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Slalomboard - Trimmtips

  • David1234
  • 9. Juni 2025 um 22:40
  • David1234
    Schlaufenfahrer
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    • 9. Juni 2025 um 22:40
    • #1

    Huhu!

    Ich fahre nun seit ca. 6 Monaten ein 85er Tabou Manta 138 von 2012 und hätte da noch die eine oder andere Frage. Ich fahre das Board mit S-Type 9.3 und 7.8 und Select 45er und 49er Finne.

    An sich bin ich mit dem Baord super zufrieden. In die Schlaufen zu kommen ist mittlerweile auch bei Chop kein Problem mehr, es fliegt toll über kleinere Wellen, gleitet erstaunlich gut an, fährt ewig durch Windlöcher und wird - ich habe schon lange nicht mehr gemessen - richtig schnell. Ich hätte aber hier noch die eine oder andere Frage an die Expert*innen hier im Forum.

    Grundsätzlich - ich glaube auch weitgehend unabhängig von Segel- und Finnenkombination, Windstärke und Fahrtrichtung - habe ich schon deutlich mehr Druck auf dem hinteren Fuss. Schläge von einem km oder auch mal mehr sind kein Problem, aber irgendwann bin ich dann schon froh, wenn ich mal wieder die Richtung ändere und den anderen Fuß mehr belaste. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es beim Slalomboard normal sei, wenn auf dem hinteren Fuss mehr Druck ist. Wie seht ihr das?

    Vielleicht wäre sinnvoll, hier noch etwas mit den Schlaufen rumzuspielen? Vorne und hinten bin ich jeweils ca. vorne-Mitte.

    Ich habe übrigens je zwei Plug-Reihen vorne und hinten in ca. 2 cm Abstand, und benutze davon jeweils die innere. Wahrscheinlich sind diese für doppelverschraubte Schlaufen gedacht, oder? An sich bin ich mit den einfach verschraubten Schlaufen sehr zufrieden. Der unterschiedliche Abstand zum Rand - ca. 1 cm - sollte nix ausmachen, oder?

    Danke!

  • Rene
    Gast
    • 10. Juni 2025 um 09:10
    • #2

    Einige Dinge spielen maßgeblich dabei eine Rolle, der gefahrenen Kurs, Finnen- Länge, Position des Mastfusses, die Gabelbaum höhe. Auch ich versuche das Slalomgeröfel immer in Balance zu fahren. Leider sind die Slalom Boards zu dieser Abstimmung sehr empfindlich, beim Trimm kommt es auf cm an. Druck hinten, es fehlt Druck vorne auf dem Fuß um in Balance zu bleiben. So was muss man verändern, damit zunächst der Lateraldruck des Segels nach vorne wandert… Zeichne dir das mal auf ein Blatt Papier auf und überlege was zu tun ist. Also in Gleifahrt wie steht das Segel im Winkel zum Board dann diskutieren Ich gerne weiter. Artgerecht bewegt werden für diese Boardgröße dabei Segel von 8qm bis 9qm bestückt, ja 10qm geht manchmal auch. Sekundäre Veränderungen sind dann auch die Länge deiner Tampen evtl. benötigst du dann auch neue. Und neue Finnen deine sehen ich sag’s mal diplomatisch unüblich von der Länge her aus😎 Achja Hüfttrapez Oder Sitztrapez? Und das Segel muss in der Lage sein auch Druck nach unten zu erzeugen also Trimm des Seegel nochmals überprüfen! Und passt dein Gewicht zur Board Größe?

    11 Mal editiert, zuletzt von Rene (10. Juni 2025 um 09:57) aus folgendem Grund: Typos

  • Onefinger
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    • 10. Juni 2025 um 09:13
    • #3

    Moin, da gibt es einige Möglichkeiten. Mastfußposition, Finne evtl. zu groß, Segel zu wenig Schothornspannung (S-Type). Das fällt mir spontan ein.

