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Frühes Angleiten mit Slalomzeugs

  • David1234
  • 29. Juli 2025 um 18:33
  • Mias
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    • 1. August 2025 um 12:18
    • #21

    David1234 dein Segel hat auf dem Foto schon mächtig ll. Du kannst das vorliek wahrscheinlich noch etwas entspannen. Evtl muss der Mastfuß dann noch weiter zurück.

    Mir hilft bei Leichtwind mit Slalom ... Mastfuß zurück. Dadurch schiebt das Board nicht soviel Wasser vor sich her.

    Schotthorn kann auch deutlich negativ getrimmt sein. Downwind oder Leichtwind trimmen ich bis -10cm im Extremfall. Jedoch leidet bei zuviel das aktive anpumpen da das Segel zu weich wird und schnell aufmacht

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    • 1. August 2025 um 12:27
    • #22
    Zitat von c-bra

    Wenn man ohne weiterzupunmpen nicht mehr langsamer wird und das in gleitfahrt, das liegt mmn bei ca 20 km/h aufwärts

    Wenn das zB nur eine Wellenschubdauer lang möglich war, war deshalb der "Angleitvorgang fertig" ((was die Fragestellung war))?


    Mias Konstant gleiten ist für mich mehr (als mit Angleitvorgang fertig), da hab ich schon ein halbwegs nennenswertes Durchgleitpotential - quasi als was Zusätzliches - aufgebaut. Da kann ich eine kleinere Windabnahme, und den einen oder anderen Wellenberg etc "verkraften"

    Natürlich gibt es auch die Situation, dass der Angleitvorgang fertig ist, und dann plötzlich weitere Windpower fehlt und man aus dem Gleiten fällt.

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    • 1. August 2025 um 12:38
    • #23

    DI7 von der Verdrängerfahrt, wenn ich dann meine "Bugwelle" überhole mein ich "ich gleite an" Ab da, wenn das Board weiter beschleunigt, bis zu dem Punkt wo das Board nimmer schneller wird.....hätte ich gesagt Angleitvorgang fertig.

    Dazwichen dann die Füße in die Schlaufen schieben

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    • 1. August 2025 um 12:43
    • #24

    Zum Thema, ich als Freerider pumpe auch, auch mit Freewave-Zeugs, es geht einfach früher los. Keine Ahnung wie weit man downwind gehen muß/soll um mit Slalom Los zu kommen. Wenn Halbwind in Minuten ausgedrückt ich auf downwind, bei mir ca. 5 Minuten....vom Winkel her. Klappt super

  • DI7
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    • 1. August 2025 um 12:45
    • #25

    Ad #23: Da unterscheiden wir uns. ME kann der Angleitvorgang fertig sein, aber ich kann und sollte danach noch weiter beschleunigen.

    In aller Regel wird dieses Weiterbeschleunigen aber ohne weiterpumpen möglich sein - zB durch bessere Kraftübertragung und Boardlage.

  • David1234
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    • 1. August 2025 um 16:23
    • #26
    Zitat von Mias

    David1234 dein Segel hat auf dem Foto schon mächtig ll. Du kannst das vorliek wahrscheinlich noch etwas entspannen. Evtl muss der Mastfuß dann noch weiter zurück.

    Ja, das war nach dem ersten Aufbauen vor der Feinjustierung, beim für mich jetzt vorläufig erst mal passenden Trim ist weniger LL drin.

    Danke für alle Kommentare, Hinweise, Tips!

  • Silversurfer
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    • 1. August 2025 um 23:08
    • #27
    Zitat von Mias

    David1234 dein Segel hat auf dem Foto schon mächtig ll. Du kannst das vorliek wahrscheinlich noch etwas entspannen. Evtl muss der Mastfuß dann noch weiter zurück.

    Mir hilft bei Leichtwind mit Slalom ... Mastfuß zurück. Dadurch schiebt das Board nicht soviel Wasser vor sich her.

    Schotthorn kann auch deutlich negativ getrimmt sein. Downwind oder Leichtwind trimmen ich bis -10cm im Extremfall. Jedoch leidet bei zuviel das aktive anpumpen da das Segel zu weich wird und schnell aufmacht

    Hi, ich weis ja, das du garantiert mehr Erfahrung hast, aber soooo extremes trimmen funktioniert, zumindest bei meinen Severne Segeln, GARNICHT

    VL 2cm, AL auch ... 2 cm lockerer, wenn es noch mehr ist, funktionieren die Segel nicht mehr und bringen viel zu viel Querkraft auf die Finne, bzw werden zu toplastig und drücken die Boardnase zu viel herunter ...

