssten einen Campingplatz weiter südlich nehmen. Stehbereich ist relativ groß ca. 50 Meter ab Wasserkante. Windrichtung bei uns war schräg ablandig.( ich denke das wird die Hauptwindrichtung sein, leider habe ich dazu keine Infos, ich traf nur deutschsprachige Windsurfer vor Ort, die selbst das erste mal dort waren) Gut fahrbar ab ca. 100 Meter von der Wasserkante weg. Flachwasser, lange Schläge möglich. Foil geht dort natürlich auch sehr gut, da eigentlich immer Wind weht. Zw. 10 und 14 Knoten. Ein Tag war bei uns super, da war es bis max. 18 Knoten. Nördlich von diesem Strand ist eine Mole, die kann man nicht übersehen. Die ist riesig und lang ins Meer. Hier legen größere Schiffe an, bleibt von dort lieber fern, da wird es davor schon Böig und chaotisch. Als wir dort waren, zweite Septemberhälfte, war der Strand noch gut besucht. Zum Aufbauen habt ihr eine Wiesenfläche im Campingareal, kurz bevor man an den Strand kommt, hinter einer Düne, somit auch von Wind geschützt. Das Material müßt ihr dann nur noch 30 Meter tragen. Beim Einstieg ins Wasser bitte aufpassen, es sind immer Schwimmer im Wasser an der Einstiegstelle. Nach dem Anlanden sein Material auf die Wiese hinter der Düne, wo ihr aufgebaut habt, hin bringen. Waschen kann man sein Segel dort auch, Schlauch ist vorhanden. Was uns gefallen hat, oder angezogen hat war, Flachwasser, Anfänger/Aufsteigertauglich auf Grund der Wassertiefe für die Freundin. Der Spot ist für´s Freeriden und Slalom genial gut, lange entspannte Schläge, schöne Kulisse, tolle Wasserfarben. Gut, für das wieder an den Strand kommen muß man bei ablandigen Wind schön was tun, aber es lohnt sich! Bei windmangel kann man den Karibikstrand besuchen der nördlich ca. 1,5km weit weg ist. (wir waren mit dem Rad dort) Wir wollten mit dem WoMo hin, aber an den Stellen wo man damit Parken/Stehen kann, war alles besetzt. Mit einem PKW tut man sich leichter oder mit einer VW T-Klasse. Und sein Material müsste man sehr weit schleppen. Es gibt dort eine Station, da ist alles vorhanden was man für unseren Sport benötigt. Dann die Ortschaft Vada, ist nicht sehr groß, gibt aber ein paar Cafe´s und eine tolle Bar. Ein Restaurant auch, hatte aber schon geschlossen. Südlich von CP wo wir waren, die Ortschaft Marina di Cecina, dort gibt es auch ein Nachtleben. Wir machten eine SUP-Tour den Strand entlang in Richtung Süden. Oder einfach nur chillen am Strand. Am Strand gibt es eine Bar mit Dachterasse, tolle Aussicht hat man da und kann dort genüsslich auf Wind warten.

  • eightbft
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    • 25. November 2024 um 14:33
    • #4

    Toller Bericht!!!

    :thumbup::thumbup::thumbup:

  • okidoki
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    • 25. November 2024 um 15:11
    • #5

    Ich habe noch was vergessen, betrifft aber die Anreise. Wir haben auf einem Platz zwischen Bologna und Florenz übernachtet. Schon klar dass von meinem Starpunkt bis zum Ziel es sich in einem Tag ausgeht anzureisen. Ich habe Pluspunkte gesammelt. Wir waren am Area Sosta Camper Bilancino bei Barberino.

    Dort gibt es einen See und ein Outlet-Center :) Pluspunkte bei der Regierung kann man(n) immer gut brauchen :)

    Ob man dort aufs Wasser kann? Ja :) Der Einstieg ist vom Platz weit weg, also nur mit Surfwagen. Wir waren jetzt das dritte mal dort, nie Wind. Lago di Bilancino.

    Zum Essen ein gut gemeinter Tipp:

    Ristorante Pizzeria IL Colle e`

    Zum CP noch:

    Was wichtig wäre, solltet ihr dort am Abend aufschlagen. Rechts neben dem Schiebetor ist eine Telefonnummer, diese anrufen, dann macht man auf. Bezahlt wird am nächsten Tag. Es gibt Ver- und Entsorgung, Strom und Waschgelegenheit. Am Weg dort hin gibt es einen Supermarkt...hier Dieser

    Recht gut sortiert. Sehr günstig! Ein Beispiel gefällig? Tomaten 2kg 2,5 Euro...nur mal so....Wir haben dort gleich mal für 2 Wochen eingekauft, lohnt sich sehr! (nicht glauben dass wir nur Tomaten gekauft haben) Tanken geht dort auch sehr günstig, wir haben voll gemacht :)

    Bei Fragen, gerne :)


  • okidoki
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    • 25. November 2024 um 15:14
    • #6

    Anmerkung: Auf unserer Reise gab es noch so einiges, hat aber mit Windsurfspot und Anreise nix zu tun. Gerne in einem anderen Thema. :thumbup:

  • acidman
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    • 25. November 2024 um 15:16
    • #7

    Ja danke 🙏

  • Capricorn
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    • 25. November 2024 um 18:24
    • #8

    schöne Berichte - danke für die Mühe die du dir gegeben hast :thumbup:

  • okidoki
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    • 25. November 2024 um 18:29
    • #9

    Sehr gerne :thumbup::)

  • okidoki
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    • 6. Dezember 2024 um 12:26
    • #10

    Hier das versprochene Video :) Gehört eigentlich zu den Videos hier, aber auch hier zu diesem Thema, viel Spaß :)

    Windsurfing Freeride Castiglione Sept. 24
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    www.youtube.com

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