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  4. Riggs

Auswirkungen der Biegesteifigkeit von Masten auf Cambersegel

  • c-bra
  • 23. MĂ€rz 2025 um 20:45
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    c-bra
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    • 23. MĂ€rz 2025 um 20:45
    • #1

    Ich spiel ja gerade mit verschiedenen Masten in meinen Segeln.


    Ist spannend, aber auch etwas verwirrend 😉


    Ich bin jetzt an dem Punkt wo ich nicht mehr zwischen (vermeintlichem) Wissen, Halbwissen, Vorurteilen und BauchgefĂŒhl unterscheiden kann.


    Und wir haben hier eigentlich keinen thread dazu, obwohl immer wieder fragen rund um mast/ segelkombi diskutiert werden


    Ich wĂŒrde mal mit folgenden standardfragen anfangen und bin auf eure antworten gespannt. Die zu diskutieren könnte alle weiterbringen


    1. Steiferer mast zieht mehr oder weniger profil ins segel?

    2. LĂ€ngerer mast.. mehr oder weniger profil, und sonst.... ?

    3. HĂ€rteres top macht...

    4. Weicheres top macht...

    5. Sonstige Erkenntnisse oder kommentare


    Los gehts8)


    Kohleanteil hab weggelassen, weil das mmn nur auf gewicht und rĂŒckstellkraft einen einfluss hat wenn die steifigkeit (wirklich) gleich ist

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

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    • 23. MĂ€rz 2025 um 20:58
    • #2

    1. Steiferer mast zieht mehr oder weniger profil ins segel?

    <=zieht das profil raus / steiferes Rigg

    2. LĂ€ngerer mast.. mehr oder weniger profil, und sonst.... ?

    <=meist steiferes Rigg

    3. HĂ€rteres top macht...

    <=weniger Freeleach, mehr leistung unterer Windbereich

    4. Weicheres top macht...

    <=mehr Freeleach, besser oben raus, weniger Leistung unten raus

  • David1234
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    • 23. MĂ€rz 2025 um 21:59
    • #3
    Zitat von Boris

    1. Steiferer mast zieht mehr oder weniger profil ins segel?

    <=zieht das profil raus / steiferes Rigg

    Spannendes Thema, ich wĂŒrde das auch gerne mehr verstehen.

    Ist es so, dass bei gleicher Biegekurve ohne Winddruck das Profil gleich ist, egal wie steif der Mast ist, und der steifere Mast nur mehr Kraft beim Aufbau erfordert? Und das dann aber unter gleichem Winddruck beim steiferen Mast das Segel weniger bauchig wird als beim weniger steifen Mast?

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    • 23. MĂ€rz 2025 um 22:03
    • #4

    Zu 1 
 Ob steifer oder weicher, WENN die Biegekurve identisch ist, sollte da kein Unterschied sein đŸ€š

    je schwerer der Surfer ist, je eher den etwas hÀrteren Mast nehmen

    Je hĂ€rter der Mast, je direkter die Beschleunigung (Vermutung von mir), aber auch mehr Aufmerksamkeit erforderlich & đŸȘș fĂŒr die Beschleunigung haben 😉

    zu 2 
 siehe zu 1 
 wenn 430 oder 460 gehen wĂŒrde, dann wĂŒrde ICH, den weicheren Mast, trotz >100kg, nehmen, weil das Segel Windböen besser herauslĂ€sst & ich weniger konzentriert fahren muss


    zu 3 & 4 sollte alles bekannt sein


    zu 5 
 hÀrter, weicher
 interessant wird es, WO sich der jeweilige Mast mehr oder weniger biegt. Eine reine Einstufung HT / CC / CFT / FT ist nicht ausreichend (zumindest bei sensiblen Slalomsegeln)

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    • 24. MĂ€rz 2025 um 07:57
    • #5

    ich hab von Slake bei den MDM Masten z.B. den 490 2x in CC.

    Aber das eine Top ist medium, das andere soft / Basis bei beiden gleich medium - habe die beiden letzte Sasion gegeneinander verglichen. Fand ich schwierig - aber das oben ist mein Ergebnis des direkten Vergleichs.

  • DI7
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 08:10
    • #6

    Also ich seh das gÀnzlich anders: Ein sich (bleiben wir mal bei lateral) mehr biegender Mast zieht mehr Profil raus.

    Allerdings fast gar nicht das seam-shaping, jedoch luff curve-Profiltiefe.


    Der Mast biegt sich in der Fahrpraxis dynamisch, viele bisherige Betrachtungen erfolgen mE sehr statisch.

  • DI7
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 08:18
    • #7

    Wer einen zB 430 statt 460 nimmt, verschiebt die Biegekurve um 30 cm nach oben.

    IMCS ist natĂŒrlich auch anders.

  • Surfer63
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 09:55
    • #8

    430 hat meist HĂ€rte 21 und 460 HĂ€rte 25 nach IMCS.