    Mastfußposition ... sehr ich wie du auch ... 1-2 cm nach hinten, damit die Boardnase entlastet wird, GB ETWAS höher (2cm) ... aber aufpassen, das das Board dann nicht "steigt" und man noch genügend Kontrolle behält ... hatte ich oben aber auch schon mal "ausgeführt" :)

  • Mias
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    • 2. August 2025 um 07:00
    • #28

    Von Grundsatz hast du Recht. Ich habe das auch bei severne so gemacht. Jedoch hast du mich eher falsch verstanden. Ich trimme eigentlich immer das vorliek etwas mehr. Meistens med bis max. So wie auf dem Foto aber nur bei zuviel Wind und auch dann nur wenn es sehr ruppig ist. Zu wenig bringt zumindest mir gefühlt keinen Vorteil.

    Das achterliek ist aber immer eher loser gespannt. Meistens nur ganz leicht gespannt ( mit 2 Fingern)bis -2 cm. Wenn ich extrem downwind fahre entspanne ich das Segel an der Gabel aber noch deutlich mehr. Der Winddruck lässt da deutlich nach und das Segel entwickelt dann viel Backhandpower. Das funktioniert auch prima zum durchgleiten bei Halbwind. Sobald das Windlicht vorbei ist trimme ich das extrem aber wieder weg. Ist dann nicht schön zu fahren.

  • DI7
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    • 2. August 2025 um 08:27
    • #29
    Beitrag

    Outhaul (ev adjustable) und NICHT Achterliek(strimm) oder AL

    Irgendwoher reißt es va woanders - aber ab und zu auch hier - ein, von Achterliek(strimm) bzw AL zu schreiben, wenn man das Outhaul meint.

    Wir sollten der Klarheit halber mE beim korrekten Begriff Outhaul bleiben.

    Dann weiß man auch, dass die Leine am Gabelendstück gemeint ist und nicht die 3D-Gestalt des Achterlieks an sich.

    Das Achterliek verläuft von der Clew, also dem Schothorn, hinauf bis zum Segeltop, auch Kopf genannt. Es entscheidet über Release, ...

    Wenn man hingegen die Leine zwischen…
    DI7
    2. August 2025 um 07:20
  • DI7
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    • 2. August 2025 um 12:34
    • #30

    Fragen/Lösungen zur Gestaltung eines Outhaul-Trimmsystems sind nun hier gesammelt:

    Thema

    Gestaltung von einem adjustable Outhaul-System

    Ich habe versucht, direkt in einer stärkeren Böe mittels Trim-System das Segel flacher zu ziehen, das hat aber nicht geklappt weil zu viel Druck im Segel.

    Das sind ja meine ersten Erfahrungen mit Trim-System. Geht das bei Euch, dass ihr auch mit Druck im Segel das Segel beim Gleiten ggf. flacher ziehen könnt? Outhaul-Trim im Gleiten nachzulassen ist kein Problem...
    David1234
    2. August 2025 um 09:40
  • David1234
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    • 11. August 2025 um 20:10
    • #31
    Zitat von Silversurfer

    Zum durchgleiten ggfl mit der Masthand an die Startschot fassen, statt an den Gabelbaum. Das Segel hinten aufs Board legen, Segel steht dann aufrecht, du gibst auch möglichst wenig Druck auf den hinteren Fuß, sondern leitest dein Körpergewicht, über die Trapeztampen, auf den Mastfuß. Das Segel steht aufrechter und kannst länger durchgleiten.

    Das habe ich gestern probiert, allerdings mit Hand direkt am Gabelbaumkopf und nicht an der Schot. Das hat schon einiges gebracht zum besseren Durchgleiten - besten Dank für den Tip!

  • Silversurfer
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    • 11. August 2025 um 20:25
    • #32

    Sorry, ist nicht zielführend … wenn du die Startshoot nimmst, ist der Zweck, das du mit der Masthand weiter vom Segel wegkommst, Alls dein Mastarm lang ist.

    Wenn du den GB Kopf oder in der Nähe anfasst, kommst du näher ans Segel, als wenn du es „normal“, neben den Trapeztampen, greifen würdest.

