Schleift ihr den mast nicht mehr 🤔
Speed beim Windfoilen - Tipps & Tricks
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hatte ich auch geschliffen - 1000, 2000 und 3000
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Die Bilder vom Daumen sind ja mal richtig übel, ich hoffe das alles gut verheilt ist.
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hatte ich auch geschliffen - 1000, 2000 und 3000
3000 - aber auch 2000 halte ich persönlich für viel zu fein . da bleibt von dem effekt mmn nix über
aber diese diskussion ist schon eher glaubensfrage.... -
war die präzise anweisung vom moses/sabfoil teamfahrer oopzelande
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Ich schleife nicht , so behalte ich einen möglichst hohen Wiederverkaufswert und habe eine ausrede warum die 50kmh/30kn nicht geknackt werden 😂
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Die Bilder vom Daumen sind ja mal richtig übel, ich hoffe das alles gut verheilt ist.
Ja geht zum Glück wieder alles. Die Chirurgen in Arco konnten nur nicht glauben dass der Schnitt von einem Sportgerät war. Sie hätten auf ein Scalpel getippt.
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3000 - aber auch 2000 halte ich persönlich für viel zu fein . da bleibt von dem effekt mmn nix über
aber diese diskussion ist schon eher glaubensfrage....Es gibt halt egal wen man fragt zig verschiedene Aussagen.
Axel Reese von BSR sagt z.B. dass due Schleifrichtung völlig unwichtig ist. Hauptsache auf dem Foil bleibt ein durchgehender Wasserfilm. Über die Körnung sagt er, dass je wärmer das Wasser ist, desto feiner sollte man schleifen.
Axel schleift für einige Kite Foil Profis. Er schleift für Europa Trmperaturen nur bis 1500, für z.B. Karibik dann 2000-3000.
Fragt man jemand anderen wie Foilworks am Gardasee, dann machen die diesen 50% Schliff mit Anströmkante bis dickster Profilpunkt Hochglanz bis 5000, den hinteren Anteil bis 1500.
Foilworks schleift die Foils für einige Profis wie Goyard, Iacino, Kördel und Co…
Die wissen sicherlich was sie tun.
Man muss auch sagen dass sie 3 verschiedene Schliffe anbieten. Der mittlere Schliff hatte ein Freund, da konnte man die Logos noch halbwegs erkennen, der Goyard Schliff von einem anderen Freund war nochmals deutlich krasser.
Der mittlere Schliff fuhr sich extrem gut, das Foil hatte null Vibrationen und lief extrem ruhig,
Der Goyard Schliff fuhr sich gerade aus nochmals besser, aber das foil fühlte sich in der Halse deutlich anspruchsvoller an, da es seitlich etwas wegschmierte.
Beide geschliffen Foils waren Phantom Iris r.
Der Eindruck war deshalb etwas zwiespalten. Gerade aus rannte es wie die sau, und in der Halse packte es einen auf einmal öfters aufs Maul. Deshalb hab ich erstmal die Finger davon gelassen neines auch schleifen zu lassen.
Der Schliff eines Mastes, eines backwings und 3 Frontwings kostet übrigens 400€.
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Mittlere Foil Schliff
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Kurz als Ergänzung zum Thema Schleifen des mastes und die verschiedenen Meinungen:
Das Ergebnis ab Minute 8 ungefähr. Nils Bach mit regelmäßig über 30kn auf dem foil aufjedenfall eine interessante Feststellung dass er kaum nur einen Unterschied merkt.
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In der Preisklasse könnten die eigentlich schon perfekt geschliffen geliefert werden
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Das ist für keinen Hersteller möglich.
Die Phantom kommen schon ziemlich gut beim Kunden an. Ich habe zB schon extrem schlechte Neilpryde slr wings gesehen, die richtig fette Erhöhungen im wing hatten. Die waren richtig asymmetrisch.Dort wurde dann wirklich geschliffen. Und zwar mehrere Millimeter bis das teil gerade war. Auch Starboard klatscht Millimeter dick gelcoat auf seine Flügel um was halbwegs gerades aus der Form zu bekommen. Deshalb auch so viel von dem schwarzen silber glitter Gelcoat.