    Das merkt man beim Aufbauen ohne XT und beim Surfen, weil das hĂ€rtere Top das LL beeinflusst, meist weniger und schneller geschlossen, dafĂŒr wird das ganze Rigg steifer, fĂŒr mich als Leichtgewicht zickiger.

    Guter Kompromiss war daher fĂŒr mich bei einem benötigten 460er Mast ein 430er mit guter +30cm VerlĂ€ngerung. So hatte ich etwas mehr Bauch und gutes LL, da ich das Segel frĂŒher nutze als schwere Surfer war der ausgeprĂ€gtere Bauch sehr sinnvoll, nur am Segel.;)

    Das ganze aber immer nur bei camberlosen Segeln, da brauchte ich die Mastdicke nicht zu bedenken, die GB VerstÀrkung war immer noch im richtigen Bereich bei +30cm.

    Ab 75kg wĂŒrde ich dann aber dieses Experiment nicht mehr empfehlen, da das Rigg sich etwas weich anfĂŒhlen könnte.

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    • 24. MĂ€rz 2025 um 11:02
    • #9
    Zitat von DI7

    Wer einen zB 430 statt 460 nimmt, verschiebt die Biegekurve um 30 cm nach oben.

    IMCS ist natĂŒrlich auch anders.

    Genau das ist das, was ich unter Punkt 5 geschrieben hatte 😏

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    • 24. MĂ€rz 2025 um 11:13
    • #10

    Surfer63

    Topharten Mast in ein CC Segel bedeutet immer, das der Mast im mittleren Bereich Profil aus dem Segel herauszieht, oder eben, wenn nicht so viel VL gezogen wird, das wenig LL vorhanden, das Segel kopflastiger & nervöser wird.

    Im unteren Windbereich dann allerdings etwas mehr Vortrieb, aber in DEM Einsatzbereich wĂ€re dann eher ein grĂ¶ĂŸeres Segel sinnvoller (ich hab deshalb mal nen Schleudersturz gemacht & die Boardnase komplett gespalten)


    Was soll die HĂ€rte (21 oder 25 IMCS) mit der Biegekorve zu tun haben, was du im darauffolgenden Abschnitt aufgefĂŒhrt hast ?

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    • 24. MĂ€rz 2025 um 11:21
    • #11
    Zitat von Boris

    ich hab von Slake bei den MDM Masten z.B. den 490 2x in CC.

    Aber das eine Top ist medium, das andere soft / Basis bei beiden gleich medium - habe die beiden letzte Sasion gegeneinander verglichen. Fand ich schwierig - aber das oben ist mein Ergebnis des direkten Vergleichs.

    Ist doch auch logisch zu erklÀren.

    Um ebensoviel LL mit dem tophÀrteren Mast zu bekommen, musst du das VL mehr durchsetzen, dadurch biegt sich der Mast im mittleren Bereich mehr, bis das LL wieder Àhnlich ist. Dadurch wird dann das Profil in GB Höhe geringer, das Segel kopflastiger.

    FĂŒr DICH, als Leichtgewicht !!, wĂŒrde ICH eher nen topweicheren Mast nehmen, das das Segel oben besser den Druck herauslassen kann, weil schon OBEN weiter offen ist.

    Wenn ich das richtig sehe, haben die neueren Foilsegel alle wesentlich weniger LL bekommen, um mehr Angleit & Power zu bekommen, aber dadurch auch in Böen anspruchsvoller zu werden (sehr große VL LĂ€nge)

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    • 24. MĂ€rz 2025 um 11:30
    • #12

    hatte ich tatsÀchlich beim Finnen-Sl immer so gehalten (460 statt 490; weicherer mast als hÀrterer mast) - wiege 77 kg.

    Nun beim Foilen - da empfinde ich plötzlich das Medium Top als das deutlich besser foilbaren Top im Vergleich zur Medium Version.

  • Surfer63
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 12:04
    • #13
    Zitat von Silversurfer

    Ist doch auch logisch zu erklÀren.

    Um ebensoviel LL mit dem tophÀrteren Mast zu bekommen, musst du das VL mehr durchsetzen, dadurch biegt sich der Mast im mittleren Bereich mehr, bis das LL wieder Àhnlich ist. Dadurch wird dann das Profil in GB Höhe geringer, das Segel kopflastiger.

    FĂŒr DICH, als Leichtgewicht !!, wĂŒrde ICH eher nen topweicheren Mast nehmen, das das Segel oben besser den Druck herauslassen kann, weil schon OBEN weiter offen ist.

    Wenn ich das richtig sehe, haben die neueren Foilsegel alle wesentlich weniger LL bekommen, um mehr Angleit & Power zu bekommen, aber dadurch auch in Böen anspruchsvoller zu werden (sehr große VL LĂ€nge)

    Mit den IMCS Werten habe ich mich nur auf den vorhergehenden Beitrag bezogen.

