Erstens stört das Mehrgewicht an der Stelle keine Sau. Zweitens sind bei vielen Bords jede Menge Plugs eingebaut. Wenn man die einfach nur im Abstand von 25mm einbauen würde, gäb es keine Probleme mehr. Beim F-Race ist das so. Dann kauft man einen 2. Satz Schrauben und gut ist. Doppelt verschraubt ist natürlich besser. Cobra kann das auch. Bei JP Slalom schon länger Standart. Auch wechseln immer mehr auf Torx. Geht schon, wenn man will.
Fussschlaufen Verdrehsicherungen S4LT und andere
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Erstens stört das Mehrgewicht an der Stelle keine Sau. ...
aber im katalog...
ist doch IMMER ein thema - das gewicht... warumauchimmerdennoch
das geht halt am thema vorbei - wohl kaum wer wird sich zusätzliche plugs einbauen lassen wegen der verdrehsicherungoffenbar ist die eingangslösung von S4LT suboptimal ausgeführt.
was gäbe es denn für alternativen
welches anzugsmoment ist denn sinnvoll bei den standardschrauben und den ensat - lösungen? - vielleicht sind die schrauben oft einfach nur zu locker angezogen?
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ich habe mir damals Verdrehsicherungen aus Edelstahl nach gebaut. Leider finde ich die Bilder nicht mehr. Gepostet hatte ich die glaube ich damals im anderen Forum.
(seit gestern suche ich diese Bilder auf Grund von dem Thema hier, um zu zeigen das es haltbar auch funktioniert. Wegen Gewicht, gewogen habe ich meine "Ausführung" nicht. Aber probiert, funktionierte Top! Ich habe aber nur die beiden hinteren Schlaufen damit versehen.)
Nachgebaut habe ich diese Konzept : Verdrehsicherung
Und ich glaube Rumpelstilzchen habe ich damals per whatsapp auch die Bilder geschickt....glaube ich.....ist lange her....
Das "Fahren" war wie Tag und Nacht. Besonders bei Chop, wenn man die Schlaufe nicht zu 1000% mit Schuhen trifft.
Ich bin Freerider, jetzt stell ich mir vor wie das mit Slalom ist, sollten sich die Schlaufen verdreht haben....wenn gerade "Vollschub" ansteht....
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Ja, speziell die hinteren Slalomschrauben bekommen schon was ab.
Manche neigen sich mehr/schneller aufzudrehen als andere. Einmal war bei der Bauminsel eine Heckschlaufenschraube gänzlich draußen.
Regelmäßig nachziehen ist eh Standard.
Ausgerissen (aus dem Gewinde) ist mir erst eine Schraube bei einem Waveboard am Wasser.
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Wichtig ist, nach der Erstmontage nicht sofort aufs Wasser. Erst mal über Nacht in Ruhe lassen, damit die Pads sich eindrücken können, dann noch mal nachziehen. Regelmäßig festen Sitz überprüfen sollte Standart sein.
Ich habe mir gerade überlegt, hat schon mal jemand versucht so ein Stück Antirutschmatte unterzulegen??
Fakt ist jedenfalls, vierfach verschraubt ist sie optimale Variante.
Wenn man das im Katalog so heraus hebt, gerade wegen dem Verdrehen, würde das auch verkauft werden. Ich habe fast noch nie ein Board bei mir gehabt, wo die Schrauben nicht verdreht, oder gar locker waren. Alle Besitzer waren davon genervt. Wenn ich dann die 4 fach Verschraubung von z.B Flikka angesprochen habe, hätte das gern jeder gehabt. Ausnahmslos!
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Nach ganz fest kommt halt ganz lose. Die Schrauben müssen, wie Kaktus richtig schreibt, bei Erstmontage gezielt und fest angezogen werden. Aber bitte mit Gefühl und passendem Schraubendreher. Nach zwei Tagen Pause wird wieder mit Gefühl nachgezogen. Danach Taste ich die Schrauben normalerweise nicht mehr an. Überprüfungen bei meinen Boards ergaben, das sich da nichts mehr löst. Bei ausgenudelten Plugs sieht das sicher anders aus. Das ist der Grund, warum ich keine gebrauchten Boards mehr kaufe.
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So langsam taucht in diesem Thread ja öfter mal direkt oder indirekt das Thema passendes Drehmoment auf.
Mit welchem Drehmoment soll man denn die Schrauben anziehen? Welches Drehmoment verkraften denn die Plugs offiziell? Steht das in der Gebrauchsanleitung/Beiblatt/Haftungsausschlussblatt?
Ist ja durchaus sicherheitsrelevant und erklärbedürftig und damit wohl auch Pflicht.
