Ich denke das passt hier ganz gut rein.
Die Situation der Surfshops
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Das Vid bietet interessante Einblicke.
Leider aber auch viele Fragezeichen, die da gezeichnet werden.
Beispiel: der Shop kann im Gegensatz zum Direktanbieter verschiedene Marken anbieten. Soweit richtig und gut. Aber: was ist denn mit Beratung? Wodurch unterscheidet sich ein Warp vom Evo, Vapor, RacingBlade, Ultimate oder Mach? Und wo kommen die Erkenntnisse her? Eigene Erfahrungen - wohl kaum.....
Jeder Shop ist doch in erster Linie ein Wirtschaftsunternehmen. Ist ja auch nicht verkehrt. Es muss Geld für Löhne, Miete, Strom usw. verdient werden. Und da wird kein Customhersteller oder Direktvertriebler gepriesen werden (können).
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Die Beratung sollte der Shop besser können. Hat Alex auch so gesagt.
Die Erkenntnisse kommen u. a. vom Feedback der Kunden (Idealfall), evtl. Veranstaltungen und auch von den Shopmitarbeitern die das Material selbst nutzen. -
Wow!!
Lange Zeit hatte hier ja niemand etwas geantwortet, dann war ich im Urlaub, schaue nach langer Zeit wieder rein und sehe hier eine rege Diskussion
schön!Aber dann täuscht mein Eindruck ja nicht allzu sehr... Es ist wohl so, dass Corona und weitere globale Krisen, Inflation und der (eventuell unterschätzte) Wing-Boom die Branche ordentlich durcheinander gewirbelt hat. Und Windsurf - Material wird zum Ladenhüter. Ich werde meinem Segel aber bis auf Weiteres treu bleiben, die Veränderungen spielen sich bei mir gerade eher unterm Board ab (... Foil
).Was mir im Urlaub mal wieder aufgefallen ist... in DK sind an vielen Spots unterschiedliche Windsportarten gleichzeitig vertreten - Wing, Wind und Kite. (Es sei denn natürlich, dass Wasser ist so flach, dass es nur für die Kiter reicht). Aber es ist doch ein vielfältiges Miteinander, wo jeder sein Ding macht. Hier an meinem Homespot gibt es gewisse Trends und Booms, da hab ich manchmal das Gefühl, ich gelte als Sonderling, wenn ich mein Segel zum Wasser trage. Hat man in DE eher das Gefühl, einem Trend nachgehen zu müssen, um mithalten zu können? Und löst das auch Krise Boom und gleichzeitig auf dem Wing- und Surfmarkt aus?? DE ist ja nunmal ein großer Markt.... Eine Theorie meinerseits... vielleicht ja an den Haaren herbeigezogen, aber happy to discuss

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Hat man in DE eher das Gefühl, einem Trend nachgehen zu müssen, um mithalten zu können?
Nicht nur in DE:
Wir leben im Zeitalter der multimedialen Poser-Gesellschaften.
(evtl. wird morgen schon "eine neue Sau durchs Dorf getrieben" ....
)Was nicht heißen soll - das andere Sportgeräte natürlich auch schlicht Spass machen können und ganz objektive Vorteile bieten - unbestritten. Aber natürlich gibt es die Kandidaten für die ohnehin nur der "letzte Schrei" in Frage kommt ...
Keine Angst liebe Mit-Windsurfer ...für alle Marken wird es in Zukunft wohl nicht reichen ...aber doch für einige ....

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Dann kauft man zwar öfters Material für diverse Trend Sportarten, aber nie wirklich viel und auch nicht gleich das teuerste.
Damit kommt ein Shop auch nicht hin, denn das heisst viel Lagerhaltung und geringe Bestellmengen, was die Kosten hoch hält.
Trends sind daher vielleicht kurzfristig ein Push fürs Geschäft, aber langfristig erwarte ich einen Shop als spezialisiertes Fachgeschäft mit guter Kundenbindung.
Das Geld, was ich beim Überspringen diverser Trends gespart habe steckt jetzt in meiner dadurch hochwertigen und durchdachten Surf Ausrüstung.
Mein Shop hat also nicht weniger an mir verdient.
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Abgekoppelt wurde hier auf Wunsch dieses Thema:
ThemaWo und wie finden Materialentwicklungen statt? ZB bei Segeln/Riggs und Boards ...
[…]
Entwickeln kann/tut man immer, wenn einem was einfällt, man Verbesserungspotential vor Augen geführt bekommt oder man mit der Konkurrenz mitziehen will.
Die Frage ist dann, ob es wirklich eine Verbesserung ist und man deswegen ein neues Produkt auf den Markt bringen soll.
Hier gibt es zB Fixkosten(sprünge) zB bei neuen Moulds ...DI714. Juli 2024 um 12:23 -
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