Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks
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Sieht so easy aus … wenn man es kann.
Peter Hart‘s Videos sind sehr gut, habe mir eine Liste gemacht mit Videos für Wasserstart und Gybes. Jetzt muss ich mir nur irgendwie merken, was ich bei welcher Situation im Wasser tun muss 😅 und mir die Videos immer wieder anschauen.
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Anfängerorientierteres Video:
Halbabgesoffene Racesegel muss ich fast immer vom Top her leeren/befreien. Generell gilt: Wenn ich schon in der Nähe des Tops bin, nehme ich es auch her.
Guter Tipp ist freibekommenes Segel anfangs mit Anströmkante nicht zu hoch fliegen lassen, sonst erleichtert das der Clew das absaufen. Dass sie nicht wieder absauft, braucht es einen gewissen Windfluss unterhalb.
Und noch eins:
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Das Video finde ich auch richtig gut.
Wobei der Trick mit dem Boardflip per Segelrotation bei kleinen, schmalen Boards und mit Wavesegeln, die ein steil ausgeschnittenes Unterliek haben nicht unbedingt funktioniert.
Wenn ich mit meinem Wavesegel per Rotation versuche, mein 78l Board zu drehen, berührt das Segel das Board häufig nicht mal

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Noch ein gutes, weil Sonntag ist:
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Mach es nicht zu kompliziert Happy mit Zuviel Input.
1. Die Segelgröße muss passen (wirklich groß genug). Je besser du bist, um so weniger Druck brauchst du um aus dem Wasser zu kommen
2. Das vor letzte Video von DI7 :
Technik 1 example 1-3 (Mast quer zum Wind)
Mehr brauchst Du nicht. Den Rest kannst Du schon behaupte ich mal. 😁
Wie Gerry oben schon schrieb wenn es in tiefem Wasser klappen muss dann geht es auch.
(Ich bin als Jugendlicher mit Stehrevier Erfahrung mit Freunden unterwegs in Ketchup auf GC bei schräg ablandigen 6 Bft aufs Wasser und war mir nicht sicher ob ich’s kann. Nach der Session wusste ich’s.)Das möchte ich Dir natürlich nicht empfehlen. Aber versuch es mal in tiefem Wasser. Oder bei ablandigem Ostwind in Giens mit Backup (surfschule). 👍
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Vielleicht noch mal was zum nachdenken, es werden sehr sehr kleine Segel benutzt, die sind meist am unterliek hoch ausgeschnitten
Heißt weniger lift als bei größeren Segel und vielleicht lässt sich das Segel schwieriger stabilisieren dafür natürlich leichter aus dem Wasser
Segel ausrichten, flippen, Board drehen etc , wie schon empfohlen, im tiefen Aber stehtiefen Wasser üben, das gibt Sicherheit
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Ich habe dieses Jahr beides gemacht, starte also mit Wasserstart Simulation liegend im Stehbereich und wenn ich im Tiefen bin, versuche ich den echten … aber nur Teil 1 funktioniert
Ich schau mir jetzt 1 Monat lang Videos an bis ich sie auswendig kenne und vielleicht gönne ich mir nochmals einen Kurs mit jemand der wirklich bei mir ist und mir hilft rauszufinden, was ich besser machen kann. Und wenn ich es kann, machen wir eine Party 💃🕺🏽
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Trockentraining:
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Was meint ihr? Welches Board ist besser zum üben? + ist Boardvolumen zum Körpergewicht des Fahrers 3
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+50-60 l und breiter (1) 33%
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+40l leicht und schmaler (1) 33%
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+ 30 l und schwerer vom Gewicht (0) 0%
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Egal, spielt keine Rolle (1) 33%
Versuche gerade meine erste Umfrage zu machen, mal sehen, ob es klappt.
Die einen sagen, je stabiler, schwerer das Board umso besser, es schwimmt nicht so schnell weg, liegt stabiler im Wasserdie anderen, dass kleinere Boards leichter runterzudrücken sind und zu sich zu ziehen.
Beides richtig, aber was ist besser, macht es einfacher ? -
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Für Wasserstart(inkl übungen), am Meer, bei Deinem Gewicht? 10-35 Liter mehr als Deine kg.
Für Wasserstart kann ich nur Antwort zwei als richtig erkennen- leichter runterzudrücken, reagiert besser auf Deine Handlungen und braucht weniger Kraft
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meine frau hat auch erst mit 235 angefangen mit dem windsurfen, eine grosse hürde war der wasserstart.
den hat sie dann im familienurlaub in cabarete geschafft - nach einer langen, langen zeit. plötzlich gings - rauf aufs brett als wenn nix wäre, wir hatten am ufer schon etwas sorge, weil es waren noch ca 100m zum riff....jedenfalls gings ab da fast in jeder situation.
das board war ein mistral screamer 133 - war auch weiterhin ihr lieblingsallroundboard, selbst als dann 120er und 100er kamen, von dem board sie immer geschwärmt und es eher schweren herzens verkauft.
ich persönlich finde wasserstart auch mit eher grossen boards einfacher, jedenfalls nicht schwieriger - mal von longboards abgesehen
gewicht meiner frau so ca 55-58kg
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plötzlich gings - rauf aufs brett als wenn nix wäre, wir hatten am ufer schon etwas sorge, weil es waren noch ca 100m zum riff...
Wie gesagt, wenn klappen muss, dann geht’s plötzlich.😁
Aber das sollte natürlich nicht Methode der Wahl sein. Sind ja genug Beiträge hier, wie es anders geht
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Ich werde es einfach ausprobieren auf 71 l und wahrscheinlich nehme ich noch das 90l oder ein noch grösseres Brett mit.
leichter runterzudrücken, reagiert besser auf Deine Handlungen und braucht weniger Kraft
Das habe ich bemerkt letztes Jahr und es hat mir gefallen. Nur verzeiht das schmale Brettchen nichts … vor allem in Manöver bei Chop und Wellen. Denke ich bleibe damit wieder in Ufernähe und übe erstmal dort. Und mit dem grösseren Board kann ich aus rausfahren und üben.
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Ich denke es geht jetzt echt um den Wasserstart. Dann brauchst Du erstmal gar keine Manöver und schaffst ein großen Schritt.
Nicht alles auf einmal. Gerade ausfahren zwischen den Wasserstarts wird schon gehen.
Mitnehmen kann man natürlich mehr (und auch größere) Boards.
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Nur auflandig (oder mit backup oder gerade noch schotstarttauglich) - aber zwischenzeitlich NICHT an andere Manöver denken.
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Hm, schwer zu sagen... wenn der Wind für das Board zum Gleiten reicht, reicht es auch zum Wasserstarten. Würde mich da jetzt nicht auf eine Literzahl festlegen wollen.
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Hier nochmal Tipps vom Surfmagazin:
Fahrtechnik: So richtest du Segel und Board für den Wasserstart ausDer Wasserstart ist machbar – wäre da nur nicht das Ausrichten des Segels im Wasser. Wir zeigen, wie ihr den Wasserstart kraftsparend vorbereitet .www.surf-magazin.de -
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