Kabbelwelle stärker
Schlechterer zugang mit begleitboot
Verletzungsgefahr wenn sehr seicht , steine etc
Schwert eingeschränkt, foil sowieso
Kabbelwelle stärker
Schlechterer zugang mit begleitboot
Verletzungsgefahr wenn sehr seicht , steine etc
Schwert eingeschränkt, foil sowieso
Mein Home-Spot-Gemüseteich hat am Startplatz ein Stehrevier. Mich pers. nervt in aller Regel dieser Bereich. (Wassertiefe teilweise gering - bis überraschend sehr gering - Sand- verlagernd ... Immer wieder finden es scheinbar auch Badegäste total schlau Steinanker für Ihre Badeutensilien ins Wasser zu schmeißen ...welche ..- genau ....- dort verbleiben. .... goodbye Carbon-Finne ... ![]()
Gerade bei "viel" Wind aber lieben die meisten der Wassersportkollegen - genau diesen Bereich. Enge entsteht. Dazu noch ein Segelschiff-Bojenfeld - genau dann wenn es gesichert tiefer wird (Stichwort: Finne).
Ich fahre/ kreuze grundsätzlich raus , weit raus - mindestens zur Mitte des Sees ...in diesem Bereich ist auch völlig zweifelsfrei der Wind zumindest etwas stärker / konstanter - oft fährt man dort alleine oder nur 2, 3 geleichgesinnten. Sehr angenehm.
Zur Schulung - gerade mit Kids/Youth - gibt es natürlich klare Vorteile. (Alle genannt)
Sonst: IM Winter ist das Wasser selber zweifelsfrei wärmer ...und wenn man sein Material verloren hat - kann man einfach "Heim gehen" (Bewusstsein vorausgesetzt) ... ohne des Risikos durch Unterkühlung Schäden davon zu tragen.
Kabbelwelle stärker
Schlechterer zugang mit begleitboot
Verletzungsgefahr wenn sehr seicht , steine etc
Schwert eingeschränkt, foil sowieso
Es geht doch um Einsteiger, sogar Kinder.
Wer braucht da ein Begleitboot und wozu?
Wer redet da von Foil?
Was hat ein Stehrevier mit seichten Stellen oder Steinen zu tun? Da gibt's manche Reviere wo die einfach so zwischendurch kommen?
Vielleicht verstehe ich dich nur falsch, oder du hast noch nie ein vernünftiges Stehrevier erlebt, gibt's hier im Norden halt wie Sand am Meer 😜
Grüße
Bei uns ist fast jedes jugendtraining mit begleitboot
Steine und verletzung
Von dakhla abgesehen waren bislang gerne irgenwelche sachen am boden wo man sich die zehen anhaut 8der schlimmeres, und 60cm wassertiefe is auch blöd wenn man steil reinfällt. Wurde oben ja auch beschrieben
Und foil wird immer wichtiger, sei es windfoil oder wingfoil. Gleich mal nach der reinen anfängerphase wolle viele gleich aufs foil
Es gibt Stehreviere mit Sandboden, die teilweise nicht einmal knietief sind, wenn man startet oder zurück ans Ufer fährt. Wenn man dort mit 60 km/h einen Abgang macht, kann das lebensgefährlich sein. Hier muss man wissen was man tut. Für Freestyle Manöver gar ungeeignet, da man sich die Knochen und mehr brechen kann.
Das ist ein Nachteil von Stehrevieren.
Zu viel Stehrevier verhaut den Wasserstart. Mein Homespot ist ein Stehrevier. Zu viel davon und man braucht im tiefen Gewässer für den Wasserstart plötzlich 2 bis 3 Anläufe
So wars bei mir heuer als ich an der Toskana-Küste aufschlug und es ü 25 Knoten hatte.
Zum Üben für Anfänger und Basics, egal ob 10 Jahre oder 50 oder älter. Die Leute fühlen sich sicherer. Was mir gesagt wurde, "das aufs Board kommen ist viel leichter " oder "liegt das Segel falsch, kann ichs leichter ausrichten " da gibt's noch viel mehr "Ansagen"
Stehrevier muss ja nicht heißen das es gleich ein ganzer See ist. Gibt Spots die einen sehr großen Stehbereich haben. Okay, am Neusi kann man schwer ins Tiefe flüchten
Aber an anderen Spots schon, also die ich kenne. Es gibt überall Vor und Nachteile, aber die Leute die ich kenne und über Anfänger raus sind schätzen ein Stehrevier wie zB. Podersdorf, wo sie gelernt haben. Und schätzen natürlich auch wenn man mal nicht mehr stehen kann. Und ich denke genau so sehen es Jugendliche bzw. Kids. Ich habe heuer einige Schulungen mit 10 bis 12 Jährigen in Podo gesehen, wenn ich daran denke frag ich die bei der Station wie die Kids das so sehen.
