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  • Kabbel-bei-WNW
  • 1. September 2024 um 21:35
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    • 1. September 2024 um 21:35
    • #1

    Moin zusammen,

    ich arbeite weiter an meinen Foilkünsten, würde mich aber immer noch als ziemliche Anfängerin bezeichnen ^^

    Habe mein Foil durchgetauscht und fahre nun ein SABfoil, Tortuga 799 mit Gullwing. Mit dem Setup fühlt sich alles schon mal wesentlich (!) einfacher an.

    Ich habe aber noch Schwierigkeiten, stabil zu fliegen. Das ist immer noch eine ziemlich wackelige Angelegenheit - und zwar in 3D, also von oben nach unten und von links nach rechts =O^^

    Hat jemand Tipps für Einsteiger? Also meine erste Taktik ("Bloß nicht bewegen") geht nicht wirklich auf ^^

    Habe auch schon ein paar YT-Videos geschaut, aber vielleicht hat hier ja noch jemand einen zündenden Tipp.

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    • 2. September 2024 um 08:27
    • #2

    "SABfoil, Tortuga 799 mit Gullwing"

    <=ein sehr gutes Set. Auf ausreichend starkem Shim unter dem Stabilizer achten für guten Lift (je nach Gewicht 1 bis 1,5er Shim)


    "Ich habe aber noch Schwierigkeiten, stabil zu fliegen."

    <=dieses Set fliegt sehr stabil, ruhig. Es braucht aber dazu einen ausreichend guten Trimm:

    -fliegst du ein Foilboard oder ein "Normales Surf-Board"?

    -vor dem Abheben Fuß in die vordere Schlaufe, es reicht hinterer Fuß vor die hintere Schlaufe

    -bei den ersten Flügen nicht eingehängt sein - erst nach etwas Stabilität einhängen ins Trapez

    -nicht die ganze Zeit auf den Bug wg. der Flughöhe starren, sondern nach vorne, wohin man fliegt und seitlich, ob Böen kommen (Kopf hoch hält den Bug hoch)

    -für stabilen Vortrieb sorgen: nicht in zu marginalen (geringen) Windbedingungen - sondern 10-12 Knoten machen alles leichter. Als Rigg empfehle ich je nach Gewicht 6,0-7,0 mit 1-2 Cambern: das macht die ersten Flüge einfacher, weil ein sehr stabiles Profil dem Windfoil-Anfänger viel Streß bez. Segelsteuerung wegnimmt und er sich aufs Board/Foil konzentrieren kann.

    Ggf. schau mal hier:

    Dateien

    Windfoil-Guide.06.2023.v6.pdf 747,91 kB – 305 Downloads
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    • 2. September 2024 um 08:57
    • #3

    Mir hat am Anfang geholfen, bewußt das hintere Bein (Sprunggelenk, Knie) eher steif zu halten mit Druck auf die Ferse und nicht den Ballen. Damit war das seitliche wackeln gleich besser.

    Finde die Videos von Sm Ross ganz gut, kannst ja mal reinschauen.



    Am Anfang fühlt sich oft alles unkontrolliert an, wird aber nach ein paar Tagen rasch besser und man bekommt ein Gefühl für das Ganze. Viel Spaß mit deinem Foil!

    Einmal editiert, zuletzt von cad184 (2. September 2024 um 09:08)

  • Koester
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    • 2. September 2024 um 10:55
    • #4

    Lange Trapeztampen sind wichtig mMn

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    • 4. September 2024 um 00:02
    • #5
    Zitat von Koester

    Lange Trapeztampen sind wichtig mMn

    Bei mir war es andersrum, Finne normal 28", freeride Foil sehr aufrecht und näher am Mast -> 24-26" ca

    Bei meiner Freundin dasselbe , sie nutzt deswegen extrem kurzen Vario tampen von gun sails 20-26"

    Kenne dein Foil nicht aber denke nicht dass du racen willst oder? Denn da werden dann tatsächlich längere tampen benötigt.

    Bei einem vernünftigen Anfänger Foil sollte doch nichts wackeln , vor allem bei deiner genau richtigen Taktik "nicht bewegen". Das hat meine Freundin auch gemacht und konnte auf Anhieb mehrere hundert Meter foilen da sie diesen Tipp beherzigt hat. Ist das wirklich ein Anfänger taugliches freeride Foil oder ein high Aspekt freerace Foil mit kleinem Front Wing der eiert und daher Feingefühl benötigt?

    Ansonsten wäre noch ein Tipp früh in die vordere Schlaufe, hinten ist egal aber vorne in die Schlaufe ist ein muss (bevor man abhebt :)). Hintere Fussschlaufen abmontieren! Tage suchen mit 11-14kts, dann kleines Segel nehmen 5-6m2 je nach Gewicht und Motivation

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    • 4. September 2024 um 07:23
    • #6

    das Sabfoil 799 ist kein HA-Foil.

