das ist auch so ein punkt den ich an der PWA nicht verstehe
im slalom soll alles registriert, vermessen, lizensiert, serie, wasauchimmer sein
wave is alles wurscht
komplett inkonsequent mmn
freestyle ???
Regeln zur Bauweise/Serienproduktion von PWA/IFCA-Slalomboards samt Vor- und Nachteilen
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Das ist nicht nur inkonsequent, sondern dumm.
Diese Regel bremst die Weiterentwicklung finde ich.
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Man wollte damit doch mal vor Jahren den Materialvorteil von Dunkerbeck und Co eindÀmmen und mehr Chancengleichheit bieten, weil der mit zig und stÀndig neuen Thommen Protos herumreiste, was sich sonst keiner leisten konnte. Bei Wave spielt das Brett nicht diese Rolle.
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..... Bei Wave spielt das Brett nicht diese Rolle.
so wenig rolle dass man mit einem oder zwei boards alle events einer saison fahren kann?

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Ja klar

Jedenfalls braucht man nicht jedes Monat neue Protos.
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c-bra in #115 Guter Punkt.
MaterialabhĂ€ngiger als Wave und andere Punkterichter-Disziplinen dĂŒrfte Slalom - egal ob Finne oder Foil schon sein.
Im Wave mĂŒsste man wenn dann ev noch aufwĂ€ndiger vermessen - da die Events noch unterschiedlicher. Sonst ist das onshore-Board vor dem Maui Event einfach kaputt und musste ersetzt werden ... und so Ă€hnlich.
Rumpelstilzchen Einmal im Kalenderjahr ein vernĂŒnftig verbessertes Produkt auf den Markt bringen reicht mE - ohne die (vom Endkunden nachvollziehbare) Entwicklung nennenswert zu beeintrĂ€chtigen.
Starkwindprodukte können tw innert eines Jahres gar nicht vernĂŒnftig getestet werden.
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Flicka baut doch auch semi customs
Bei Wave war es doch ĂŒber Jahre ĂŒblich, dass sich proâs Board von Keith T. Schapen liessen und dann in den Farben ihres Sponsors lackieren
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in wave gibts die serienboardregel doch eh nicht - oder?
da darf jeder fahren was er will, soviel er willda muss mmn nur die grafik in richtung dessen geht was ein "PWA Hersteller" anbietet
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in wave gibts die serienboardregel doch eh nicht - oder?
da darf jeder fahren was er will, soviel er willda muss mmn nur die grafik in richtung dessen geht was ein "PWA Hersteller" anbietet
War so. Ist so. Und vor allem: darf gerne so sein.
Denn: fĂŒr was braucht Otto-Normal-Wave-Windsurfer einen Shape wie Marcilio oder Bernd R. (?).
Die erfahrenen Shaper der Brands wissen heute in aller Regel sehr gut was fĂŒr den Verbraucher einen guten Kompromiss darstellt. ( War auch nicht immer soâŠ
âŠ) -
Genau.
Es muss auch nicht ĂŒber alle Disziplinen hinweg dieselbe Serienboardregel gelten.
OneDesign gibt es sonst beim "Windsurfen" auch nicht ĂŒberall.
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War so. Ist so. Und vor allem: darf gerne so sein.
Denn: fĂŒr was braucht Otto-Normal-Wave-Windsurfer einen Shape wie Marcilio oder Bernd R. (?).
....
das seh ich mittlerweile aber bei slalom bzw slalomX ganz genauso
v.a. da es ja eh kaum mehr wirkliche Serienboards gibt.
das is ein riesenaufwand fĂŒr nix -
Moin, mal was aus der Klamottenkiste: frĂŒher haben sich unzĂ€hlige Wave-Pros ihre Boards bei Carlos Sousa von Proof Gran Canaria shapen und dann einfach auf ihren Sponsorbrand umlabeln lassen. U.a war auch Björn Dunkerbeck dabei, welcher auch mal Anteile an Proof hatte, also nichts neues.....