  • cad184
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    • 10. Juni 2025 um 10:09
    • #4

    noch ein paar Ideen, wenn du zu viel Druck am hinteren Fuß hast:

    - vordere Schlaufe etwas zurück

    - Gabelbaum etwas nach unten

    - Mastfuß weiter nach vorne

    - mehr downhaul am Segel

    - längere Trapeztampen

    - vorderen Fuß richtig in der Schlafe festhalten, Druck auf die Ferse und Zehen/Ballen nach oben ziehen

  • David1234
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    • 10. Juni 2025 um 10:26
    • #5
    Zitat von Rene

    Einige Dinge spielen maßgeblich dabei eine Rolle, der gefahrenen Kurs, Finnen- Länge, Position des Mastfusses, die Gabelbaum höhe. Auch ich versuche das Slalomgeröfel immer in Balance zu fahren. Leider sind die Slalom Boards zu dieser Abstimmung sehr empfindlich, beim Trimm kommt es auf cm an. Druck hinten, es fehlt Druck vorne auf dem Fuß um in Balance zu bleiben. So was muss man verändern, damit zunächst der Lateraldruck des Segels nach vorne wandert… Zeichne dir das mal auf ein Blatt Papier auf und überlege was zu tun ist. Also in Gleifahrt wie steht das Segel im Winkel zum Board dann diskutieren Ich gerne weiter. Artgerecht bewegt werden für diese Boardgröße dabei Segel von 8qm bis 9qm bestückt, ja 10qm geht manchmal auch. Sekundäre Veränderungen sind dann auch die Länge deiner Tampen evtl. benötigst du dann auch neue. Und neue Finnen deine sehen ich sag’s mal diplomatisch unüblich von der Länge her aus😎 Achja Hüfttrapez Oder Sitztrapez? Und das Segel muss in der Lage sein auch Druck nach unten zu erzeugen also Trimm des Seegel nochmals überprüfen! Und passt dein Gewicht zur Board Größe?

    Hüfttrapez, 28er Fix Tampen, 90 kg - ich denke das sollte soweit passen. Vielleicht versuche ich noch mal 30er Tampen. Danke für die Hinweise! Scheint ja so zu sein dass auch auf einem Slalomboard eine recht gleichmäßige Fussbelastung möglich ist, das ist schon mal wichtig zu wissen, dann werde ich mal an den Details arbeiten.

    In Gleitfahrt steht das Segel ca. senkrecht zum Board, also schon sehr dichtgeholt, und Unterliek ca. parallel zum Board. An sich bin ich mit der Haltung auf dem Board auch sehr zufrieden, nur mit der Druckverteilung würde ich gerne noch was ändern falls möglich.

    Zitat von Onefinger

    Moin, da gibt es einige Möglichkeiten. Mastfußposition, Finne evtl. zu groß, Segel zu wenig Schothornspannung (S-Type). Das fällt mir spontan ein.

    Zitat von cad184

    noch ein paar Ideen, wenn du zu viel Druck am hinteren Fuß hast:

    - vordere Schlaufe etwas zurück

    - Gabelbaum etwas nach unten

    - Mastfuß weiter nach vorne

    - mehr downhaul am Segel

    - längere Trapeztampen

    - vorderen Fuß richtig in der Schlafe festhalten, Druck auf die Ferse und Zehen/Ballen nach oben ziehen

    Alles anzeigen

    Bei den Segeln schaue ich eigentlich immer dass die innerhalb der aufgedruckten Markierungen zwischen Low und High Wind Trim sind, werde das aber noch mal explizit beobachten ob die Druckverteilung besser wird mit mehr downhaul.

    Mastfuß habe ich recht viel rumgespielt, und finde meistens eine Position wo das Board recht frei fliegt ohne in den Chop einzusetzen oder abzuheben. Aber auch hier kann ich natürlich noch weiter rumprobieren.

    Was angleiten, durchgleiten, frei fliegen und Spin Out Sicherheit betrifft bin ich mit den vorhandenen Finnen eigentlich sehr zufrieden, und fahre da auch alle möglichen Kombinationen. Sehr wenig Wind: 9.3er mit 49er Finne. Wenig Wind: 9.3er mit 45er Finne. Etwas mehr Wind: 7.8er mit 49er Finne (wie gestern z.B.; da hätte ich wahrscheinlich auch 9.3er mit 45er Finne fahren können, wäre aber in den Böen schon stressig geworden, und so war es eine super entspannte Session). Noch mehr Wind: 7.8er mit 45er Finne. Ich halte Ausschau nach einer gebrauchten 40er oder 42er Finne, damit kann ich den Windbereich hoffentlich noch etwas nach oben schieben.

