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Speed beim Windfoilen - Tipps & Tricks

  • Boris
  • 1. August 2023 um 18:12
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    • 24. Oktober 2023 um 07:50
    • #141

    Ist ja beim surfen auch so, dass der Unterschied zwischen Freeride, Freerace und Slalom oft gar nicht so groß ist. Den größten Unterscheid macht der Fahrer. Wenn man die Vorteile des Race Materials (noch) nicht herausfahren kann, ist damit auch nicht automatisch schneller.

    Wenn du Dich mit dem Freeride Flügel sicherer und kontrollierter fühlst, gibst Du wahrscheinlich automatisch mehr Gas.

    Wenn das Setup passt und du auf dem race Material richtig eingefahren bist, sollte aber dann schon auch ein Performancevorteil (average Speed, Topspeed ) da sein. Wie groß der dann tatsächlich ist, keine Ahnung... ich stehe aktuell noch bei 45 kmh, die 50 waren mir noch nicht vergönnt, arbeite noch dran.

    Einmal editiert, zuletzt von cad184 (24. Oktober 2023 um 07:58)

  • dpk
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    • 24. Oktober 2023 um 08:50
    • #142

    Ja ich sehe es größtenteils wie du. Das klingt jetzt vielleicht dezent arrogant aber ich bezweifle, dass es am Fahrer liegt 😂 im slalom surfen erreichen ich aktuell jede Session 30kt mit abgerockten slalom segeln nach nur 1jähriger Erfahrung auf slalom Material. Beim foilen meine ich alles richtig zu machen aber es ist einfach nicht ausgewogen beim slalom Material. Beim freeride Material kann ich easy pushen, fahre es racig mit langen tampen , ohne viel Konzentration komme ich da auf ein cruising speed vom 40kmh. Beim slalom Material stimmt der trim irgendwie nie. Ich bin immer sehr schnell überpowert mit meinem einzigen foil segel 8.0 und das schlimmste sind kleine windschwankungen resultieren sehr oft in einer art Delfin Show. Die nase meines slalom bretts wird nach unten gedrückt, ich ditsche dann mehrmals auf dem wasser auf . Dank des mast rakes katapultiere ich nie , bin noch nie abgeflogen Beim downwind ballern das darf ich mir aber mit 2 maligen sprunggelenksbruch auch nicht erlauben (ein drittes mal hält das gelenk nicht aus 😂). Aber es beweist: es stimmt was mit dem trim nicht , das Board läuft nicht wie auf schienen wie bei den Pros wenn ich mir youtube Videos ansehe. Es fehlt also Kontrolle und somit ein erheblicher Faktor Geschwindigkeit zu machen.

    Warum denke ich dass es nicht am Fahrer liegt neben den genannten Gründen? Weil viele sehr erfahrene schnellere foiler mir oder allgemein auf Plattformen berichten dass es nichts wichtigeres gibt Beim foilen als der trimm. Das foilen muss quasi freihändig funktionieren. Der Vorteil bei der freeride kombi ist, dass es null komma null trim benötigt. Foil drunter und auf. Evtl mastfuß Position variieren und es läuft wie geschmiert. So meine Erfahrung mit dem slingshot foil auf diversen brettern wie JP hydrofoil (ca 30 sessions), Fanatic stingray (sessions ü30) und sogar gestern auf meinem 91 slalom brett. Das foil funktioniert einfach.

    Ich denke ich bin den 560er noch nicht ganz ausgefahren. Mir ist eingefallen, dass ich die besten speed Erfolge hatte mit der slalom Kombi, als ich den backwing Winkel reduziert habe. Ich bin aktuell bei einem +1 grad shim, ich denke mit mehr sessions, mehr flachwasser und dem 0.5er shim wird mehr drin sein. Und vor allem muss ich herausfinden, wie ich die Delfin Show mit einem richtigen trimm beenden kann. Die horizontale Achse ist bei mir VIEL zu unruhig wenn ich über 40kmh gehe. Das cruising Tempo jedenfalls wird sich definitiv nicht erheblich erhöhen, das scheint auf um die 40kmh begrenzt , wobei sich wie gesagt die freeeride kombi 100x einfacher anfühlt und vor allem weniger Wind benötigt wird. Vllt liegts auch am board, mein 91er wiegt 10,8kg , das JP foilboard satte 3kg weniger. Ich werde also auch mal damit experimentieren dass slalom foil mit meinem 8.0er auf dem JP 135L board zu foilen.