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Ist alles völlig Off Topic.
Hier wÀre der passende Thread:
ThemaRegeln zur Bauweise/Serienproduktion von PWA/IFCA-Slalomboards samt Vor- und Nachteilen
wie machen die das mit 100% full custom und serienboard regeln bei pwa, ifca &co
?
c-bra11. November 2023 um 20:54 -
kannst gerne verschieben, aber ganz so OT isses nicht, weil es ging ja darum welche marken in welchem bewerb ĂŒberhaupt mitfahren dĂŒrfen
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Ich will als Zuschauer wissen, wer mit welchem Material bei den sichtbaren Bedingungen fÀhrt und irgendeinen Bezug dazu haben. Wenn ich mir was bei Jordy abschau, gehe ich schon davon aus, das ziemlich idente Board zu haben. Genauso beim Segel. Muss eh einen anderen Körperbau etc etc einkalkulieren. Die Leute wollen sich identifizieren. Auch der Freerider und der Freestylewaver der "seine" Marke wiedererkennt ...
Ein Gebrauchtmarkt mit halbwegs gĂ€ngigen Produkten ist auch besser - oder wĂŒrde wer das Slalomboard fĂŒr das 6.5 von ITA 140 kaufen wollen, extra geshapt falls es in Fuerte beim Slalom X ungewöhnlich starken Swell haben wird ...
Kommt dann jeder mit einem Container. Da geht sich doch alles ressourcentechnisch, ökonomisch und ökologisch nicht aus.
Oder ein Pozo-Board ohne Eignung fĂŒrs Defi?
Je abgestimmter auf ein Event, desto eher muss das Material auch nur fĂŒr dieses eine Event halten. ZB die 470er Fock. Will man das? Ist das nachhaltig?
Die Variablen wĂŒrden mit dauernd wechselnden Customs nur einfach nochmals viel mehr. Mit welchem Benefit? Dass sich niemand mehr auskennt?
Wie oben geschrieben reicht ein vernĂŒnftiges Produktupgrade im Jahr in aller Regel bei weitem aus fĂŒr den Markt. Oft sind die Produktzyklen zum GlĂŒck bereits lĂ€nger - vgl Patrik ...
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es is genau andersrum
die paar boards fĂŒr die paar hansel sind ressourcentechnisch komplett irrelevant. keiner hat oder bekommt das budget fĂŒr haufenweise boards.es wĂ€re aber ressourcenschonend wenn die testarbeit parallel zu trainings und wettkĂ€mpfen funktionieren dĂŒrfte. dienstreisen zum testen und dienstreisen zum training/abstimmung vom racezeug zu trennen sehe ich keineswegs als ressourcenschonend
es gibt kaum mehr boards die der idee aus der uralten serienboardregel entsprechen - der markt ist einfach auf weniger als 10% der ehemaligen blĂŒtezeit geschrumpft.
was jordy oder werauchimmer aus der DLAB factory bekommt und was du bekommst wirst du nie wissen - war mmn eh frĂŒher auch schon so.dass irgendein mitarbeiter bei irgendeinem hersteller bestĂ€tigt dass 5 stĂŒck (ich glaube 5 sind) hergestellt wurden ist lĂ€cherlich und das papier ned wert.
schau dir einerseits die videos aus den produktionsstÀtten aber auch die diskussionen an - viele marktteilnehmer scheitern ja schon an qualitÀtssicherung und dann glaub man dass die kontrolle von serienboardmaterial funktioniert
dann verfĂŒgbarkeit
von manchen boards werden nur mehr 5 oder 10 gefertigt. wie soll einer da drankommen?
wenn die beschrĂ€nkung wenigstens nur fĂŒr ein event gelten wĂŒrde - ok, aber ĂŒber die ganze saison ???
aber irgendwie egal - pwa ist fĂŒr mich ned wirklich interessant, wenns grad mal passt in fuerte ok, aber mehr auch nicht
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sich selber bei der materialauswahl mit weltcuppern vergleichen zu wollen konnte ich noch nie nachvollziehen
weder beim skifahren, snowboarden und auch nicht beim windsurfen. am windfoil kann ich es nicht beurteilen
mir fÀllt auch kein amateur ein bei dem ich das angemessen oder sinnvoll fÀnde -
dass irgendein mitarbeiter bei irgendeinem hersteller bestĂ€tigt dass 5 stĂŒck (ich glaube 5 sind) hergestellt wurden ist lĂ€cherlich und das papier ned wert.
Von was reden wir hier?
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Das ist fĂŒr SondergröĂen zum Registrierungszeitpunkt durch die Brand.
BTW: Selbst beim AC und Vendee Globe werden Teile des Materials vorgeschrieben. Sail GP ist eh nochmal anders. iQ Foil wieder was ganz anderes.
Und ja, QualitĂ€tssicherung und Baugenauigkeit ist ein groĂes Thema.
Getestet wird aktuell in El Medano, beim Defi etc Kombiniert wird auch viel. Die die vor und wĂ€hrend einer wichtigen Regatta echt testen wollen, werden auch eine ĂŒberschaubare Minderheit sein und bleiben.
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Von was reden wir hier?
Von einem teil des ablaufs der materialregistrierung fĂŒr slalomzeug
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