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Umstieg auf kleineres Board/ FSW-Board

  • David1234
  • 22. November 2024 um 18:27
  • David1234
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    • 5. Januar 2025 um 19:17
    • #21

    Ich hätte noch mal eine Frage zu den Schlaufenpositionen beim FSW 107 Liter.

    Das Board hat vorne innen- und außenliegende Schlaufenpositionen und hinten entweder eine Mittelschlaufe oder zwei Schlaufen weiter außen.

    Ich habe jetzt erst mal alles so gelassen wie es der Vorbesitzer eingestellt hatte, 4 Schlaufen und alle Schlaufen in den äußeren Positionen.

    Gibts da grundsätzliche Regeln, welche Schlaufenpositionen wann sinnvoll sind beim FSW-Board? Ich hätte jetzt gedacht wenn eher Richtung Heizen im Chop dann vielleicht die äußeren Positionen, und wenn es darum geht richtig Welle zu fahren oder Tricks zu machen dann vorne die innen Positionen und hinten eine Mittelschlaufe?

    Danke!

  • Gerry
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    • 5. Januar 2025 um 20:10
    • #22

    Versuche es einmal hinten mit der mittleren Einzelschlaufe. Das bringt mehr Kontrolle und du kannst leichter abfallen - auf den Wind bezogen.
    Vorne die äußere Position belassen.

  • Surfer63
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    • 5. Januar 2025 um 21:18
    • #23

    Für Heizen würde ich das 4er Setup erstmal lassen, da passt dann auch ein eher gerade Freeride Finne dazu, Länge oberes Ende der Hersteller Angaben.

    Für kleine Wellen / Brandung würde ich vorne eher innen und hinten eine Schlaufe mittig nehmen, Finne eher wavig und am unteren Ende der Hersteller Angaben. falls das Board Thruster Option hat, dann die probieren, dreht damit sicher besser.

    Mastfuss jeweils mittig.

    Wie weit die Schlaufen vorne / hinten auseinander liegen hängt von deiner Größe und Vorlieben ab, je nach Vorbesitzer musst Du da eventuell verstellen, größerer Abstand bringt mehr Kontrolle, weiter hinten und eher zusammen mehr Speed.

  • Surfer63
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    • 5. Januar 2025 um 21:43
    • #24

    Wenn Du ein Hüfttrapez hast würde ich das nehmen und auf eine geradere Position achten als auf dem Slalomboard, es darf nicht soviel Druck auf die Finne kommen. Wenn beide Beine auf Halbwind gleich belastet werden ist das eine gute Ausgangsposition.

    Könnte etwas Umgewöhnung sein;)

  • David1234
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    • 5. Januar 2025 um 22:16
    • #25

    Danke Euch für alle Tips!

    Das Board hat Single Fin, und ich fahre grundsätzlich nur Hüfttrapez.

    Wie ist das mit Tampenlänge? Ich bin bisher auf Freeride und Slalom immer 28 gefahren, und das passt für mich, habe auch mal 32er ausprobiert, aber da waren meine Arme nicht lang genug.

    Könnte das mit den 28ern auf dem FSW auch passen, oder braucht das grundsätzlich andere Längen?

  • DI7
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    • 5. Januar 2025 um 22:20
    • #26

    Ich fahre 34 mit Wavezeug.

    Und Vario 28-34 oder länger mit Slalom.

    Hüfttrapez.

    Hat mit Armlänge ziemlich wenig zu tun.

  • Surfer63
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    • 5. Januar 2025 um 22:27
    • #27

    Ich würde das fahren, was Du gewohnt bist, 28 ist schon OK.

    Mein Maßstab ist Unterarmlänge mit Hand umfasst GB = Innenlänge Tampen, habe aber 32 vario

    Zu kurz erhöht nur das Sturzrisiko.

    Der Abstand der Tampen ist auch Gewohnheit, je enger zusammen desto agiler ist das Segel, cool ist ganz zusammen, aber 2-3 Handbreit auseinander sind auch OK, Hauptsache mittig zum Druckpunkt.

  • David1234
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    • 30. Januar 2025 um 09:52
    • #28

    Mittlerweile habe ich 6 Sessions auf dem kleinen Board hinter mir, die letzten beiden davon mit richtig surfen (und nicht nur Wasserstart üben).

    Das mit der richtigen Haltung klappt immer besser, gestern bin ich verschiedene Kurse gefahren und habe u.a. probiert, wieviel Druck die Finne bei welchem Kurs und welcher Geschwindigkeit verträgt. Insgesamt bin ich von dem Board sehr angetan.

    Allerdings hatte ich bei den beiden letzten Sessions, wo es ums Surfen ging, das Gefühl ich würde spät angleiten, also eigentlich erst dann, wenn ich nicht mehr so weit davon entfernt bin, überpowert zu sein. Vielleicht ist das einfach so bei einem kleinen Board?