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 16. September 2024 um 10:12
    • #7

    So, da bin ich wieder, und leider hat der Wind zuletzt nicht so sehr gereicht um alles auszuprobieren, aber dennoch:

    Bei den Trapeztampen habe ich auch das Gefühl, mit kürzeren Tampen mehr Erfolg zu haben. Ich habe jetzt Variotampen und stelle diese zum Foilen kürzer und zum Windsurfen länger ein. Ich führe das auf den aufrechteren Stand beim Foilen zurück?

    Zum Board: Habe ein 105l Naish Hover Foilboard. Das ist zum Einstieg vielleicht ein bisschen klein, andererseits bin ich mit 55kg ein Fliegengewicht und komme besser damit zurecht als mit einer Riesenplanke.

    Zu den Fußschlaufen: Wenn ich zuletzt ins Fliegen gekommen bin, dann immer dann, wenn ich den hinteren Fuß in der Schlaufe hatte und den vorderen noch nicht. Merkwürdiger, breiter Stand, aber es ging. In der Luft dann den vorderen Fuß nochmal anheben und in die Schlaufe befördern ging dann meistens in die Hose ^^ Balz Müller sagt ja, man muss vor dem Fliegen in beiden Schlaufen stehen, aber das habe ich bisher noch nicht geschafft ?(

    Was ich in der nächsten Session nochmal probieren möchte (nach den Tipps hier:))

    • Konsequente Blicksteuerung
    • Mehr Körrperspannung im hinteren Bein

    Ich habe nämlich das Gefühl, dass das Material inzwischen gut eingestellt ist - mein Flügel ist auch ein Low Aspecr Foil und gilt als einsteigerfreundlich. Foil ist auch maximal vorne in den Foilboxen montiert, Mastfuß fast maximal hinten. Tampen auch aus meiner Sicht gut eingestellt. Da es auch "nur" noch am stabilen Flugverhalten hapert, führe ich das eher auf den Surfer, also mich ^^, zurück.

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    • 16. September 2024 um 10:19
    • #8

    hmm - ich habe immer Sorge, wenn man am Anfang sich etwas gleich falsch angewöhnt - weil es wird schwieriger es sich abzugewöhnen

    -Board sachte anpumpen, sachte bisschen abfallen, sachte bisschen Speed, dann vorderen Fuß in die vordere Schlaufe (hintere kann frei stehen, z.B. etwas mittzig auf dem Board vor der hinteren Schlaufe) und dann gehts auf Speed und hoch

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 16. September 2024 um 13:39
    • #9
    Zitat von Boris

    Board sachte anpumpen, sachte bisschen abfallen, sachte bisschen Speed, dann vorderen Fuß in die vordere Schlaufe (hintere kann frei stehen, z.B. etwas mittzig auf dem Board vor der hinteren Schlaufe) und dann gehts auf Speed und hoch

    Wie gesagt, geht mir ja gar nicht mehr sooo sehr ums Hochkommen, sondern eher um das Oben-bleiben und vor allem um das Oben-stabil-bleiben.

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    • 16. September 2024 um 13:49
    • #10

    ja: Kontrolle und Stabilität ergeben sich aus dem Trimm des Material und der Körpergewichtsverteilung auf dem Board - also vorderer Fuss in vordere Schlaufe - vor dem Abheben!

  • dpk
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    • 17. September 2024 um 00:21
    • #11
    Zitat von Kabbel-bei-WNW

    So, da bin ich wieder, und leider hat der Wind zuletzt nicht so sehr gereicht um alles auszuprobieren, aber dennoch:

    Bei den Trapeztampen habe ich auch das Gefühl, mit kürzeren Tampen mehr Erfolg zu haben. Ich habe jetzt Variotampen und stelle diese zum Foilen kürzer und zum Windsurfen länger ein. Ich führe das auf den aufrechteren Stand beim Foilen zurück?

    Zum Board: Habe ein 105l Naish Hover Foilboard. Das ist zum Einstieg vielleicht ein bisschen klein, andererseits bin ich mit 55kg ein Fliegengewicht und komme besser damit zurecht als mit einer Riesenplanke.

