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Severne Reflex 9.7 statt S-Type 9.3 !?

  • David1234
  • 31. Mai 2025 um 00:00
  • David1234
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    • 31. Mai 2025 um 00:00
    • #1

    Moin,

    ich könnte zu einem glaube ich fairen Preis ein Severne Reflex 7 in der Größe 9.7 kriegen, um damit perspektivisch mein S-Type 9.3 zu ersetzen. Aber ist das sinnvoll?

    Seit einigen Jahren habe ich die 3-Cam S-Type in 9.3, 7.8 und 6.6, und bin damit eigentlich auch sehr zufrieden, gerade bei uns am böigen See (Müggelsee bei Berlin). Allerdings fällt mir gerade beim 9.3er auf, dass es in stärkeren Böen dann doch etwas früher, als mir das lieb ist, anfängt unruhig zu werden. So typische Bedingungen bei uns sind halt häufig so vielleicht 12 bis 22 Knoten in den stärkeren Böen, mit häufig wechselnder Windstärke, wo auch nach einigen Kurzböen gerne mal eine längere stärkere Böe vorbeikommt.

    Vom Umstieg auf das Severne 9.7 würde ich mir vielleicht sogar noch ein kleines bisschen früheres Angleiten als mit dem S-Type 9.3 erhoffen, und vor allem eine bessere Kontrolle in stärkeren Böen (bei ca. 90 kg Körpergewicht). Seit Ende letzten Jahres ist mein mit Abstand meistgefahrenes Board ein 138 Liter Tabou Manta von 2012 mit 85 cm Breite und Select-Finnen in 45 und 49 cm, das sollte eigentlich auch zu dem Severne gut passen. Mittlerweile, nach ca. 35 Sessions, komme ich mit dem Board gefühlt sehr gut klar. Der vorhandene 100% North Platinum CC Mast sowie die Gabel sollten ebenfalls gut passen zu dem Severne, das würde ich auch vor dem eventuellen Kauf noch mal testen.

    Nun bin ich noch nie ein 4-Cam-Slalom-Segel gefahren, und bin unsicher ob der Umstieg sinnvoll ist. Schotstarten ist mit dem Severne 9.7 sicher noch mal um einiges nerviger als mit dem S-Type 9.3, aber wenn ich nicht gerade Powerhalsen-Übungen mache oder völlig überpowert bin, falle ich eigentlich auch fast nie ins Wasser. Das Severne ist sicher deutlich schwerer als das S-Type, laut verschiedener Erfahrungsberichte soll das aber auf dem Wasser beim Fahren garnicht mehr so sehr auffallen. Vom Rigging her soll das - so der Mensch von dem ich das kriegen würde - ausgesprochen unkompliziert sein.

    Angleiten würde ich mit dem Severne 9.7, so wie auch jetzt mit dem S-Type 9.3, nach Möglichkeit ohne große Pump-Aktionen, da reichen gerade weder meine Fähigkeiten noch meine Kräfte aus. Auch ohne Pumpen bin ich schon recht früh am Gleiten (sehr stark abfallen, ordentlich dichtholen, vielleicht mit dem Segel etwas fächeln und ein paar mal dosiert Druck auf die Finne geben). Aber vielleicht müssen 4-Cam-Slalom-Segel ja noch viel energischer und gekonnter angepumt werden um ins Gleiten zu kommen als Freerace-Segel wie das S-Type?

    Ich freue mich über Erfahrungen, Hinweise und Ratschläge - vielen Dank!

  • c-bra
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    • 31. Mai 2025 um 00:09
    • #2

    Wie schwer bist du?

    Ich kenne niemanden der noch 9 oder gar größer fährt zumindest niemanden unter 100 kg.

    Und das auch im leicht Wind Bereich um die 12kn

    Ist mmn eine riesen Plackerei .....

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • David1234
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    • 31. Mai 2025 um 00:16
    • #3

    90 kg... Ich werde sicher noch weiter wingfoil ausprobieren aber eher nicht windfoil. Ich fahre jetzt ja schon 9.3 und hätte auch passenden Mast und Gabel für das 9.7 (S-Type hat 242 boom, Severne hätte 240, also sogar minimal kürzer, dafür ca. 6 cm mehr Luff).

