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Freestylesegel im Vergleich zu Wavesegel mit Freewave- oder kleinen Freerideboards

  • okidoki
  • 20. März 2024 um 12:25
  • okidoki
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    • 20. März 2024 um 12:25
    • #1

    Dieses Thema beschäftig mich schon länger. An meinem Homespot, Neusiedlersee, Podersdorf am Nordstrand sehe ich sehr oft das viele Leute mit Freestylesegl auf Freewaveboards am Wasser unterwegs sind. Ich habe in einem Blog auch darüber gelesen, auch von Podersdorf.

    Bringt das was? Angleiten besser/früher als mit Wavesegel. Segel kann oder könnte etwas kleiner gewählt werden. Mit Wave mehr Kontrolle bei zunehmenden Wind. Wave größere Windrange. Freestyle vom Gewicht her leichter als Wave. Druckpunkt beim Freestyle weiter vorne als bei Wave. Gibt sicher noch einige Unterschiede.

    Wer den Spot kennt und NW-Wind-Tage sind und die Differenz zwischen Grundwind und Böen auch. Geht mir nicht ein warum man sich ein Freestylesegel auf einem Freewaveboard antut wenn der einziger Move eine Halse ist. Vielleicht weil das Handling genial ist, dadurch es dann mit der Halse besser läuft? Bleibt der Druckpunkt bei diesen Windverhältnissen dort wo er sein soll? (bei meinem Segel, ja, ist ein Wavesegel) Wenn ich zB. 5,0 Wavesegel fahre, laut Papier könnte ich dann zB. 4,4 oder so, mit Freestylesegel fahren? (nicht das ich eines brauchen würde, rein Interesse) Passt überhaupt der Druckpunkt zu einem Freewave? Wenn ich mir die Boards so ansehe, zB. vordere Schlaufen zu Mastspur. Vergleiche ich mit meinem Board, ist der beim Freestyleboard weit geringer.

    Keine Frage, so ein Segel ist absolut leicht. (An Land habe ich eines mal aufgehoben) Mein Segel ist weit schwerer, okay, war auch größer. 5,0er zu 4,4er. Gehts da rein um das, dass ich mit Freewave schneller und leichter angleite? Und das es bei den Halsen besser läuft?

  • Gerry
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    • 20. März 2024 um 16:38
    • #2

    Früher bin ich auf meinem FSW längere Zeit und gerne ein Maui Sails Loco 5.6 gefahren. Bei B&J absolut okay. Schnelles Angleiten und Durchgleiten war kein Problem. Auch schön druckpunktstabil.

  • Zuglufttier
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    • 20. März 2024 um 17:35
    • #3

    Moin,


    ich glaube das lässt sich überhaupt nicht beantworten, es gibt auch nicht unbedingt "das" freestyle Segel, zwischen den Marken und vor allem über die Jahre hat sich da viel verändert.

    Heutige freestyle Segel sind sich ähnlicher und viel spezieller als vor 15 Jahren.


    Sie sind leicht, ja, haben wenig Verstärkungen und dünneres Material. Sie sind meist höher geschnitten und haben zudem eine höhere Aspect Ratio.

    Im Achterliek sind sie meist ohne loose, also geschlossen.


    Warum man so ein Segel vorziehen sollte? Keine Ahnung, vielleicht ist es Gewöhnung oder eine Geschmacksfrage, sie fahren sich schon anders als Wave oder Freeridesegel, aber grundsätzliche Vorteile sehe ich nicht. (sonst wären Wavesegel ja auch so geschnitten)


    Grüße

  • acidman
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    • 20. März 2024 um 22:06
    • #4

    Haben viel bums

    Habe auch Kumpels die lieber Freestyle Segel fahren statt wave

  • Michlsurf
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    • 20. März 2024 um 22:58
    • #5

    Ketzerisch gefragt: Wozu brauch ich am NeusiedlerSee ein WAVE-Segel ...um den MonsterSwell zu bewältigen ? ....Gutes on / off beim Wellenabreiten ? ... ;)...kann also schon verstehen wenn manchen zum kleinen Board ein Freestyle-Segel "näher" ist ...

    BTW: Ein Kumpel von mir ist jahrelang als kleines Board eben kein FSW gefahren - sondern ein reinrassiges Freestyle-Board obwohl er mit Freestyle gar nichts groß am Hut hatte ... aber eben auch nicht mit "Wave" .... er hat das Board geliebt ... allerdings waren die Freestyle-Boards um 2012 .. noch nicht zu extrem ...

  • DI7
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    • 21. März 2024 um 06:21
    • #6

    Viele von den Wenigen, die wirklich noch bei 7-9 Bft am Neusiedler See windsurfen, fahren halt ab und zu auch Welle am Meer ... sind diese Wavesegel dort gefahren oder haben vor zu fahren ...