    Zu den Fußschlaufen: Wenn ich zuletzt ins Fliegen gekommen bin, dann immer dann, wenn ich den hinteren Fuß in der Schlaufe hatte und den vorderen noch nicht. Merkwürdiger, breiter Stand, aber es ging. In der Luft dann den vorderen Fuß nochmal anheben und in die Schlaufe befördern ging dann meistens in die Hose ^^ Balz Müller sagt ja, man muss vor dem Fliegen in beiden Schlaufen stehen, aber das habe ich bisher noch nicht geschafft ?(

    Was ich in der nächsten Session nochmal probieren möchte (nach den Tipps hier:))

    • Konsequente Blicksteuerung
    • Mehr Körrperspannung im hinteren Bein

    Ich habe nämlich das Gefühl, dass das Material inzwischen gut eingestellt ist - mein Flügel ist auch ein Low Aspecr Foil und gilt als einsteigerfreundlich. Foil ist auch maximal vorne in den Foilboxen montiert, Mastfuß fast maximal hinten. Tampen auch aus meiner Sicht gut eingestellt. Da es auch "nur" noch am stabilen Flugverhalten hapert, führe ich das eher auf den Surfer, also mich ^^, zurück.

    Alles anzeigen

    Was hindert dich dann am meisten stabil zu fliegen? Also was ist noch das aktuelle Problem?Hast du zu viel Druck hinten musst du das Heck treten um vorne zu bleiben?

    Die tampen kurz hatte ich dir ja empfohlen, sind bei meiner Freundin auch auf 20 inch eingestellt. Man foilt beim freeriden sehr aufrecht und nah am Mast, so erkläre ich mir das.

    Ansonsten unbedingt immer früh in die vordere Schlaufe, also beim angleiten bevor du abhebst. Ich weiß nicht ob ich stabil fliegen könnte mit deiner Technik. Es ist sehr wichtig für das hochkommen aber noch wichtiger für das stabile fliegen in der vorderen Fussschlaufe zu stehen. Evtl sind deine schlaufen auch zu weit hinten montiert?

    Ansonsten üben üben üben das pendelt sich schon ein!

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 19. September 2024 um 13:07
    • #12
    Zitat von dpk

    Was hindert dich dann am meisten stabil zu fliegen? Also was ist noch das aktuelle Problem?Hast du zu viel Druck hinten musst du das Heck treten um vorne zu bleiben?

    So, ich habe jetzt nochmal genau darauf geachtet, was bei mir denn im Moment instabil ist:

    • Konstante Höhenachse: entweder dippe ich immer wieder auf dem Wasser auf oder ich steige und steige und steige bis das Foil Luft zieht und ich stürze. Vielleicht kann ich hier mit der richtigen Fußschlaufenarbeit dran arbeiten.
    • Unkontrollierter Kurs: ich fahre noch nicht da hin, wo ich hin will. Neulich zum Beispiel bin ich so krass am Wind gefahren und meine Impulse zum Abfallen (Fußballen belasten) haben gefühlt nix gebracht. Und als ich dann versucht habe, mit viel Kraft und Druck abzufallen, bin ich im Segel gelandet.

    Kann man aber dran arbeiten, oder? Oder bin ich ein hoffnungsloser Fall:D

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    • 19. September 2024 um 13:29
    • #13

    Das ist einfach die Unerfahrenheit, und einfach schlecht eingestelltes Material.

    Foil ganz vorne, Mastfuß ganz hinten sollte maximalen Lift bringen, das ist zum Abheben vielleicht gut, nicht zum konstant gerade aus fliegen.

    Zu kurze Trapeztampen = wenig Spielraum um zu reagieren finde ich.

    Hast du jemanden der dir beim Material einstellen helfen kann? Würde die Sache extrem erleichtern.

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 19. September 2024 um 13:45
    • #14
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Hast du jemanden der dir beim Material einstellen helfen kann? Würde die Sache extrem erleichtern.

    Bin hier nur von Wingern umgeben ^^

    Deswegen die Frage hier im Forum:/

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    • 19. September 2024 um 14:36
    • #15

    Ok, die brauchst nicht fragen, die haben null ahnung🤣🤣

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    • 19. September 2024 um 15:39
    • #16
    • Konstante Höhenachse: entweder dippe ich immer wieder auf dem Wasser auf oder ich steige und steige und steige bis das Foil Luft zieht und ich stürze. Vielleicht kann ich hier mit der richtigen Fußschlaufenarbeit dran arbeiten.

    <="Delfin" - normal am Anfang. Mit Trapez und Füssen in beiden Schlaufen gibt sich das schnell.

    • Unkontrollierter Kurs: ich fahre noch nicht da hin, wo ich hin will. Neulich zum Beispiel bin ich so krass am Wind gefahren und meine Impulse zum Abfallen (Fußballen belasten) haben gefühlt nix gebracht. Und als ich dann versucht habe, mit viel Kraft und Druck abzufallen, bin ich im Segel gelandet.

      <=hinteren Fuß von den Rails Richtung der Boardmitte verschieben, Körper aufrichten und schon fällt man ab.