    Ich habe ca. 90 kg Trockengewicht, Board ist ein JP FSW von 2013 oder 2014 mit 107 Litern. Segel bei den letzten beiden Sessions war ein Gun Stream 6.4, Freeride, sicher nicht das beste Segel unter der Sonne (Gelegenheitskauf gebraucht vor 2 Jahren, nachdem mein geliebtes North Duke 6.4 endgültig zerfallen war).

    Angleit-Technik ist nix besonderes: Abfallen, dichtholen, ggf. mit dem hinteren Fuss ein paar mal gezielt Druck auf die Finne geben und etwas mit dem Segel fächeln (nicht wirklich pumpen).

    Ich habe keine Ahnung von FSW Boards und geeigneten Finnen - vielleicht habt ihr da eine Idee?

    Bisher habe ich immer die untere Finne genutzt, recht schmal, "Gorge Professionals High Performance Fins 310 mm).

    Dann hätte ich noch die "Freeride 250", offenbar eher Grasfinne, aber deutlich mehr Fläche als die 310er. Und dann noch eine Grasfinne "Unifiber Lessacher Weed Blade 24", und die 34 cm Finne von einem älteren Fanatic Hawk (ganz oben).

    Was denkt ihr? Was könnte am geeignetsten sein, oder keine von denen? Ich glaube die beiden unteren Finnen waren beim Board dabei. Heute probiere ich vielleicht mal die 250er aus...

    Danke!

    Einmal editiert, zuletzt von David1234 (30. Januar 2025 um 10:02)

  • DI7
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    • 30. Januar 2025 um 10:23
    • #29

    Probier eher mal die Hawk am windschwächeren Ende der Windrange des Setups, zB mit 6.4.

    Ist allerdings schon eher groß aber vom Typ (zum Board) wohl die beste Finne aus der Auswahl, solange es nicht massiv Seegras hat.

  • Surfer63
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    • 30. Januar 2025 um 10:32
    • #30

    Die Seegras Finnen würde ich nur nehmen, wenn es wegen Seegras oder Tiefgang nötig ist, denn die verändern den Trimm negativ.

    Daher würde ich bei der 31er bleiben, bei Segeln an der oberen Grenze des Boards mal die 34er testen.

    Die Angleitprobleme kommen sicher nicht von der Finne oder dem Segel, da spielen Position auf dem Board und Fahrtechnik eine größere Rolle.

    Ich würde mich da aber nicht verrückt machen und jedesmal was ändern. Besser ist es mit einem Setup sich zu verbessern, also 6,4er Segel, wenn der Wind passt, 31 oder 34 Finne und dann Technik üben, insbesondere Boardbelastung und Gewicht über das Trapez ins Rigg bringen. So merkst Du am schnellsten, was wann etwas bewirkt.

    Dazu gibt es auf YT viele Tutorials.

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    • 30. Januar 2025 um 10:55
    • #31

    Vom Segeltyp her passt das schon. Finne würde ich die 34er nehmen. Hawk.

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    • 30. Januar 2025 um 11:32
    • #32

    Ich darf mal meine "Vorschreiber" daran erinnern, dass es sich bei dem FSW aus dem Jahr 2013 (was nicht stimmt - gab es in den Jahren gar nicht - also nicht um ein Slalomboard mit 107 L (!= => also: Heckbreite, Volumen im Heck, Rails dünn !) => handelt .... ;)5355-250117-1-jpg


    Es ist ein JP FSW aus 2009 (schönen Gruß an Deinen Verkäufer ... ;) ....)

    64cm Breit

    => mit einer von mir geschätzten Heckbreite von (OFO) von 41 cm +/- 0,5cm (wenn überhaupt) .... die Rails sind zu sehen.

    Seit Jahrzehnten beobachte ich ,dass mangelnde Angleit-Technik des Surfers mit immer noch längeren Stacheln kompensiert werden soll .... kann man machen ... fährt dann auch einen Ticke früher an n... wird damit mittellfristig die Fahrtechnik besser )?

    Und vor allem - wie fährt (Siehe Rails auf dem Bild ! ) -- das Board dann sonst sooo ... (??) Trimm, Manöver, LAUFRUHE (!) etrc.

    ...

    Ich fahre auf einem FSW mit 115 L / 65cm Breite / 42cm (OFO) / 91 Kg - auch mit 6,9er eher Leichtwind ... maximal eine 32cm Finne ... dann muss gut sein ...

    Die "vorgelegten" Finnen - gefallen mir alle nicht - schon gar nicht zu dem Board ...svergl. auch mit Katalog ...

    https://jp-australia.com/wp-content/uploads/2019/09/JP_Prospekt_Deutsch__2009.pdf

    Ich würde mir für das Board eine (moderne) gescheite Finne max. um die 30 cm .... ausserdem bietet sich hier zusätzlich für mehr wind hier noch eine Wave-Finne mit ca. 25cm an: Wenn Du dann zu viel Spin out bekommst ist eher nicht die Finne - sondern in der Regel viel zu viel Druck auf den hinteren Fuß ....


