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Körperspannung - wie genau für welchen Zweck?

  • DI7
  • 4. November 2025 um 09:39
  • DI7
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    • 4. November 2025 um 09:39
    • #1

    Sehr oft ist von nötiger Körperspannung die Rede und die ist sicherlich sehr wichtig :thumbup::!: - gerade auf einem Slalomboard, aber generell zwecks Kraftübertragung vom Rigg auf's Board.

    Es gibt unterschiedliche Stances und daher auch unterschiedliche Sorten und Körperregionen von Körperspannung:

    a) Ohne Trapez zB beim Angleiten oder während Halse

    b) Um Windloch durchzugleiten

    c) Gut angepowert für Speed (avg oder max) insb um zu railen

    d) Overpowered

    Wie schaut Deine Körperspannung genau aus und unterscheidest Du auch?


    (Das Thema Training an Land bitte in einem anderen Thread behandeln, sonst wird es hier zu unübersichtlich)

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    • 4. November 2025 um 10:10
    • #2

    die beste körperspannung hab ich wenn eine kamera in der nähe ist und ich die wampe einzieh ;)


    beim surfen - boah - da denk ich ned drüber nach - alles eine frage von trainingszustand und motivation und wie lang ich schon am wasser bin

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • KaSailor
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    • 4. November 2025 um 12:48
    • #3

    Es betrifft hauptsächlich Beine und Füße. Da ich aber nicht viele Stunden lang so voll unter Spannung fahren kann, gönne ich mir entspannte Phasen. Das kostet aber Speed, und wenn ich merke, dass jemand zum Überholen ansetzt, oder ich selbst überholen möchte, Strecke ich die Beine, spanne ich die Muskeln für eine direkte Kraftübertragung an , und kippe das Board über die Finne auf die Leekante. Führt so zu einer merklichen Beschleunigung. Nur auf raumen Kursen halte ich das Board eher plan, das hintere Bein angewinkelt, und auch weniger gespannt.

  • KaSailor
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    • 4. November 2025 um 12:58
    • #4

    Wenn ich drüber nachdenke, sind auch die Bauchmuskeln nicht unwesentlich beteiligt. Muss auch dazusagen, dass ich weiterhin Sitztrapeze bevorzuge.

  • Michlsurf
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    • 4. November 2025 um 17:42
    • #5

    Windsurfen ganz ohne Körperspannung - geht nicht. => (ohne dass ich hier vertieft auf die einzelnen Bereiche:; Vertikale / Laterale / Dorsale / - Muskulatur eingehe.

    => Ihr merkt es nur nicht mehr ... auch beim lockeren heimfahren braucht der Torso ein Mindestmaß an Spannung - schließlich benötigt schon allein das Rigg eine permanente - wenn auch bisweilen leichte "Korrektur" - und die Beine / Torso müssen dem ebenfalls Rechnung tragen.

    Ich fahre öfter eher im oberen Grenzbereich meiner Segel - das geht dann nur mit hoher bis sehr hoher Körperspannung - am besten in Kooperation von hoher Konzentration / Aufmerksamkeit /Reaktionsschnelligkeit / Antizipation . Setzt auch nur ein Faktor aus - wird es schnell kritisch ... oder nass .... ;)

    Nur ein Beispiel: Powerhalse : Kurvenlage UND vernünftiges Segel-Shiften sind NUR mit hoher Körperspannung möglich .... sonst wird entweder das Shiften zu langsam oder man kippt von Board ...

    (Gleichzeitig ist dann in den Gelenken oft eine ausgeprägte Rotationsbewegung notwendig ... unterstütz von Muskulaturspannung - zu wenig Unterstützung stresst die Gelenke ... ... - was z.B. mein Meniskus gar nicht mehr so lustig findet und eben Muskulatur UND Beweglichkeit einfordert ... aber ich schweife ab ... )

    Durch die permanente Veränderung Art / Position und Stärke der Köperspannung - tritt im Übrigen ein nicht zu unterschätzender Trainingseffekt auf ... für fast alle Muskulaturbereiche - sportliches Windsurfen ist hier im Allgemeinwissen in der Regel deutlich unterbewertet.

  • DI7
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    • 4. November 2025 um 17:59
    • #6

    Stimmt. Es ist ein ziemliches Ganzkörpertraining - mit tw steuerbarer Intensität.

  • DI7
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    • 8. November 2025 um 11:24
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    • #7

    Ein per Körperspannung zu unterstützendes Ziel kann close the gap (CTG) sein.

    Ein anderes, die Hüfte nach oben und die Schultern nach außen zu bekommen.

  • eki
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    • 13. November 2025 um 07:15
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    • #8

    Zum Thema mal rein interessehalber eine Frage an die Sitztrapez-Fahrer: Bei Halb- bis moderatem Raumkurs nutze ich Körperspannung um die Kraft vom Hüfttrapez über die Beine (hauptsächlich hinteres) auf das Brett zu bekommen.

    Ich habe nun letztens spasseshalber mal wieder mein altes (antikes... also Anfang 90er) Sitztrapez ausprobiert, da ging gar nichts, Rumpf und Oberkörper fühlten sich überflüssig an, das war extrem merkwürdig :) Wie sollte da Körperspannung richtig eingesetzt werden?

  • Halsenwunder
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    • 13. November 2025 um 10:03
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    • #9

    Da die Kraft des Segels über das Trapez ja in Beckenhöhe des Fahrers eingeleitet wird, ist der Oberkörper in der Tat nicht beteiligt an der Krafteinleitung. (Vernachlässigen wir mal die Kraft, die eventuell über die Hände eingeleitet wird.) Also Beine und untere Rumpfmuskulatur anspannen.

  • Michlsurf
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    • 13. November 2025 um 10:12
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    • #10

    By the way: Bernd Roediger fährt beim Aloha Classic ……… genau: Ein Sitztrapez (!) ….. ;)

    Meine Vermutung: Wegen der Bewegungsfreiheit des Oberkörpers

  • Nordwest
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    • 13. November 2025 um 11:56
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    • #11

    Krass, hast zu zufällig ein Bild davon oder einenLink?

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