Ich denke die Löcher im Mast sollten immer oval sein eben um Biegekräfte auf die Schrauben ausschließen zu können - war bei Starboard und Phantom so.....
Aber ist ja alles machbar - ansonsten ein sehr gut verarbeiteter Foil
Ich denke die Löcher im Mast sollten immer oval sein eben um Biegekräfte auf die Schrauben ausschließen zu können - war bei Starboard und Phantom so.....
Aber ist ja alles machbar - ansonsten ein sehr gut verarbeiteter Foil
So Unrecht hat CAD nicht, andere Hersteller haben von Haus aus langlöcher drinnen
Na ja, Langlöcher machen denke ich ab Werk Sinn. Je nach shim sitzt der Mast unterschiedlich in der Box. Wenn man den Mast beim Ein- und Ausbau etwas hin und her hebelt ( um ihn z.B nicht mit den Schrauben in die Box zu ziehen und die Gewinde zu schonen) besteht auch die Gefahr, dass man die Schrauben verbiegt. Ich sehe eigentlich nur Vorteile von Langlöchern. Wenn das ab Werk so kommt sollte auch die Stabilität des Mastkopfes gewährleistet sein, beim selber machen muss das nicht immer so sein. Außerdem passt es so besser markenübergreifend, es sind ja auch viele Aeon Piloten mit markenfremden Boards unterwegs.
Langlöcher sind auch nur ein fauler kompromiss
Ich hatte heuer mindestens 4 masten zur reparatur hier. Durch die grosszügigen langlöcher fehlt halt viel material und dann reissts.
Bei den reparaturen habe ich die langlöcher wesentlich reduziert um mehr material hinzubekommen.
Tlw "erstaunlich" was man da so sieht
Ich gehe davon aus dass es zeitnah bessere konstruktionen geben wird
Eigentlich gehört die Ganze tuttle oder Foilbox durch was ordentliches ersetzt. Größer/breiter, um die Kräfte aufzunehmen und eine vernünftige Lösung zur Rake Einstellung. Am besten wenn sich die Hersteller auf ein System einigen (ich weiß, wohl ein Wunschdenken) Die Hybride Nutzung mit Finne könnte man mit einem Adapter lösen, da sind die Hebel ja nicht ganz so groß. Im Race Bereich gibts sowieso nur reine Foilboards.
Sorry, es gab ein Verständnis Problem.
Sollte am Board bedeuten.
Am Foilkopf nach Möglichkeit nicht.
Sorry, es gab ein Verständnis Problem.
Sollte am Board bedeuten.
Am Foilkopf nach Möglichkeit nicht.
Seeeehr wichtiger - und richtiger - kommentar. An den meisten boards sollte das kein problem sein und eine gute scheibe mit unterlage wird reichen zur kompensation.
Aber auch hier rundfeile statt bohrer
Eigentlich gehört die Ganze tuttle oder Foilbox durch was ordentliches ersetzt. Größer/breiter, um die Kräfte aufzunehmen und eine vernünftige Lösung zur Rake Einstellung. Am besten wenn sich die Hersteller auf ein System einigen (ich weiß, wohl ein Wunschdenken) Die Hybride Nutzung mit Finne könnte man mit einem Adapter lösen, da sind die Hebel ja nicht ganz so groß. Im Race Bereich gibts sowieso nur reine Foilboards.
Da warten wir bei den Finnen auch schon 30 Jahre drauf das was geschieht
Ich durfte gestern ein Aeon testen, das Peters-Windsurfing einem netten Herrn verkauft hat.
Ca 10-12kts Wind mit 8.0 und 85er Board
650er FW im Vergleich zu meinem 730er Phantom war etwas stabiler im Flug, hebt eher ab, die Halsen waren einfacher und das Patrik reagiert weniger auf Böen.
Hatte grundsätzlich das Gefühl, dass das Patrik das irgendwie langweiliger ist🙈
Konnte ohne Probleme mit nem Phantom Fahrer mithalten, der fuhr 8.8/800FW/95er Board.
Ich hoffe, dass ich mal die Gelegenheit bekomme, das mal bei mehr Wind zu fahren.
Langweiliger im positiven Sinne?
