Ja super, ich freue mich auf die Wintersaison. Hoffen wir auf viele milde Stürme.
Hoffentlich geht auch das Zuleitungsprojekt weiter.
Ja super, ich freue mich auf die Wintersaison. Hoffen wir auf viele milde Stürme.
Hoffentlich geht auch das Zuleitungsprojekt weiter.
wäre es nicht einfacher und ökologisch sicherer der landwirtschaft kein seewasser oder grundwasser mehr zu geben und dafür das donauwasser? - den bauern sollte es vermutlich wurscht sein.
und ohne schilfmanagement werdens sehr viel wasser brauchen.
und über die kosten steht da auch nix
bin gespannt ob und wann das was wird
Der See war historisch über Jahrhunderte mit der Donau verbunden.
Da gibt es meines Wissens int Konzerne und Unternehmen, die leider ganz tolle, langzeitige Verträge haben - bis hin zu kostenlosem Grundwasser ...
Ja, Schilfmanagement ist wichtig.
Ebenso, den Niederschlag wieder besser in der Region zu halten.
hier der heutige newsletter von Siegmund
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Freude und Ernüchterung kennzeichnen den 2,5 Jahres Rückblick zur Wasserstandsthematik Neusiedlersee
- Freude, dass durch reines Glück und massive Regenfälle der See vor der drohenden Austrocknung gerettet wurde.
- Ernüchterung, weil der Fortbestand des Sees weiterhin vom reinen Zufall abhängt und niemand Interesse hat, das zu ändern.
- Ernüchterung, weil sich jetzt schon abzeichnet, dass bis zur nächsten Trockenperiode die Verantwortungslosigkeit sich genauso wiederholen wird.
Es ist nur eine Frage der Zeit, aber die nächste Trockenperiode wird dann genauso "überraschend" da sein und man wird wieder erkennen, dass man die wichtige Vorbereitungszeit komplett verschlafen hat.
Verantwortliche mit Weitblick und echtem Interesse sind dringend gesucht.
Es wäre wichtig, jetzt wirksame Maßnahmen vorzubereiten damit diese im späteren Ernstfall verfügbar sind.
Dem Neusiedlersee geht es mittlerweile wieder ganz gut. Während sich 2022 eine drohende Austrocknung anbahnte, hat sich der Wasserstand in nur 2 Jahren überraschend schnell erholt.
2022 waren Panik und Ratlosigkeit groß, dass der See vor aller Augen verschwinden könnte. Als einzige Hoffnung schien die geplante Zuleitung von der Moson-Donau von ungarischer Seite zu sein und die allgemeine Meinung war, dass diese nur ganz kurz vor Baubeginn und baldiger Inbetriebnahme sei. Zumindest wurde dies so suggeriert, ein grobes Missverständnis.
Dann wurde langsam klar, dass die erhoffte Donau Zuleitung Jahrzehnte von einer Umsetzung entfernt war (und noch immer ist) und für eine Rettung des Sees im Ernstfall viel zu spät käme. Darin lagen aber alle Hoffnungen, es gab keinerlei Plan B.
Im Frühjahr 2023 bangte man dem bevorstehenden Sommer entgegen, noch ärgere Verluste, weiteres Fischsterben, Kollaps im Tourismus wurden befürchtet.
Es gab nichts, womit man die sich anbahnende Naturkatastrophe hätte abwenden können.
Dann aber retteten ab April 2023 fast epische Regenfälle den See in letzter Minute, ein Glücksfall, der sich nicht beliebig wiederholen wird.
Hier kann das Wirken des Klimawandels beobachtet werden, auf der einen Seite extreme Hitzejahre, andererseits unglaubliche Regenmengen, die anderswo mitunter zu verheerenden Überschwemmungen führen.
Durch die vermehrte Hitze verdunstet mehr Wasser, das irgendwo wieder als Regen zu Boden kommt, mitunter als Starkregen. Allerdings kann langfristig nicht vorhergesagt werden, wo dies passieren wird. Schon gar nicht können Starkregenereignisse für künftige Wasserbilanzen fix angenommen werden. D.h. man darf die Zukunft des Sees nicht von diesen Zufälligkeiten abhängig machen.