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aber im katalog...
ist doch IMMER ein thema - das gewicht... warumauchimmerIn welchem Katalog stehen denn noch Gewichte? Ich finde meist nur
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Stimmt leider - eine Ausnahme sind die Duotone Falcon 2024.
BTW: Hat wer das angeführte Gewicht für den Falcon 116 (2023)?
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Danke dir, den Basteltipp aus dem Video werde ich mal probieren
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Alles anzeigen
habe ein bisserl in andere foren geschaut
https://www.seabreeze.com.au/forums/Windsur…otstraps?page=1
https://www.seabreeze.com.au/forums/Windsur…straps-2?page=1
https://www.seabreeze.com.au/forums/Windsur…otstraps?page=1Das funktioniert. Kurz dazu, meine Freundin hat ein Starboard Go (das mit Mittelfinne) manchmal fahre auch ich damit, wenn es nur leicht weht.
(Schlaufen hinten außen) Es verdreht sich nichts. Bei einem schlechten Tag wo das Anpumpen nicht immer so funkt wie gewollt und Hektik aufkommt und man(n) tritt etwas daneben, gibt es nur leichte Verdreher.
Das "wieder gleich richten" der Schlaufe mit dem Fuß kann dann dauern, besser man beginnt damit mit dem Segel ablegen am Wasser

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Slalomboard fährt auf den letzten 50 cm über die sich biegende Finne auf der Leerail, springt über Wellen, taucht ein, Fahrer federt weit außen hängend mit Beinmuskulatur ab ...
all das wirkt ziemlich horizontal und schlagig auf eher enge Schlaufe, in der rasch und oft wenig zimperlich Halt gefunden werden soll ...
das ist schon eine besondere (Verdreh-)Belastung der Fußschlaufenverankerungspunkte.
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Nach ganz fest kommt halt ganz lose. Die Schrauben müssen, wie Kaktus richtig schreibt, bei Erstmontage gezielt und fest angezogen werden. Aber bitte mit Gefühl und passendem Schraubendreher. Nach zwei Tagen Pause wird wieder mit Gefühl nachgezogen. Danach Taste ich die Schrauben normalerweise nicht mehr an. Überprüfungen bei meinen Boards ergaben, das sich da nichts mehr löst. Bei ausgenudelten Plugs sieht das sicher anders aus. Das ist der Grund, warum ich keine gebrauchten Boards mehr kaufe.
Also echt mal...
Als wäre das unsachgemäßer Gebrauch 😄
Wann hatte ich zuletzt ein neues Board? Ich erinnere mich gar nicht mehr...
Vielleicht ist das sogar das Problem?
Man muss ja nurmal am Strand gucken, da sind nahezu alle Schlaufen verdreht, manches Mal abenteuerlich.
Zum Drehmoment, ich drehe schon sehr sehr fest, ich sag mal, ausser mir in der Familie kann die Schraube keiner mehr bewegen.
Oh Wunder, verdreht sich trotzdem.
Selbst bei nassem Board nachgedreht, selbst mit Bärenkrallen die dann eh eindellen, selbst mit den unterschiedlichsten Serien Verdrehsicherungen.
Die Dakine core contour waren anfangs super, leider verbog sich das Edelstahlplättchen dann, dann wars nach 2-3 Einsätzen auch vorbei damit...
Immerhin kommen im Serien Waveboard immer mehr die doppelt Verschraubung...
Mir ein totales Rätsel, warum c-bra keine Probleme hat.
Nach einer unangenehmen Zeh Dauerverstauchung trage ich nur Schuhe und muss auch recht fix und nachdrücklich rein, aber das Problem ist so alt wie einzeln verschraubte Schlaufen....
Selbst mein damaliger Mistral Stinger hatte schon doppelt verschraubte, also die Lösung ist lange bekannt...
Grüße
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Wenn ich mir das übliche schwarze Cobra-Plastikteil anschaue mit den ca 10 Mininöppchen sehr nah um den Drehpunkt und weiter außen nichts ... alles glatt
Das EVA ist in dem Bereich dann rasch beschädigt - durch die ersten Verdrehungen. Schrauben voll anknallen und laufend nachziehen hilft zwar, aber auch nur eingeschränkt.
Da muss ich nicht an irgendwelche Mechanik-Vorlesungen zurückdenken um Konstruktionsfehler zu bemerken.
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Manche Sachen sind gut gemeint aber schlecht umgesetzt.
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Gibt es hier irgendwelche neue Entwicklungen, gefundene Fotos, "Eigenerfindungen", ... um das Verdrehen von Fußschlaufen mit nur einer Befestigungsschraube zu stoppen?
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