    Danke Euch erst mal für alle Hinweise! Wichtig für mich jenseits des Konkreten ist vor allem die allgemeine Einschätzung, dass wohl auch auf Slalomboards eine relativ gleichmäßige Druckverteilung möglich zu sein scheint. Ich werde die Druckverteilung noch mal genauer beoabachten abhängig von den von Euch genannten Parametern, mit allen Parametern rumspielen, und mich dann wieder melden mit genauerem Feedback.

  • Onefinger
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    • 10. Juni 2025 um 10:49
    • #6

    7,8er mit 49er Finne ist viel zu groß. Das könnte schon ein Grund sein.

  • cad184
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    • 10. Juni 2025 um 10:50
    • #7

    Deine Finnen scheinen mir relativ groß. Mit passenden Carbon Finnen bin ich auf meinem 85 er Slalomboard mit 9,6 eine 46 oder 44 er (mit 8,6) gefahren.

  • Boris
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    • 10. Juni 2025 um 11:09
    • #8

    schau mal - letzte Fassung - bevor ich zum Windfoilen abwanderte - vieles zum Trimm drinnen

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    %22Der-Slalom-Trimmguide 2018%22.pdf 102,31 kB – 197 Downloads
  • David1234
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    • 10. Juni 2025 um 11:13
    • #9

    Krasse Arbeit, besten Dank!

  • Rene
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    • 10. Juni 2025 um 12:29
    • #10

    Also es ist definitiv so das bisher alle Boards dieser Größe um die 140l 83-85cm die ich bisher hatte, sich in Balance fahren lassen: Isonic Grau bis Blau, Patrik schwarz bis rot, Manta auch 2013😎, Falcon (fahre ich auf Bonaire) ab2020, jetzt das neue I99, was auffällt wie stark sich der Trimm ändert mit Mulde im Oberdeck oder ohne!
    Aber in Balance sein, ist nicht unbedingt dann der Wettbewerbs Trimm da muss man leiden leider🤣😎

    Und wofür braucht man eigentlich ein 7,8 qm Segel mit deinen Körper Daten?

    2 Mal editiert, zuletzt von Rene (10. Juni 2025 um 12:40)

  • Silversurfer
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    • 10. Juni 2025 um 13:31
    • #11

    @Rene

    Also 7.8 ist auf dem 85er Manta gut fahrbar, explizit, wenn man in böigen Revieren unterwegs ist.

    Bzgl. der Finnen habe ich vor Monaten schon etwas geschrieben… sinnvoll 44-48er, bei Select oftmals 2cm mehr Länge.

    Nen Manta fliegt immer frei & identische Belastung beider Füße, wenn Mastfussposition, GB Höhe, Trapeztampenlänge & Segeltrimm passend sind.

  • David1234
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    • 10. Juni 2025 um 14:31
    • #12

    Dann vielleicht noch mal hier die explizite Frage: Welche Tampenlänge würdet ihr für den 85er Manta bei 90 kg, 1,83 cm, 7.8er und 9.3er Segel und eigentlich grundsätzlich böigen Binnensee-Bedingungen empfehlen? Irgendwie kann ich mich mit Variotampen nicht so richtig anfreunden, würde dann eher noch mal günstige Fixtampen besorgen. Bisher fahre ich wie oben geschrieben 28er Tampen, ca. 3 Finger weit auseinander. Bei den üblichen böigen Bedingungen versuche ich Segel & Finne so zu wählen dass ich schon die meiste Zeit im Gleiten bin, also in den Böen meist sehr gut angepowert.

  • Silversurfer
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    • 10. Juni 2025 um 15:04
    • #13

    Ich, 1.93, fahre die Varios von GUN, 28-34“

    Ich selber ca 33“ Länge eingestellt.

    Die sind günstig & gut einstellbar. Während des surfens, verstelle ich da aber nix, im Gehensatz zu manch Regattafahrern, die sowohl die Trapeztampenlänge, als auch das Achterliek mit einem Trimmsystem, während des gleitend, verstellen.

  • Rene
    Gast
    • 10. Juni 2025 um 17:39
    • #14

    Ich fahre die 8,4 Warp oder 8,5 ac 2/z mit 24-30“ in einer 30“ , in Situation mit Über-Power bis 25 kt dann ca 2“ weniger! Es sind Unifiber vario. Vario ist ein muss bei mir!