Mittlerer Wasserstand Neusiedler See
Was haben die Verantwortlichen für den Erhalt des Wasserstands Neusiedlersee seit 2022 beigetragen?
1) Burgenländische Landesregierung.
Während von vielen Naturschützern das Dogma "Ja nicht eingreifen" zu hören ist, gibt es von Eisenstadt ein klares Bekenntnis, den See aktiv zu erhalten. Das ist ein wichtiger Schritt, die Umsetzung ist aber ein ganz anderes Thema.
Es ist unklar, warum man auf eine einzige Lösung, einer Donauzuleitung fixiert ist, obwohl dieses Projekt sicher nicht einfach ist, Jahrzehntelanger Vorbereitung bedarf und durch viele Stolpersteine zu Fall gebracht werden könnte.
Nur zwei Beispiele von Projekten, die trotz Jahrzehntelanger Vorarbeit plötzlich komplett eingestellt wurden: Lobautunnel, Marchfelder Schnellstraße.
Die Neusiedlersee Donauzuleitung hat aber noch nicht einmal Projektstatus und obwohl sie seit Jahrzehnten durch die Medien geistert kommt diese Idee irgendwie nicht in die Gänge.
Die Idee der Moson-Donauzuleitung wurde 2023 komplett eingestampft, aber sofort eine neue "Niederösterreich Variante" aus dem Hut gezogen. Hier beginnt die Planung aber wieder komplett bei NULL, die Umsetzung ist noch schwieriger und unwahrscheinlicher.
Bitte versteht mich nicht falsch, jede Variante, die dem See seine Existenz sichert ist zu begrüßen. Eine Donauzuleitung würde zusätzlich das Grundwasser des Seewinkels stützen, hätte daher einen doppelten Nutzen. Es macht Sinn, in Hitzeperioden das vorhandene Wasser besser aufzuteilen und engagiert an diesem langfristigen Projekt zu arbeiten.
Aber es ist einfach unverständlich warum man sich einzig und allein auf die Donau konzentriert, die in egal welcher Variante möglicherweise niemals realisiert wird. Dadurch werden falsche Hoffnungen geweckt und wertvolle Zeit geht verloren.
Wichtiger wäre es, parallel dazu vielversprechende Alternativen zu evaluieren und für den Ernstfall vorzubereiten. (siehe unten)
Das passiert aber leider nicht, es gibt keinerlei Interesse an diesen Alternativen.
Es scheint zu reichen, wenn die Menschen mit falschen Hoffnungen vorläufig beruhigt sind, Weitblick und Verantwortung schauen anders aus.
2) Grundbesitzer und Seegemeinden
Die Landesregierung selbst hat ja keinerlei Besitz am Neusiedlersee. Die Grundbesitzer sind vereinzelte private Kleinbesitzer, die Seegemeniden, den größten Anteil aber besitzt eine einzige Stiftung. Nun sollte man meinen, die Grundbesitzer haben vitales Interesse, dass der See und damit der Wert ihrer eigenen Liegenschaften erhalten bleibt. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein:
Während 2022 Panik um den Fortbestand des Sees herrschte, hat sich mittlerweile eine unglaubliche Sorglosigkeit breitgemacht. Ist es das blinde Vertrauen dass Eisenstadt "eh an einer Lösung arbeitet", oder ist es das blinde Vertrauen, dass im letzten Moment ein Jahrhundertregen die Situation wieder rettet? Blindes Vertrauen kann zu einem bösen Erwachen führen.
Einige Seegemeinden haben aus Verzweiflung über die (Fast-) Untätigkeit Resolutionen verabschiedet. siehe: link. Die Reaktionen der darin angesprochenen Verantwortlichen tendieren aber gegen null und mittlerweile scheint auch hier jegliches Engagement zu versiegen.
Die Grundbesitzer haben zwar wenig Einfluss auf den Bau einer Zuleitung, beim Thema Verdunstungsmanagement wären sie aber die erste Adresse.
Man hätte bereits diese und letzte Wintersaison detaillierte Versuche durchführen können, wie sich verschiedene Schilfbearbeitungs-methoden auf die Verdunstung in den folgenden Jahren auswirkt. Der Aufbau dieser Expertise benötigt etliche Jahre, bevor man geeignete Methoden dann hochskalieren kann.