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Ich sehe es auch so wie Niels, für einen mittelmäßigen Foiler spielt es absolut keine Rolle ob das Foil geschliffen ist, da bringt es mir mehr an mir und mein können zu schleifen.
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Identisches Material gestern und heute:
91/800/107/8.0 Foil+
Wind 12-15 knoten
Gestern 43 km/h Spitze, die 500 Meter Strecke ganz knapp unter 40 km/h.
Heute: Topspeed 37-38 ….
Unterschied:
Gestern lange Meeres-windwellen von rechts, die man Downwind für speedruns nutzen kann.
Heute kurze scharfe Kabelwellen des Nordsturms.

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Bist du mit breiteren Board schneller oder mit kleinem?
Oder besser, ist man mit breiten Board schneller?
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bei mir, wenn es um stabiles, sicheres, confidentes Fahrgefühl angeht - der 91er
aber der 78 ist in totale der etwas schnellere mit mir
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Ich muss sagen man gewöhnt sich an den Speed recht schnell, man muss viel auf Speed trainieren.
Ist wie mit Finne, erst bei 50 kmh gehangen, dann bei 60 km jetzt bin ich schon über 70 kmh.
Ziel mit Foil für 2023 sind bei mir 24 Knoten
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Als «Unbeteiligter» 😉in Sachen Foil-Speed, der ebenfalls an der 21.x-Knoten-Grenze «festklebt» aber ganz zufrieden damit ist, profitiere ich gerne von diesem Thread hier.
Ich strebe eher Kontroll-Fortschritte an, die dann ja aber auch (so wie ich das verstanden habe) Geschwindigkeits-Fortschritte ermöglichen. Durch mein ausgeprägtes Kontroll-Bedürfnis wird mein Weg zu mehr Geschwindigkeit wohl eher länger und limitiert sein. Gestern bei Labor-Bedingungen auf dem Silvaplana See (flaches Wasser) hatte ich mit 6.3 (Switchblade) auf dem Board gute Kontrolle. Einzig das Segel war der Ausgangspunkt für Unruhe. Von daher erhoffe ich mir etwas Kontroll-Gewinn durch dedizierte Foil-Segel – ob das sich bei Free-Race-Foil-Segel im gleichen Umfang einstellt wie bei Race-Foil-Segel wird sich zeigen.
Als fortgeschrittener Anfänger waren für mich das Reinsitzen mit langen Trapeztampen sowie das Gefühl, sich vom Segel nach vorne ziehen zu lassen, der Trigger, dass es sich gut anfühlt, wenn ich gut Zug im Segel habe.
Auf das Votum von sheshe weiter oben zurückkommend: Für mich überrascht das nicht, dass gute Freeride-Foiler ähnlich oder fast so schnell sind, wie «mittelgute» Free-Race-Foiler. Der Grenznutzen von «mehr Race» (beim Equipment) nimmt halt irgendwo ab (sowohl bei Finne wie auch bei Foil), und neben der Limitierung durch das Können kommt beim Foilen (gegenüber dem Finnen-Surfer) auch noch die Limitierung durch die Risikobereitschaft dazu.
Eindrücklich, wie klar (aber auch gut erreichbar) bei mir die Barriere bei 21.x Knoten gestern lag (650er Flügel aus der IQ-Generation, normaler minus-2-Backwing, 6.3er Freerace). Ich hätte für mehr Speed statt 6.3 ein 7.0 fahren müssen, aber das wäre mir mit 65kg zu heiss gewesen – ausser ich würde ausweichen auf Up-/downwind. Mit 6.3 war ich gestern nie in Panik Modus. (Siehe Grafiken unten.
Edit: Habe gerade noch einen Regatta-Fahrer gefragt, der mich gestern richtiggehend stehen gelassen hat und an der SM diese Woche bestimmt ganz weit vorne platziert sein wird: «mit 7.8 unterwegs, zuerst 550er dann 730er, etwas knapp, an der SM eher 8.9 und 730» (vermutl. Phantom). Also 2 bis 3 Segelgrösse grösser drauf als ich – so viel zum Thema Race-Equipment bestimmungsgerecht surfen.
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