    Zitat von cad184

    ich stehe aktuell noch bei 45 kmh, die 50 waren mir noch nicht vergönnt, arbeite noch dran.

    Ich drücke dir die Daumen! Bei mir lag es gestern daran dass ich mir eine flache stelle suchen konnte wo ich wohl im richtigen moment die richtige böe erwischt habe und deswegen relativ kontrolliert die Schallmauer brechen konnte.. ob mit oder ohne Delfin Show 😂

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    • 24. Oktober 2023 um 09:03
    • #143

    Wenn der Trimm nicht passt liegt es doch zum Teil am Fahrer (nicht am mangelnden Fahrkönnen, bitte nicht falsch verstehen). Der Fahrer stimmt ja das Material so ab, dass es passt. Beim foilen ist das oft noch schwieriger als beim Slalomsurfen, da man noch mehr verstellbare Parameter hat (Mastrake, Stabi Shims). Da muss man viel probieren bis man ein stimmiges Setup gefunden hat. Das Freeride Material ist da toleranter.

  • dpk
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    • 24. Oktober 2023 um 09:10
    • #144

    ahh ja absolut , da bin ich dann zu 100% bei dir! Wobei es natürlich noch altes Material gibt womit höhere Geschwindigkeiten nicht so einfach möglich sein sollen. Zb foils der ersten Generationen, kein foil segel sondern camberloses oder race segel fallen mir da als Beispiele ein.

    Jedenfalls ist die Reise zu den 30kt deutlich schwieriger (aber dafür auch interessanter) als mit Finne. Da braucht man echt einen langen Atem und ein großes Budget ggf sogar wenn man fehlkäufetätigt.oder so wie ich gierig nach kleineren Flügeln ausschau hält (oder sogar schlimmer schon überlegt sein Material gegen vermeintlich besseres auszutauschen 😂)

  • Foildude
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    • 24. Oktober 2023 um 09:33
    • #145

    Ich sehe das gleich wie cad184.

    Natürlich liegt es an dir bzw am Fahrer.

    Was ja nicht schlimm ist. Dein Material hat locker das Potential immer über 30knoten zufahren. Nur musst du es schaffen alles zusammen zu bringen. Ind deine Erfahrung aus dem Fin Slalom Bereich ist ja schön und gut, macht dich aber nicht automatisch gleich gut auf dem Foil. Entscheidend ist einfach auch der Trimm.Es gibt zig Parameter. Ein Freund hat sich am Gardasee von Bruno Martini seinen Foil einstellen lassen. Es hat selbst dem Profi 2h Zeit gekostet bis er alles am Laufen hatte.

    Mastfussposition, Schlaufenposition, Gabelbaumhöhe, Backwing Angle, Mastrake, Trapeztampen Position, Trapeztampen Länge, Outhaul Trimmsystem, Segeltrimm, Lattenspannung,Frontwing/ Backwing Grösse…usw….

    Das alles liegt an dir die richtige Kombination zu finden.

  • Shorty
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    • 24. Oktober 2023 um 09:50
    • #146
    Zitat von dpk

    ahh ja absolut , da bin ich dann zu 100% bei dir! Wobei es natürlich noch altes Material gibt womit höhere Geschwindigkeiten nicht so einfach möglich sein sollen. Zb foils der ersten Generationen, kein foil segel sondern camberloses oder race segel fallen mir da als Beispiele ein.

    Jedenfalls ist die Reise zu den 30kt deutlich schwieriger (aber dafür auch interessanter) als mit Finne. Da braucht man echt einen langen Atem und ein großes Budget ggf sogar wenn man fehlkäufetätigt.oder so wie ich gierig nach kleineren Flügeln ausschau hält (oder sogar schlimmer schon überlegt sein Material gegen vermeintlich besseres auszutauschen 😂)

    So schlecht sind die 27.52 nicht, das ist nur der Mut der da fehlt. Delphin liegt m.M. auch am Segel, auch wenn ich Dir das verkauft habe...:-), es ist ein Freeridesegel das V8 Flight. Du müsstest das Segel mit viel mehr LooseLech fahren, begrenzt aber die Bauart. Zum Vergleich mein 7,8 NP Flight sind Welten dazwischen und viel stabiler, ich fühle mich nunmehr so, wie auf dem Salomboard, hat aber lange gedauert. Mein Foil hat übrigens Sven Feuer eingestellt.... gem. Foildude ist das 7,7 nochmal besser, weil es oben nicht mehr flattert und damit mehr Ruhe ins System bringt.

