Durch einen anderen Thread hier bin ich auf das Thema gestossen
und zweite Etappe
mehr gibts glaub ich noch nicht
Durch einen anderen Thread hier bin ich auf das Thema gestossen
und zweite Etappe
Ich finde die aktion ja grundsÀtzlich cool, aber manches kann ich nicht nachvollziehen
- das rigg passt weder zum board noch zu den windbedingungen
- das board hat zwar ein schwert, aber sehr wenig volumen - das ist kein raceboard und auch nicht fĂŒr wenig wind geeignet
- er hat den mastfuss immer vorne - auch auf der kreuz und auch bei wenig wind
- das abschleppen in EP2 - omg... warum nehmens da nicht die abschleppöse vorne am bug oder wenigstens eine schlaufe am mastfuss
- ein langsames segelboot als begleitung - wenn schon begleitung, dann erscheint das fragwĂŒrdig. und dann bekommens das zeug nicht rein
da hÀtte er sich ggf etwas mehr von anderen longdistance - projekten abschaun sollen
werde das aber gerne weiter verfolgen
Ich hatte die selben Gedanken c-bra
Ich habe das Video von Boris bekommen, in meinem Thread West Peloponnes
Mich hat es gefreut sowas zu sehen, Abenteuer.
Zum Rigg, Slalomsegel bei den Bedingungen. Ich meine das Handling vom Segel fĂŒr solch einen Trip. Okay, gut möglich das Nils in dieser GröĂe nur Slalomsegel hat.
Auch wenn das Board wenig oder rel. wenig Volumen fĂŒr sowas hat, die Position vom MastfuĂ ist mir auch aufgefallen.
Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Keine Ahnung ob ich die E..r hÀtte sowas zu machen, aber wenn man sich da richtig in die Planung rein hÀngt und sich sehr gut vorbereitet sieht man es mit anderen Augen denke ich.
Als Begleitboot ein Segelboot, ich hab da auch was anderes erwartet. Ich mein das NICHT negativ! Hut ab vor so einer Leistung! Vielleicht war es von Nils eine schnelle Entscheidung sowas zu versuchen und in der KĂŒrze war nix anderes zu organisieren. Es ist ja auch eine Frage der Kosten....Motorboot und Guide usw...
Jedenfalls eine spannende Geschichte!
Problem mit den thermischen Winden am Peloponnes ist, dass sie nachmittags (bei uns gegen 17:00 in der Regel) sehr schnell einbrechen (können). Man surft eben noch voll und dann wird es plötzlich schon schwer mehr als 1-2 km an den Exitpoint zu kommen. Wir surfen immer etwas höher als der Start/Exitpoint (um ggf. dann halt mit den Wellen halt easy zurĂŒckzudĂŒmpeln) und auch nach sovielen Jahren gibt es jedes Jahr 1 Session die im Schwimmen endet ... (bei mir meist 100 meter - aber es gibt da auch chron. UnglĂŒcksvögel)
Und da die Wellen (sieht man ja gut) halt so sind wie sie sind (und auch nach Einschlafen der Brise erstmal nicht kleiner werden) - ist Schwimmen mit Board nur in Richtung mit den Wellen möglich.
na dann nimmt man halt ein board auf dem man auch bei 2kn vernĂŒnftig agieren kann und dazu ein rigg mit grossem einsatzbereich
entweder ein raceboard wie viele
oder windsurfer LT wie björn eybl
die fahren solo
oder man hat begleitcrew die wechselmaterial dabeihat
aber das ist ein mittelwindslalom auf einem mini - raceboard was nils da verwendet - das hat minimalen einsatzbereich
Peloponnes hat keine "perfekten" 6-8 h Wind am Tag. Der Peak des optimalen Windes ist eher 3 h als mehr. Im Randbereich des Windes kann er schwach sein, dafĂŒr ggf. sehr wellig.
FrĂŒher hĂ€tte ich geantwortet fĂŒr so eine Umfahrung: Div. II und modernes Carbon-Retro-Dreiecksegel. FĂŒr die Downwindstrecke auf der Westseite ein Full-SL mit 7 m Segel.
Heute wÀre meine Antwort: 100-91 Foilracer mit 9 m Foil-Race-Segel.
alpha 220 PR als board, vorher die schlaufen erneuert und auf TB umgebaut ![]()
kleines gepĂ€cknetz fĂŒrs zeug
ein raceboardsegel um die 7 bis 7,5 mit outhaul und downhaulverstellung - sowas in die richtung der alten mistral one design riggs.
in modern evtl T293 oder TFW rigg
die meisten raceboardsegel sind mmn eher zu gross, mĂŒsste kemot_surf wissen
windsurferclass wÀre auch eine option, wobei ich damit bei mehr wind noch garnicht klarkomme
Finde auch das es eine Coole Aktion ist, leider schlecht vorbereitet.