    _

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    • 30. Januar 2025 um 11:58
    • #33

    Ich bin von dem ausgegangen was bei ihm vorhanden ist. Aber ganz klar Michlsurf ich würde auch nicht größer als 32er nehmen wollen. (Ich fahre selber eine 32er K4 mit einer 64er Breite FSW mit 6,4er NS Volt) Geschwindigkeiten sind mir mit so einem Board (persönlich ) nicht wichtig. Angleiten...hmmm....irgendwie auch, aber wenn ich auf mein FSW steige, hat es genug Wind. (ob ich 28er oder 32er (beide K4) mit 6,4er fahre, ist egal, ich gleite einfach an...wenn es nur ums Angleiten geht)

  • Gerry
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    • 30. Januar 2025 um 12:05
    • #34

    Die K4 hatte ich auch einmal an meinen FSW Boards. Sind bestimmt stimmiger als die gezeigten Finnen und preiswert zu erwerben.

    32 cm wäre für mich das obere Limit.

  • Surfer63
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    • 30. Januar 2025 um 15:14
    • #35

    Wenn Du die Möglichkeit hast neue Finnen zu kaufen, würde ich auch Freemove 30-32cm und Wave 25-27cm vorschlagen, am besten G10, Select Fins hat gute Modelle.

  • DI7
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    • 30. Januar 2025 um 15:45
    • #36

    Michlsurf Wie okidoki bin auch ich von der beschränkten Auswahl der vier vorhandenen Finnen ausgegangen. Die 31 sah mir von Outline und Rake etc zu speedorientiert aus und weniger um angleiten mit großem Segel an der unteren Windgrenze zu üben.

    Bin von dem abgebildeten JP FSW 107 ausgegangen und - da ich davon den 101 mit 29 Serienfinne (und 25 Zweitfinne) hatte/habe - von einer Idealgröße als große Finne von um die 30.

    Kaufen würde ich dazu was um 28/29 wenn's vorerst nur eine gute FSW-Finne sein soll. Größer als 30 würde ich keinesfalls nehmen, zumal Du ja noch ein größeres Setup hast.

    Mit dem häufigen Fehler, dass zu große Finnen gefahren werden und die Technik leidet, hat Michlsurf grundsätzlich völlig recht.

  • Zuglufttier
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    • 30. Januar 2025 um 17:12
    • #37

    Moin,


    ich weiß ich habe hier eine Einzelmeinung was Finnen angeht.

    Es handelt sich hier um einen Aufsteiger, der wenige Sessions auf dem ungewohnten kleinen Board hinter sich hat.

    Du bist noch gar nicht da wo eine andere/ größere/ kleinere Finne relevant wird, es ist auch kein Slalomboard.

    Es ist normal, das ein kleineres Board später angleitet.

    Es ist normal, dass du dich erstmal zurechtfinden musst und wahrscheinlich primär Angleiten, Durchgleiten und Höhe halten ganz oben stehen werden.

    Meine pragmatische Empfehlung zu der Kombination Fussschlaufen und Finnenausstattung, das gehört nämlich bei einem so kleinen Board zusammen.

    Wenn du keine Probleme hast in die äußeren Schlaufen zu kommen, keine Probleme mit dem Höhe fahren auch mit großem Segel, dann bleibe bei der 31iger.

    Für große Segel und wenn du gerne mehr Druck hinten geben würdest, probiere die 34.

    Bei inneren Schlaufen, übrigens nahezu immer vorne und hinten die inneren bzw äußeren plugs benutzen, dann auf jeden Fall die 31iger, bei Segeln <5m² kannst du die untere Grasfinne probieren, wenn der Druck hinten zu stark wird.

    Ansonsten die Kaufempfehlungen für neue Finnen einfach ignorieren, deine Finnen reichen locker für deine Fortschritte, Wasserzeit hilft dir aktuell viel besser weiter...


    Grüße

  • Surfer63
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    • 30. Januar 2025 um 17:27
    • #38

    Da stimme ich Dir zu, habe es ja oben ähnlich formuliert, aber der letzte Satz im Startbeitrag lässt das ja offen, vielleicht gibt es ja heimliche Wünsche;)

    Und wenn neue Finnen, dann was passendes und gutes, denn wer billig kauft kauft 2x.

  • David1234
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    • 30. Januar 2025 um 18:59
    • #39

    Besten Dank für alle Eure Antworten und für die viele Mühe, die ihr Euch damit gegeben habt!

    Perpektivisch eine neue, besser passende Finne klingt gut! Jetzt weiss ich ja schon etwa wonach ich dann suchen muss :).

    Bis dahin werde ich die vorhandenen Finnen nutzen...

    Fahren tut das Board - soweit ich fähig bin das einzuschätzen - ganz ausgezeichnet, wenn es mal fährt ^^

  • Gerry
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    • 30. Januar 2025 um 19:31
    • #40

    kleine Anmerkung, man kann durchaus die vorderen Schlaufen in den äußeren Plugs fahren und die hinteren in der nächstliegenden inneren Position - bringt mehr Kontrolle und man kann leichter abfallen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

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