  • dpk
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    • 24. Oktober 2023 um 09:55
    • #147

    Abhängigkeiten speed foil

    - 80% trimm & material

    - 10% können

    - 10% Eier bei einer böe draufzuhalten 😁

    Bei finne ist es kinderleicht 30kn zu erreichen fast komplett unabhängig vom Material. Wenn die fahrtechnik stimmt und man slingshots im flachwasser macht erreicht man auch mit dem miestesten material 30kn. Siehe das Video von Mario Kümpel (

    ). Dort haut er den denkbar schlechtesten trimm raus und schafft dennoch gute ergebnisse.

    Also würde ich sagen

    Abhängigkeiten speed finne

    30% material & trimm

    65% können

    5% Eier bei Böen draufzuhalten

    So mein Eindruck !

  • dpk
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    • 24. Oktober 2023 um 09:58
    • #148
    Zitat von Shorty

    So schlecht sind die 27.52 nicht, das ist nur der Mut der da fehlt. Delphin liegt m.M. auch am Segel, auch wenn ich Dir das verkauft habe...:-), es ist ein Freeridesegel das V8 Flight. Du müsstest das Segel mit viel mehr LooseLech fahren, begrenzt aber die Bauart. Zum Vergleich mein 7,8 NP Flight sind Welten dazwischen und viel stabiler, ich fühle mich nunmehr so, wie auf dem Salomboard, hat aber lange gedauert. Mein Foil hat übrigens Sven Feuer eingestellt.... gem. Foildude ist das 7,7 nochmal besser, weil es oben nicht mehr flattert und damit mehr Ruhe ins System bringt.

    Danke!! Aber verwechselst du mich evtl? Ich habe das flight evo II , kein V8 flight ^^ Mein segel fahre ich nun , nach Tipps vom foildude (danke nochmal) , auch mit mehr LL. Aber ich frage mich wirklich, wie viel mehr drin ist mit dem 7.8er flight evo III . Das IIer ist blöd geschnitten..

    danke für die tipps !

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    • 24. Oktober 2023 um 11:26
    • #149
    Zitat von dpk

    Abhängigkeiten speed foil

    - 80% trimm & material

    - 10% können

    - 10% Eier bei einer böe draufzuhalten 😁

    Bei finne ist es kinderleicht 30kn zu erreichen fast komplett unabhängig vom Material. Wenn die fahrtechnik stimmt und man slingshots im flachwasser macht erreicht man auch mit dem miestesten material 30kn. Siehe das Video von Mario Kümpel (

    ). Dort haut er den denkbar schlechtesten trimm raus und schafft dennoch gute ergebnisse.

    Also würde ich sagen

    Abhängigkeiten speed finne

    30% material & trimm

    65% können

    5% Eier bei Böen draufzuhalten

    So mein Eindruck !

    Alles anzeigen

    30 Knoten mit Slalom ist auch nicht wirklich schnell, das würde ich mit 20 Knoten auf dem Foil vergleichen.

    Mein Problem mit Foil ist auch ganz klar der Trimm, wenn alles passt gehen 25 Knoten, wenn nichts passt fahre ich ab 20 Knoten vor eine Wand.

    Ich muss viel mehr an meinem Trimm arbeiten, das habe ich im Urlaub wieder gemerkt .

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    • 24. Oktober 2023 um 11:34
    • #150
    Zitat von dpk

    Danke!! Aber verwechselst du mich evtl? Ich habe das flight evo II , kein V8 flight ^^ Mein segel fahre ich nun , nach Tipps vom foildude (danke nochmal) , auch mit mehr LL. Aber ich frage mich wirklich, wie viel mehr drin ist mit dem 7.8er flight evo III . Das IIer ist blöd geschnitten..

    danke für die tipps !