  • sdberlin
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    • 31. Mai 2025 um 08:26
    • #4

    Bei uns am See machen wegen der Windbedingungen 4 cam Segel echt Sinn. Aber überlege wirklich ob Windfoilen ausgeschlossen ist weil sonst kaufst du doppelt. Früher angleiten wirst du nicht aber die Böen machen keine Angst mehr... du willst die dann. Die Segel stehen einfach wie eine 1. Ich persönlich habe weder mit Wasserstart noch Schotstart Probleme aber da spielt dann die Erfahrung eine Rolle. Warst du gestern auf dem See? Das war wieder so ein Tag wo ich mit 10.0 und Foil meine Bahnen erwischt habe und Finne so wenig. Das wird dann selbst mit 9,7er und Finne nicht gehen.

    Ich vermute das Segel kommt vom N.? der behandelt sein Material immer sehr gut und seine Preise waren immer sehr fair.

    Grüße

    Stefan

  • David1234
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    • 31. Mai 2025 um 08:47
    • #5

    Genau, das Segel wäre von N.

    Es wäre finanziell und materialmäßig halt doch ein gewaltiger Unterschied, ins Windfoilen einzusteigen oder sich für vielleicht 200 Euro ein neues gebrauchtes Segel zu kaufen, wo der Rest schon vorhanden ist.

    Ich will auch nicht sagen dass ich ich nie Windfoilen werde, wir werden ja alle nicht jünger. Aber ich glaube in den nächsten Jahren werde ich das nicht anfangen. Danach, vielleicht in 10 Jahren oder so wenn ich noch fit genug bin - wer weiß ?

    Ja gestern war ich auch am See. Ein paar nette Böen gab es, es hätte aber mehr Wind sein dürfen. Trotzdem war es nice: Surfen auch bei wenig Wind macht den Kopf frei, vertreibt Müdigkeit und nicht so gute Laune :).

    Hauptattraktion gestern war ein großer Biber, der am hellen Tag nur ein paar Meter entfernt durch den See schwamm.

  • David1234
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    • 31. Mai 2025 um 09:28
    • #6
    Zitat von sdberlin

    Bei uns am See machen wegen der Windbedingungen 4 cam Segel echt Sinn. Früher angleiten wirst du nicht aber die Böen machen keine Angst mehr... du willst die dann.

    Das klingt doch schon mal gut...

  • Silversurfer
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    • 31. Mai 2025 um 21:47
    • #7

    Hi,

    Ich hab deinen Beitrag recht zeitnah gesehen, aber mal abwarten wollen …. 😉

    Das Segel ist 9 Jahre !! alt, in der Zwischenzeit ist die Segelentwickling nicht stehen geblieben 😉, also heute ca 1m2 weniger Segelfläche nötig ist.

    Das Monofilm altert auch, wenn es nur im dunklen Keller liegt, die Weichmacher gehen heraus… ob es also weitere 5 Jahre funktioniert 🤷‍♂️ ein neueres M2,3,4 oder auch Overdrive (ab dem R8!!) fände ich sinnvoller.

    Bei Severne gab es bei den Racesegeln ab dem M3 einen größeren Sprung… wesentlich mehr Power, bei noch besserer Kontrolle.

    Die älteren Reflex sind gegenüber den aktuellen Segeln BOCKSTEIF (muss man mögen), aber auch noch etwas unempfindlicher bei der Mastwahl. Ob dein Northmast passt 🤷‍♂️, Mastbiegung, Mastdicke… das zieht ggfls weitere Investitionen nach sich.

    Bei ca 2,45m GB Länge ist eine guter CarbonGB Pflicht !! hoffentlich schon vorhanden ??