Langweilig könnte heißen einfacher zu fahren, mehr Kontrolle.
Kann ich schwer sagen…bräuchte noch mehr Zeit um zu vergleichen.
Vielleicht trifft „harmloser“ den Vergleich besser?
Das Aeon fliegt sich auf jeden Fall sehr angenehm, ich kann jeden verstehen, der sich eins zulegt
Als Ergänzung.
Das war mit dem DIM-M Mast, der V2 Alu Fuse und dem 195 Backwing. Er überlegt gerade den 160 Backwing zu nehmen.
Das ist wie bei meinem großen Zeeko Frontwing, der Fliegt sich sehr angenehm und vorhersehbar , könnte man natürlich auch als langweilig beschreiben.
Ich sehe es positiv, besonders wenn man noch nicht so perfekt Foilt.
Konnte heute früh bei ordentlichem Peler auf der Höhe vom Pier meinen 375er Flügel einweihen. Hätte nicht gedacht, dass ich als Dummy das Ding fahren kann - war aber super easy - einzig ein paar Pumpschläge mehr. Wir können uns also darauf einigen: ein Foil für Dummies. Ebenfalls habe ich mein 4.6er GT-3 Foil eingeweiht - geile, einfach zu fahrende Kombi. Klar, „bestimmungsgerecht“ fuhr ich das Zeugs nicht, hat aber super gepasst.
375er Backwing ist aber groß 😄
Ach dann schreib ich jetzt auch mal wieder was zu meinem AEON Set. Ich habe mittlerweile den 160er Backwing und der hat den 195er komplett ersetzt. Mein großer Flügel ist der 650 und dann noch der 450. Den 195er nehme ich nur noch bei Wind unter 10 Knoten und bei Böen bis maximal 12. Bei diesen bescheidenen Bedingungen reicht mir der 650er tatsächlich als Leichwindflügel mit meinen 75kg. Ich bin genauso früh wie die besten winger bei uns am fliegen und ein noch größerer Flügel macht dann wohl auch nur mit einem noch breiteren Brett als mein 85er Sinn. Würde natürlich gerne mal so eine Kombi ausprobieren aber glaube nicht, dass ich damit mehr Wassertage hätte.
Weiterhin habe ich wie Foildude es beschrieben hat mit Schleifmatten mein Foil „geschliffen“. Man müsste eigentlich in diesem Zusammenhang auch mehr von nass polieren reden, denn oberflächlich erkennt man nach dem schleifen mit bloßem Auge keinen Unterschied. Den sieht man erst, wenn man die Foilteile nass macht und sie erst ganz langsam wieder trocken werden. Insgesamt war das wirklich kein Hexenwerk und der Unterschied auf dem Wasser ist tatsächlich spürbar. Das Foil fühlt sich seitdem irgendwie griffiger an und die Grundgeschwindigkeit hat ebenfalls zugenommen. Das führe ich am ehesten auf die noch besser gewordene Kontrollierbarkeit zurück. Ich hoffe jetzt mal auf Tage mit stärkerem Wind, so dass in den 450er auch mal wieder fliegen kann 🤙
welches Schleifschwamm hast du denn benutzt?
Die Schwämme hatte Foildude in einem anderen Thread empfohlen. Hier ein Auszug aus seinem Post:
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vom Preis sind die gut und ich habe mir Streifen rausgeschnitten, so dass ein Set für mehrere Schleifsessions reicht. Habe allerdings nur die drei letzten benutzt und den 180er erstmal ausgelassen. Geschliffen habe ich in kleinen kreisförmigen Bewegungen mit wenig Druck und immer wieder mit Wasser kontrolliert wie sich die Trocknungsphase verändert. Am Ende dann noch einmal mit der feinsten Matte alles poliert und fertig.
super - hab herzlichen Dank dafür!
Ich habe die Schleifschwämme bei meinem Phantom Foil ausprobiert, war aber ehrlich gesagt davon nicht so angetan und habe dann klassisch mit 1500 er Nassschleifpapier gearbeitet.
Das Phantom hatte eigentlich eine sehr gute Oberfläche( kein dickes Gelcoat drauf, sehr homogene glatte Oberfläche), da musste man nichts wegschleifen, wirklich nur die Oberfläche anrauhen.
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