Ein Gedanke zu Post #1 und dem Verstehen-Wollen. Ein möglicher Grund als Antwort auf eine Teilfrage könnte sein:
Vor ca dem Jahr 2020 war es grenzüberschreitend einheitlicher, wie Regatten gefahren/ausgetragen wurden. Man konnte einfach spontan hinfahren und gut abschätzen, wie es voraussichtlich werden könnte. Auch kurzfristig.
Mit dem Mixen und zB in SUI oft möglichem Coursesracing wurde es gerade für Fin-Slalom bei grenzüberschreitenden, international ausgeschriebenen Wochenendregatten und so ähnlichen Verstaltungen wie Meisterschaften schwieriger. Oder wenn RC spontan entscheidet, welche Disziplin gefahren wird. In jedem Land war es plötzlich anders. Es wurde auch das iQ-Foil unterschiedlich eingebunden. Tw faktische Windlimits gesenkt, ...
Was Downwind-Slalom angeht inkludiert als einer von wenigen Veranstaltern WSA und CST (etwa in Torbole) alle (Foil und Fin) mit annähernd derselben Wasserzeit (in einer Wettfahrt befindlich, suitable conditions vorausgesetzt, aber für beide Disziplinen über eine weite Windrange).
Das Regattaangebot in der näheren Umgebung - gerade für den Einstieg, die Übung, die Gemeinschaft und das Lernen ohne weite Reisen, gerade für Jugendliche ... spielt schon eine Rolle. Und da half das Grenzüberschreitende allen - auch den Veranstaltern.
Vielleicht noch ein Aspekt: Dass ein olympischer Status am Anfang einen Boom bringt und dann (besonders wenn Regatten nur in allgemeiner Alterklasse ausgetragen werden) rasch runtergeht, konnte im Segelsport schon öfter - aber nicht einheitlich - beobachtet werden.