Abgesehen davon, was manche (gerade auch Nachwuchsfahrer samt Eltern) leider glauben (am Anfang schon) haben zu müssen (zB während sie Wasserstarts üben) - wie es hier manche (ua c-bra) zutreffend beschreiben,
glaube ich nicht, dass die SL-Boards von brauchbarer Qualität und halbwegs sinnvoll eingekauft sooo das Kostenproblem sind.
Masten und Gabeln und Kleinteile eher.
Startgelder, Schneiderfahrten (auch zB wenn bei Regatten brauchbarer Wind nicht genutzt wird, etc), Transport, Sprit, Zeit - vor allem die Zeit bei brauchbaren Bedingungen, Kondition um brauchbare Bedingungen länger auszunutzen, ...
Material ist ua dann schlecht, wenn es TOW kostet oder zu wenig Spaß (auch alleine) macht.
Refurbished-Slalomboards wären eine Idee. Gecheckt und allenfalls gut repariert. Allein schon um zu zeigen, dass es an den Boardpreisen nicht wirklich liegt.