  • Kabbel-bei-WNW
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    • 24. September 2024 um 11:32
    • #17

    Okay okay, ich werde mal an meiner Beinarbeit arbeiten und dann einfach üben üben üben. Die "Delfinsprünge" wurden in der letzten Session auch immer langgezogener8)

    Sagt mal, inwiefern haben Kabbelwellen eigentlich Einfluss aufs Foilen. Ich meine jetzt so relativ niedrige Kabbelwellen, vielleicht 30 bis max. 40 cm. Beeinflussen die das Foil, auch wenn man schon in der Luft ist? Habe manchmal das Gefühl, dass die Mini-Dinger durchaus schon etwas schubsen können.

    Sorry muss hier einfach meine ganzem Anfängerfragen loswerden :D

  • jaxblckk
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    • 24. September 2024 um 12:25
    • #18

    Ich will hier niemanden einbremsen mit dem Tipps geben, aber mal so ne blöde Frage: hat das Board unten nicht eine Empfehlung für deine Foilposition?

    Tipps links und rechts sind super aber wenn das Foil komplett am falschen Ort ist bringt das alles nur bedingt was. Ich habe nur das Hover SUP Crossover gefunden, aber diese Empfehlung erschließt sich mir nicht. Die ist ja ganz auf einer Seite, gabs da eine Anleitung mit dem Board? Vermute die gehen von den Schrauben aus?

    Das Duotone von meiner Freundin hat die Empfehlung so gesetzt, dass man das Foil genau mittig an die Marke fürs Windsurfen setzen kann. Funktionierte auf Anhieb innerhalb der ersten Session ohne Foilerfahrung. (ohne Schlaufe hinten zu nutzen)


    Standard ist doch den Mastfuß in die Mitte und Foil an die Markierung wie empfohlen.

    Wenn dann trotz Gleitwind (wichtig, du willst genug speed) der Lift fehlt stellt man entweder am Mastfuß ODER am Foil um. Nie beides.

    Meine Herangehensweise:

    1. Alles wie Empfohlen, Foil an Markierung, Mastfuß mittig.

    2. Hintere Schlaufe abschrauben, da willst du auf garkeinen Fall rein ohne vordere. --> mehr Platz um deine Gewichtsverlagerung langsam anzupassen (gut zum testen)

    3. "Angleiten" bzw. große Foils sind ja langsam also einfach wie gewohnt etwas abfallen

    --> Auf garkeinen Fall übertrieben Pumpen/ mit Gewalt hoch, o.ä. diese Foils sind nicht dafür gemacht, da geht man direkt hoch und kippt dann wegen Mangels an Geschwindigkeit (Stall)

    4. Wenn genug Speed (eventuell während beschleunigen) mit dem Fuß in die vordere Schlaufe

    5. Hinterer Fuß bequem dahin wo man einen guten Stand hat. Kann etwas mittiger auf dem Brett sein, muss aber nicht. An den Schlaufenlöchern orientieren.

    6. Entweder Segel oder Körpergewicht LANGSAM nach hinten, auf garkeinen Fall schnell sonst gibts dieses Dolphin Diven. Das ist eigentlich nur mangelnde Balance und zu viel Gewichtsverlagerung.

    7. Wenn das Foil rauskommt je nach Ermessen Gewicht etwas verlagern damit es nicht weiter steigt. Sollte man dafür schon mit dem hinteren Fuß fast bei der vorderen Schlaufe stehen kann man den Mastfuß nach vorne Schieben. Falls das nicht hilft, das Foil einen Zentimeter nach hinten. (dann wieder testen)

  • jaxblckk
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    • 24. September 2024 um 12:27
    • #19
    Zitat von Kabbel-bei-WNW

    Okay okay, ich werde mal an meiner Beinarbeit arbeiten und dann einfach üben üben üben. Die "Delfinsprünge" wurden in der letzten Session auch immer langgezogener8)

    Sagt mal, inwiefern haben Kabbelwellen eigentlich Einfluss aufs Foilen. Ich meine jetzt so relativ niedrige Kabbelwellen, vielleicht 30 bis max. 40 cm. Beeinflussen die das Foil, auch wenn man schon in der Luft ist? Habe manchmal das Gefühl, dass die Mini-Dinger durchaus schon etwas schubsen können.

    Sorry muss hier einfach meine ganzem Anfängerfragen loswerden :D

    Zur Frage: Jein, normal sind dir 30-40 cm Chop egal, aber es kann sein, dass man ab und zu so einen mini Wobbel spürt. Sind eventuell Verwirbelungen im Wasser, Strömung, o.ä.. Aber im Großen und Ganzen spürt man da wenig von.

  • Online
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    Patrik PD AEON 900, 750, 650, 550, 450
    Finnen
    -
    • 28. September 2024 um 17:23
    • #20

    ja, Kabbelwellen beschleunigen einen und heben einen an, wenn man in Ihre Richtung foilt.

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