    Es geht darum, das das Segel so aufrecht wie möglich gefahren wird, dabei einen Abschluss unten auf dem Board hat & du auch nicht zu viel seitlichen Druck auf die Finne gibst.

    Evtl. die Trapeztampen 1cm weiter hinten, als sonst, fahren.

    Trotzdem toll, das du es versuchst 👍🙂

  • David1234
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    • 11. August 2025 um 20:42
    • #33

    Danke für ausführlichen Erläuterungen, Silversurfer !

    Ich denke es hat etwas gebracht, weil durch den Griff weit vorne das Board flacher auf dem Wasser liegt und deswegen besser durchgleitet. Das mit der Startschot werde ich das nächste Mal probieren...

  • David1234
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    • 11. August 2025 um 21:37
    • #34

    Ist vielleicht etwas off topic...

    Gestern ein schöner Tag am Müggelsee, mit leider weniger Wind als vorhergesagt und sehr böig, aber sonnig und warm. Das Wasser war schön glatt, ich habe mal wieder die Uhr angezogen und versucht etwas Speed zu fahren, verschiedene Kurse, von leicht abfallen bis sehr stark abfallen.

    Mehr als knapp über 23 Knoten habe ich aber nicht geschafft.Beim Abfallen kam ich immer recht schnell an den Punkt dass einfach null Druck mehr im Segel war, egal wie sehr ich dichtgeholt oder das Segel offengelassen habe, und auch entsprechend nicht mehr schneller wurde.

    Die maximalen Böen waren wohl schon deutlich unter 20 Knoten (geschätzt), normale Reisegeschwindigkeit auf Halbwind war so um die 18 - 20 Knoten. Vielleicht fällt Euch dazu noch was ein? Oder ist es einfach so, dass es zum schnelleren Gleiten mit großem Slalomgedöns halt auch entsprechend Wind braucht? Mein großes Ziel sind 27 Knoten, also 50 Stundenkilometer....

  • DI7
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    • 11. August 2025 um 21:52
    • #35

    Als Durchschnittsspeed welcher Zeitspanne oder Strecke?

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    • 11. August 2025 um 22:36
    • #36

    Bei 18-20kn fahre ich mit 7.8 oder 8.6 ca 28-30kn, egal ob mit nem 85er oder 71er Board

    Nen Slalomboard gleitet recht schnell >20kn, der Trimm muss aber auch passen

    Vorderes Bein schön gestreckt ?

  • David1234
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    • 11. August 2025 um 23:03
    • #37
    Zitat von Silversurfer

    Bei 18-20kn fahre ich mit 7.8 oder 8.6 ca 28-30kn, egal ob mit nem 85er oder 71er Board

    Nen Slalomboard gleitet recht schnell >20kn, der Trimm muss aber auch passen

    Vorderes Bein schön gestreckt ?

    Ok, es liegt also wahrscheinlich an mir ;)

    Ich hatte mir ausführlich das Video von Nils Bach zum Speed Stance angeschaut, da gehts ja auch viel ums vordere Bein... ich hatte das Gefühl mit vorderem Bein strecken würge ich den Speed eher ab weil eh so wenig Druck im Segel... ich bleibe dran und werde berichten.:)

    Deine Einschätzung zur Surf-Geschwindigkeit bei wenig Wind hilft auf jeden Fall ordenlich, danke Silversurfer !

  • David1234
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    • 11. August 2025 um 23:06
    • #38
    Zitat von DI7

    Als Durchschnittsspeed welcher Zeitspanne oder Strecke?

    Was meinst Du genau? Max. Speed war 23,19 Knoten über 2 Sekunden, 500 Meter waren dann noch 21,46 Knoten...

  • Silversurfer
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    • 11. August 2025 um 23:19
    • #39
    Zitat von David1234

    Was meinst Du genau? Max. Speed war 23,19 Knoten über 2 Sekunden, 500 Meter waren dann noch 21,46 Knoten...

    Das ist doch schon gut 👍

    Es hilft ungemein, wenn du parallel mit anderen fährst, Vergleichsfahrten machst, Trimmveränderungen ausprobierst, aber auch andere, etwas schnellere, dir auf dem Wasser Rückmeldungen geben. Selber erkennt man oft nicht, woran es hapert. Oder Videoaufnahmen vom Ufer aus…

  • DI7
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    • 11. August 2025 um 23:22
    • #40
    Zitat von David1234

    Was meinst Du genau?

    Worin Du die 50 km/h als Ziel erreichen willst.

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