    Auch am Neusiedler See sieht man ab und an Backloops ...

    Das Severne S1 war bis 2012 ein ideales fünflattiges, superfein anzustellendes Segel (ich hab noch ein 4.7 aus 2012 aufgespart). Es fand seine Fortsetzung eher im fünflattigen Freek als im vierlattigen S1. Vielleicht ist auch diese Sortimentspolitik eine Erklärung, jedenfalls das Aufkommen von Multifin.

    Bei Größen von (deutlich) unter 4.0 bleibt gerade den Damen meist nur der Griff zum Wavesegel.

    Wavesegel sind von der Papierform etwas haltbarer als Freestylesegel.

    Preispolitik und Lagerstände können auch ein Grund für die Zunahme von Freestylesegeln an gewissen Spots sein. Ebenso, dass die guten Freestyler ihr Zeug jedes Jahr abgeben.

  • DI7
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    • 21. März 2024 um 06:25
    • #7
    Zitat von Zuglufttier

    Im Achterliek sind sie meist ohne loose, also geschlossen.

    Stimmt. Clew first, ... geht so besser.

    Bei den S1 hat das Loose seit 2012 auch abgenommen. Nun deutlich weniger als beim Blade.

  • c-bra
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    • 21. März 2024 um 06:44
    • #8
    Zitat von Michlsurf

    Ketzerisch gefragt: Wozu brauch ich am NeusiedlerSee ein WAVE-Segel ...um den MonsterSwell zu bewältigen ? ....Gutes on / off beim Wellenabreiten ? ... ;)...kann also schon verstehen wenn manchen zum kleinen Board ein Freestyle-Segel "näher" ist ...

    ... ...

    Ich nehm mal an verwendbarkeit im urlaub, und man will nicht 2 segelsätze haben


    Freestyle versteh ich weniger, weil ich fast nirgends mehr freestyler sehe, ich glaub das ist vielen zu extrem geworden, und frestyle wird eher als " langsamer" wahrgenommen

    Aber alles nur sehr subjektive spekulation

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • Gerry
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    • 21. März 2024 um 07:55
    • #9
    Zitat von c-bra

    Ich nehm mal an verwendbarkeit im urlaub, und man will nicht 2 segelsätze haben


    Freestyle versteh ich weniger, weil ich fast nirgends mehr freestyler sehe, ich glaub das ist vielen zu extrem geworden, und frestyle wird eher als " langsamer" wahrgenommen

    Aber alles nur sehr subjektive spekulation

    Oh, das sieht aber ganz anders aus wo ich surfe. Am Brouwersdam wimmelt es von Freestylern an jungen Leuten. Slalom fährt da fast niemand unter 30 Jahren. Auch morgens vor Malcesine das gleiche Bild. Die brauchen halt richtig Druck im Segel für ihre Moves. Größer als 4.8 fährt mein Sohn ungern!

  • okidoki
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    • 21. März 2024 um 08:40
    • #10
    Zitat von Michlsurf

    Ketzerisch gefragt: Wozu brauch ich am NeusiedlerSee ein WAVE-Segel ...um den MonsterSwell zu bewältigen ? ....Gutes on / off beim Wellenabreiten ? ... ;)...kann also schon verstehen wenn manchen zum kleinen Board ein Freestyle-Segel "näher" ist ...

    Meine Segel von 4,0 bis einschließlich 5,7 sind Wave-Segel. Klar, du hast recht damit, Welle gibts dort nicht, also wozu. Ich hatte anfangs als Wiedereinsteiger alte Gaastra Matrix, waren Freeride. Absolut angenehm zu fahren. Ich war damals in Podersdorf am Campingplatz und dort habe ich dann ein Wave-Segel probieren können. (Naish Force5) Das war weit besser zu fahren in den Böen. Ich hab mich gleich wohl gefühlt. Somit wurde meine Range damals geändert. Von Matrix auf Naish Force5. Bis jetzt bereue ich das nicht. Persönlich würde ich mich wieder für Wave entscheiden, sollte ich meine alten Segel erneuern wollen. Welle werde ich für eine Art gerechte Haltung nicht haben. Mir geht es auch um die Haltbarkeit (keine Ahnung ob das stimmt bei solchen Segel, mir geht es gut damit) da mein ich die Verstärkungen und das kein Monofilm ist. Bis zu der Größe 5,7 mein ich. Darüber ist mir das egal. Und weil es bei Wave die Größen gibt, die ich fahren will. Meist ist es so.

  • DI7
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    • 21. März 2024 um 08:52
    • #11

    Ich behaupte mal, dass das typische Wavesegel eine größere Windrange braucht, hat und vom Design her auch haben kann als ein Freestylesegel.

