Auch, aber bei weitem nicht nur.
Learning from the very best: TWS Clinic with Antoine Albeau
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Bestehen da revierbeschränkungen? Getrennte zonen oder worum gehts?
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Es wird teilweise ziemlich voll und sie verbieten über den Legerwall hinauszufahren. Es gibt beim Einstieg Zonen per Bojen - eigene für Kiter, Windsurfer und Surfer. Die Winger fallen anscheinend noch nirgends drunter.
Weiter in Luv ist es zum Schutz der Schwimmer weiträumig quasi abgezäunt.
An den Reefs gibt es je nach Tide Untiefen.
Powercontrol war wellenbedingt generell schwieriger.
Und dann gibt es - wie überall - unterschiedliche Stufen des Könnens, Verstehens/Reinversetzenkönnens aber auch des Wollens.
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Und dann gibt es - wie überall - unterschiedliche Stufen des Könnens, Verstehens/Reinversetzenkönnens aber auch des Wollens.
Du meinst damit sicher die Gruppe betreffend. Wie war es in so einer Gruppe? Die Verständigung in Englisch, also was von AA als "Anweisungen" gekommen sind...nimm ich an. Und in der Gruppe die Verständigung? Wie waren so die Könnens-Stufen der Teilnehmer? Ich mein jetzt nicht wer der Beste war, ich mein wie weit waren die Leute und wie wurde mit diesen Bedingungen umgegangen. Da gabs doch sicher "interessante" Gespräche am Strand nach der jeweiligen Session. (...eh wie überall
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Du meinst damit sicher die Gruppe betreffend.
Nein.
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Zur inhomogenen und nicht jeden Tag gleichen Gruppe und den vier Tagen mit A2:
Manche mussten mehrfach von der Nähe des felsigen Legerwalls gerettet werden. A2 und Jetski jeweils dabei.
Dann gab es noch einen anderen/fremden Verletzten - offenbar Kollision.
Oft war die Mehrheit nicht auf Slalomzeug.
Einige waren hingegen schon oft/mehrfach und ziemlich weit vorne beim Defi.
Das vereinbarte Ziel in Luv erreichten zwei mit Freeridezeug/Freewavezeug und einer mit Slalomzeg + A2 (Foil). Wäre ich nicht immer wieder tw zurückgefahren hätte ich ca 45 min am Strand gewartet. Zudem war lange nicht klar, ob die Aktion nicht wieder abgebrochen werden würde zumal die zwei auf Freeridezeug/Freewavezeug auf dem Wasser nicht leicht als Gruppenteile zu identifizieren waren.
English und nur an Land. Relativ wenig, da mit anderen/anderem beschäftigt.
Am Wasser schaute er bei mir regelmäßig erst dann kurz vorbei, als ich nach idR weit mehr als 90 min echt nicht mehr frisch war.
Bei mir: Null zum Material/Trimm.
Aufschlussreich war die spontane Antwort eines Kollegen, auf meine Frage was er denn während der vier Tage gelernt hätte. .
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Auf wie viel Wasserzeit bist du pro Tag ca. gekommen? Wie ist es nach dem Tag am Wasser abgelaufen? Gab es Besprechungen bzw. Video-Analysen?
Sorry meine Fragerei, interessiert mich
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Laut A2 war diese Gruppe "besser" als die vorige. Was aufgrund des andern "Themas" auch zu vermuten war.
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Fokus lag klar auf Wasserarbeit/Beobachtung. Keinerlei "Vortrag".
Station öffnet um 10, schließt um 17 - ab 13 eine fixierte, gute Stunde tw gemeinsame Mittagspause (umgezogen, also ohne Neo). Allgemeiner Smalltalk außer man stellte Fragen.
Manchmal aßen manche auch sonst gemeinsam - je nach sonstigem Anschluss/Hotel ...
Einmal ca 40 min Video schauen inkl Lüderitz.
Bis auf das und das Abendessen, individuelle, kürzere Gespräche zu was die Person betreffend am Wasser war. Also zB Du nimmst das Segel in der Halse bei xy etwas zu dicht.
Andere waren idR mehr an Land als ich. Außer ich hatte Materialthemen zu lösen.