Leider gibt es auch hier keinerlei Interesse. Wann wollen wir damit beginnen? Wenn es wieder zu spät ist?
3) Naturschutzverantwortliche
Der "Naturschutz" hat bei allen See-Agenden einen beträchtlichen Teil mitzureden. Aber beim Thema Wasserhaushalt kommen keinerlei konstruktive Vorschläge, das Gegenteil ist der Fall: Viel eher wird blockiert. Dabei sprechen die Naturschutzgesetze eindeutig von der Verpflichtung zum Erhalt des Naturraumes, und damit ist sicher nicht passives Zusehen gemeint. Leider zwingt eine Ideologie, die sich um "ja nicht in die Natur eingreifen" dreht zu diesem passiven Verhalten. Dabei haben wir Menschen bereits seit Jahrhunderten negativ eingegriffen, und müssten vieles nun aktiv wieder gutmachen.
Schilf wird vom "Naturschutz" wie eine vom aussterben bedrohte Pflanze behandelt. Die Verdunstungsleistung wird dabei genauso ignoriert wie die Tatsache, dass es sich immer mehr ausbreitet.
Ein wichtiges Umdenken, weg von "nur zusehen" zu einem aktiven Erhalt und Renaturierung wäre dringend notwendig. Doch auch das scheint nicht zu passieren.
Dem See geht es zwar momentan gut, aber es werden ganz sicher wieder heiße Verdunstungsjahre in Folge kommen, das ist nur eine Frage der Zeit.
Damit wir in ein paar Jahren nicht wieder "überrascht" sind und tatenlos zusehen müssen, wäre es sehr vernünftig, sich auf diese Szenarien rechtzeitig vorzubereiten. Denn Evaluierung, Planung, Finanzierung und Fertigstellung von Gegenmaßnahmen dauern Jahre bis Jahrzehnte.
Der gesicherte Fortbestand des Sees in Zeiten des Klimawandels ist viel zu wichtig für Natur, die Tiere und die Menschen und Arbeitsplätze der Region.
Untätigkeit und falsche Dogmen sind genauso fehl am Platz wie Alibihandlungen oder den Menschen falsche Hoffnungen zu machen.
Es wäre wichtig, jetzt Maßnahmen vorzubereiten damit diese im späteren Ernstfall verfügbar sind.
Der Weg nach vorne:
a) Verdunstungsmanagement aufbauen, dies hätte enormes Potential, besonders in heißen Jahren
b) Wassermengen vom Einserkanal (Ikva, Kardos-er, Repce) genauer evaluieren
c) Überschusseinspeisung aus der Leitha evaluieren
d) Planung der Donauzuleitung weiter vorantreiben, aber ehrlich kommunizieren, dass diese erst nach Jahrzehnten oder gar nicht realisiert werden könnte.
mehr unter:
http://www.siegmund.one/?pk_campaign=eM110324
Leiten Sie diese info gerne an Personen weiter, die am See interessiert sind.
freundliche Grüße,
Endlich regnet es mal wieder ordentlich.
wieder was von Siegmund
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Im Februar gab es 2 interessante Treffen zum Thema See und Seewinkel.
Am 6.2. organisierte der Verein http://www.zukunftsee.at und foster europe einen Workshop "Neue Wege im Wassermanagement" in Neusiedl.
Der Verein http://www.zukunftsee.at wird von Esterhazy unterstützt, betreibt eine sehr informative Homepage und möchte lobbying betreiben für eine positive Entwicklung von See und Seewinkel in Zeiten des Klimawandels.
Auch die Stiftung https://www.foster-europe.org/ möchte durch Vernetzten von know-how, Bewusstseinsbildung aber auch durch Koordination von Personen und Wissen positiv beitragen.
Bewusstseinsbildung und Engagement für den langfristigen Erhalt des Sees, genau das hat bis dato immer gefehlt. Daher kann es nur positiv sein, wenn sich diese beiden Institutionen hier betätigen.
Am 6.2. gab es gute und interessante Vorträge von kompetenten Personen vor allem zur Grundwassersituation Seewinkel, aber irgendwie war mein Eindruck, dass wir noch ganz am Anfang stehen.
