Da würde ich mich mit Foil nicht drüber trauen, kann teuer werden.
"ground effect" beim Windsurfen
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in rüdis fall sehe ich den ground effect eher psychologisch als physikalisch
geht mir z.b. in gruissan auch so zwischen den sandbänken - wenns sehr seicht wird kneif ich die arschbacken zusammen, versuche ganz leicht zu sein und roll die zunge ein. tja, und das fährt sich dann schon anders -
Da würde ich mich mit Foil nicht drüber trauen, kann teuer werden.
Ist immer ein ungutes Gefühl da drüber zu fahren, aber es bleibt einem nichts anderes übrig, die stellen sind mitten im See.
Zwei mal hat es mich erwischt, gestreift schon öfter.
Da war vor vielen jahren mal eine Insel
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In Frühjahr wollen wir den See mal mit Echolot abfahren und die Stellen mit Bojen markieren.
Im See verändern sich die Untiefen wahrscheinlich auch nicht wesentlich, oder?
An Nord- und Ostsee muss man an gewissen Spots im Frühjahr erstmal checken was sich über den Winter verändert hat...
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in rüdis fall sehe ich den ground effect eher psychologisch als physikalisch
Würde ich auch bei mir bestätigen. Shame on me, ich surfe so oft in wirklich flachen Wasser, dass ich im Tiefen dann auch schnell Muffensausen bekomme. Wasserstart sitzt, aber trotzdem gibt es einen gewissen psychologischen "No-ground-effect"

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Im See verändern sich die Untiefen wahrscheinlich auch nicht wesentlich, oder?
An Nord- und Ostsee muss man an gewissen Spots im Frühjahr erstmal checken was sich über den Winter verändert hat...
Im See bleiben die Untiefen immer an der gleichen Stelle,,das was sich geringfügig verändert ist der Wasserstand.
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ich surfe so oft in wirklich flachen Wasser, dass ich im Tiefen
….. zu einem artverwandten Thema mach ich jetzt mal einen neuen Fred auf….

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Da ich ursprünglich vom Rudersport komme, weiß ich, dass man bei geringen Wassertiefen irgendwann von „schwerem“Wasser spricht. Das machte sich beim rudern spürbar negativ bemerkbar.
Beim Windsurfen fahre ich manchmal in sehr flachen Stehrevieren. Da bemerke ich keinen Bremseffekt.Zuletzt nutzte ich eine 21er Finne. Zur Sicherheit wende ich, wenn das Wasser knietief wird. Da der Sandboden absolut Plan ist und am Boden Seegras liegt, ist die Wasseroberfläche sehr gleichmäßig leicht aufgeraut. Die Wasserpflanzen beruhigen ebenfalls die Oberfläche. Überschreitet man die Stufe, wo die Fahrrinne abrupt abfällt, ändert sich das Wellenbild schlagartig.
Solche Reviere sollte man nur befahren, wenn man sich vorher informiert und seine Routen mal vorsichtig abgefahren ist. Mit Erfahrung sind Untiefen an der Wasseroberfläche ablesbar.Am Veluwemeer wird die Wasseroberfläche schön glatt je weniger die Wassertiefe ist. Das führt dazu dass man schon mal mit 60 Sachen in 30cm tiefem Wasser fährt.
Seit es mir einmal bei einem spinout bei dem Tempo mit Abflug über die Kante und Einschlag auf dem Rücken (ohne Schutzweste) auf dem Sandboden buchstäblich den Atem genommen hat, bin ich etwas vorsichtiger geworden und surfe lieber auf tiefem Wasser wenn möglich.
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