    Alternativmasten waren SAILLOFT, Enemii, welche hervorragend funktioniert haben, GUN wohl auch (bin ich mir nicht 100% sicher)

    …

  • Silversurfer
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    • 31. Mai 2025 um 22:37
    • #8

    ... vergessen zu schreiben ... wenn irgendwie möglich, dann TESTE SELBER mal DAS R7 gegen dein S-Type & ein >M3 (oder Freerace / Slalomsegel anderer Hersteller) mit möglichst DEINEM Mast und entscheide dann. Ich trauere noch immer hinter meinem Overdrive R8 8.6m2 her, welches fast identisch mit meinem Reflex R4 9.6 angeglitten ist.

    Zudem kann ich mir auch fast nicht vorstellen, das dein 9.3er S-Type mit 3 Cams wesentlich unruhiger / schlechter kontrollierbar als ein nochmals fast 0,5m2 größeres, reines Slalomsegel ist. Vielleicht den Trimm mal von einem "Wissenden" vor Ort besprechen ? Wenn du zB noch keine Carbongabel hast, kann das schon alleine daran liegen, weil der GB sich in den Böen, von der Länge, zusammenzieht, dadurch das Segel bauchiger wird, somit schlechter kontrollierbar ... usw usf ...

    Ein R7 ist mMn, HEUTzutage, fast unverkäuflich, egal zu welchem Preis (ausser ich benötige zu Segellatten und der Hersteller kann mal wieder nicht liefern ^^), da muss schon SEHR große Not sein (Urlaub), wenn ich mir so eines kaufen würde.

    2 Mal editiert, zuletzt von Silversurfer (1. Juni 2025 um 08:42)

  • David1234
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    • 31. Mai 2025 um 23:10
    • #9

    Danke für das ausführliche Feedback!

    Zitat von Silversurfer

    Das Segel ist 9 Jahre !! alt, in der Zwischenzeit ist die Segelentwickling nicht stehen geblieben 😉, also heute ca 1m2 weniger Segelfläche nötig ist.

    Bei ca 2,45m GB Länge ist eine guter CarbonGB Pflicht !! hoffentlich schon vorhanden ??

    Ah ok, hatte ich so nicht auf dem Schirm, ich hätte jetzt pauschal gedacht dass seit vielleicht 10 Jahren sich auch bei Slalomsegeln nicht mehr viel getan hat, vielleicht kleinere Änderungen die aber Menschen auf meinem Surf-Level nicht wirklich merken. 1 m² kleiner surfen können mit ähnlicher Power wäre natürlich krass.

    Ich habe eine recht stabile "heavy duty" Gabel, mal günstig gebraucht gekauft, und halte Ausschau nach einem gebrauchten Carbongabel-Schnäppchen, falls mir mal was unter die Finger kommt.

    Zitat von Silversurfer

    TESTE SELBER mal DAS R7 gegen dein S-Type

    Zudem kann ich mir auch fast nicht vorstellen, das dein 9.3er S-Type mit 3 Cams wesentlich unruhiger / schlechter kontrollierbar als ein nochmals fast 0,5m2 größeres, reines Slalomsegel ist. Vielleicht den Trimm mal von einem "Wissenden" vor Ort besprechen ?

    Ein R7 ist mMn, HEUTzutage, fast unverkäuflich, egal zu welchem Preis (ausser ich benötige zu Segellatten und der Hersteller kann mal wieder nicht liefern ^^), da muss schon SEHR große Not sein (Urlaub), wenn ich mir so eines kaufen würde.

    Ja, testen ist wahrscheinlich eine gute Idee.

    Ehrlich gesagt weiss ich nicht so genau was bei dem Trimm vom S-Type so groß falsch gemacht werden kann. North Platinum 100 Prozent Mast sollte auf jeden Fall passen denke ich. Es gibt zwei Trimmpunkte, min und max, entsprechend ziehe ich das Vorlieg, mittels Power XT ohne Anstrengung. Und dann halt noch Schothorn, i.d. Regel ohne Spannung nur wenn wirklich viel Wind dann ziehe ich das dort etwas flach.

    Das mit dem Wiederverkauf sehe ich auch so, wenn ich mir das Segel hole dann wäre Weiterverkauf schon extrem schwierig, entsprechend niedrig würde ich auch den für mich maximalen Preis ansetzen.

