Die an Bord entsprechend auf das eigene Boot adaptierte Routingsoftware berücksichtigt ja nicht nur das jeweilge Setup der Segel und das auch nach Wind/Welle herangezogene Polardiagramm, sondern man kann auch die Performance wählen/eingeben/korrigieren (beispielsweise in % von 1 bzw 100). Danach werden dann die Relationen der Position zur Zugbahn und Veränderung des Tiefs berechnet ...
Die zB 95-100 % dann tagelang vor dem Kern des Tiefs auch allein wirklich 24/7 performen zu müssen um nicht sehr zeitnah ins Auge oder auf die Rückseite des Tiefs (mit zu manchen Zeiten keineswegs ungefährlichen Wind- und Wellenbedingungen) zurückzufallen, also quasi dann mit dem Rücken zur Wand, seh ich als besonders mutige Herausforderung bzw ein besonderes Commitment.