    Verwendete Gabel die ist sehr weit geschnitten Air Platinium Duotone.

    Reviere Kabel: Garda, Gargano, Renesse, Gialova ein 7,8qm habe ich noch nie gebraucht! Bei böigen Bedingungen so lang wie möglich.

  • Nordwest
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    • 10. Juni 2025 um 17:49
    • #15

    7,8 mit einem 73 bis 77cm breitem Board ist mein Hauptsegel, und das wohl für viele zwischen 80 und 90 kg und gerade am Lago. Auf einem 85er ist 7,8 fahrbar, aber da passt natürlich 8,5 perfekt

  • DI7
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    • 10. Juni 2025 um 18:40
    • #16
    Zitat von David1234

    Dann vielleicht noch mal hier die explizite Frage: Welche Tampenlänge würdet ihr für den 85er Manta bei 90 kg, 1,83 cm, 7.8er und 9.3er Segel und eigentlich grundsätzlich böigen Binnensee-Bedingungen empfehlen? Irgendwie kann ich mich mit Variotampen nicht so richtig anfreunden, würde dann eher noch mal günstige Fixtampen besorgen. Bisher fahre ich wie oben geschrieben 28er Tampen, ca. 3 Finger weit auseinander. Bei den üblichen böigen Bedingungen versuche ich Segel & Finne so zu wählen dass ich schon die meiste Zeit im Gleiten bin, also in den Böen meist sehr gut angepowert.

    Vario

    28-34"

    auf kleineren Boards Vario und noch deutlich länger

    Verstelle tw zwischen zwei Halsen mehrfach

    Waveriggs: fixed 34"

  • DI7
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    • 10. Juni 2025 um 20:33
    • #17
    Zitat von Silversurfer

    Achterliek mit einem Trimmsystem

    Mit dem adjustable outhaul verstellt man die Profiltiefe und weit eher noch das Unterliek als das Achterliek.

    Das Achterliek wird über das loose leech getrimmt - also überwiegendst Downhaul.

  • David1234
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    • 11. Juni 2025 um 00:53
    • #18

    Ok, ihr habt mich überzeugt: Ich werde mir günstige Vario-Tampen besorgen, wahrscheinlich die empfohlenen von Gun.

    Ich habe das Glück wieder Surfstuff direkt am See lagern zu können, und entspannt mit den Öffis zum Surfen zu fahren. Platz ist für 2 Boards und 4 Segel, und ich habe mich für den großen Manta 85 und das 107 Liter FSW als Boards entschieden. Meistgefahrenes Segel am See ist 9.3, da passt der Manta natürlich sehr gut, und auch 7.8 passt da in meinen Augen noch super, obwohl damit sicher auch schon ein kleineres/ schmaleres Board fahrbar (und besser/ einfacher) wäre.

  • David1234
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    • 12. Juni 2025 um 04:56
    • #19

    Ich habe nun mal testweise 30er Tampen bestellt. Vielleicht ändert das ja was, werde auch noch ein bisschen mit der Tampenposition rumspielen. In einem anderen Beitrag hieß es auch, dass ggf. Tampen noch etwas nach hinten Druck vom hinteren Fuß nehmen könnte.

    Ich habe jetzt auch bei Peters Shop noch mal neue Schrauben bestellt und werde mal die doppelte Verschraubung (und andere Schlaufenpositionen) testen, das verschiebt die Schlaufen auch noch mal etwas nach außen. Nun stellt sich die Frage der Befestigung.

    Die recht breiten Krallen, die ich jetzt bei der einfachen Verschraubung zwischen Schraubenkopf und Schlaufe habe, brauche ich bei der doppelten Verschraubung nicht, oder? Sollen da noch Unterlegscheiben unter die Schraube? Oder einfach direkt mit den Schrauben durch die Schlaufenlöcher ins Board?

    Danke!

  • Rene
    Gast
    • 12. Juni 2025 um 11:01
    • #20

    Also normalerweise trifft der Schraubenkopf noch auf ein Kunststoffteil, wenn nicht, wird Schraubenkopf den Stoff der Schlaufe beim Anziehen mitnehmen, ergo irgendwas muss dazwischen...:)

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