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Frühes Angleiten mit Slalomzeugs

  • David1234
  • 29. Juli 2025 um 18:33
  • David1234
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    • 29. Juli 2025 um 18:33
    • #1

    Moin,

    ich bin jetzt ein paar Mal mein neues Slalom Rigg (Maui Venom 9.2 von 2019 mit original 100 Prozent Mast und Streamlined Carbon Gabel) gefahren. Nun stelle ich mir die Frage, ob dieses Segel perspektivisch mein vorhandenes Duotone S-Type 9.3, ebenfalls von 2019, ablösen könnte. Board ist ein 138 Liter 85 cm Tabou Manta von 2012.

    An sich komme ich mit dem Slalom Segel gut zurecht, auch dank der Unterstützung von hilfbereiten und kompetenten Menschen am Spot. Aufriggen ist (nach viel Gewürge am Anfang) mittlerweile schnell und unproblematisch. Nach verschiedenen Versuchen habe ich zumindest vorläufig einen für mich passenden Trim gefunden. Im Unterschied zum S-Type muss ich den Mastfuß viel weiter hinten fahren, damit das Board frei wird.

    Gerade in stärkeren Böen mag ich das Slalom Segel sehr gerne. Das Board macht – im Unterschied zum S-Type – trotz Mastfuß weit hinten keinerlei Anstalten abzuheben, und es ist schon deutlich einfacher, in stärkeren Böen weiter auf Halb- oder Downwindkurs zu bleiben und nicht nach Luv zu flüchten, um Geschwindigkeit rauszunehmen.

    Das Einzige, was mich beim Slalom Segel im Vergleich zum S-Type noch nicht ganz überzeugt, ist das Angleiten und Durchgleiten bei wenig Wind. Hier kommt das Maui-Segel nicht an das S-Type ran.

    Das S-Type kann ich mit entsprechend wenig Downhaul gut auf Leichtwind trimmen, Schothorn wird dann nur lose eingehängt. Beim Maui Venom habe ich den Eindruck, dass es einen bestimmten Downhaul-Trimm mag, und es nicht sehr sinnvoll ist, hier weniger oder mehr zu trimmen, sondern die Einstellung für Starkwind und Leichtwind eher über die Schothornspannung und nicht über Downhaul passiert.

    Denkt ihr, dass es möglich ist, das Maui Venom 9.2 so zu trimmen bzw. zu fahren, dass es annähernd so früh angleitet wie das S-Type 9.3

    Folgende Stellschrauben fallen mir ein:

    Segeltrimm: Um früh anzugleiten, entspanne ich am Schothorn fast komplett. Wie sinnvoll ist es bei einem Slalom-Segel, hier auch deutlich weniger Downhaul zu geben, um früher anzugleiten (wie ich es bei dem S-Type mache)?

    Finne: Als größte Finne zum frühen Angleiten fahre ich eine 49 cm "Select Elite S1 Superfast XL-Slam" mit dem Maui Venom (wie auch mit dem S-Type 9.3). Wäre es mit einer anderen/ längeren/ weicheren Finne möglich, deutlich früher anzugleiten? Leider kenne ich mich bei Finnen wenig aus.

    Mastfuss: Ich mag das Board schon gerne frei fliegen lassen, Mastfuß weiter nach vorne ist deswegen nicht so meine Lieblingsoption, weil das Board dann doch deutlich mehr klebt.

    Gabel: Um früh anzugleiten, fahre ich die Gabel so hoch dass ich gerade noch mit dem Trapezhaken entspannt in die und aus den Tampen komme. Hier kann ich also nicht mehr so viel weiter nach oben.

    Aktives Angleiten: Bestenfalls fächele ich etwas mit dem Segel und gebe noch mal bewußt mehrfach Druck auf die Finne, aber für echtes Anpumpen fehlen mir (bislang) noch Kraft und Technik. Müsste das Maui Venom (Slalom) im Vergleich zum S-Type (Freerace) deutlich aktiver angepumpt werden, um früh ins Gleiten zu kommen?

    Danke Euch für alle Tips im Voraus! Vielleicht ist es auch einfach so, dass ich damit leben muss, dass das Slalomsegel einfach (zumindest relativ passiv) später angleitet als das Freerace-Segel...

  • Rumpelstilzchen
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    • 29. Juli 2025 um 18:39
    • #2

    Einfache Antwort, nein es ist nicht möglich das Maui so zu trimmen das es passiv so früh angleitet wie eiein s-type , dafür ist es einfach nicht gemacht

  • DI7
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    • 29. Juli 2025 um 18:44
    • #3
    Zitat von David1234

    ielleicht ist es auch einfach so, dass ich damit leben muss, dass das Slalomsegel einfach (zumindest relativ passiv) später angleitet als das Freerace-Segel..

    Ich denke es ist so.

    Bei anderer Brand haben Slalomsegel auch kaum eine Downhaul-Verstellbereich.