    Sorry, das kann sein, dachte Du hättest das V8 Flight in 8,0 übernommen. der Unterschied ist das 8,0 Flight 2 war noch mehr up/Downwind, das 3+4 mehr Slalom, aber ich kann Dich beruhigen, ich bin auch noch von den 30 Knoten weit entfernt. Was mir geholfen hat, waren 3 Tage Lago viel fahren, dann kommt die Sicherheit...

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    • 24. Oktober 2023 um 11:37
    • #151
    Zitat von Rumpelstilzchen

    30 Knoten mit Slalom ist auch nicht wirklich schnell, das würde ich mit 20 Knoten auf dem Foil vergleichen.

    Mein Problem mit Foil ist auch ganz klar der Trimm, wenn alles passt gehen 25 Knoten, wenn nichts passt fahre ich ab 20 Knoten vor eine Wand.

    Ich muss viel mehr an meinem Trimm arbeiten, das habe ich im Urlaub wieder gemerkt .

    Die ganze Foilerei ist im Windfoil mittlerweile sehr technisch geworden.... wenn bis das Setup mal passt, dauert... dann ändert man wieder was, neues Segel fängt man wieder von vorne an.

    Ich verstehe jeden, der sagt ich bleib auf Finne...

  • dpk
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    • 24. Oktober 2023 um 12:13
    • #152
    Zitat von Shorty

    Die ganze Foilerei ist im Windfoil mittlerweile sehr technisch geworden.... wenn bis das Setup mal passt, dauert... dann ändert man wieder was, neues Segel fängt man wieder von vorne an.

    Ich verstehe jeden, der sagt ich bleib auf Finne...

    Wobei das auch wieder relativ ist.. da kommt dann ein michel becker an der sein neues patrick foil nur 1x (?) vor dem Wettkampf gefahren ist und dann alle platt macht. Erfahrung und Material stimmt da wohl..

    Aber deine erste Aussage würde ich ganz eindeutig nur fürs freerace / race foilen unterstreichen. Habe mich gestern nach dem langen Tag mit einem foiler unterhalten der mein gleiches foil fährt (slingshot hover glide). Er sagte er hat zwei unterschiedliche foils vorher im Besitz gehabt, getestet und war daran dass foilen als sch**** abzustempelen. Er hat dann durch Zufall sich doch nochmal entschieden das slingshot zu kaufen und dann funktionierte alles auf Anhieb und seit dem foilt er sehr sehr gerne. Da gibt's einfach nichts dran zu Schrauben und er berichtet wie ich selber erfahre, wie man mit Leichtigkeit den finnensurfern davon flitzen kann (halse durchgeflogen vorausgesetzt was ein Kinderspiel auf besagtem foil ist). Dabei hat er noch nicht mal den kleinen i65 Flügel kennengelernt. Das foil habe ich nun mehrmals schon an surfer gebracht und das Gespräch gestern war wieder eine Bestätigung dafür dass das freeride foilen echt hammer einfach und nicht technisch ist (wenn das foil stimmt).

    PS meine Freundin foilt fast nur noch. Es ist ihr 10x einfacher und bis mal wind da ist der reicht... und frau parkt weniger ein. Dafür cruist sie mit den Wellen mit ca 20kmh durchschnittlich und in der Spitze aktuell bis zu 30kmh .. macht ihr sehr sehr viel Spaß (sorry für OT)

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    • 24. Oktober 2023 um 12:32
    • #153

    Das Evo2 ist ein up/ und downwind Segel. Das evo3&4 reine Slalomsegel.

    Der Unterschied ist sehr groß. 3&4 sind sich sehr ähnlich, 3&4 sind aber komplett andere Segel zum 2er Evo.

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    • 24. Oktober 2023 um 13:36
    • #154

    Gerade zufällig im Netz gefunden, passt zu meinen Erfahrungen.

  • Shorty
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    • 24. Oktober 2023 um 14:01
    • #155

    Darum bin ich auch auf einen Anbieter gegangen, weil die Abstimmung Segel, Brett und Foil von Haus aus besser ist, als wenn man durch mischt, somit beschäftige ich mich nur mit dem Feintuning.

    Ich kanns nur wiederholen, einmal einen Profi drübersehen lassen, bringt enorm viel....

    das könnte man ja als Geschäftsmodell fast machen, wenn Bruno 2 Stunden am Materialeinstellen ist, soll er doch 100 dafür nehmen, die zahlen sich aus, definitiv... auch meine Erfahrung...

