Wie ist das denn bei Euch wenn ihr mit FSW unterwegs seid? Seid ihr viel am Pumpen um ins Gleiten zu kommen oder wählt ihr die Segelgröße so, dass es - mit entsprechender Technik - auch ohne viel Pumperei geht?
Umstieg auf kleineres Board/ FSW-Board
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Ich wähle so, dass es ohne viel Pumpen geht. Klappt aber nicht immer und wenn mir das Pumpen zu blöd ist, warte ich auf eine Böe. Bin halt dann am herum blödeln beim Warten.
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David1234 blödln=mit zu kleinem Board Basics üben...Die Wende zB. ...Sind die witzigsten Abgänge.

Du bekommst den Schritt hin, Wasserzeit und Spaß damit.

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Ich bin auch sehr optimistisch
, habe mich jetzt 4 Jahre um den Wasserstart herumgedrückt und ihn jetzt doch innerhalb nicht so langer Zeit zumindest bei Flachwasser gelernt... herumblödeln mache ich auch gerne wenn zu wenig Wind zum Gleiten ist, z.B. dümpeln versuchen ohne Hände an der Gabel oder mit geschlossenen Augen (natürlich nur wenn Platz ist
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Wie ist das denn bei Euch wenn ihr mit FSW unterwegs seid? Seid ihr viel am Pumpen um ins Gleiten zu kommen oder wählt ihr die Segelgröße so, dass es - mit entsprechender Technik - auch ohne viel Pumperei geht?
Natürlich versucht man immer das möglichst passende Segel zu nehmen.
Ein fsw ist kein freerider oder gar Slalomboard, daher ist die Lücke die man mit Pumpen schließen kann aus meiner Erfahrung raus viel kleiner, aber natürlich versucht man es immer wenn's geht...
Grüße
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Wellenschub wird viel wichtiger. Ich wähl meist eine Größe mit der ich mich über Böen noch freuen kann.
Und weniger überpowert als mit Slalomzeug.
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Ja wellenschub und etwas pumpen
Dabei muss man aufpassen weil das geringe Volumen schnell zu fehlbelastung führt
Segelgröße für mich, low Wind Wasserstart muss mindestens möglich sein. Mit Böen komme ich klar. Ich hasse es aber in der Düngung rumzuhängen und lange auf die richtige Böe zu warten und vielleicht noch Dank Strömung irgendwohin zu treiben
Mnm ist dein kleines Board schon etwas zu klein für dem Umstieg
Passt schon nur der Umstieg ist etwas komplizierter
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...je nachdem wähle ich vor allem auch meine Finne passend zu den Bedingungen, also nicht alleine die Segelgröße machts. Damit und mit dem entsprechenden Segel- und Boardtrimm kann man schon noch einiges rausholen fürs Angleiten. Aber ganz ohne massives Abfallen, Böen Anpumpen und ggf. etwas Schub durch eine kleine Dünungswelle gehts am unteren Limit kaum.
Gleiche Literzahl und gleiche Segelgröße/Fahrergewicht/Können aber unterschiedliche Finnenlänge macht es immer wieder mehr als deutlich. Der mit der kleinen Wavefinne parkt, der mit einer etwas größeren/flächigeren Slalom- oder Freeride/move-Finne gleitet.
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Finne ist nochmal Guter Input
Bei meinem kleinen Board habe ich nicht nur 1 finnensetup
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