Falsches Board, falsches Segel, falsches Boot.
Schon bei der Vorbereitung hĂ€tte man ja mal ĂŒben können wie man das Material aufs Boot bekommt.
Ich hatte mich auch ĂŒber das verwendete Material gewundert - und nicht den Eindruck, dass die einmal statt flautigem Aufkreuzen schleppende Segelyacht als Beiboot im engeren Sinn gedacht war.
Weil ja im Video "retro Board" ich hab an zB. F2 Strato, Mistral Malibu und der gleichen gedacht und als Segel eher was leichtes, Freerace um die 7qm zB.
Ich weiĂ "BlauĂ€ugig" vom Material auf der gĂŒnstigen Schiene, dafĂŒr aber den Rest in die Vorbereitung stecken mit allem was dazu gehört, inkl Begleitboot.
... zB. F2 Strato, Mistral Malibu u.....
die haben mmn alle viel zu wenig volumen
wenig performanve bei schwachwind oder upwind
ein fahrfÀhiger mistral one design geht billig her
notfalls auch ein RS:X - vielleicht tut er sich als jungspund mit einem breiten board leichter
hier henry cartwright - der macht einiges im long distance bereich
Oder machen wir einen neuen Thread dazu auf? "theoretische" Windsurf Odyssee?
Mich hÀtte so einiges interessiert.
ich hab das thema umbenannt / erweitert
ich glaub erstmal reicht ein thread
FĂŒr das Rigg wird es schon GrĂŒnde geben. Im Gewicht sehe ich kein Problem, in der Masttasche ohne Wasserkontakt auch nicht.
Die Kombination dieses Riggs mit jenem Board und entsprechender Finne, damit tu ich mir schwer ...
das passt nicht und man hat auch nicht viel von der riesigen Windrange des Riggs.
Begleitboot wĂŒrde ich nicht fordern wollen.
Ich habe mir gerade zu RS:X was angesehen, wie sieht es mit der Breite vom Board aus bei Bedingungen wie im Video von Nils bzw. wenn es auffrischen wĂŒrde und die Wellen höher werden? WĂŒrde man so ein Board kontrollieren können?
DI7 wegen Begleitboot: bezogen auf die Distanzen im Video?
Wie wĂŒrde es ablaufen hĂ€tte man kein Begleitboot, bekĂ€me Probleme, ein weiter Surfen klappt nicht und die KĂŒste ist zu weit weg um mit Material zu schwimmen?
FĂŒr das Rigg wird es schon GrĂŒnde geben. Im Gewicht sehe ich kein Problem, in der Masttasche ohne Wasserkontakt auch nicht.
ich glaube das hatte er grad rumliegen
mir fĂ€llt bei P7 garkein segel ein fĂŒr so einen einsatz, aber sicher kein AC1
nicht wegen dem gewicht, sondern der trimmrange
ich wĂŒrde das kĂŒstennah auch ohne beiboot sehen
beiboot bei wirkliche grossen crossings (wie von den miklautsch brĂŒdern etc.
aber dann ein geeignetes beiboot
Ich habe mir gerade zu RS:X was angesehen, wie sieht es mit der Breite vom Board aus bei Bedingungen wie im Video von Nils bzw. wenn es auffrischen wĂŒrde und die Wellen höher werden? WĂŒrde man so ein Board kontrollieren können?
grundsÀtzlich ist olympisches material immer auf einen möglichst grossen einsatzbereich ausgelegt, mmn besonders mistral one design und RS:X
als oldschooler und mit meiner statur wĂŒrde ich klar den MOD bevorzugen
jĂŒngere / grösserer ggf den RS:X
beides geht dann von 3 kn bis knapp an die 30kn
Das olympische RS:X wurde bei allen Bedingungen ab ca 6 kn gefahren. Auch bei ca 30 kn und Welle.
Probleme kann man immer bekommen. Ein sehr guter Plan A und gute Plan-B-Alternativen senken das Risiko.
richtig
und unter 6kn fÀhrt das auch noch passabel, jedenfalls kommst auch bei 3kn noch weiter oder heim wenn ned zuviel strömung ist - aber das ist dann ja eine frage der routenplanung
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