    Bei kleinanzeigen.de gibts auch gerade noch ein komplettes Severne 9.7 Rigg mit 100% Mast für 399 Euro. Segeljahr steht nicht dabei, habe Verkäufer angeschrieben und nach dem Jahr gefragt, er schrieb 2022. Habe dann noch etwas im Netz geschaut und das Segel ist aus 2012... ups.

    Auch für mein S-Type 9.3 von 2019 wären die Verkaufschancen nicht besonders gut, wenn ich umsteigen würde auf ein Slalom Segel. Jetzt muss ich eh mal das 9.3er reparieren, am obersten Camber ist direkt am Camber die Latte gebrochen, und das ist der Performance sicher nicht zuträglich ?(

  • Silversurfer
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    • 1. Juni 2025 um 01:31
    • #10

    Jep, das Reflex 2 Segel ist aus 2012, mit RDM Mast (hat er andere Camber nachgekauft?) & Alu GB 🤪 seeeehr interessant 🤨


    Es ist aber auch ein Overdrive M3 in 9.4m2 verfügbar, allerdings preislich etwas teuer. Passender, mind. 75% Carbonmast (Severne Blue oder APEX PRO (ca. 400€ gebraucht)), ist Pflicht (der Red Mast geht NICHT, zu dick !)

    Die 2.45m GB Länge ist mit ALU NICHT sinnvoll, egal welchen GB du hast. Und bei einem CarbonGB (200-260 cm) bitte auch keine Uraltgabel kaufen, die sind für moderne Slalomsegel zu schmal ! (breites Endstück = Pflicht), dickere Holme, 28mm bei deinem Fahrergewicht, nichts filigranes nehmen … da plane mal gut 350€ ein, welches aber gut angelegtes Geld ist.

    Zu deinem Platinum Mast… welches Baujahr ? Hat sich da mal etwas über die Baujahre hinweg mit der Biegelinie geändert ? Frag nen wissenden North / Duotone Fahrer, ich 🤷‍♂️ weis das nicht. Gerade wenn dein Segel in Böen schwerer zu kontrollieren wird, tippe ich auf den GB… Erklärung s.o. (Frage deshalb ruhig im Forum, wenn du eine interessante Gabel findest)

    Realistische Investition ist 1000€ für ein aktuelleres, >2019er, Rigg, incl. PASSENDEM Mast 🤨 fast egal, von welchem Hersteller.

  • Onefinger
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    • 1. Juni 2025 um 09:07
    • #11

    Behalte lieber dein 9,3er S-Type. Es ist schon ein Angleitmonster. Ich habe meines damals nie ohne Schothornspannung gefahren, ein bisschen Zug muss mMn sein. Dann kann es auch Böen ab, allerdings gibt es auch physikalische Grenzen ;)

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    • 1. Juni 2025 um 12:50
    • #12

    War das 9,7qm Reflex nicht das Starkwind Formula Segel für Course Racing?
    Bei manchen Generationen war das 9,6 das größte low-Wind Slalom Segel. Aber ob das für das R7 auch so ist kann ich nicht sagen. Online finde ich dazu keine richtigen Infos.

    Wenn noch kein Carbon Gabelbaum vorhanden ist, wäre dies meine erste Investition.
    Dann bleibt das 9,3 auch stabiler.

    Wie wäre es denn mit einem NorthSails/Duotone S type in 8,4?

    =>
    1. Carbon GB
    2. 8,4 S-type

    Ich(93kg) habe sehr ähnliches Equipment: Tabou Speedster 85, Select 49/45/43 und 3 Cam GS Vector.
    Zwischen 8,6&9,6 ist für mich ein großer Unterschied.
    9,6 und 49 Finne war mein Lightwind setup
    8,6 und 45/43 Finne deutlich(wirklich deutlich) länger fahrbar

    Ich hatte aufgrund des Gebrauchtmarkt-Preises auch ein paar 4 Cam Segel. Die habe ich alle durch 3 cam ersetzt.