    Durchgleiten sollte aber schon gut machbar sein.

  • Silversurfer
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    • 29. Juli 2025 um 18:52
    • #4

    Moin,

    Um mit Slalomzeug anzugleiten, einfach bewußt abfallen und dann ins gleiten pumpen.

    Zum durchgleiten ggfl mit der Masthand an die Startschot fassen, statt an den Gabelbaum. Das Segel hinten aufs Board legen, Segel steht dann aufrecht, du gibst auch möglichst wenig Druck auf den hinteren Fuß, sondern leitest dein Körpergewicht, über die Trapeztampen, auf den Mastfuß. Das Segel steht aufrechter und kannst länger durchgleiten.

    So gleite ich teilweise länger durch wie andere Leute, die 20-30kg weniger wiegen.

    Eine längere Finne würde ich bei DEM Board nicht empfehlen, aber das hatte ich ja schon mehrfach geschrieben.

    Tampenlänge 30 bis 34" ist praktikabel. Den GB nicht ZU hoch machen, leidet die Kontrollierbarkeit drunter.

    Mastfuß nicht anders wie sonst, zu weit vorne, wie du schon erkannt hast, drückt der sonst das Board herunter & bremst.

    Segeltrimm ... nicht zu viel am Achterliek nachgeben, sonst wird das unharmonisch ... max 1-2 cm nachgeben.

    VL auf Normaltrimm lassen, zu wenig VL Trimm bedeutet auch da, das das Segel das Board vorne herunterdrückt, also ausbremst.

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    • 29. Juli 2025 um 18:56
    • #5

    slalomzeug ist nicht für passive fahrweise gemacht, und etwas fächeln ist nicht aktiv


    ich glaub ich kann halbwegs angleiten mit slalomzeug, DI7  Gerry und ein paar andere hier können das beurteilen.

    wenn ich faul bin nehm ich den F-Race 130, wenns schneller werden soll den AI 128
    dazu eine gut abgestimmte finne, in meinem fall 44er ziemlich weich, oder wenns gaaanz wenig ist das gleiche in 45

    sl segel mit denen ich gut angleite - Phanton Iris Ltd und jetzt P7 AC-K 8,5. das AC-Z war für mich nicht gut genug bei lowwind

    beim segel latten und mast gut abstimmen, das braucht schon mal einige wassertage


    und dann halt technik - richtig punmpen, wellen und böen lesen

    das ist eine lange lern-und einstellphase

    aber dann machts spass wenn man als einer der ganz wenigen am fahren ist

    Ihr werds euch noch Anschaun - Freilassinger Zöllner via Gerd Bacher

  • DI7
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    • 29. Juli 2025 um 20:57
    • #6

    Ja, c-bra ist sehr gut im Angleiten - inkl Finnen- und Gewichtsoptimierung etc

    Zitat von c-bra

    slalomzeug ist nicht für passive fahrweise gemacht, und etwas fächeln ist nicht aktiv

    Stimmt.

  • David1234
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    • 29. Juli 2025 um 22:38
    • #7

    Vielen Dank Euch allen für Einschätzungen und konkrete Tips!

    Ich werde das S-Type 9.3 also erst mal behalten. Wenn ich dann in ein paar Monaten feststelle, dass ich trotz Angleit-Nachteilen fast nur noch das Maui Venom fahre, weil es mir beim Fahren besser gefällt, kann ich das S-Type ja immer noch verkaufen.

    Und eine aktivere Fahrweise - also aktives Pumpen - sollte ich wohl auch mal etwas mehr üben... :huh:

  • DI7
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    • 1. August 2025 um 07:07
    • #8

    Angleiten und rapide Beschleunigung scheinen sich vom Segeldesign (eines Slalomsegels) sehr zu widersprechen.

    Wohl auch vom Boarddesign.

    Das macht mE die sehr aktive Fahrweise nötig.

  • eightbft
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    • 1. August 2025 um 07:48
    • #9

    Ich oute mich als Angehöriger der absolut Pumpfaulen!

    Aber gerade mit Slalomzeugs führt leider kein Weg am aktiven Fahren vorbei!

    Je nach Revier und Windkonditionen hat man manchmal das Glück, daß man Schub durch eine Windwelle bekommt und dadurch die eine oder andere Pumpbewegung einspart, aber Slalomsurfen ist Sport! Und zum Sport gehört Bewegung dazu; in diesem Fall in Form von pumpen!

  • jaxblckk
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    • 1. August 2025 um 08:43
    • #10
    Zitat von eightbft

    Aber gerade mit Slalomzeugs führt leider kein Weg am aktiven Fahren vorbei!

    Ich adde hier noch Slalom-Foilen, das ist auch super entgegen dem was man denkt.

    Riesen Board + Foil, aber von alleine losfahren ist da nicht. Nur bei ordentlich Wind geht das ohne pumpen los. Vgl. Freeride Foilboard, da machst du nichts und kommst einfach entspannt hoch.

