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Slalomboard - Trimmtips

  • David1234
  • 9. Juni 2025 um 22:40
  • Silversurfer
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    • 12. Juni 2025 um 11:59
    • #21

    achte drauf, das die bestellten Schrauben die identische Länge, wie die vorhandenen haben ! (du wärst NICHT der erste, der mit zugekauften Schrauben, sein Board ruiniert)

    wieso hast du 30er Trapeztampen bestellt ? wo die Varios wesentlich flexibler, gerade beim ausprobieren, sind & nur unwesentlich mehr kosten ? (ich habe davon immer 2 als Ersatz mit, weil WESENTLICH günstiger, als wenn ich mal vor Ort welche nachkaufen muss, aber auch Anderen damit aushelfen kann)

    bzgl 7.8ter Segel auf dem 85er ... dann BITTE mit einer "nur" maximal 44er Finne fahren

  • David1234
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    • 12. Juni 2025 um 13:21
    • #22
    Zitat von Silversurfer

    achte drauf, das die bestellten Schrauben die identische Länge, wie die vorhandenen haben ! (du wärst NICHT der erste, der mit zugekauften Schrauben, sein Board ruiniert)

    wieso hast du 30er Trapeztampen bestellt ? wo die Varios wesentlich flexibler, gerade beim ausprobieren, sind & nur unwesentlich mehr kosten ? (ich habe davon immer 2 als Ersatz mit, weil WESENTLICH günstiger, als wenn ich mal vor Ort welche nachkaufen muss, aber auch Anderen damit aushelfen kann)

    bzgl 7.8ter Segel auf dem 85er ... dann BITTE mit einer "nur" maximal 44er Finne fahren

    Danke für den Hinweis mit den Schrauben!!

    Weil es die nur in 30 mm Länge gab dachte ich das sei standardisiert, offensichtlich nicht :huh:.

    Eigentlich wollte ich Vario Tampen kaufen, habe mich dann doch spontan für Fixtampen entschieden, war auch heute morgen im Nachtdienst und ich war nicht mehr ganz frisch ;).

    Ich hatte auch schon mal 32er Fix Tampen, habe ich jetzt im längeren Urlaub einem anderen Surfer geschenkt der einen seiner einzigen Tampen ruiniert hatte, natürlich kein Shop weit und breit, andere Menschen unterstützen geht also auch mit Fix Tampen, aber mit Vario Tampen sicher noch besser :).

    Wegen Finne bin ich am schauen wegen einer 42er... ich würde die Tage mal hier reinstellen was ich so im Auge habe vielleicht habt ihr noch Tips... Danke"!

  • DI7
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    • 12. Juni 2025 um 13:37
    • #23

    Auch Fixtampen mit gleicher Längenangabe sind bei weitem nicht immer effektiv gleich lang. Hängt ua von Messweise die Brand verwendet und Holmdicke ab ...

  • P-W-S
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    • 12. Juni 2025 um 13:38
    • #24

    Richtig.
    Maui Ultra Fins braucht man z. B. 2-4” länger.

  • David1234
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    • 12. Juni 2025 um 13:56
    • #25
    Zitat von Boris

    schau mal - letzte Fassung - bevor ich zum Windfoilen abwanderte - vieles zum Trimm drinnen

    Über ein paar Punkte im Trimm Guide bin ich erstaunt bzw. verstehe sie wahrscheinlich nicht ganz richtig.

    "Mehr „downhaul“ (Vorlieksspannung) ergibt mehr Lift des Segels und mehr Speed"

    Was ist hier genau mit "Lift" gemeint? Mehr Vorliekspannung - mehr Loose Leach - weniger Zug im Segel - oder?

    "Bei extremen Bedingungen (35 Knoten plus) verbessert sich mit etwas weniger Loose Leach
    die Kontrolle"

    Ich hätte gedacht, je mehr Wind relativ zur Segelgröße, desto mehr Loose Leach ist sinnvoll.

  • DI7
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    • 12. Juni 2025 um 14:13
    • #26

    bei den fixen in #16 schrieb ich von Severne - bei der Variolänge von Duotone

  • DI7
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    • 12. Juni 2025 um 14:15
    • #27
    Zitat von David1234

    Über ein paar Punkte im Trimm Guide bin ich erstaunt bzw. verstehe sie wahrscheinlich nicht ganz richtig.

    "Mehr „downhaul“ (Vorlieksspannung) ergibt mehr Lift des Segels und mehr Speed"

    Was ist hier genau mit "Lift" gemeint? Mehr Vorliekspannung - mehr Loose Leach - weniger Zug im Segel - oder?