Kurz, Nachteil ist es sicher keiner in so einem Revier die ersten Schritte zu tun. Die lernen eh schnell, dann wird Ihnen der Anfängerbereich eh langweilig.
Bei uns ist fast jedes jugendtraining mit begleitboot
Gehts um Training oder Anfängerschulung?
In einem Stehrevier braucht's kein Begleitboot für Anfängerschulung, im Tiefen sieht's anders aus...
Es gibt Stehreviere mit Sandboden, die teilweise nicht einmal knietief sind, wenn man startet oder zurück ans Ufer fährt. Wenn man dort mit 60 km/h einen Abgang macht, kann das lebensgefährlich sein. Hier muss man wissen was man tut. Für Freestyle Manöver gar ungeeignet, da man sich die Knochen und mehr brechen kann.
Das ist ein Nachteil von Stehrevieren.
Geht's jetzt hier allgemein um Stehrevier oder um Anfängerschulung?
Welcher Anfänger brät mit 60kmh irgendwo hin?
Man sollte sich immer in jedem Revier mit Gefahren auseinander setzen, möglichst sogar vorher 😜
Steine und verletzung
Von dakhla abgesehen waren bislang gerne irgenwelche sachen am boden wo man sich die zehen anhaut 8der schlimmeres, und 60cm wassertiefe is auch blöd wenn man steil reinfällt. Wurde oben ja auch beschrieben
Jepp, oben beschrieben von meiner Frau, die aber lange keine Anfängerin mehr war.
Gehts um Training oder Anfängerschulung?
In einem Stehrevier braucht's kein Begleitboot für Anfängerschulung, im Tiefen sieht's anders aus...
Naja... anfänger dauert vielleicht 2 tage, aber wir machen eigentlich alles mit boot. Auch bei anfänger ist das wesentlich angenehmer und effizienter
Noch ein sehr wichtiger Punkt. Liegt man in einem Stehrevier mit geringer Wassertiefe unter einem großen Rigg, kann man sich nicht mehr aufrichten und das Rigg wegdrücken. Mein Sohn hat bereits aus dieser Misslage einen älteren befreit Dieser wäre ohne Hilfe ertrunken,
Wie schon zuvor steht, man muß sich der Situation immer im Klaren sein!
Ich gehe davon aus, dass wir allgemein von Stehrevieren sprechen. 😉
Naja... anfänger dauert vielleicht 2 tage, aber wir machen eigentlich alles mit boot. Auch bei anfänger ist das wesentlich angenehmer und effizienter
2 Tage?
Crazy, dann sind tiefe Reviere wohl außerordentlich effizient, meine Schüler waren nach 1 Woche erst sichere Surfer und Aufsteiger mit Grundschein, wohlgemerkt jeden Tag min 4h Wasserzeit...
Und es liegt auch alles mögliche außer Steinen auf dem Grund der Gewässer und kann u.U. im Stehrevier gefährlich sein:
Noch ein sehr wichtiger Punkt. Liegt man in einem Stehrevier mit geringer Wassertiefe unter einem großen Rigg, kann man sich nicht mehr aufrichten und das Rigg wegdrücken. Mein Sohn hat bereits aus dieser Misslage einen älteren befreit Dieser wäre ohne Hilfe ertrunken,
What the f.... war das ein 11qm Formular-Segel?
Ich habe auch mal einen älteren Herren in Bork Havn 'gerettet'
Er hatte sich ziemlich überschätzt nach dem Winter und war von dem tiefen Wasser in der Fahrrinne überrascht und dann hektisch geworden und bekam keinen Wasserstart hin.
Ich bin dann bis hinter die Fahrrinne gefahren und habe ihm beim Schwimmen zugejubelt.
Er ist dann im Stehbereich zu seinem Ausgangspunkt zurückgewandert, also einmal aussenrum um die Bucht
Spricht das jetzt für oder gegen ein Stehrevier?
Und es liegt auch alles mögliche außer Steinen auf dem Grund der Gewässer und kann u.U. im Stehrevier gefährlich sein:
Alter, wie sind die denn dahin gekommen?
Ich kenne nur eine 'Bergungsaktion' für einen prominenten Stein in Gold, ich glaube an dem wurde ausreichend an den Windgott geopfert.
Irgendwann bei extrem Niedrigwasser soll er rausgezogen worden sein...ist schon Jahre her.
Ein Paar kleinere Steine haben wir in skaven auch mal an den Strand gerollt...
Aber Reifen?
What the f.... war das ein 11qm Formular-Segel?
Das ist weitestgehend unabhängig von Segelgröße und Konstitution, wenn die Umstände ungünstig sind. Ist mir auch schon passiert.
Ein ganz wichtiger Hinweis, weil man da überhaupt nicht mit rechnet.
Aber Reifen
Die wurden früher an die Holzstege genagelt als Fender oder dienten lose als Unterlage für Jollen und Kats auf Landliegeplätzen
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