Die lange Fuse ist mit dem 1000er beim Kursrennen eine macht, Halbwind aber schwer zu bändigen. Auch mit 800er nicht. Ich hab das mal bei der öm versucht. Hatte kein eigenes foil und nur lange Fuse. Kursrennen war perfect, slalom auch mit 800er nur Kampf. Da half auch pinendstart nichts
Finde keinen Trimm mit langer Fuse und großem Frontwing
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So, die Nase ist wenigstens nicht gebrochen, nur der Knorpel beleidigt. Dann kann ich kommendes Wochenende wieder angreifen. Werde zum Lago Cavazzo nähe Udine fahren, der soll in der Früh eine Thermik, ähnlich dem Peler haben. Hat mich okidoki mit seinem damaligen Bericht im surf forum gebracht.
Davor wird noch gemessen und am Fußschlaufensetup gebastelt…
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Die Fußschlaufen machen auf jeden Fall viel aus finde ich. Ich fahre sie bei meinem Foilcomp jetzt hinten innen und im vorletzten Loch von hinten und vorne im vorletzten von vorne. Fühlte sich bei der letzten Session trotz sehr schwachen und schlechten Bedingungen im Flug sehr ausbalanciert an. Das macht beim foilen einfach Spaß, dass man an so vielen kleinen Schrauben drehen kann und es nicht das eine richtige Setting für alle gibt. Mir fällt es natürlich schwer immer nur eine Sache zu ändern und dann zu probieren aber das macht natürlich leider sonst oft keinen Sinn, wenn man viele Dinge verändert, da man am Ende nicht weiß was wirklich geholfen hat.
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Sehr kompliziert die Diskussion.
Wann fährt man eine Lange Fuselage mit was für einer Boardbreite?
Ich hätte gedacht großer Flügel = Lange Fuselage und breite Board.
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Ich habe jetzt noch einmal meinen Falcon 191 aus 2021 und den Fmx 178:aus 2023 vermessen, um das alles zu objektivieren.
Als Referenz nehme ich immer die vordere Foilmastschraube. Vorsicht, wird etwas ausführlich und zahlenlastig. Die Standpositionen könnten unterschiedlicher nicht sein…
maßstabgetreue Skizze:
Der Fmx hat aktuell (hintere Fußschlaufen ganz hinten, vorne Mitte) eine Schrittweite von 56 cm.
Hinten liegt die Mitte der Schlaufe genau über der vorderen Foilmastschraube. Die Mitte der Schlaufen (=Schwerpunkt, wenn man gleich auf beiden Beinen steht) ist 28 cm vor der vorderen Foilmastschraube.
Beim Falcon stehe ich hinten weiter hinten. Mitte der Schlaufe ist 2,3 cm hinter der vorderen Schraube. Durch die große Schrittweite von 62 cm liegt der Stance-Mittelpunkt bei 31,5 cm vor der vorderen Schraube.
Obwohl ich beim Falcon mit dem hinteren Fuß weiter hinten stehe liegt der Stancemittelpunkt durch die größere Schrittweite 3,5 cm weiter vorne als beim Fmx.
Kein Wunder also, dass beim Falcon die lange Fuse gut funktioniert hat, ich konnte die Power durch den weiter vorne liegenden Stand besser handeln.Wenn ich beim Fmx die vordere Schlaufe ganz vor gebe (+2 cm) und die hintere Schlaufe ganz hinten lasse, verschiebt sich der Stance Mittelpunkt um 1 cm nach vorne. Liegt damit noch 2,5 cm hinter dem Falcon.