  • Online
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    • 24. Oktober 2023 um 14:07
    • #156

    Kann man das Setting von einem Profi so einfach übertragen? Was ist mit unterschiedlicher Körpergröße, Arm-/Beinlänge, Gewicht, Fahrstil?

    Würde PWA Fahre A das gleich einstellen wie Fahrer B?

    Einmal editiert, zuletzt von cad184 (24. Oktober 2023 um 16:15)

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    • 24. Oktober 2023 um 16:20
    • #157

    Er fährt damit, dann stellt er es ein bis er ein setup für sich gefunden hat. Danach erklärt er einem warum er es so für sich angepasst hat.

    Dann lässt er einen damit selber fahren und wartet auf die Eindrücke des kunden. Wenn dann eine Verbesserung erzielt wurde, kommt der nächste Parameter. Aber erst dann.

    Zb war seine Reihenfolge backwing angle, mastrake, Schlaufenposition.

    Dauerte 2 Stunden und kostete 180€.

    Hat fen kollegen davor bewahrt sein neues foil zu verkaufen. Von vorher nicht klar kommen zum Traumfoil lagen nur 3 Veränderungen.

  • Mias
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    • 24. Oktober 2023 um 16:22
    • #158

    Das entspricht genau dem was ich aich immer gefühlt habe. Kleine Flügel können deutlic

    Zitat von dpk

    Wobei das auch wieder relativ ist.. da kommt dann ein michel becker an der sein neues patrick foil nur 1x (?) vor dem Wettkampf gefahren ist und dann alle platt macht. Erfahrung und Material stimmt da wohl..

    Aber deine erste Aussage würde ich ganz eindeutig nur fürs freerace / race foilen unterstreichen. Habe mich gestern nach dem langen Tag mit einem foiler unterhalten der mein gleiches foil fährt (slingshot hover glide). Er sagte er hat zwei unterschiedliche foils vorher im Besitz gehabt, getestet und war daran dass foilen als sch**** abzustempelen. Er hat dann durch Zufall sich doch nochmal entschieden das slingshot zu kaufen und dann funktionierte alles auf Anhieb und seit dem foilt er sehr sehr gerne. Da gibt's einfach nichts dran zu Schrauben und er berichtet wie ich selber erfahre, wie man mit Leichtigkeit den finnensurfern davon flitzen kann (halse durchgeflogen vorausgesetzt was ein Kinderspiel auf besagtem foil ist). Dabei hat er noch nicht mal den kleinen i65 Flügel kennengelernt. Das foil habe ich nun mehrmals schon an surfer gebracht und das Gespräch gestern war wieder eine Bestätigung dafür dass das freeride foilen echt hammer einfach und nicht technisch ist (wenn das foil stimmt).

    PS meine Freundin foilt fast nur noch. Es ist ihr 10x einfacher und bis mal wind da ist der reicht... und frau parkt weniger ein. Dafür cruist sie mit den Wellen mit ca 20kmh durchschnittlich und in der Spitze aktuell bis zu 30kmh .. macht ihr sehr sehr viel Spaß (sorry für OT)

    das liegt aber an Patrik. Stelle alles in die Mitte und du hast schonmal einen konkurrenzfähigen Ausgangspunkt.

  • Mias
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    • 24. Oktober 2023 um 16:26
    • #159
    Zitat von cad184

    Kann man das Setting von einem Profi so einfach übertragen? Was ist mit unterschiedlicher Körpergröße, Arm-/Beinlänge, Gewicht, Fahrstil?

    Würde PWA Fahre A das gleich einstellen wie Fahrer B?

    Nicht zwangsweise. Bei Patrik gibt es ab soviele plugs weil die auch genutzt werden. Die einen wollen alles eng zusammen und Schlaufen Recht weit vorn, die anderen alles weiter auseinander und die Schlaufen etwas weiter hinten.

  • Mias
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    • 24. Oktober 2023 um 16:29
    • #160

    Kleine oder schnellere Flügel können schneller sein, aber erfordern sowohl vom Fahrer deutlich besseres( feinfühligeres) Fahrkönnen als auch einen besseren trimm.

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