Die Vorträge sieht man hier: https://zukunftsee.at/a/neue-wege-im-wassermanagement/
Für den Rückhalt von Wasser im Seewinkel wurden schon ein paar konkrete Maßnahmen umgesetzt: Vorhandene, nicht mehr funktionierende Wehre wurden instandgesetzt, neue errichtet. Vielen Dank an alle hier Beteiligten, die Wirkung dieser Arbeiten sind bereits sichtbar.
Soweit ist man beim See noch lange nicht.
Am 24.2. gab es einen sehr interessanten Vortrag von DI Thomas KNOLL zum Thema "Seemanagement - Aktueller Stand der Aktivitäten". Organisiert wurde der Vortrag von BYC und OeSV.
Herr Knoll von https://www.knollconsult.at/ erklärte sehr anschaulich, dass der Neusiedlersee eigentlich seit Jahrhunderten keine Naturlandschaft mehr ist, sondern eine Kulturlandschaft, vergleichbar den Almen. Seit Bestehen des Sees kamen durch Hochwässer von Donau, Rabnitz, Ikva etc. regelmäßig enorme Mengen an Flusswasser in den See. Erst durch Regulierungen in den letzten Jahrhunderten wurde dies unterbunden, durch Bau des Einserkanals wurde der Süden in weiterer Folge weitgehend trockengelegt.
Erst danach konnte sich das Schilf derart ausbreiten und der See wurde so, wie wir ihn heute kennen.
Die Einstellung "ja nicht eingreifen" oder den "See einfach austrocknen lassen" widerspricht ganz klar den geltenden Naturschutzgesetzen. Die gerne durch die Medien geisternden Horrormeldungen wie schlecht Donauwasser für den See sei, konnte Hr. Knoll nachvollziehbar und mit logischen Argumenten entkräften.
Ließe man den Wasserstand längerfristig unter 115,2 müA fallen, würde sich der Schilfgürtel in einen Wald umwandeln und die verliebende Wasserfläche komplett verschilfen. Diese Untätigkeit würde aber den Naturschutzgesetzen widersprechen. Handlungsbedarf ist per Gesetz sozusagen vorgeschrieben.
Herr Knoll gab sich optimistisch, dass im besten Fall, wenn alles gut geht, eine Fertigstellung der geplanten Donauzuleitung schon in 5 Jahren sein könnte. Hürden wie sich schleppende Einigungen mit Grundbesitzern oder rechtliche Einsprüche hielt er für lösbar. Auch der Umstand, dass die Donau internationales Gewässer ist und eine Ausleitung die Zustimmung der Anrainerstaaten bedarf sah er als machbar an. Die Leitung in den See von ca 1 m3/s wäre aber nur ein Nebenprodukt, die Hauptaufgabe wäre die Wasserversorgung für die Landwirtschaft in NÖ und BGLD. Erst bei Bedarf, bei Pegeln unter 115,2 müA würde Wasser in den See geleitet. Wichtig ist aber, dass diese Möglichkeit rechtzeitig vorbereitet wird, man darf keinesfalls zuwarten, bis es zu spät ist.
Ich bin mir nicht sicher, wieviele Menschen den Optimismus teilen, dass eine Fertigstellung schon in 5 Jahren möglich sei. Es klingt eher nach politischem Wunschdenken. Bedenklich stimmt, dass über die Donauzuleitung schon seit Jahrzehnten diskutiert wird und es bis jetzt nur wenig oder gar keinen Fortschritt gab. Noch Anfang 2023 war die Moson-Donau Zuleitung politischem Wunschdenken zufolge 2 - 4 Jahre vor Fertigstellung. Nur wenige Monate später wurde diese Variante dann komplett verworfen und man musste erneut ganz von vorne beginnen. Politisches Wunschdenken entspricht leider nicht immer der harten Realität.
Die Donauzuleitung wäre prinzipiell eine sehr gute Lösung für Landwirtschaft und Absichern des Sees, die Nebenwirkungen sind überschaubar und allemal besser als ein Verschwinden des Sees.
Der größte Nachteil bleibt die Unsicherheit wann und ob sie überhaupt realisiert wird.
Dieses Risiko ist viel zu hoch, daher sollte man sich parallel dazu nach Alternativen oder "Zwischenlösungen" umsehen.