Wenn ich alle Schlaufen in die vorderste Position setze verschiebt sich der Stance Mittelpunkt um 2 cm nach vorne, liegt damit immer noch 1,5 cm hinter dem Falcon. (So ist Boris mit dem Fmx gefahren, da hat die lange 115 er Fuse offenbar funktioniert, ohne Einschränkungen mit der kurzen Fuse 105 er zu haben)
Bei Phantom 91 liegt die Mitte der hinteren Schlaufe in der empfohlenen Position laut Bildern eher noch weiter vorne, etwas vor der vorderen Foilmastschraube, sagt aber ohne die Schrittweite (die ich nicht kenne) nicht so viel aus
Mein Plan wäre, mal die vordere Schlaufe ganz nach vorne zu setzen, sollte ich bei der kurzen Fuse zu wenig Power haben, könnte ich das mit etwas weiter hinten liegender Mastfußposition, oder Powershims ausgleichen. Oder die hintere Schlaufe auch noch vor (= Setup von Boris, bin aber 20 kg schwerer, da würde ein etwas weiter hinten liegender Stand mit mehr Power eventuell besser sein?).
Ist es eigentlich besser bzw. stabiler, wenn der Abstand zwischen Mastfuß und Fußschlaufen geringer ist. Sollte theoretisch bei gut eingestelltem Setup stabiler bzw. träger sein, da weniger Hebel über den Mastfuß wirkt. Korrekturen durch Körperverlagerungen ins Trapez müssten dann deutlicher ausfallen, da sie sich nicht so stark auswirken, als wenn der Mastfuß weiter vorne liegt und somit einen größeren Hebel hat.
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cad184 erstmal weiterhin gute Besserung!
Für den Cavazzo, eine schöne Zeit dort und ich drücke die Daumen bezüglich Foil und den Einstellungen.
Liebe Grüße Rene
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viel viel Glück - ich halte dir die Daumen, dass es dann besser geht mit dem 1000er und der 115 Fuse
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Ich bin der Meinung, dass ein 91 er (selbst Slalom) damit schon gehen müsste. Hat ja bei dir auch funktioniert. Ist dann natürlich nur Up-/Dowwind, das hat je nach Revier aber auch seinen Reiz. Im französischen Forum fahren den Phantom 91 auch einige mit 110 er Fuse und 900 er Wing und sind sehr zufrieden.
Bin jetzt mit dem Trimm quasi in der Mitte vom Falcon und dem Fmx wie ich ihn vorher hatte, hoffe, dass damit beide Fuses vernünftig gehen, sonst muss ich halt einen Schwerpunkt setzen, der würde dann zur 105 er Fuse, gehen. Den 1000 er werde ich aber jedenfalls mit der kürzeren 105 er fuse auch testen. Lowwind ist mir halt schon wichtig fürs foil.
Vielleicht kann uns Foildude noch etwas zu seinem Fußschlaufensetup verraten, ist ja glaube ich ähnlich schwer wie ich (95 kg). Wäre echt toll!
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Naja. Wenn man in ein slalomfoilboard einen 100er flügel mit einer 115 Füße steckt könnte es auch wenig Wind haben. Da funktioniert das auch prima bei Halbwind. Muss man nur auf Böen achten. Die Position sehr weit vorne war vor 2 Jahren noch Standard.
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und jetzt steht man weiter hinten auf den neuen Board und neuesten Foils?
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Ich mein ja. der Trend geht ja im Slalom zu kleineren Flügeln und kürzeren, rückwärts versetzten Fuses die mehr Kontrolle bei immer höheren Speed bringen (Siehe Patrik Aeon Fuese V1-3, alle gleich lang, aber der Mast setzt unterschiedich an). Da sollte logischerweise Fußschlaufen- und Mastfußposition mit dem Frontwing mit nach hinten wandern, damit es stimmig bleibt. Die Pros fahren den Mastfuß mittlerweile viele bei 130 cm.
Die Boards lassen ja über mehrere Schlaufenpositionen durchaus noch Trimmmöglichkeiten. Das ganze ist halt schwer zu vergleichen, da man zwar auf Fotos der Pros Fußschlaufen und Mastfußpositionen sehen kann, aber oft nicht weiß welche Fuses/Flügel genutzt wurden. Außerdem stehen die anders oben als wir Normalos...
