Ja, ich meinte den Angle of attack und zwar des Segels in Relation zum scheinbaren Wind.
Fahrtechnikfrage: Wie schaffe ich es das Board mehr anzukanten/Segel überzuziehen
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Nein, der Schwerpunkt vom Körper verschiebt sich weniger nach innen. genauso bleibt die Segelstellung gleich. Der Arsch wandert raus, der Oberkörper rein, Aoa bleibt gleich. Aber der Schwerpunkt wandert nach unten
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Laut Marotti hat diese Position den Vorteil, dass sich der Hebel des Körpers, auf den Segel , wind, Bewegungen des Foils angreifen können, in dieser kompakten Haltung verkürzt und sich dadurch das System stabilisiert.
Es funktioniert auf jeden Fall.
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Ja, der KSP wandert runter, MFP wird erhöht
und Du verzichtest bewusst darauf ein Mehr als Segeldruck zu halten (etwa im Vergleich zu Schultern weiter hinten) - also muss sich dieser Segeldruck zwangsläufig reduzieren.
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Der Segeldruck nach lee ist beim Folien eigentlich nie zuviel. Eher reduziert man durch oberkörper raus den Druck nach Lee und vorne zugunsten mehr Zug nach oben
Was ist mfp
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Mast foot pressure?
Das ganze ist halt nicht statisch. Während der Böe wird man auch bei gleicher Segelstellung mehr Druck haben, das gleicht man durch die kompaktere Position des Körpers aus. Wahrscheinlich wird man auch minimal das Segel öffnen, dann wieder dicht nehmen.
Es ist eben am Foil einen permanent subtile Anapassung an die Bedingungen (Wind, Boardhöhe, Wellen, Druckverteilung auf Trapez, Arme, Beine), das macht es ja auch anspruchsvoll, da das Foil viel sensibler reagiert als ein Board mit Finne, wo der Wasserkontakt die Reaktionen etwas dämpft.
Das zu automatisieren, dass es ohne viel nachdenken passiert, wäre das Ziel. Schaut auch bei den Pros so einfach aus, steckt aber wahnsinnig viel dahinter...
Als Racer versucht man da halt immer nahe am mögliche Limit zu sein, als Hobbyfahrer ist zu Beginn wohl eher wichtig erst mal die Kontrolle zu behalten, auch wenn man vielleicht etwas Speed liegen lässt, dann kann man mit der Zeit auch mehr pushen.
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Wahrscheinlich wird man auch minimal das Segel öffnen, dann wieder dicht nehmen.
Genau das meinte ich. Man eröffnet sich eine subtile Anpassung.
Weil der andere Ansatz wäre ja, sich in der Böe weiter hinauszulehnen.
MFP = mast foot pressure / Downforce auf die Base
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Während der Böe wird man auch bei gleicher Segelstellung mehr Druck haben, das gleicht man durch die kompaktere Position des Körpers aus.
Wie soll das mechanisch gehen? Ohne den in #67 zitierten Nachsatz?
Ein 7-Stance mit relativ tiefer Hüfte gleicht ja mehr Segelkraft aus, als ein (90° gedrehtes) U
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Vermutlich Arsch raus und tiefer, Gewicht ins Trapez erhöhen, aber kompakte Position (Schultern bleiben innen).
Wird aber jetzt halt sehr theoretisch, obwohl letztlich ist alles Biomechanik und Physik ...
Ich weiß auf jeden Fall für die Zukunft was ich besser/anders machen soll, und verstehe glaube ich auch den Sinn dahinter. Jetzt geht dann ums Üben und festigen bzw. Umsetzen in die Praxis.
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Hallo cad184,
Hat den Enrico in Zusammenhang für eine besserenKontrolle im Flug auch was zur Gabelbaumhöhe gesagt?
Danke!
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War kurz Thema: ich bin wie er sehr groß (193 cm). Er selbst ist die Gabel mittig gefahren, ich etwas darüber.
Er hat gemeint, auch wenn ich groß bin, muss ich den Schwerpunkt runter bekommen, daher bei stärkerem Wind die Gabel nicht zu hoch anschlagen. Gabel runter hilft mit der Kontrolle. Vario Tampen entsprechend einstellen.
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Wie soll das mechanisch gehen? Ohne den in #67 zitierten Nachsatz?
Ein 7-Stance mit relativ tiefer Hüfte gleicht ja mehr Segelkraft aus, als ein (90° gedrehtes) U
Beschleunigen oder etwas Gewicht von den Füßen aufs Trapez verlagern. Haltekräfte stehen bei konstantem foilen genug zur Verfügung
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Sonst müsste ja auch jede Windzunahme mit einer andauernden Segelöffnung einhergehen
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Klar ist alles nicht statisch, Impulsabfederung und Beschleunigung wichtig, und sollte wenig Gewicht über die Füße runterdrücken.
Stance beibehalten können entscheidet.
Wenn Du die volle Segelkraft nicht mehr halten kannst - etwa mit mehr rausgebrachtem Gewicht, etwa den Schultern - oder willst,
dann musst Du fieren, oder flacher trimmen, mehr auftwisten lassen, allenfalls überziehen, ...
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