Diese könnten meiner Meinung nach so aussehen:
a) Verdunstungsmanagement aufbauen, dies hätte enormes Potential, besonders in heißen Jahren. Ein Umdenken ist aber dringend erforderlich, Wissenslücken zu Verdunstung wären zu schließen, der Umgang mit dem Schilf sollte überdacht werden.
b) Wassermengen vom Einserkanal (Ikva, Kardos-er, Repce) genauer evaluieren. Gutes Verhandlungsgeschick mit unseren ungarischen Nachbarn könnte weiterhelfen.
c) Überschusseinspeisung aus der Leitha evaluieren: Diese könnte auch die Bauphase 1 der Donauzuleitung darstellen, wäre aber viel schneller und einfacher realisierbar.
d) Planung der Donauzuleitung weiter vorantreiben, aber ehrlich kommunizieren, dass im schlimmsten Fall die Realisierung Jahrzehnte dauern oder gar zu spät kommen könnte.
mehr unter:
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Leiten Sie diese info gerne an Personen weiter, die am See interessiert sind.
freundliche Grüße,
Ing. Herbert Siegmund
Hausgärten 35, 7141 Podersdorf, 0680 3358220 h@siegmund.onehttp://www.siegmund.one/?pk_campaign=eM110324
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Untersee (Bodensee) sieht aktuell auch nicht so gut aus - heute in den Hauptnachrichten:
Wir Windsurfer kennen den Neusiedlersee am besten und uns ist Umweltschutz wichtig. Deshalb bitte ich dich: Unterzeichne, teile und erzähle darüber - weil es unser See wert ist! ![]()
mal was ganz anderes
total andere outlline als heute
und weg war er auch schon
Ja, vor den erheblichen menschlichen Eingriffen beginnend gegen Ende des 19. Jahrhunderts war er ein völlig anderer See.
Davor änderte sich die Ausdehnung immer wieder stark. Er war teils auch viel größer (zB ..., 1838, 1941), teils auch ziemlich ausgetrocknet. Das Wasser kam vor den Baumaßnahmen etc teils über Arme der Donau.
Auf eine dermaßen veränderte Situation seit ca 1909 historisches Wissens 1:1 auf heute übertragen zu wollen - zB war immer wieder weg, ist halt ein Steppensee, ... - wie es manche machen, ist verfehlt.
Frage an die Locals:
Wie siehts momentan mit dem Wasserstand aus?
Ist Windfoilen an irgendeinem Spot überhaupt möglich (90er Mast)?
Vielen Dank
Danke dir!
Ich werde obwohl ich sonst nur noch foile am Neusi lieber beim "normalen" Slalom bleiben.
Bin zb mal in Illmitz bei Nordwind unterwegs gewesen und ich glaube dass wäre mit Foil gegangen- aber auch dort war es nicht großflächig tief- immer wieder seichtere Stellen wo es ev zu knapp wird (mit Foil Race Material). Das wird dann richtig teuer und unangenehm ![]()
Haben die mal den Einserkanal gespült?
Generell ist meine Beobachtung, dass Regen im Sommer den Wasserstand fast nicht anhebt. Warum, ist mir auch nicht ganz klar.
Regen war ja schon ganz ok im Juli.
Dabei hoffe ich derzeit noch, September/Oktober ein paar Tage am und hoffentlich auf dem See (mit Finne) realisieren zu können. Wir haben hier keinen Wind, nur Regen.
Wasser passt (115,33 - https://wasser.bgld.gv.at/hydrographie/die-seen)
und Wind auch morgen und übermorgen
Ja, sieht nach 7,8 aus, werde um 10h am Nordstrand sein.![]()
"Aufgrund technischer Probleme sind derzeit nicht alle Stationen aktuell und die Datensätze sind auch nicht vollständig. Wir arbeiten mit unseren Partnerfirmen an der Behebung des Problems und hoffen, bald wieder die gewohnten Services anbieten zu können."
Der gemittelte Wasserstand ist halt fehleranfällig - braucht alle Stationen.
Die Regenmenge in Neusiedl ist zumindest knapp über dem langjährigen Mittel. Allerdings verdunstet der Sommerniederschlag großteils. Besser für den Wasserstand wäre viel Regen im Winter.
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