  • DI7
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    • 1. August 2025 um 09:03
    • #11

    Wenn es mehr als genug Wind hat, muss man nicht immer pumpen - da reichen auch andere gute Beschleunigungstechniken, die man zum aktiven Fahren zählen kann.

  • Rumpelstilzchen
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    • 1. August 2025 um 09:05
    • #12

    Mit Slalom Foil Pumpen ist für mich viel einfacher als mit Finne, es reicht eine kurze Böe um aufs foil zu kommen und dann auch oben zu bleiben

  • DI7
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    • 1. August 2025 um 09:52
    • #13

    Ab wann ist der Angleitvorgang (mit Finne) Eurer Meinung nach eigentlich abgeschlossen? Wenn man mit zumindest gleichbleibender Geschwindigkeit in beiden Schlaufen steht? Andere Ansicht?

    Eine gute Durchgleitfähigkeit ist damit ja noch nicht erreicht.

  • jaxblckk
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    • 1. August 2025 um 09:54
    • #14
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Mit Slalom Foil Pumpen ist für mich viel einfacher als mit Finne, es reicht eine kurze Böe um aufs foil zu kommen und dann auch oben zu bleiben

    Ja stimmt schon, im Prinzip gleitet man besser an und bleibt durch den Lift vom Foil auch eher am gleiten.

  • jaxblckk
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    • 1. August 2025 um 09:59
    • #15
    Zitat von DI7

    Ab wann ist der Angleitvorgang (mit Finne) Eurer Meinung nach eigentlich abgeschlossen? Wenn man mit zumindest gleichbleibender Geschwindigkeit in beiden Schlaufen steht? Andere Ansicht?

    Eine gute Durchgleitfähigkeit ist damit ja noch nicht erreicht.

    Das Angleiten an sich würde ich nicht mit den Fußschlaufen verbinden.
    Ich stehe zwar meistens früh drin, aber das Angleiten beschreibt ja eigentlich hauptsächlich die Fortbewegung/ die Lage des Boards oder sogar Boots im Wasser.

    Dh. Angleiten ist in dem Moment abgeschlossen, in dem das Brett freier im Wasser liegt bzw. sich über das Wasser bewegt.

    Wie man selbst dann draufsteht... ist eigentlich irrelevant

  • DI7
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    • 1. August 2025 um 10:10
    • #16

    Ob es einen in der normalen Fahrposition relativ weit hinten im Gleiten trägt ohne langsamer zu werden ist aber in der Praxis schon sehr entscheidend und könnte ein Maßstab sein.

    Natürlich könnte man, sobald man minimal weniger als das Gewicht verdrängt physikal-theoretisch schon von "Gleiten" sprechen, aber darum geht es ja nicht, weil da ist das Angleiten sicher noch nicht beendet. Und es hat mit dem landläufig gemeinten Gleiten noch nichts zu tun.

    BTW damit ein Slalomboard wirklich halbwegs anhaltend "frei wird" muss man schon zumindest in die vordere, eher aber beide Schlaufen ... Und um Slalomboards geht's hier ja.

  • eightbft
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    • 1. August 2025 um 10:45
    • #17
    Zitat von DI7

    Ab wann ist der Angleitvorgang (mit Finne) Eurer Meinung nach eigentlich abgeschlossen? Wenn man mit zumindest gleichbleibender Geschwindigkeit in beiden Schlaufen steht? Andere Ansicht?

    Eine gute Durchgleitfähigkeit ist damit ja noch nicht erreicht.

    Gute Frage!

    Genau an etwas festmachen könnte ich es jetzt spontan nicht: Ich würde sagen, irgendwie merkt man es!

    Das " Gurgeln" istvorbei und das Brett macht auch ein eheranderes, eher "zischendes" Geräusch, als "vorher"!

  • Rumpelstilzchen
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    • 1. August 2025 um 10:54
    • #18

    Für mich ist angleiten wenn ich nach dem Anpumpen in die schlaufen gehen kann

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    • 1. August 2025 um 12:05
    • #19

    Wenn man ohne weiterzupunmpen nicht mehr langsamer wird und das in gleitfahrt, das liegt mmn bei ca 20 km/h aufwärts

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  • Mias
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    • 1. August 2025 um 12:11
    • #20

    Wenn ich die Heckwelle abgehängt habe und der Bug sich auf die Burgwelle geschoben hat. Fällt mittlerweile nicht mehr stark auf , aber ich weiß noch wie ich nach dem ersten Mal auf dem Brett stand und dachte, was war denn das? 😀

    Konstant gleiten ist für mich wenn ich problemlos in und aus den Schlaufen gehen kann ohne sofort anzuhalten. Meistens bin ich vor dem gleiten schon in der vorderen Schlaufe und noch mächtig am pumpen.

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