    Bei letzteren geht es oft auch ganz stark darum, möglichst rasch 4.8 oder 4.4 (also relativ klein) fahren zu können.

    Windrange ist gerade am Neusiedler See sehr wichtig.

  • sheshe
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    • 21. März 2024 um 21:58
    • #12

    Ich fahre ausschliesslich FS und Wave Segel. In der Grössenklasse 4.7/4.8 geht das FS signifikant früher los. Gerade in böigen Revieren ist das ein riesen Vorteil. Ich bin mit aktivem Angleiten schneller im Gleiten als ein passiver Freerider mit 6.5-7. In Kombi mit einem FS-Board kann man die Gleitschwelle durch das grosse Volumen im Heck noch einmal deutlich nach unten drücken. Je nach Technik geht ein 4.8/100l Setup ab 16kn oder sogar drunter los. Das ist also schon einmal ein wichtiger Faktor. Durch den dicken Bauch bei gleichzeitig leichtem Segel fühlt es sich dabei auch easy und trotzdem druckvoll an.

    Bzgl Windrange ist ein klassisches FS etwas eingeschränkter als dieselbe Grösse in Wave. Aber hier hat sich in den letzten Jahren ordentlich was getan und die Range wird kontinuierlich grösser. Dabei kommt es auch auf die Segelgrösse an. Ein 4.0 hat ein breiteres Band als 4.8, weil letzteres eher auf Lowwind ausgelegt ist und bei Unterpower am besten funktioniert. Das 4.0 ist das Sturm-FS-Segel und hat eine ähnliche Range wie ein 4.2 Wave. Was man allerdings merkt, ist die fehlende Latte (Druckpunkt) und das nichtvorhandene LL. Gerade in Böen ist deshalb ein reines FS Segel anspruchvoller zu fahren und hat grössere Druckpunktwanderungen. Das fehlende LL wird vor allem für Ducks benötigt, da es das Segel stabil hält. Ein wave Segel zu ducken ist sehr viel anspruchvoller! Mein Lieblingssegel ist das 4.4, was die Eigenschaften beider Grössen perfekt kombiniert - druckvoll, gute Range und wunderbare Ducking-Eigenschaften.

    Ich persönlich fahre auf dem Waveboard grundsätzlich nur Wavesegel. Äusserst selten mag ich nicht umriggen und nutze das FS-Segel auch auf dem Waveboard. Durch den breiten Stance und das nicht zusammenpassende Setup fühlt es sich aber bei weitem nicht so gut an, wie das Pendant in Wave. Grössere FSW bin ich schon lange nicht mehr gefahren und kann das weniger einschätzen. Aber auch da ist man wahrscheinlich mit Wave oder Freeride besser dran.

    Der letzte Punkt ist das Handling allgemein und in den Manövern. Klar, wenn einer nur halst, braucht er auch kein FS Segel. Aber schon nur bei der Helitack spürt man grosse Unterschiede. Dabei kommt auch das Gewicht zum Zuge. Wenn ich von FS auf Wave wechsle, fühlt es sich wie ein TGV zu einem Güterzug an. Aber viel wichtiger ist meiner Meinung nach die Position der Tampen. Ganz zusammen ist es lebendig, quirlig und braucht viel Aufmerksamkeit. Am Ende des Tages stell ich die Tampen dann gerne etwas weiter, dann setzt man es einmal und das Segel bleibt für den ganzen Schlag wie angewurzelt stehen.

    Zusammenfassend ist es wohl eine Mischung aus persönlicher Vorliebe, Bumms unten raus und gefühlte Leichtigkeit, das ein Freerider zum FS Segel greifen lässt. Mit einfachen Trimmänderungen kann man aber auch ein FS Segel waveiger machen und umgekehrt. Insofern bin ich bei dir, als Freerider würde ich (fast) immer Wavesegel bevorzugen. Aber manchmal ist man zu faul, um neu zu riggen und da hilft schon nur ein Boardwechsel sehr.

    Der Stance ist übrigens bei FS massiv näher zusammen als bei Wave. Hat mit der Kompaktheit zu tun und der damit verbundenen schnelleren Drehung. Ich treffe meistens nach einem Wechsel von FS auf Wave die hintere Schlaufe nicht, weil diese soo viel weiter hinten liegt…


    Schlussendlich hat es aber vielleicht auch etwas mit dem Gesehenwerden zu tun. Ich schaue auf dem Wasser konstant nach den anderen Freestylern, einfach weil man sich als kleine, spezialisierte Gruppe verbunden fühlt. Vielleicht wollen einige mit diesem Schritt auch etwas „dazugehören“. Ist aber nur eine Vermutung…