  • David1234
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    • 1. Juni 2025 um 21:07
    • #13
    Zitat von Waffel

    Wie wäre es denn mit einem NorthSails/Duotone S type in 8,4?

    An sich bin ich mit der Abstufung S-Type 9.3 - 7.8 - 6.6 sehr zufrieden, ein 8.4er wäre mir dann zu nah am 7.8er.

    Zitat von Silversurfer

    Es ist aber auch ein Overdrive M3 in 9.4m2 verfügbar, allerdings preislich etwas teuer. Passender, mind. 75% Carbonmast (Severne Blue oder APEX PRO (ca. 400€ gebraucht)), ist Pflicht

    Realistische Investition ist 1000€ für ein aktuelleres, >2019er, Rigg, incl. PASSENDEM Mast 🤨 fast egal, von welchem Hersteller.

    Ich denke Overdrive 9.4 von 2020 und S-Type 9.3 von 2019 wird sich nicht so viel nehmen, sind ja beides 3 Cam Freerace Segel.

    Ich werde erst mal kein 4-Cam-Segel kaufen, sondern weiter mit dem S-Type 9.3 machen. Vielleicht kann ich da doch mal irgendwann ein großes 4-Cam-Segel probefahren (schwierig, weil wird kaum noch gefahren ;)), oder mir läuft mal was mehr oder weniger geschenkt über den Weg. Weiter werde ich schauen ob ich mal einen günstigen gebrauchten Carbon-Gabelbaum für das 9.3er finde, aber ohne Druck. Eine größere Investition wie vielleicht 1.000 Euro für ein neues Slalomrigg werde ich nicht machen, vielleicht finde ich für den Preis ja mal ein vernünftiges Einsteiger Set zum Wingfoil :).

  • Silversurfer
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    • 1. Juni 2025 um 21:14
    • #14
    Zitat von David1234

    Ich denke Overdrive M3 9.4 von 2020 und S-Type 9.3 von 2019 wird sich nicht so viel nehmen, sind ja beides 3 Cam Freerace Segel.

    ohhhh doch !!! ... nicht nur denken ... ausprobieren & eigene ERFAHRUNGEN machen

    JEDES Segel hat eine eigene Charakteristik ... das Overdrive ist ein "Angleitmonster" und vom Topspeed dicht an den Severne & Mach dran, dafür nicht !! NUR spürbar leichter ... alles Dinge, die in DER Größe um so wichtiger sind.

    ... ich bin dann mal raus aus dem Tread X/

  • David1234
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    • 1. Juni 2025 um 21:38
    • #15
    Zitat von Silversurfer

    ohhhh doch !!! ... nicht nur denken ... ausprobieren & eigene ERFAHRUNGEN machen

    ... ich bin dann mal raus aus dem Tread X/

    Ich wollte hier niemandem auf den Schlips treten, sorry wenn das so rüber gekommen ist. Ich lerne immer gerne dazu.

    Ausprobieren ist halt leider schwierig, ich kenne bei uns am See - im Unterschied zu vor 5 Jahren - niemanden mehr, der wie ich regelmäßig (oder auch nur gelegentlich) 9.0 oder größer fährt. Die Menschen die das noch vor 5 Jahren gemacht haben sind - soweit ich das weiss - entweder älter geworden und wollen sich den Streß mit den Riesenlappen nicht mehr antun, oder bei weniger Wind aufs Wingfoil gewechselt.

  • Silversurfer
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    • 1. Juni 2025 um 21:49
    • #16

    Wir sind ALLE älter geworden ;) ... und mancher teilt seine EIGENEN Erfahrungen hier, um andere vor Fehlkäufen zu bewahren oder Wege aufzuzeigen, wie andere GÜNSTIGER weiterkommen ;)

  • Onefinger
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    • 1. Juni 2025 um 22:27
    • #17

    So wie ich das lese, fährst du das 9.3er mit Alu Gabel. Mit Verlaub, das kannste vergessen.

    Große Carbongabeln gibt es immer wieder mal für wenig Geld. Du wirst das Segel nicht wieder erkennen.

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