    "Bei extremen Bedingungen (35 Knoten plus) verbessert sich mit etwas weniger Loose Leach
    die Kontrolle"

    Ich hätte gedacht, je mehr Wind relativ zur Segelgröße, desto mehr Loose Leach ist sinnvoll.

    Es geht dabei um die Kontrolle über die Nose bzw deren Freiheit zu steigen.

  • DerWahreFoiler
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    • 12. Juni 2025 um 14:17
    • #28
    Zitat von David1234

    Über ein paar Punkte im Trimm Guide bin ich erstaunt bzw. verstehe sie wahrscheinlich nicht ganz richtig.

    "Mehr „downhaul“ (Vorlieksspannung) ergibt mehr Lift des Segels und mehr Speed"

    Was ist hier genau mit "Lift" gemeint? Mehr Vorliekspannung - mehr Loose Leach - weniger Zug im Segel - oder?

    "Bei extremen Bedingungen (35 Knoten plus) verbessert sich mit etwas weniger Loose Leach
    die Kontrolle"

    Ich hätte gedacht, je mehr Wind relativ zur Segelgröße, desto mehr Loose Leach ist sinnvoll.

    Lift heisst, das das Board früher (ab)fliegt.... du hast zwar mehr Zug im Segel, kannst aber das Zeugs mit weniger Loose Leeche besser unten halten, weil es die Boardspitze nach unten drückt, so kann je nach Trimm die Kontrolle verbessert werden. Dies auch im Bezug auf die "anderen" Aussagen...

  • Silversurfer
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    • 12. Juni 2025 um 14:39
    • #29

    P.S.: auch die Schraubendicke ist nicht genormt 🤪😉


    Weniger Downhaul bedeute das das Segel oben weniger öffnet & dann die Boardnase etwas mehr heruntergedrückt wird.

    Mehr LL ist zwar sinnvoll, aber du musst das Brett ja auch noch auf dem Wasser halten können.

    Kannst aber auch, wenn das Board vorne zu „leicht“ wird, den GB 1-2 cm tiefer oder auch den Mastfuß 1-2 cm nach vorne schieben.

    Beim 85er würde ICH das 7.8ter mittig Mastschiene fahren, das 9.3er 1 cm ! nach vorne.

    Bei 45* Seegrasfinnen, Mastfuß 2-3 cm nach hinten


    Probiere doch bewusst mal aus, was passiert, wenn du das Segel vorne & dann später, ganz hinten fährst, ohne weitere Parameter zu ändern 😏

  • David1234
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    • 12. Juni 2025 um 23:40
    • #30
    Zitat von Silversurfer

    bzgl 7.8ter Segel auf dem 85er ... dann BITTE mit einer "nur" maximal 44er Finne fahren

    Ich sehe das nicht so dogmatisch.

    Es gibt durchaus Tage bei uns am böigen See (und gar nicht mal so selten) an denen ich mit 9.3 in den Böen so überpowert bin, dass es anstrengend wird, es mit 7.8 und 45er Finne aber zu wenig Gleitzeit gibt. Grob geschätzt vielleicht die "12-24 Knoten"-Tage.

    An solchen Tagen ist dann häufig 7.8 und 49er Finne für mich der beste Kompromiss. Ich gleite früher an und besser durch als mit 45er Finne oder kleiner, bin aber auch in den Böen nicht zu derb überpowert und kann das Board die ganze Zeit trotz der großen Finne gut kontrollieren.

    Mag sein, dass in Revieren mit eher gleichmäßigem Wind das anders aussähe.

  • David1234
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    • 18. Juni 2025 um 23:22
    • #31

    Ich habe jetzt erst mal vor zwei Tagen die Tampen noch etwas weiter Richtung Schothorn geschoben, und heute die hinteren Schlaufen ganz nach außen und hinten gemacht. Ich würde sagen es entwickelt sich in die richtiger Richtung, und die Druckverteilung auf den Füßen wird gleichmäßiger. Heute ist mir eigentlich nur dann ein starker Druck auf dem hinteren Fuß aufgefallen, wenn ich sehr gut angepowert sehr hoch am Wind gesurft bin. Morgen probiere ich mal längere Tampen aus.

  • David1234
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    • 19. Juni 2025 um 21:47
    • #32

    Heute habe ich 30er Tampen genutzt, sie sind auch tatsächlich deutlich länger als die bisher genutzten 28er. Den Gabelbaum bin ich entsprechend höher gefahren, so dass ich mich entspannt einhängen kann, aber nicht aus Versehen rausfalle. Gefällt mir bisher gut, ich glaube wenn jetzt noch neue Schlaufen ans Board kommen könnte es in Zukunft recht entspannte Sessions geben. Die Arme sind jetzt fast gestreckt, wenn ich im Trapez hänge und die Hände am Baum habe.

    Danke Euch für alle Tips!

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