    Ich denke, dass sich alle darĂŒber klar sind, daß IMCS alleine nicht mehr aussagekrĂ€ftig genug ist.

    Die Biegekurve, die HĂ€rte und der Reflex machen fĂŒr mich das GefĂŒhl und Leistung auf dem Wasser aus, wobei Biegekurve das entscheidende ist.

    Mit dem empfohlenen Herstellermast sollte das Segel so stehen, wie der Designer es sich gedacht hat, ohne RĂŒcksicht auf Gewicht und FĂ€higkeiten des Surfers.

    Ein anderer, weicherer Mast mit VerlĂ€ngerung bringt zwangslĂ€ufig eine minimal andere Biegekurve und Profiltiefe mit, die fĂŒr Leichtgewichte die Nutzbarkeit des Segels verbessert, obwohl nicht das Optimum des Segels erzielt wird.

    FĂŒr mich ist es daher immer schlecht, wenn ein Mast das Rigg hĂ€rter macht, besonders im Top, und/oder den Druckpunkt nach oben verschiebt.

    Vergleich Foilen und Surfen mit einem identischen Rigg könnte unterschiedliche EindrĂŒcke ergeben, da andere KrĂ€fte wirken. Daher gibt es zu Recht Foil- und Surfsegel, ggf. mit anderen Masten.

  • Gerry
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 12:10
    • #14

    Abgesehen von der Theorie finde ich Masten mit etwas mehr Flextop oben heraus kontrollierbarer zu fahre, vorausgesetzt, das Segel passt zum Mast. FrĂŒher bin ich gerne Maui Sails gefahren, die hatten HT, waren insgesamt aber auch top zu fahren. Ich denke, man kann das nicht verallgemeinern. Ich bin inzwischen davon ĂŒberzeugt, dass ein Segel mit Originalmast am besten funktioniert, egal welche Biegekurve. Daher wĂ€hle ich immer das Rigg nach dem jeweiligen Einsatzbereich aus. Geht es mir hauptsĂ€chlich um Vortrieb, nehme ich Rigg x, fĂŒr Kontrolle Rigg y und fĂŒr ExtremverhĂ€ltnisse Rigg z.

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    • 24. MĂ€rz 2025 um 12:26
    • #15

    ist es nicht auch eine Frage, ob sich hier Finnen-SL und Foil-SL hinsichtlich der Mastencharakteristik nun auseinender entwickeln?

    Wer weiß denn, ob ein harter Mast nicht besser ist als ein weicheres Top mit mehr Freeleach (was ich so empfinde) - aber nie mit einem Profi besprochen habe.

  • DI7
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 12:52
    • #16

    Wenn sich obenrum viel tut (zB beim FT), tut sich untenrum - bei gleichen KrÀften/Momenten/Situationen - wenig.

    Ev zu wenig.

  • Surfer63
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 13:03
    • #17

    Letztendlich muss man die Gabel mit betrachten.

    Wenn die Biegekurve stimmt und das Segel ein gutes LL hat, das bei einer Böe auch gut arbeitet, also aufmacht und sich auch wieder schnell zurĂŒck stellt, eine weiche Gabel aber gleichzeitig in der Böe die Profiltiefe erhöht, dann wird das Handling und auch die erzielbare Geschwindigkeit leiden.


    Deshalb sind wir hier ja fast alle Carbon Gabel Fetischisten, um dieses Problem zu minimieren;)


    Ideal wÀre ein LL, das sich in der Böe öffnet und ein Profil, dass gleichzeitig unten flacher wird, um sich an den geÀnderten Anströmwinkel anzupassen.

  • DI7
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 13:11
    • #18

    Manche Brands variieren ihre Biegekurve progressiv mit der MastlÀnge.

  • Rene
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    • 24. MĂ€rz 2025 um 15:42
    • #19

    Wir könnten ja mal ĂŒber den Unsinn der IMCS Bezeichnung diskutieren oder diese unsĂ€glich dumme CC Kennzeichnung! Ich habe bisher noch kein Mast gesehen der CC hat! Schon gar kein Point 7 Mast. Ein Marketing Unsinn der 80 er der bis heute irgendwie Bedeutung hat, Leute Leute vergisst diesen Zirkus! Mast und Segel sind immer als eine Einheit zu betrachten. Zu betrachten ist wie erlangt denn der Mast seine KrĂ€fte


    Einmal editiert, zuletzt von Rene (24. MĂ€rz 2025 um 15:47)

  • Rene
    Gast
    • 24. MĂ€rz 2025 um 15:59
    • #20

    Z.B. ein Point 7 Mast isoliert betrachtet ohne das die Camber aufgelegt sind, Kraft Einleitung am Mastfuss und am Top, nothing else.đŸ€ŁđŸ€ŁđŸ€Ł

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