Mit ist die letzten beiden Tage wieder einiges (von der Theorie her) klarer geworden, was ich so nicht bedacht habe. Jetzt ist die Frage, ob ich das in die Praxis umsetzen kann.
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Früher hat das einfach nicht funktioniert. Für Kursrennen ist das auch nicht so notwendig da überschüssiger Lift in Höhe umgewandelt wird. Aber es war da schon klar, sobald man ein Board von hinten pushen kann und es nicht " hinter sich her zieht" ist Finslalom abgeschlagen. Hat nur keiner warhaben wollen.
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So ich habe jetzt die Schlaufen vorne ganz nach vorne versetzt. Die hintere Schlaufe habe ich breiter montiert. Hinten in der hinteren der zwei Positionen, vorne in der vorderen. Schraubenabstand ist so 17 statt 15 cm. So kann ich in der Schlaufe den Fuß nach weiter vorne oder hinten platzieren und schauen, wo ich mich wohler fühle. Hinten braucht man beim Foilen ja nicht so extremen Halt in der Schlaufe, dass das wohl gut funktionieren müsste, Kann so trotzdem noch gut Druck auf die Kante geben. Vielleicht lasse ich es sogar so, mal schauen. Oder es kristallisiert sich heraus, dass ich hinten lieber etwas weiter vorne oder hinten stehe, dann schraube ich die Schlaufe dorthin.
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Du könntest hinten die Schlaufen zum testen komplett weg lassen, aufs Wasser gehen
Schauen wo du am Besten stehst und wenn möglich dort die Schlaufen platzieren.
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Ohne Schlaufe tu ich mir schwerer das Board stabil anzukanten. Mit Schlaufe kann man die Ferse rein drücken und die Zehen gegen die Schlaufe hoch ziehen . Das gibt dann einen stabilen Stand.
Der FMX hat hinten ja nur zwei Positionen für die Schlaufe, die decke ich so auch komplett ab.
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Ich bin heute noch einmal mit der 115 er fuse und dem 1000 er wing gefahren. Fazit, passt nicht mit dem Board. Scahde, denn die Kombi wäre fÜr Leichtwind ein echtes Powermonster.
Habe den Mastfuß, den ich sonst bei 108 cm von der vorderen Schraube fahre in Schritten bis auf 115 vorgeschoben, dann ging es so halbwegs die Power zu handeln. Mastfuß bei 112 hab ich mich mal mir beiden Füßen vor die Schlaufen gestellt, ds war dann ganz ok. Die Schlaufenposition ist einfach zu weit hinten für einen guten Trimm.
Das einzige was ich noch mal versuchen werde, den Stabi weiter zu depowern. Derzeit mit minus 0,5 Grad. Wenn ich mit 1.5 Grad shim fahre ist die Fuse neutral ohne Winkeldifferenz zum Frontwing, wahrscheinlich auch nicht optimal.
Wenn ich mal wo bin, wo ich gut aus und ins Wasser komme, probiere ich noch mal den 800 er wing (ist in Trobole vom Camping etwas mühsam, aufkreuzen, was ändern wIeder rausfahren,…)
Am Nachmittag versuche ich den 1000 er wing mit der 105 er fuse.
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Mein 1000er ist auch ein Lift Monster, ist halt für leichtwind.
Board gescheit ankanten dann ist der Flügel gut zu kontrollieren.
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Wenn es ganz wenig Wind hat, gehts, aber sobald es 13/14 knoten hat, ist es für mich nicht zu bändigen. Solche Böen hats halt immer wieder.
Halsen damit ist dafür super, du kannst gefühlt einen Kaffee dzwischen trinken, so lange bleibt das Board am Fliegen.
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Ja, beim Halsen weigern sich die großen Flügel zu Landen.
Wenn ich an Land gehe brauche ich eine lange Landebahn damit ich rechtzeitig runter komme😄
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Blöd wenn einem der See ausgeht…
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