    Ich bin der Meinung, dass man mit jedem Material gut (und schnell) surfen kann. Natürlich haue ich auf FS keine 60kmh raus, dazu fehlt mir schon alleine mit Mittelschlaufe und kleiner Finne der Grip. Wenn man sich aber mal auf sein Material eingestellt hat und sich wohl fühlt, spielt es keine grosse Rolle, ob man FS, Wave oder FSW/Freeride Material fährt. Natürlich hat jedes Equipment seine Berechtigung, aber nur die wenigsten Surfer nutzen diese wirklich aus. Insofern, solange man sich wohl fühlt und keine gröberen Nachteile hat, kann man mit jeder Kombi Spass haben;-)

  • okidoki
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    • 21. März 2024 um 22:49
    • #13

    Danke sheshe gut beschrieben!

    Hilft sehr es besser zu verstehen :thumbup:

  • DI7
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    • 22. März 2024 um 06:31
    • #14
    Zitat von sheshe

    IWenn ich von FS auf Wave wechsle, fühlt es sich wie ein TGV zu einem Güterzug an.

    Danke. Beziehst Du das allein auf das Rigg/Segel, oder auf das Gesamtsetup samt Board?

    Angleit- und beschleunigungsmäßig trägt mE das Freestyleboard (zuzüglich passendem Können) sehr viel bei.

  • sheshe
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    • 22. März 2024 um 07:58
    • #15

    Auf das Gesamtsetup. Der Vergleich war ein bisschen hart gewählt, aber ich war gerade in einem Zug, als ich den Text geschrieben habe :)

    Die modernen Freestyleboards laufen tatsächlich sehr gut an und durch. Ich meine, mein Ignite hat sogar ein Slalom UWS für maximalen Speed. Ich bin auch immer wieder über die Durchgleit-Eigenschaften in Löchern erstaunt. Da kann kein Waveboard mithalten.

    Einmal editiert, zuletzt von sheshe (22. März 2024 um 08:11)

  • Gerry
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    • 22. März 2024 um 08:41
    • #16

    Das was sheshe schreibt ist absolut zutreffend. Wenn ich mit meinem Sohn gemeinsam auf dem Wasser bin, er mit einem Skate, ich mit F-Wave, gleiche Literzahl und Segelgröße, gleitet dieser zwar schneller an, jedoch wenn wir uns beide jagen, sind wir gleichauf. Mal ist er vorne , mal ich. Vor allem, wenn ich stark abfalle, hat der Skate es sehr schwer dranzubleiben. Wir reden hier von Bedingungen von mindestens 25 knots, darunter geht mein Sohn nicht aufs Wasser. Das kann auch nicht verallgemeinert werden, da das Unterwasserschiff des F-Wave sehr schnell ausgelegt wurde und mein Sohn ein sehr guter Surfer ist.

    Ich würde jedoch nicht auf FS umsteigen. Wie schon gesagt, bin ich vor Jahren auch ein FS Segel gefahren und fand es sehr angenehm. okidoki sollte ruhig einmal solch ein Rigg von einem Kollegen am Strand ausleihen und selbst testen.

  • okidoki
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    • 22. März 2024 um 09:34
    • #17

    Ich hab mich gefreut dass sheshe geschrieben hat, wir/ich kenne(n) ihn ja schon lange und auf seine Antwort lege ich viel Wert wenn es um diese Kategorie geht. (wenn ich einige Jahre zurück denke, sheshe und Rumpelstilzchen haben mir bei der Verbesserung meiner Halsen sehr geholfen, NUR Text, der hat aber gesessen)

    Gerry , ich möchte nicht auf FS umsteigen. Freut mich dass mein Thema anklang findet. Mich hat das immer interessiert Unterschiede zu wissen. An meinem Spot, wie geschrieben, fahren viele FS mit Freewave/Freemove und kleinen Freeridern. Probieren werde ich das schon mal, kann mir ein Segel an meinem Spot am Nordstrand leihen. Die Leute dort sind absolut nicht langsam mit dieser Kombi.

    Die Freestyler dort sind sogar mega schnell! Wenn es gut Wind hat ist es ein super Gefühl kurz neben ihnen zu Fahren, besser gesagt überholt zu werden und ihre Move´s direkt am Wasser zu sehen.

    Du Gerry, welche Segelgröße fährt ihr bei den beschrieben Verhälltnissen? Seid ihr vom Gewicht her ähnlich oder weiter auseinander?

  • Gerry
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    • 22. März 2024 um 13:05
    • #18

    okidoki , wir sind vom Gewicht her in etwa ähnlich, vielleicht hat mein Sohn schon so 3 kg mehr. Letztes Jahr matchten wir uns mit 4.7 gegen 4.8, also auch gleich auf dem Papier.

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