ZB ausgesuchtes Segel defekt. Als Alternative wird 1 Quadratmeter größer vorgeschlagen und vorbereitet. Wind frischt weiter auf, so dass das mE definitv keinen Sinn machen würde. Also 2 Quadratmeter kleiner (inkl fehlendem Camber) und kleines Board, was sehr bald leider deutlich zu klein war. Mit der mittleren Größe hätte man alles problemlos durchfahren können.
Dass die Latte vorne weit in den Camber ragte und ohne jede Spannung war, hatte vorher niemand bemerkt.
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Klingt alles jetzt nicht so überzeugend, würdest du so ein Training weiterempfehlen oder noch einmal buchen?
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Es war warm, hatte Wind - die Forecast sah einst grauenhaft aus - so wie jetzt wieder.
Eigenes Material, gewohntes oder etwas leichteres Revier, bzw etwas abgelegeneren Revierabschnitt für die Gruppe (den Weg dorthin und zurück zur Station müsste halt jeder alleine schaffen - zB falls Materialwechsel nötig), homogenere Gruppe oder Einzelstunden/-halbtage.
Bedingungen und Gruppe haben einen großen Einfluss. Ebenso die Station.
War mir schon bewusst gewesen, dass da viel schief laufen kann, angefangen beim Wind.
Gut war, dass wir uns vor dem Videoschauen das Material "gesichert" hatten bzw sichern konnten. Ebenso, dass ich einmal die 37er Z-SLM haben konnte.
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Clinic war (und blieb) nicht ausgebucht.
Per SM suchten sie noch kurzfristig Leute per mE im Video wahnwitzig niedrig angesetztem Einstiegslevel für "The Ultimate Slalom Fin Mastery" mit Antoine Albeau. Schlaufen, Wasserstart.
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Schlaufen, Wasserstart.
Dann war es Können-Technisch durchwachsen? Also vom Level her nicht wirklich eine gute Basis für die gesamte Gruppe? Ich hoffe du hast für dich was mit nehmen können!? Ich meine, wo du deinen Level höher schrauben kannst, auf zB. Wettkampf bezogen.
Persönlich stelle ich mir vor, wenn ein AA sowas macht, ist der Level schon hoch gesteckt. Revier-Technisch ja auch.
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Mich hatte diese Werbung erschrocken, verblüfft und geärgert.
Das war keine Aussage von mir über die Gruppe, die wir dann hatten. Da konnte wohl jeder überdurchschnittlich halsen und durch den Shorebreak kommen.
Wenn A2 aber zu Beginn eines Nachmittags zu mir meinte, er könne voraussichtlich nicht bei mir vorbeischauen, weil er sich angesichts der Rettungsaktionen um andere kümmern "muss", fand ich das gelinde gesagt für mich (und andere) "suboptimal" ...
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Der beste Surfer AA muss nicht unbedingt auch der beste Lehrer sein
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Das trifft ganz generell wahrscheinlich auf so manchen Star zu.
Es ist halt immer auch die Frage wer für wen der beste Lehrer wäre.
A2 findet halt ein fixfertiges Setting vor und muss damit und mit den Einschränkungen klarkommen. Es ist weder seine Station noch seine Wassersportschule. Auch er tat sich schwer nachzuvollziehen, dass jeder andere Kunde den Clinic-Teilnehmern das eng begrenzte Material (zB für den Tag) wegschnappen konnte, ...
Es klang nicht so, als ob er alles gleich handeln würde.
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Tja, es klingt so, als hätte man auf den Namen AA gesetzt und dazu ein nicht ganz professionelles Umfeld gestellt.
Stellt sich die Frage, ob er sich und seinem Namen damit dauerhaft einen Gefallen tut, wenn die Schüler nicht wirklich zufrieden sind.
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Es war ja seine erste "Clinic" oder? Macht er eine zweite/eine weitere Veranstaltung?
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War nicht seine erste.
2025 war es die unmittelbar folgende Zweite für noch Fortgeschrittenere ...
Im Feb 2026 wieder zwei geplant.
BTW: Beim Slalom X-TWS Training am Mo war er auf dem 62,5 mit seinem NP-Evo- Foilsegel unzufrieden, da zu steif.
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Ach so, es geht dann 2026 weiter. Finde ich toll!
Es überwiegt aber das Positive, oder? Ich meine unterm Strich für dich? Wie ist er als Mensch? Lässt er den Star raus hängen oder sympathisch?
Sorry dass ich dich löchere mit Fragen
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